DE4418043C1 - Verfahren zur Bestimmung der Auslöseempfindlichkeit eines automatischen Bremsvorgangs - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung der Auslöseempfindlichkeit eines automatischen Bremsvorgangs

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Auslöse­ empfindlichkeit eines automatischen Bremsvorgangs nach dem Ober­ begriff von Anspruch 1 wie er beispielsweise aus der nicht vor­ veröffentlichten DE 43 25 940 C1 hervorgeht.
Aus dieser Schrift geht es hervor, den Schwellenwert für die Auslösung eines automatischen Bremsvorgangs in Abhängigkeit des zurückgelegten Pedalwegs zu verringern. Dies geschieht bei­ spielsweise über einen aus einem Rennfeld ermittelten Faktor, mit dem ein fest vorgegebener Auslöseschwellenwert S multipli­ ziert wird.
Ein zugrundegelegter automatischer Bremsvorgang, bei dem ein höherer als der Stellung des Bremspedals entsprechender Brems­ druck erzeugt wird, geht beispielsweise aus der DE 40 28 290 C1 hervor.
In Notsituationen geschieht es, daß der Fahrer zuerst richtig reagiert und die Bremse heftig betätigt. Dies führt zur Auslö­ sung des zugrundegelegten automatischen Bremsvorgangs. Aus Schreck über die heftige Reaktion des Fahrzeugs oder aus Fehl­ einschätzungen der Situation kommt es häufig dazu, daß auf die erste richtige Reaktion kurzzeitig ein zumindest teilweises Lösen der Bremse oder ein Verharren in einer Teilbremsstellung erfolgt. Dies kann zum Erfüllen des Abbruchkriteriums des auto­ matischen Bremsvorgangs führen. Eine erneute Bremspedalbetäti­ gung führt dann unter Umständen nicht mit Sicherheit zur erneu­ ten Auslösung des automatischen Bremsvorgangs.
Aufgabe der Erfindung ist es, in solchen Situationen sicherzu­ stellen, daß bei der erneuten Betätigung des Bremspedals der automatische Brems­ vorgang schnell und sicher ausgelöst wird.
Die Aufgabe wird bei Zugrundelegung des gattungsgemäßen automa­ tischen Bremsvorgangs erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Innerhalb eines Zeitraumes nach dem Erfüllen des Abbruchkriteri­ ums wird der Auslöseschwellenwert für den automatischen Brems­ vorgang verringert.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen können den Unteransprüchen entnommen werden.
Die Erfindung ist im übrigen an Hand des in der einzigen Figur dargestellten Flußdiagramms eines erfindungs­ gemäßen Verfahrens noch erläutert.
Im Schritt 100 wird überprüft, ob die Betätigungsgeschwindigkeit vB des Bremspedals den Auslöseschwellenwert S für die Auslösung des automatischen Bremsvorgangs übersteigt. Solange dies nicht der Fall ist, wird dieses Kriterium erneut überprüft. Sobald jedoch die Betätigungsgeschwindigkeit vB den Auslöseschwellen­ wert S übersteigt, wird im Schritt 101 der Zeitzähler für die Zeit t1 zurückgesetzt. Gemäß Schritt 102 wird ein automatischer Bremsvorgang durchgeführt. Während des automatischen Bremsvor­ gangs wird der Bremskraftverstärker durch ein elektrisches Ventil voll ausgesteuert und ein entsprechender Bremsdruck erzeugt. Der Ablauf des Bremsvorgangs im einzelnen ist dabei beispielsweise der DE 40 28 290 C1 zu entnehmen.
Im Schritt 103 wird überprüft, ob das Abbruchkriterium A erfüllt ist. Ist es nicht erfüllt, so wird zum Schritt 102 zurückge­ sprungen, der automatische Bremsvorgang wird fortgesetzt.
Wird im Schritt 103 festgestellt, daß das Abbruchkriterium A erfüllt ist, so wird im Schritt 104 der Zeitzähler t2 zurück­ gesetzt. Im Schritt 105 wird dann überprüft, ob die seit dem Beginn des automatischen Bremsvorgangs gemessene Zeit t1 größer ist als der Zeitraum T1. Ist dies der Fall, so wird der automa­ tische Bremsvorgang gemäß Schritt 109 beendet und vor den Schritt 100 zurückgesprungen. Der Auslöseschwellenwert S bleibt für die darauffolgende Auslösung des automatischen Bremsvorgangs unverändert. Der Zeitraum T1 ist beispielsweise fest vorgegeben und kann Werte bis zu 5 Sekunden annehmen.
Wird in Schritt 105 festgestellt, daß der Zeitraum T1 seit Beginn des automatischen Bremsvorgangs noch nicht verstrichen war, so wird in Schritt 106 überprüft ob das Zeitintervall T2 seit dem Erfüllen des Abbruchkriteriums A verstrichen ist. Das Zeitintervall T2 ist beispielsweise fest vorgegeben und kann zwischen 0 und 5 Sekunden betragen.
Ist das Zeitintervall T2 verstrichen, so wird der automatische Bremsvorgang gemäß Schritt 109 beendet und vor den Schritt 100 zurückgesprungen. Dazu wird in Schritt 109 der während des auto­ matischen Bremsvorgangs aufgebaute, dem der Bremspedalstellung entsprechende Bremsdruck übersteigende Bremsdruck abgebaut.
Ansonsten wird im Schritt 107 der Auslöseschwellenwert S mit dem Faktor F multipliziert. Man erhält den verringerten Schwellen­ wert S′, der nur vorübergehend gültig ist. Der Faktor F kann dabei entweder einen fest vorgegebenen Zahlenwert, beispiels­ weise zwischen 0,4 und 0,8 aufweisen oder aber in Abhängigkeit der seit Beginn des automatischen Bremsvorgangs verstrichenen Zeit t1 oder seit Erfüllen des Abbruchkriteriums A verstrichenen Zeit t2 bestimmt werden. Der Faktor F ist dann um so größer, je mehr Zeit verstrichen ist; der vorübergehend gültige Auslöse­ schwellenwert S′ wird langsam an den vorgegebenen Schwellenwert S angepaßt. Der Schwellenwert S ist dabei entweder fest vorge­ geben oder selbst aus Rennfeldern in Abhängigkeit eines Fahr­ zustandes oder Fahrzeugzustandes ermittelt. Gemäß Schritt 110 wird der automatische Bremsvorgang beendet, indem der während des automatischen Bremsvorgangs aufgebaute, dem der Bremspedal­ stellung entsprechende Bremsdruck übersteigende Bremsdruck abge­ baut wird.
Im Schritt 108 wird überprüft, ob die Betätigungsgeschwindigkeit des Bremspedals vB größer ist, als der vorübergehend gültige Schwellenwert S′. Ist dies der Fall, so wird zum Schritt 102 zurückgesprungen. Ein neuer automatischer Bremsvorgang wird durchgeführt, wobei allerdings der Zähler der Zeit t1 nicht erneut zurückgesetzt wild. Andernfalls wird zum Schritt 106 zurückgesprungen.
Relevant für die Dauer des Zeitraumes T1 und des Zeitintervalls T2 ist es, daß zwei aufeinanderfolgende aber unabhängige Brems­ manöver bezüglich der Auslösung zuverlässig mit dem selben, an das Erkennen einer Notbremsung gebundenen Auslösekriterium behan­ delt werden. Dagegen soll ein in Abhängigkeit eines ersten, zwischenzeitlich beendeten automatischen Bremsvorgangs stehender weiterer automatischer Bremsvorgang schnell und sicher durchgeführt werden. Deshalb ist die optimale Dauer des Zeitraumes T1 und des Zeitintervalls T2 in Fahrversuchen oder Simulationen auch in Abhängigkeit des Fahrzeugs und seines Verhaltens zu bestimmen.

