DE4421464A1 - Wagenheber - Google Patents

Wagenheber

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DE4421464A1
DE4421464A1 DE4421464A DE4421464A DE4421464A1 DE 4421464 A1 DE4421464 A1 DE 4421464A1 DE 4421464 A DE4421464 A DE 4421464A DE 4421464 A DE4421464 A DE 4421464A DE 4421464 A1 DE4421464 A1 DE 4421464A1
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Withdrawn
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DE4421464A
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Thomas Pfeiffer
Norbert Bacher
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EA Storz GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
    • B66F3/12Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated comprising toggle levers

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Description

Die Erfindung betrifft einen sogenannten Einarm-Scherenheber, nämlich einen Wagenheber mit einer Standsäule, welche an ihrem unteren Ende einen derart ausgebildeten Aufsetzfuß besitzt, daß die Standsäule mit gegenüber dem Boden unter­ schiedlichen Neigungen auf den Boden aufsetzbar ist und sich mit sich während des Hubvorganges verringernder Neigung über den Aufsetzfuß auf dem Boden abstützt, mit einem Tragarm, welcher im Bereich seines einen, hinteren Endes um eine zwischen oberem und unterem Standsäulenende angeordnete erste Querachse schwenkbar an der Standsäule angelenkt und im Be­ reich seines vorderen, freien Endes mit einer an dem anzu­ hebenden Fahrzeug ansetzbaren Lastaufnahme versehen ist, mit einer Gewindespindel, welche mittels zweier Widerlager einer­ seits im Bereich des oberen Endes der Standsäule und anderer­ seits im Bereich des freien Tragarmendes bzw. der Lastauf­ nahme drehbar und jeweils um eine zur ersten Querachse parallele zweite bzw. dritte Querachse schwenkbar gelagert ist, sowie mit einer an der Gewindespindel angreifenden Hand­ kurbel, wobei eines der beiden Gewindespindel-Widerlager als Spindelmutter ausgebildet und so durch Drehen der Gewinde­ spindel der Tragarm relativ zur Standsäule um die erste Quer­ achse verschwenkbar und aus einer unteren Ausgangsstellung, in der der Tragarm nahezu parallel zur Standsäule verläuft, hochschwenkbar ist.
Bei einem solchen Wagenheber ist es wichtig, daß er zum An­ heben eines Fahrzeugs mit der richtigen Schräglage bzw. Nei­ gung seiner Standsäule auf den Boden aufgesetzt wird, da der Wagenheber sonst im Zuge des Anhebens des Fahrzeugs weg­ rutschen und/oder die Fahrzeugkarosserie beschädigen kann, nämlich mit seiner sich im Zuge des Hubvorgangs aufrichtenden Standsäule.
Um das Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden mit der rich­ tigen Neigung seiner Standsäule auch im Wagenhebergebrauch ungeübten Personen zu erleichtern, ist es deshalb bereits bekanntgeworden, einen solchen Einarm-Scherenheber mit einer ungefähr U-förmigen Anstellstütze zu versehen, die mit den Enden ihrer seitlichen Schenkel an der Standsäule oberhalb des Aufsetzfußes um eine zur Tragarm-Schwenkachse parallele Schwenkachse angelenkt ist und beim Aufsetzen des Wagenhebers mit geneigter Standsäule unter ihrem Eigengewicht aus­ schwenkt, so daß sie sich senkrecht zum Boden erstreckt und mit der Standsäule einen spitzen Winkel bildet. Ein solcher bekannter Wagenheber hat aber eine ganze Reihe von Nachtei­ len, unter anderem wird durch eine solche frei schwenkbare Anstellstütze die richtige Neigung der Standsäule beim Auf­ setzen des Wagenhebers auf den Boden noch immer nicht garan­ tiert, und zum anderen neigt diese Anstellstütze zum Klap­ pern, wenn der Wagenheber beispielsweise im Kofferraum eines Fahrzeugs weggestaut ist.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen sogenannten Einarm-Scherenheber zu schaffen, der so ausgebildet ist, daß er auch von einer im Gebrauch von Wagenhebern unerfahrenen Person mit der richtigen Neigung seiner Standsäule auf den Boden aufgesetzt wird, um dann das Fahrzeug anzuheben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Wagenheber gemäß Anspruch 1 gelöst.
