DE442049C - Kinderbett mit herunterlassbarer Seitenwand - Google Patents

Kinderbett mit herunterlassbarer Seitenwand

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DE442049C
DE442049C DEW68593D DEW0068593D DE442049C DE 442049 C DE442049 C DE 442049C DE W68593 D DEW68593 D DE W68593D DE W0068593 D DEW0068593 D DE W0068593D DE 442049 C DE442049 C DE 442049C
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children
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DEW68593D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D7/00Children's beds
    • A47D7/01Children's beds with adjustable parts, e.g. for adapting the length to the growth of the children
    • A47D7/02Children's beds with adjustable parts, e.g. for adapting the length to the growth of the children with side wall that can be lowered
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D9/00Cradles ; Bassinets
    • A47D9/012Cradles ; Bassinets with adjustable parts

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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung ist ein Kinderbett mit herunterlaßbarer und unter den Bettboden einschiebbarer Seitenwand. Gemäß der Erfindung trägt die herunterlaßbare Seitenwand an ihrer unteren Kante Gleitstücke, die mit an den Enden des Bettes liegenden Führungen im Eingriff stehen, die ungefähr rechtwinklig gebogen und derart angeordnet sind, daß ihre längeren, wagerechten Schenkel unter dem Bettboden liegen, während die kürzeren, senkrechten Schenkel im wesentlichen in der Ebene der Bettpfosten verlaufen. Die senkrechten Schenkel der Führungen gestatten ein Anheben der Seitenwand über die Gebrauchslage zum Zwecke des Herstellens und Lösens der Kupplung mit den Endteilen des Bettes.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.
ao Abb. ι ist eine Seitenansicht eines Kinderbettes mit angehobenem Seitenteil,
Abb. 2 ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. ι mit strichpunktiert angedeutetem Bettboden;
Abb. 3 zeigt in größerem Maßstabe eine Verbindung der oberen Ecke der Längswand mit der Stirnwand in Vorderansicht;
Abb. 4 ist eine Unteransicht zu der Abb. 3,
Abb. 5 eine entsprechende Stirnansicht;
Abb. 6 und 7 stellen ebenfalls in größerem Maßstabe in Vorder- und Unteransicht die untere Ecke der Seitenwand dar;
Abb. 8 zeigt gleichfalls in größerem Maßstabe eine Führungsstange für die Seitenwand.
In der Abb. 1 ist α eine herunterklappbare Seitenwand, die aus einer oberen und unteren Schiene b und c und diese verbindenden Stäben d besteht, e sind die Stirnwände des Bettes, die Halter y zum Einhängen des Bettbodens 3 tragen.
An den Bettstirnwänden e sind ferner L-förmige Stangen f (Abb. 8) gelagert, deren längere Arme/1 wagerecht und deren kürzere Arme f2 senkrecht liegen. Diese Stangen f sind an den Bettstirnwänden dadurch befestigt, daß ihre mit Gewinde versehenen Enden g, h durch Löcher in an den Stirnwänden angeordneten Bolzen i, j gesteckt und mittels Muttern k festgelegt sind.
»ο An jedem Ende der unteren Schiene c der Seitenwand ist ein ΓΊ-förmiger Lagerbock I (Abb. 6 und 7) angebracht, der in den Schenkeln Augen m auf weist, durch die ein Führungsstab η gesteckt ist. Dieser Stab η besitzt an einem Ende eine öse 0, trägt am anderen Ende eine Haltescheibe ρ und kann sich in gewissen Grenzen in seiner Längsrichtung in dem Lager verschieben.
Die Führungsstangen / werden in die Ringe 0 eingeführt, bevor sie an den Stirnwänden des Bettes befestigt werden, so daß das untere Ende der Seitenwand beim Herunterklappen und Einschieben durch die Stangen f unter den Bettboden s geführt wird.
