DE345845C - Segelanordnung fuer Schiffe - Google Patents

Segelanordnung fuer Schiffe

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DE345845C
DE345845C DE1920345845D DE345845DD DE345845C DE 345845 C DE345845 C DE 345845C DE 1920345845 D DE1920345845 D DE 1920345845D DE 345845D D DE345845D D DE 345845DD DE 345845 C DE345845 C DE 345845C
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DE1920345845D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H9/00Marine propulsion provided directly by wind power
    • B63H9/04Marine propulsion provided directly by wind power using sails or like wind-catching surfaces
    • B63H9/06Types of sail; Constructional features of sails; Arrangements thereof on vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Wind Motors (AREA)

Description

  • Segelanordnung für Schiffe. Segelanordnung für Schiffe, die mit mehreren, an besonderen kleinen Rahen befestigten'. um eine vertikale Achse drehbaren Segelgesellen von rechteckiger Form versehen sind, sind bereits vorgeschlagen worden. Derartige Einrichtungen dienen dem Zwecke; beim Segeln »beim Windes mehrere Vorliks zu erhalten, während beim Segeln »mit dem Winde« die Segelfläche in eine obere, aber größere, gesammelt werden kann. Die bekannten Einrichtungen haben den Nachteil der schwierigen Bedienung der Segelflächen beim Ein- und Ausholen, weil sie jeweils an besonderen Rahen befestigt sind.
  • Um diesem Übelstande abzuhelfen, ist die vorliegende Erfindung geschaffen.
  • Zweck der neuen Segelanordnung ist, die Bedienung der Segel von Deck aus zu ermöglichen, dem Schiffe »beim Wind« eine günstigere Segelfläche zu geben, als dies bei den bisher üblichen Takelungen der Fall ist, und die erforderliche Segelfläche möglichst tief anzuordnen, wodurch der Segelschwerpunkt tiefer zu liegen kommt und die Fahrzeuge bei gleicher Stabilität schmaler gebaut werden können, was der Geschwindigkeit zu gute kommt. Neben einfacherer Handhabung gibt diese Segeleinrichtung und Anordnung dem Schiffe eine größere Manövrierfähigkeit gegenüber den bisherigen Systemen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zwischen den Masten horizontale- Träger längsschiffs fest angebracht sind, zwischen denen sich um eine vertikale Achse drehbare und verschiebbare Segelgestelle von rechteckiger Form befinden. -- : . Derartige Segelgestelle können übereinander in mehreren, z. B. drei Stockwerken, angeordnet und einzeln für sich- gangweise ein- und ausgeholt werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i schematisch ein Segelschiff mit der neuen Segelanordnung, Abb.2 einen Grundriß zu Abb. i, Abib. 3 eine Abteilung Segelgestelle im größeren Maßstabe in Seitenansicht, Abb. 4 einen Grundriß zu Abb. 3, Abb. 5 - eine Stirnansicht zu Abb. 3, Abb. 6 im größeren Maßstabe ein einzelnes Segelgestell, Abb. 7 einen Schnitt nach Linie 1-I der Abb. 6, Abb. 8 im größeren Maßstabe, teilweise. geschnitten, eine der Längsstangen eines Segelgestells, Abb.8a einen Schnitt nach Linie II-II der Abb. 8, Abb. 9 und io im größeren Maßstabe je eine Einzelheit.
  • Zwischen den mittschiffs stehenden Masten i sind Abteilungen von Segelflächen 2 vorgesehen (Abb. i und 2), die von vorn nach hinten zählen und die dann wieder in einen unteren (3), mittleren (g') und oberen (3") Gang eingeteilt sind. Zu diesem Zwecke sind zwischen den Masten horizontale Träger 4 ', 4.. mittschiffs angebracht, zwischen denen sich rechteckige, um eine vertikale Achse 6 drehbare Segelgestelle 5 befinden. Die Segelgestelle 5 sind in den Trägern 4 längsverschiebbar geführt.