Für das Verständnis der erfindungsgemäßen Lösung muß man sich folgendes vor Augen halten: In demjenigen Zustand, in dem sich ein solcher Einarm-Scherenheber befindet, wenn er bei­ spielsweise im Kofferraum eines Fahrzeugs weggestaut ist, nimmt der Tragarm seine untere Ausgangsstellung ein, in der er nahezu parallel zur Standsäule verläuft, d. h. möglichst wenig über letztere nach vorn übersteht; entnimmt nun eine im Umgang mit Wagenhebern ungeübte Person den Wagenheber dem Fahrzeug, betätigt sie häufig schon vor dem Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden die Handkurbel und schwenkt so den Tragarm zumindest etwas aus seiner Ausgangsstellung nach oben, allerdings notwendigerweise nicht so weit, daß der Wagenheber nicht mehr unter die jeweilige Wagenheber-An­ setzstelle der Fahrzeugkarosserie paßt. Bei einem erfindungs­ gemäßen Wagenheber legt nun die Zusatzstütze zusammen mit dem Aufsetzfuß die Neigung der Standsäule fest, mit der der Wagenheber auf den Boden aufgesetzt wird, und bei richtiger Dimensionierung der Wagenheber-Bauteile nimmt so die Stand­ säule beim Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden immer die richtige Schräglage ein, unabhängig davon, ob der Wagenheber mit sich in seiner unteren Ausgangsstellung befindlichem Tragarm oder mit etwas hochgeschwenktem Tragarm auf den Boden aufgesetzt wird.
Aus der DE-A-26 25 085, insbesondere deren Fig. 4, ist nun schon ein Wagenheber der eingangs erwähnten Art bekanntge­ worden, der eine an der Standsäule längsverschiebbar gehal­ tene Zusatzstütze besitzt, welche einerseits, dem hinteren Ende des Aufsetzfußes benachbart, auf den Boden aufsetzbar und andererseits durch die Gewindespindel oder ein durch letztere angetriebenes Heberbauteil so antreib- und gegenüber der Standsäule in deren Längsrichtung verschiebbar ist, daß bei auf einen ebenen Boden aufgesetztem Wagenheber das untere Ende der Zusatzstütze zusammen mit dem Aufsetzfuß gegen den Boden anliegt, während der Tragarm durch das anzuhebende Fahrzeug belastet wird, d. h. während der eigentlichen Hub­ phase. Bei diesem bekannten Wagenheber setzt das Ausfahren der Zusatzstütze jedoch erst ein, nachdem der Tragarm aus seiner unteren Ausgangsstellung heraus um einen bestimmten Winkel hochgeschwenkt wurde, weil bei diesem bekannten Wagen­ heber die Zusatzstütze nur bei bereits angehobenem Fahrzeug zusätzlich zum Aufsetzfuß einen zweiten, die Standsicherheit des belasteten Wagenhebers vergrößernden Stützpunkt bilden soll. Deshalb besitzt bei diesem bekannten Wagenheber der Antrieb für die Zusatzstütze einen Totgang, der sich über die erste Phase des Hochschwenkens des Tragarms aus seiner unte­ ren Ausgangsstellung heraus auswirkt. In der DE-A-26 25 085 wird in diesem Zusammenhang ausgeführt, daß es nicht erfor­ derlich sei, daß der Wagenheber durch die Zusatzstütze be­ reits dann abgestützt wird, wenn sich sein Tragarm noch in einem Bereich zwischen der Anstellage und dem Kraftfahrzeug­ boden befindet und daß deshalb die Betätigung der Zusatz­ stütze auf den Lastbereich des Tragarms beschränkt ist, d. h. auf denjenigen Bereich der Schwenkbewegung des Tragarms, in dem dieser durch das anzuhebende Fahrzeug belastet wird. Diese Lehre des Standes der Technik stellt also das Gegenteil der erfindungsgemäßen Lösung dar, gemäß der die Zusatzstütze gerade über die Anfangsphase der Schwenkbewegung des Tragarms aus seiner unteren Ausgangsstellung heraus angetrieben wird, um es der Bedienungsperson möglichst leicht zu machen, den Wagenheber mit richtig geneigter Standsäule auf den Boden aufzusetzen, wohingegen die Zusatzstütze des erfindungsge­ mäßen Wagenhebers während der eigentlichen Hubphase, d. h. wenn der Tragarm das Fahrzeug anzuheben beginnt und während des Hochhebens des Fahrzeugs, relativ zur Standsäule still­ stehen oder jedenfalls relativ zum Aufsetzfuß stets so posi­ tioniert sein kann, daß die Zusatzstütze zumindest keinen nennenswerten Belastungen ausgesetzt ist. Dennoch wird durch den erfindungsgemäßen Wagenheber die gestellte Aufgabe ge­ löst, gleichzeitig aber noch der Vorteil erreicht, daß die Zusatzstütze und ihr Antrieb verhältnismäßig schwach dimen­ sioniert werden können, da sie keinen erheblichen Belastungen ausgesetzt werden. Die Bedeutung dieses Vorteils wird bei einer Betrachtung der Zeichnungen der DE-A-26 25 085 ersicht­ lich - beim Stand der Technik liegt derjenige Bereich der Spindelmutter bzw. des Tragarms, welcher auf die Zusatzstütze einwirkt, sehr nahe bei der Schwenkachse der Mutter bzw. des Tragarms, hat infolgedessen einen sehr kurzen Hebelarm und wird deshalb beim Anheben des Fahrzeugs hohen Belastungen ausgesetzt.