Die obere Schiene b der Seitenwand (Abb. 3, 4) weist an jedem Ende einen schwalbenschwanzfÖrmigen Schlitz q auf, in den bei angehobener Seitenwand ein an der Stirnwand e des Bettes angebrachter Kugelkopfbolzen r eingreift. Um die Schlitze q herum sind Verstärkungsplatten .? angebracht. Diese sind als winkelförmige Eckbeschläge ausgebildet und mit Schlitzen versehen, deren Weite im wesentlichen dem Hals der Kugelkopfbolzen r entspricht. Die Schlitze sind am unteren Ende etwas erweitert (Abb. 5), um die Einführung der Kugelkopfbolzen r zu erleichtern. In einem Spalt b1 (Abb. 3) zwischen dem wagerechten Schenkel des Beschlages s und der Unterseite der Schiene b gleitet ein Riegel t mit zum Anfassen dienenden, abwärts gebogenen Lappen u. Durch Verschieben des Riegels ί nach links (Abb. 3) kann man die Kupplung des Seitenteils mit dem Endteil sichern. Der Riegel selbst wird durch eine eingeprägte Warze W1 die mit der Kante des Schlitzes in der Platte ί zusammenwirkt, in der Verschlußstellung gesichert.
Soll der Seitenteil α heruntergeklappt werden, so werden nach Zurückschieben der Riegel f die Kugelkopfbolzen r durch Anheben des Seitenteiles aus den Schlitzen q herausgebracht; dabei gleiten die Ösen 0 an den senkrechten Schenkeln /2 der Stangen / entlang. .
Der Seitenteil wird sodann heruntergeklappt, wobei er über die in der Abb. 2 gestrichelt dargestellte Lage durch Einschieben schließlich in die mit vollen Linien gezeichnete Lage unter dem Bettboden g gelangt. Während dieser Bewegung gleiten die Ösen 0 längs der wagerechten Schenkel f1 der Stangen fj wobei jeder Unregelmäßigkeit in der Gestalt der Stangen durch eine entsprechende Seitwärtsbewegung der die Ösen 0 tragenden Führungsstäbe η Rechnung getragen wird.
An den Bettstirnwänden sind Anschläge, Schrauben χ ο. dgl. vorgesehen, die die heruntergeklappte Seitenwand stützen. Gegebenenfalls kann man der Stange f nach hinten leichtes Gefälle geben, damit der Seitenteil nicht das Bestreben hat, aus der Stellung unter dem Bettboden herauszugleiten.
An Stelle der Führungsstangen f können hölzerne oder metallene Gleitführungen oder Nuten, gegebenenfalls in den Bettstirnwänden selbst, vorgesehen sein, in die am Seitenteil angeordnete feste Gleitstücke, Tragrollen o. dgl. eingreifen.
Das hintere Ende der Führungsstange f kann man natürlich auch an den hinteren Pfosten der Stirnwand anschließen. Endlich kann man die Führungsstangen oder Gleitführungen am Bettboden, z. B. am Matratzenrahmen, befestigen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Kinderbett mit herunterlaßbarer Seitenwand, dadurch gekennzeichnet, daß diese Seitenwand (a) unten an ihren Enden in bekannter Weise nachgiebige Gleitstücke (n) mit Führungsösen (0) trägt, die verschiebbar mit an den Innenseiten der Bettstirnwände (e) angeordneten Führungen (/) in Eingriff stehen, die ungefähr rechtwinklig gebogen sind und mit ihren längeren, wagerechten Schenkeln (f1) unter dem Bettboden (2) liegen, während die kürzeren, senkrechten Schenkel (f2) im wesentlichen in der Ebene der Bettpfosten verlaufen.
  2. 2. Gleitstück für die Seitenwand des Kinterbettes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es in bekannter Weise in einen Führungsstab (n) ausläuft, der in Augen (w) eines am unteren Querstab (c) der beweglichen Seitenwand : ■ befestigten U-forangen Bügels (I) verschiebbar gelagert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEW68593D 1924-03-07 1925-02-25 Kinderbett mit herunterlassbarer Seitenwand Expired DE442049C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB442049X 1924-03-07

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Publication Number Publication Date
DE442049C true DE442049C (de) 1927-03-19

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ID=10432246

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DEW68593D Expired DE442049C (de) 1924-03-07 1925-02-25 Kinderbett mit herunterlassbarer Seitenwand

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US (1) US1612080A (de)
DE (1) DE442049C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012000732B4 (de) 2012-01-17 2018-09-20 Christian Pihale Wickelmöbel

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US1612080A (en) 1926-12-28

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