  • Abteilung 2a und 2b haben .die Aufgabe der Vorsegel und,des. Besahns der bisher üblichen Takelung und dienen insbesondere zum manövrieren. Der mittlere Mast, der Großtop 7, ist in bekannter Weise mit Rahtakelung 8 versehen, die dem Schiff »vor dem Winde« eine größere Segelfläche geben soll. Die unteren Längsträger 4, die zweckmäßig durch Stützen 9 zwisdien .den Masten i abgestützt sind, bestehen zweckmäßig aus Rohren mit aufgenieteter Schiene, während die Barüberliegenden Träger vorteilhaft T-förmige Form besitzen. Die Segelgestelle 5 (Abb. 6) bestehen aus je einer oberen und unteren Rah io, io', die an ihren Enden .durch Stützen 12 fest verbunden sind und um welche die Rollen 13 und 13' drehbar sind. Auf diesen Rollen 13 sitzen in der Rah Scheiben, und zwar auf Rolle 13 in der oberen Rah io eine Scheibe 14, eine Kettenscheibe 15 und ein Sperrad: 16. In der unteren Rah io sitzt das Sperrad 17. Auf Rolle 13' sitzt in der oberen Rah io die Scheibe 18. Rohr 13' dient zum Aufrollen und Rolle 13 zum Ausholendes Segels i9. In Abb. 6 ist das aufgerollte Segel i9 zu sehen, das an Rolle 13' in bekannter Weise angenäht ist und mit Rolle 13 durch die Ausholer 2o verbunden ist. Zum Führen der Ausholer auf den Rollen 13, 13' dient Draht 21, in welchen Rundkauschen 22 - (s. Abb. 9) eingeklemmt sind, durch die je ein Ausholer 2o hindurchgeht. An das lose Segel i9 ist ein Stab 22d genäht, der mit seinem oberen und unteren Ende auf einem an den Rahen befestigten Draht 23 läuft. .
  • Wie Abb. 6 und 7 zeigen, ist auf der Scheibe 14 ein Draht 24 aufgewickelt, der mit einem Ende an dieser Scheibe und mit dem andern Ende an Scheibe 18 fest ist. Eine Kette 25 (s. Abb. 7) läuft über die Leitrollen 26 und 26' um .die Kettenscheibe 15. Die Kette 25 ist über die drehbaren Segelgestelle 5 eines Ganges, so wie in Abb.4 veranschaulicht, geführt und läuft über Rollen 27, 27' an den Masten i nach Deck. Wird an dem einen Ende dieser Kette 25 (s. Abb. 3) in Pfeilrichtung A (Abb. 7) gezogen, so dreht sich das Kettenrad 15 und damit das Rohr 13 und die Räder 14, 16 und 17 links herum. Durch die Ausholer 2o, die sich auf die Rolle 13 aufwickeln, wird das Segel i9 ausgeholt, das dabei die Rolle 13' ebenfalls links herum dreht, so daß sich der von Scheibe 18 abgewickelte Draht 24 auf Scheibe 14 aufwickelt.
  • An der Rolle 13' ist oben und unten eine Sperrvorrichtung 28, 28' angebracht, welche vergrößert in Abb. 8 und 8a aus- und eingeschaltet dargestellt ist. Es ist dies ein um einen Bolzen 29 drehbarer Doppelhebel 28, 28' mit einem kurzen Hebelarm 28' und einem langen' Hebelarm 28.