Claims (12)

1. Verfahren zur Bestimmung der Auslöseempfindlickeit eines automatischen Bremsvorgangs, wobei der automatische Bremsvorgang zumindest dann ausgelöst wird, wenn als Auslösekriterium ein Auslöseschwellenwert für die Betätigungsgeschwindigkeit des Bremspedals überschritten wird, wobei während des automatischen Bremsvorgangs ein höherer als der Stellung des Bremspedals entsprechender Bremsdruck erzeugt wird und wobei der automatische Bremsvorgang dann beendet wird, wenn ein Abbruchkriterium erfüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Zeitintervall (T2) nach Erfüllen des Abbruchkriteriums (A) der Auslöseschwellenwert (S) um einen Faktor (F) verringert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöseschwellenwert (S) um einen Faktor (F) nur dann verringert wird, wenn das Abbruchkriterium (A) innerhalb eines Zeitraums (T1) ab dem Erfüllen des Auslösekriteriums erfüllt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöseschwellenwert (S) um einen Faktor (F) verringert wird, wenn seit dem Erfüllen des Abbruchkriteriums (A) das Zeit­ intervall (T2) und gleichzeitig seit dem Erfüllen des Auslöse­ kriteriums der Zeitraum (T1) noch nicht verstrichen ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Faktor (F) einen Wert zwischen 0,4 und 0,8 aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Faktor (F) den Wert 0,5 aufweist.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Faktor (F) in Abhängigkeit der seit dem Erfüllen des Abbruchkriteriums (A) vergangenen Zeit (t2) und/oder der seit dem Erfüllen des Auslösekriteriums vergangenen Zeit (t1) bestimmt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitintervall (T2) zwischen 0 und 5 Sekunden beträgt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitintervall (T2) in Abhängigkeit der Fahrzeuggeschwin­ digkeit und/oder in Abhängigkeit der bei dem Bremsvorgang erreichten Fahrzeugverzögerung ermittelt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitraum (T1) zwischen 0 und 5 Sekunden beträgt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitraum (T1) in Abhängigkeit der Fahrzeuggeschwindig­ keit und/oder in Abhängigkeit der bei dem Bremsvorgang erreich­ ten Fahrzeugverzögerung ermittelt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abbruchkriterium (A) eine Rücknahme des Bremspedals in Richtung seiner unbetätigten Ruhestellung herangezogen wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abbruchkriteriums (A) das Erreichen der unbetätigten Ruhestellung durch das Bremspedal herangezogen wird.
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