Bei einem erfindungsgemäßen Wagenheber könnte der Antrieb für die Zusatzstütze grundsätzlich beispielsweise so ausgebildet werden, wie sich dies der DE-A-26 25 085 entnehmen läßt, allerdings mit einer solchen Modifikation des Antriebs, daß ein eventuell Vorhandener Totgang des Antriebs nicht in der Anfangsphase des Hochschwenkens des Tragarms aus dessen un­ terer Ausgangsstellung heraus wirksam wird, sondern erst nach Beginn des Anhebens des Fahrzeugs. Bei bevorzugten Ausfüh­ rungsformen des erfindungsgemäßen Wagenhebers ist der Antrieb für die Zusatzstütze jedoch als Zahnsegment-Antrieb ausgebil­ det, was folgende Vorteile mit sich bringt: Da ein solcher Antrieb in beiden Richtungen wirksam ist und die Zusatzstütze auch dann gegen Verschiebungen sichert, wenn sich der Tragarm in seiner unteren Ausgangsstellung befindet, wird die Zusatz­ stütze auch bei weggestautem Wagenheber daran gehindert, Klappergeräusche zu erzeugen, und außerdem kann darauf ver­ zichtet werden, durch eine Feder oder dergleichen die ausge­ fahrene Zusatzstütze wieder zurückzuziehen, wenn der Tragarm wieder nach unten geschwenkt wird.
Ein solcher Zahnsegment-Antrieb kann z. B. in der Weise ver­ wirklicht werden, daß am hinteren Tragarmende eine zumindest teilkreisförmige Verzahnung vorgesehen und die Zusatzstütze mit in deren Längsrichtung hintereinanderliegenden Vertie­ fungen für den Eingriff der Zähne dieser Verzahnung versehen wird; so könnten beispielsweise ein Zahnrad auf eine der Tragarmseitenwände und eine Zahnstange auf die Zusatzstütze aufgeschweißt werden, einfacher ist es jedoch, an einer oder beiden Tragarmseitenwänden durch Stanzen eine teilkreisför­ mige Verzahnung zu erzeugen und in der Zusatzstütze durch Stanzen eine Lochreihe zu erzeugen, die sich mit der teil­ kreisförmigen Verzahnung im Eingriff befindet, jedenfalls zumindest während der Anfangsphase des Hochschwenkens des Tragarms.
Aus herstellungstechnischen, aber auch aus Festigkeitsgründen werden jedoch Ausführungsformen bevorzugt, bei denen die Zu­ satzstütze auf ihrer dem Tragarm zugewandten Seite mit einem linearen Zahnsegment mit mehreren, in Längsrichtung der Zu­ satzstütze hintereinanderliegenden Zähnen versehen ist und am hinteren Tragarmende längs eines Teilkreises hintereinander­ liegende Vertiefungen für den Eingriff dieser Zähne vorgese­ hen sind, da sich die Zähne an der Zusatzstütze durch Ausprä­ gen erzeugen lassen, so daß sie größere Eingriffsflanken bil­ den als in der Zusatzstütze erzeugte Löcher, Schlitze oder dergleichen.
Der Antrieb des erfindungsgemäßen Wagenhebers könnte, wie bereits erwähnt, einen mit der Lastphase der Tragarmbewegung zusammenfallenden, jedenfalls in die Lastphase fallenden Tot­ gang aufweisen, vorteilhafterweise wird der Antrieb jedoch so ausgebildet, daß die Zusatzstütze in jeder möglichen Winkel­ stellung des Tragarmes mit diesem direkt oder indirekt ge­ kuppelt ist, um ein Klappern der Zusatzstütze bei weggestau­ tem Wagenheber zu vermeiden und auf Rückstellmittel für die Zusatzstütze verzichten zu können.
Bei dem Aufsetzfuß könnte es sich um ein im Bereich des unteren Standsäulenendes an der Standsäule angelenktes, um eine zur Tragarm-Schwenkachse parallele Achse schwenkbares Element handeln; bevorzugt werden aber Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Wagenhebers, bei denen der Aufsetzfuß als fest mit der Standsäule verbundener sogenannter Kippfuß aus­ gebildet ist.