  • Beim Aufrollen des Segels i9 wird durch das Segel der Arm 28 an die Rolle 13' angedrückt und Arm 28' vom Ansatz 31 zurückgelegt (s. strichpunktierte Lage Abb. 8). Kommt beim Abrollen des Segels der Arm 28 frei, so wird d'er Hebel 28 durch eine um den Bolzen 29 angeordnete Spiralfeder 30 (s. Ab,b. io in größerem Maßstabe) abgedrückt und Hebelarm 28' zum Eingriff am Ansatz 31 gebracht. Beim Weiterdrehen legt sich Hebelarm 28' gegen diesen Ansatz 31 an der Rah io. Die Rolle 13' wird nun in dieser Lage festgehalten. Eine an der Rolle 13' festsitzende Platte 32 nimmt den seitlichen Druck von Hebel 28' auf und entlastet dadurch den Bolzen 29, um den sich der Hebel 28, 28' dreht. Durch Holen an der Kette wird die Rolle 13' noch so weit gedreht, bis das Segel i9 die gewünschte Spannung hat. Dann läßt man die in bekannter Weise wirkende, drehbar angebrachte Sperrklinke 33 in das Sperrad 16 der oberen und unteren Rah einklinken. Die 'an Deck geleitete, zum Ausrücken dienende Zugleine 34 (Abb. 7) trägt einen Ansatz 35, der sidi beim Anholen vor die Hülse 36 der Nebenzugleine 37 für die Sperrklinke 33 leb und diese beim Weiterholen mitnimmt, wodurch die Sperrklinke gedreht, alsö ausgerückt wird. Mit der Nebenzugleine 37 ist die Zugleine 38 der unteren Sperrklinke fest verbunden und wirkt gleichmäßig mit der oberen. Zum Einrücken und zum Festhalten in der eingerückten Stellung dient eine Feder 39, die die Sperrklinken an die Sperräder 16, 17 drückt.
  • Die Segelgestelle sind uni ihre Achszapfen 40, 40', die untereinander durch einen Draht 41 verbunden sind, drehbar. An der Außenseite sind diese Achszapfen zu einer Klaue 42 ausgebildet, die um die T-förmigen Träger 4 an der unteren und oberen Seite des Gestells fassen. Die Klauen 42 können zwecks Ein-und Ausbolen der Segelgestelle auf den Trägern gleiten. Das Einstellen des Gestells geschieht mit Hilfe von Brassen 43 (Abb.-4), die an den Bolzen 44 an beiden Enden -oder oberen und unteren Rah io, 1o' angreifen.
  • Abb. 4 im Grundriß und Abb. 5 als Seitenansicht zeigen die Verbindungen der Segelgestelle unter sich und nach Deck. Die Kette 25 läuft um das Kettenrad 15 eines jeden Gestells und wird mit beiden Enden an Deck geleitet. Die Brassen43, die an jedem Gestell fest sind, werden an einem Mast um Trommeln 45 geführt, während sie an dem anderen an Deck geleitet werden. Da die Summen der Brassenlängen in Vierkantstellung am größten sind und beim Anbrassen abnehmen, so müssen die Trommeln-45, wie bekannt, sich nach beiden Emden zu verdicken. Die Zugleine 34 (Abb. 7), die an der Sperrklinke 33 des ersten Segels angreift, wird durch die Hülsen der Nebenzugleine eines jeden Segels hindurchgeführt und an dem Mast nach Deck zu geleitet, an dem sich die Braßtrommeln 45 befinden, da die Gestelle nach diesem Maste hin durch die Einholstander 46 (Abb. 3) zusammengeholt werden können. Das Ausholen geschieht durch die Ausholstander 46', die finit jedem Segelgestell fest verbunden sind. Als Abstand ,der einzelnen Gestelle voneinander nimmt man zweckmäßig % ider Breite eines Gestells. In dieser Weise 'sind säintlidie Gänge getakelt.
  • Die Brassen 43 der 2. und 3. Abteilung laufen am Großtop an Deck, wo für jede Abteilung eine Braßwinde, ähnlich den bisher erwähnten, aufgestellt ist. Die Brassen der i. und .4. Abteilung können .ebenfalls noch dort zu einer Winde geleitet werden, wodurch sich die Bedienung bedeutend vereinfacht.
  • Sämtliche Winden können gekuppelt- werden, so,daß die Abteilungen sieh einzeln oder zusammen, gleichwund entgegengesetzt, brassen lassen; Handantrieb und Maschinenantrieb sind möglich. Die Bedienung der Kette zum Aufrollen oder Ausholen des Segels erfolgt zweckmäßig ebenfalls mit Hilfe von Taljen und Winden.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜcILE: i. Segelanordnung für Schiffe, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen ,den Masten stationär horizontale Träger Längsschiff angebracht sind, zwischen .denen sich um eine vertikale Adise drehbare Segelgestelle von rechteckiger Form befinden.