Die Zusatzstütze könnte an der Außenseite des Standsäulen­ rückens längsverschiebbar geführt gehalten sein - bei einer solchen Ausführungsform könnte man im Standsäulenrücken eine Öffnung vorsehen, durch die der Tragarm mit seinem Zahnseg­ ment hindurchgreift. Für Wagenheber mit einer Standsäule, die einen ungefähr U-förmigen Querschnitt mit zwei Seitenwänden und einer Rückwand besitzt, wird jedoch empfohlen, die Zu­ satzstütze zwischen den Standsäulenseitenwänden und auf der Innenseite der Standsäulenrückwand verschiebbar geführt zu halten, weil so auf besondere Seitenführungsmittel für die Zusatzstütze verzichtet werden kann.
Je nach Gestaltung und Anordnung des Aufsetzfußes könnte die Zusatzstütze schon dann nach unten über den Aufsetzfuß über­ stehen, wenn der Tragarm noch seine untere Ausgangsstellung einnimmt. Um jedoch konstruktiv bereits vorhandene Einarm­ scherenheber nur verhältnismäßig geringfügig modifizieren zu müssen, um bei ihnen die Erfindung zu verwirklichen, emp­ fiehlt es sich, den Wagenheber so auszubilden, daß sich die Zusatzstütze in der unteren Ausgangsstellung des Tragarmes höchstens bis auf das Niveau des hinteren Endbereichs des Aufsetzfußes herab erstreckt und vorzugsweise in einer am unteren Standsäulenende und/oder im Aufsetzfuß vorgesehenen Durchtrittsöffnung für die Zusatzstütze endet.
Im Zuge des Bestrebens, das Leergewicht eines Personenkraft­ wagens möglichst gering zu halten, hat man Wagenheber schon weitgehend aus Leichtmetallegierungen hergestellt. Um diesen Bestrebungen entgegenzukommen, wird vorgeschlagen, zumindest die Standsäule und den Tragarm des erfindungsgemäßen Wagen­ hebers aus einer Leichtmetallegierung herzustellen, vorzugs­ weise aber auch dessen Aufsetzfuß sowie die Handkurbel. Für einen solchen Wagenheber könnte auch die Zusatzstütze aus einer Leichtmetallegierung hergestellt werden, aus Festig­ keitsgründen, vor allem aber aus Kostengründen wird jedoch empfohlen, die Zusatzstütze aus einem Stahlblechstreifen zu bilden - da bei einem erfindungsgemäßen Wagenheber die Zu­ satzstütze nicht nennenswert belastet wird, kann ein solcher Stahlblechstreifen mit relativ geringer Wandstärke ausgeführt werden, so daß er gewichtsmäßig völlig unbedeutend bleibt.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung sowie der beigefügten zeichneri­ schen Darstellung zweier besonders vorteilhafter Ausführungs­ formen des erfindungsgemäßen Wagenhebers; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der ersten Ausführungsform des er­ findungsgemäßen Wagenhebers, wobei Standsäule, Auf­ setzfuß und Zusatzstütze jedoch teilweise im Schnitt dargestellt sowie Gewindespindel und Handkurbel weg­ gelassen wurden;
Fig. 2 eine Ansicht des unteren Bereichs der Standsäule sowie des hinteren Bereichs des Aufsetzfußes der ersten Aus­ führungsform, gesehen in Richtung des Pfeils "A" aus Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht der ersten Ausführungsform, jedoch mit allen Wagenheber-Bauteilen und mit aus seiner unteren Ausgangsstellung bereits hochgeschwenktem Tragarm;
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Standsäule der ersten Aus­ führungsform, wobei auch die Zusatzstütze und der hin­ tere Bereich des Tragarmes im Schnitt dargestellt wur­ den;
Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung der zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wagenhebers, und
Fig. 6 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung der zweiten Ausführungsform, wobei jedoch Gewindespindel samt Handkurbel und der obere Bereich der Standsäule weg­ gelassen wurden.
Anhand der Fig. 3 soll zunächst der Gesamtaufbau der ersten Ausführungsform des Wagenhebers näher erläutert werden.
Dieser Wagenheber besitzt eine Standsäule 10 mit ungefähr U-förmigem Querschnitt, d. h. mit zwei Seitenwänden 12 und 14 und einer diese miteinander verbindenden Rückwand 16. Am un­ teren Ende der Standsäule 10 ist ein Aufsetzfuß 18 fest ange­ bracht, insbesondere angeschweißt; bei diesem Aufsetzfuß han­ delt es sich um einen sogenannten Kippfuß, der im wesentli­ chen von einer Metallplatte 20 gebildet wird, die längs einer senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 3 verlaufenden Kipp­ kante 20 abgewinkelt ist und infolgedessen einen im wesentli­ chen ebenen vorderen Plattenbereich 24 und einen gleichfalls im wesentlichen ebenen hinteren Plattenbereich 26 bildet. Damit der Aufsetzfuß 18 auf dem bei 30 angedeuteten Boden nach Möglichkeit nicht rutschen kann, weist die Platte 20 an ihrer Unterseite Noppen 28, Krallen oder dergleichen auf, die aus der Platte 20 herausgeprägt sein können, vorzugsweise aber von Stahlnieten gebildet werden.
In etwa 2/3 der Höhe der Standsäule 10 ist ein Tragarm 32 um eine Schwenkachse 34 verschwenkbar an der Standsäule 10 an­ gelenkt; diese Schwenkachse verläuft ebenso wie die Kippkante 22 senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 3. Der Tragarm 32 hat gleichfalls einen ungefähr U-förmigen Querschnitt mit zwei Seitenwänden 36 und einer diese verbindenden Rückwand 38 (die beiden Seitenwände liegen in der in Fig. 3 gezeigten Seitenansicht hintereinander, so daß das U-Profil nach oben offen ist), und an seinem vorderen, gemäß Fig. 3 linken Ende ist der Tragarm mit einem Lastaufnahmekopf 40 versehen, wel­ cher um eine senkrecht zur Zeichnungsebene der Fig. 3 verlau­ fende Schwenkachse 42 schwenkbar am Tragarm angelenkt ist. Mit diesem Lastaufnahmekopf läßt sich der Wagenheber an der Unterseite der Karosserie eines anzuhebenden Fahrzeugs an­ setzen, und er hat eine Quernut 44, in die ein nicht darge­ stellter, an der Unterseite der Fahrzeugkarosserie liegender Schwellernahtsteg eines sogenannten Karosserieschwellers ein­ greifen kann, so daß die Karosserie zu beiden Seiten der Quernut 44 und des Schwellernahtstegs oben auf dem Lastauf­ nahmekopf 40 aufliegt.
Eine parallel zur Zeichnungsebene der Fig. 3 verlaufende Gewindespindel 46 dient dem Verschwenken des Tragarms 32 gegenüber der Standsäule 10. Für diese Gewindespindel sind zwei Widerlager vorgesehen, nämlich eine Spindelmutter 48 und ein Drucklager 50; die Spindelmutter 48 ist vorzugsweise an den Seitenwänden 12, 14 der Standsäule 10 um eine Schwenk­ achse 52 drehbar gelagert, wobei die Schwenkachse 52 ebenso wie die Schwenkachse 42 parallel zur Schwenkachse 34 ver­ läuft, und das Drucklager 50, welches von der Gewindespindel 46 durchsetzt wird, stützt sich am Lastaufnahmekopf 40 ab und liegt zwischen diesem und einem vernieteten, verdickten Ende 54 der Gewindespindel 46.
Am gemäß Fig. 3 rechten Ende der Gewindespindel 46 ist schließlich eine Handkurbel 56 angelenkt, mit deren Hilfe sich die Gewindespindel 46 drehen und so der Tragarm 32 verschwenken läßt.
Wie die Fig. 3 erkennen läßt, greift der Tragarm 32 zwischen die Seitenwände 12, 14 der Standsäule 10 ein, so daß er sich durch Drehen der Gewindespindel 46 nahezu vollständig in das U-Profil der Standsäule 10 hineinschwenken läßt, so wie dies die Fig. 1 zeigt, in der der Tragarm in seiner unteren Aus­ gangsstellung dargestellt ist.
Soweit der Wagenheber bislang beschrieben wurde, entspricht er dem vorbekannten Stand der Technik.