  2. 2. Segelanordnung für Schiffe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß übereinander mehrere, beispielsweise drei Stockwerke solcher Längsschiffträger mit drehbaren Segelflächen angeordnet sind, die- einzeln für sidl gangweise ein- und ausgeholt werden können.
  3. 3. Segelanordnung für Schiffe nach Anspruch i und 2, @dadurch gekennzeichnet, daß die Segelgestelle zwischen den Längsträgern verschiebbar angeordnet sind, so daß man sie leicht mittels Zugoilgane ein- und ausholen kann.
  4. 4. Segelanordnung für Schiffe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segelgestell (5) aus zwei durch Stützen verbundenen Rahen (io, io') besteht, um ideren Stützen Rollen (13, 13') drehbar sind, die zum Auf- und Abwickeln des Segels. (ig) dienen.
  5. 5. Segelanordnung für Schiffe nach Anspruch i bis ,4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (13, 13') an ihren Enden Sperräder und Scheiben tragen, welch letztere durch Zugorgane (24) verbunden sind, während. das an der einen Rolle (i3') befestigte Segel (i9) durch Ausholer (2o) mit der das Segel aufrollenden anderen Rolle (13) in Verbindung steht, so daß beim Drehen .der letzten:. Ralle (13) ein Ausholen :des Segels (ig) stattfinidet.
  6. 6. Segelanordnung für Schifte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aufrollenden Rollen (13) Kettenräder (15) tragen, über welche die Kette (25) läuft die sämtliche Segelgestelle (5) eines Ganges verbindet und über Leitrollen (26, 26') geführt ist, so daß bei Betätigung der nach Deck gehenden Kette ein Ein- und Ausholen der Segel (i g) stattfindet. ;. Segelanordnung für Schifte nach Anspruch i bis 6, (iadurch gekennzeichnet, daß die abrollende Rolle (13') einen drehbar gelagerten Doppelhebel (28, 28') trägt, der bei aufgerolltem Segel angedrückt wird und' das Rohr freigibt, bei abgerolltem Segel aber infolge Federbeeinflussung das. Rohr (13') gegenüber der Ralf (io) festlegt und ein Spannen des Segels (1g) gestattet. B. Segelanordnung für Schiffe nach Anspruch i bis 7, d'adurch gekennzeicrnnet, daß sämtliche idrehbar gelagerten und unter Federdruck stehenden Sperrklinken eines Stockwerks Segelgestelle durch eine Zugleine (34) und Nebenzugleinen (37) verbunden sind, so daß von Deck die Sperrklinken ausgelöst werden können. 9. Segelanordnung für Schiffe nach Anspruch i bis 8, dadurch: gekennzeich= net, daß die Achsezapfen der Segelgestelle (5) klauenartig ausgeführt sind und die oberen Schenkel der T-Träger (4) umfassen. io. Segelanordnung für Schiffe nach Anspruch: i bis g;, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellen Ader Segelgestelle mit Hilfe von Brassen (43) erfolgt, die an ,den Bolzen (44) an den beiden Endender oberen und unteren Rah (ro, 1o') angreifen und über Trommeln (45) eines der Masten (i) geführt sind, während sie je an einem anderen Mast entlang an Deck geleitet sind. ii. Segelanordnung für Schiffe nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Sperrklinken angreifenden Nebenzugleinen (37) mit Ösen auf den Zugleinen (34) geführt sind;, welche Absätze (35) tragen, die bei Zug gegen die Ösen stoßen und die Nebenzugleinen zwecks Auslösung der Sperrklinken mitnehmen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4465008A (en) * 1982-05-24 1984-08-14 Liggett John A Sailcraft
US4506620A (en) * 1982-06-23 1985-03-26 Mark T. Huxley Sailboat having convertible rig
EP0574639A1 (de) * 1992-06-13 1993-12-22 Franco Guria Windantrieb für Boote

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4465008A (en) * 1982-05-24 1984-08-14 Liggett John A Sailcraft
US4506620A (en) * 1982-06-23 1985-03-26 Mark T. Huxley Sailboat having convertible rig
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