Gegen die Innenseite der Rückwand 16 der Standsäule 10 liegt eine Zusatzstütze 60 an, welche aus einem im wesentlichen flachen, jedoch in der in Fig. 4 gezeigten Weise profilierten Stahlblechstreifen hergestellt wurde; durch die in Fig. 4 er­ kennbare Profilierung wird erfindungsgemäß die Gleitreibung zwischen Zusatzstütze 60 und Standsäule 10 beim Längsver­ schieben der Zusatzstütze minimiert. Der untere Endbereich der Zusatzstütze 60 ist erfindungsgemäß und wie in den Fig. 1 und 3 dargestellt leicht nach hinten abgewinkelt, und für den Durchtritt der Zusatzstütze wurde die Platte 20 des Aufsetzfußes 18 mit einer Öffnung 62 versehen (siehe auch Fig. 2). Mit ihrem oberen Endbereich bildet die Zusatzstütze 60 ein erstes Zahnsegment 64, welches von aus der Zusatz­ stütze herausgeprägten Zähnen 66 gebildet wird. Wie die Fig. 4 deutlich erkennen läßt, ist jeder einzelne Zahn im mitt­ leren Längsbereich der Zusatzstütze 60 unterbrochen, und zwar wegen der Längsprofilierung der Zusatzstütze 60. Die hinte­ ren, gemäß den Fig. 1 und 3 rechten Enden der Seitenwände 36 des Tragarms 32 stehen nach hinten über die Tragarm-Rück­ wand 38 über und bilden jeweils ein zweites Zahnsegment 70 mit einer teilkreisförmigen Verzahnung. In die Vertiefungen 72 dieser Zahnsegmente 70 können die Zähne 66 des Zahnseg­ ments 64 eingreifen, wobei die beiden Zahnsegmente so ausge­ bildet sind, daß sie in jeder möglichen Schwenkwinkelstellung des Tragarms 32 relativ zur Standsäule 10 ineinandergreifen.
Wie die Fig. 4 erkennen läßt, ist die Zusatzstütze 60 zwi­ schen den Seitenwänden 12 und 14 der Standsäule 10 verschieb­ bar geführt, so daß sie sich quer zur ihrer Längsrichtung nicht verschieben kann. Ein Abheben der Zusatzstütze 60 von der Rückwand 16 der Standsäule 10 wird einerseits durch die Zahnsegmente 70 des Tragarms 32 und andererseits durch eine Zunge 80 verhindert, die bei der Herstellung der Öffnung 62 aus der Platte 20 ausgestanzt und so hochgebogen wurde, daß die Zusatzstütze 60 zwar längsverschiebbar, jedoch senkrecht zur Rückwand 16 der Standsäule 10 im wesentlichen spielfrei zwischen der Standsäule und der Zunge 80 gehalten wird.
Wie ein Vergleich der Fig. 1 und 3 ohne weiteres erkennen läßt, kann ohne die Zusatzstütze 60 nicht verhindert werden, daß eine im Umgang mit Wagenhebern ungeübte Person den Wagen­ heber mit gegenüber dem Boden 30 höchst unterschiedlich ge­ neigter Standsäule 10 auf den Boden aufsetzt, um dann zu ver­ suchen, das Fahrzeug anzuheben. Dies gilt nicht nur für den dargestellten Fall, daß der Aufsetzfuß als sogenannter Kipp­ fuß ausgebildet ist, sondern auch dann, wenn der Aufsetzfuß eine zumindest im wesentlichen ebene Bodenplatte besitzt und, wie dies gleichfalls Stand der Technik ist, am unteren Be­ reich der Standsäule 10 um eine zur Schwenkachse 34 parallele Schwenkachse kippbar angelenkt ist. Wenn ein solcher Einarm-Scherenheber jedoch mit zu steil verlaufender Standsäule 10 auf den Boden aufgesetzt wird, besteht die Gefahr, daß die Karosserie des anzuhebenden Fahrzeugs durch den oberen End­ bereich der Standsäule 10 beschädigt wird, da sich die Stand­ säule im Zuge des Anhebens des Fahrzeugs noch mehr aufrichtet und die heutigen Fahrzeugkarosserien über ihre Wagenheber-An­ setzstellen seitlich beträchtlich überstehen.
Wie ein Vergleich der Fig. 1 und 3 erkennen läßt, hat die erfindungsgemäß vorgesehene Zusatzstütze 60 mit ihrem Antrieb jedoch zur Folge (jedenfalls bei einem im wesentlichen ebenen Boden 30), daß der Wagenheber stets mit einer ganz bestimmten Neigung der Standsäule 10 gegenüber dem Boden 30 auf diesen aufgesetzt wird, und zwar unabhängig davon, ob das Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden bei seine untere Ausgangsstel­ lung einnehmendem Tragarm 32 (wie in Fig. 1 dargestellt) er­ folgt oder vor dem Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden der Tragarm durch Drehen an der Handkurbel 56 um einen gewis­ sen Winkel nach oben geschwenkt wurde - ohnehin kann die Be­ dienungsperson den Tragarm 32 nicht zu weit hochschwenken, weil sich sonst der Wagenheber nicht mehr zwischen dem Boden 30 und der noch nicht angehobenen Fahrzeugkarosserie anordnen läßt. Dabei entspricht beim Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden die Neigung der Standsäule 10 gegenüber dem Boden 30 stets dem beim Aufsetzen des Wagenhebers vorliegenden Winkel zwischen Tragarm 32 und Standsäule 10, d. h. durch die Erfin­ dung wird sichergestellt, daß die Anfangsneigung der Stand­ säule 10 der Anfangswinkelstellung des Tragarms 32 ent­ spricht. Außerdem wird durch die Erfindung verhindert, daß ein zunächst mit richtiger Neigung der Standsäule 10 auf den Boden 30 aufgesetzter Wagenheber im Zuge des Hochschwenkens des Tragarms 32 - ehe der Lastaufnahmekopf 40 an der Karos­ serie zur Anlage kommt - ungewollt so kippt, daß die Stand­ säule 10 falsch geneigt ist, wenn der eigentliche Hubvorgang beginnt.
Erfindungsgemäß sind nun Aufsetzfuß 18, Zusatzstütze 60 und Antrieb 64, 70 für die Zusatzstütze 60 so gestaltet und an­ geordnet, daß die Zusatzstütze 60 keine Hublast, zumindest keinen nennenswerten Teil der Hublast aufnehmen muß, wenn der Wagenheber das Fahrzeug anzuheben beginnt und dann weiter an­ hebt. Um dies sicherzustellen, ist es nur erforderlich, die vorstehend erwähnten Heberbauteile so zu gestalten und anzu­ ordnen, daß die Winkelgeschwindigkeit, mit der sich die Standsäule 10 im Zuge des Anhebens der Fahrzeugkarosserie aufrichtet, und die Ausfahrgeschwindigkeit der Zusatzstütze 60 in einem solchen Verhältnis zueinander stehen, daß die Zusatzstütze 60 auch dann zumindest nahezu lastfrei bleibt, wenn der Wagenheber die Fahrzeugkarosserie anzuheben beginnt - in diesem Fall sind dann, wie bei bekannten Einarm-Scheren­ hebern üblich, nur der Lastaufnahmekopf 40, die Gewindespin­ del 46, der Tragarm 32, die Standsäule 10 und der Aufsetzfuß 18 lasttragend.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte zweite Ausführungs­ form unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 4 nur in der Gestaltung des Antriebs für die Zusatzstütze. Deshalb wird diese zweite Ausführungsform nur insoweit beschrieben werden, als sie sich von der ersten Ausführungsform unterscheidet.
Bei der zweiten Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 tritt an die Stelle des Zahnsegments 64 der Zusatzstütze 60 eine Reihe von Löchern 66′ der Zusatzstütze 60′, während die hinteren Enden der Seitenwände 36′ des Tragarms 32′ mit Zahn­ segmenten 70′ versehen sind, welche regelrechte Zähne 72′ bilden.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Wagenheber in Form eines Einarm-Scherenhebers mit einer Standsäule, einem an dieser schwenkbar angebrachten Tragarm, einer Gewindespindel zum Verschwenken des Tragarms und einem am unteren Stand­ säulenende angebrachten Aufsetzfuß, bei dem zur Erzielung einer definierten Neigung der Standsäule beim Aufsetzen des Wagenhebers auf den Boden eine an der Standsäule längsver­ schiebbar gehaltene Zusatzstütze sowie ein Gewindespindel­ gesteuerter Antrieb für die Zusatzstütze vorgesehen sind, derart, daß bei auf einen ebenen Boden aufgesetztem Wagen­ heber - ausgehend von der unteren Ausgangsstellung des Trag­ armes - zumindest bis zum Beginn des Anhebens des Fahrzeugs das untere Ende der Zusatzstütze zusammen mit dem Aufsetzfuß gegen den Boden anliegt, jedoch infolge des Aufrichtens der Standsäule die Zusatzstütze auch während des Anhebens des Fahrzeugs zumindest im wesentlichen lastfrei bleibt.

Claims (15)

1. Wagenheber mit einer Standsäule, welche an ihrem unteren Ende einen derart ausgebildeten Aufsetzfuß besitzt, daß die Standsäule mit unterschiedlicher Neigung auf den Boden aufsetzbar ist und sich über den Aufsetzfuß mit sich während des Hubvorganges verringernder Neigung auf dem Boden abstützt, mit einem Tragarm, welcher im Be­ reich seines einen, hinteren Endes um eine zwischen oberem und unterem Standsäulenende angeordnete erste Querachse schwenkbar an der Standsäule angelenkt und im Bereich seines vorderen, freien Endes mit einem an dem anzuhebenden Fahrzeug ansetzbaren Lastaufnahmekopf ver­ sehen ist, mit einer Gewindespindel, welche mittels zweier Widerlager einerseits im Bereich des oberen Endes der Standsäule und andererseits im Bereich des freien Tragarmendes bzw. Lastaufnahmekopfs drehbar und jeweils um eine zur ersten Querachse parallele zweite bzw. dritte Querachse schwenkbar gelagert ist, mit einer an der Gewindespindel angreifenden Handkurbel, wobei eines der beiden Gewindespindel-Widerlager als Spindelmutter ausgebildet und so der Tragarm durch Drehen der Gewinde­ spindel relativ zur Standsäule um die erste Querachse verschwenkbar und aus einer unteren Ausgangsstellung hochschwenkbar ist, sowie mit einer an der Standsäule längsverschiebbar gehaltenen Zusatzstütze, welche einer­ seits, dem hinteren Ende des Aufsetzfußes benachbart, auf den Boden aufsetzbar und andererseits durch die Ge­ windespindel oder ein durch letztere angetriebenes Heberbauteil so antreib- und gegenüber der Standsäule in deren Längsrichtung verschiebbar ist, daß bei auf einen ebenen Boden aufgesetztem Wagenheber zumindest über einen Teil der Schwenkbewegung des Tragarms das untere Ende der Zusatzstütze zusammen mit dem Aufsetzfuß gegen den Boden anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsetzfuß, die Zusatzstütze sowie der Antrieb für letz­ tere derart ausgebildet sind, daß bei auf einen ebenen Boden aufgesetztem Wagenheber - ausgehend von der unte­ ren Ausgangsstellung des Tragarmes - zumindest bis zum Beginn des Anhebens des Fahrzeugs das untere Ende der Zusatzstütze zusammen mit dem Aufsetzfuß gegen den Boden anliegt, jedoch infolge des Aufrichtens der Standsäule die Zusatzstütze auch während des Anhebens des Fahrzeu­ ges zumindest im wesentlichen lastfrei bleibt.
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Zusatzstütze als Zahnsegment-Antrieb ausgebildet ist.
3. Wagenheber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Tragarmende eine zumindest teilkreisförmige Verzahnung vorgesehen und die Zusatzstütze mit in deren Längsrichtung hintereinanderliegenden Vertiefungen für den Eingriff der Zähne dieser Verzahnung versehen ist.
4. Wagenheber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzstütze auf ihrer dem Tragarm zugewandten Seite mit einem linearen Zahnsegment mit mehreren, in Längs­ richtung der Zusatzstütze hintereinanderliegenden Zähnen versehen ist und am hinteren Tragarmende längs eines Teilkreises hintereinanderliegende Vertiefungen für den Eingriff dieser Zähne vorgesehen sind.
5. Wagenheber nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnsegment-Antrieb hinter der ersten Querachse liegt.
6. Wagenheber nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnsegment-Antrieb so ausgebildet ist, daß die Zusatzstütze in jeder mög­ lichen Winkelstellung des Tragarmes mit diesem gekuppelt ist.
7. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Standsäule einen ungefähr U-förmigen Querschnitt mit zwei Seiten­ wänden und einer Rückwand besitzt und daß die Zusatz­ stütze zwischen den Standsäulenseitenwänden und auf der Innenseite der Standsäulenrückwand verschiebbar geführt ist.
8. Wagenheber nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm einen unge­ fähr U-förmigen Querschnitt mit zwei Seitenwänden und einer Rückwand besitzt sowie zwischen die Standsäulen­ seitenwände eingreift und daß wenigstens eine der Trag­ armseitenwände als Element des Zahnsegment-Antriebes ausgebildet ist.
9. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsetzfuß als fest mit der Standsäule verbundener Kippfuß ausge­ bildet ist, dessen Unterseite von einer abgewinkelten Platte gebildet wird, deren nach unten vorspringende Kante eine zur ersten Querachse parallele Kippkante bildet.
10. Wagenheber nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Kippfuß ein ein Abheben der Zusatzstütze von der Standsäulenrückwand verhinderndes Niederhalteelement ausgebildet ist.
11. Wagenheber nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Standsäule an ihrem unteren Ende und/oder der Aufsetzfuß eine Durchtritts­ öffnung für die Zusatzstütze aufweist.
12. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zusatz­ stütze in der unteren Ausgangsstellung des Tragarmes höchstens bis auf das Niveau des hinteren Endbereichs des Aufsetzfußes herab erstreckt.
13. Wagenheber nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zusatzstütze in der unteren Aus­ gangsstellung des Tragarmes in der Durchtrittsöffnung endet.
14. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Standsäule und der Tragarm aus einer Leichtmetalle­ gierung bestehen.
15. Wagenheber nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzstütze aus einem Stahlblechstreifen gebildet ist.
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