DE4410464C2 - Höheneinstellvorrichtung für eine Sitzgurtführung - Google Patents
Höheneinstellvorrichtung für eine SitzgurtführungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Höhen
einstellvorrichtung für eine Sitzgurtführung.
Typischerweise erstreckt sich ein Schultergurt in einem
Fahrzeug ausgehend von einer Sitzgurtrückholvorrichtung
über eine Sitzgurtführung (D-Ring), die an einer Säule
des Fahrzeugs angeordnet ist und dann über die Schulter
und den Oberkörper des Fahrzeuginsassen hinweg. Die Lage
des D-Rings bestimmt zum Teil den Winkel, unter dem sich
der Schultergurt vom D-Ring aus über den Oberkörper des
Insassen erstreckt. Abhängig von der Lage des D-Rings
kann der Schultergurt für den Insassen unbequem sein. Es
ist daher bekannt, einen D-Ring an einer Fahrzeugstrebe
in der Weise zu befestigen, daß eine Höheneinstellung des
D-Rings möglich ist. Der D-Ring kann dann in einer Posi
tion angeordnet werden, die für den Fahrzeuginsassen am
bequemsten ist.
Aus der DE-A-33 34 510 ist beispielsweise eine Höhenein
stellvorrichtung für eine Sitzgurtführung bekannt, die
eine an einem Fahrzeugkörper anbringbare Basis mit einer
Vielzahl von Einschnitten und einen auf der Basis gleit
baren Schlitten, der eine Sitzgurtführung trägt, auf
weist. Die Vorrichtung weist auch einen vom Schlitten ge
tragenen Verriegelungsmechanismus auf, der um eine erste
Achse bezüglich des Schlittens schwenkbar ist und einen
Verriegelungsteil besitzt, der in einer der Öffnungen
aufnehmbar ist um die Gleitbewegung des Schlittens auf
der Basis zu blockieren. Ferner ist ein Hebel zur Freiga
be des Verriegelungsmechanismus vorgesehen um die Gleit
bewegung des Schlittens auf der Basis zu gestatten, wobei
der Hebel um eine zweite Achse schwenkbar ist die quer
zur ersten Achse verläuft. Ferner sei auf die US-PS 45
56255 verwiesen, die wiederum eine Höheneinstellvorrich
tung für eine Sitzgurtführung mit einer Basis, einem
Schlitten sowie einem Verriegelungsmechanismus zeigt. Der
Verriegelungsmechanismus weist Verriegelungsteile auf,
die als flache plattenförmige Segmente ausgebildet sind.
Die flachen Segmente liegen aufeinander und sind zum Öff
nen und Schließen des Verriegelungsmechanismus relativ
zueinander schwenkbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache
und leicht zu bedienende Höheneinstellvorrichtung für ei
ne Sitzgurtführung vorzusehen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Hö
heneinstellvorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung
ausführlicher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung;
Fig. 2 eine Ansicht eines Teils der Vorrichtung gemäß
Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt eines Teils der Vorrichtung gemäß
Fig. 1, wobei bestimmte Teile entfernt sind;
Fig. 4 eine Ansicht eines Teils der Vorrichtung gemäß
Fig. 1, wobei bestimmte Teile entfernt sind;
Fig. 5 ebenfalls eine Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig.
1, wobei bestimmte Teile entfernt sind;
Fig. 6 eine vergrößerte Teilschnittansicht der Vorrich
tung gemäß Fig. 1, wobei die Teile in einer ersten
Betriebsposition dargestellt sind;
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich Fig. 6, wobei hier die Teile
in einer anderen Betriebsposition dargestellt
sind.
Es sei nunmehr ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung beschrieben.
Eine Schultergurt-Höheneinstellvorrichtung 10 ist erfin
dungsgemäß wie in Fig. 1 gezeigt aufgebaut. Die Höhenein
stellvorrichtung 10 weist eine Basis 20 und eine Anord
nung 22 auf. Die Anordnung 22 ist bezüglich der Basis 20
gleitbar angeordnet. Ein D-Ring 24 der Anordnung 22 führt
und trägt einen Schultergurt 26 des Sitzgurtes. Der
Schultergurt 26 besitzt einen mit einer (nicht gezeigten)
Sitzgurtrückholvorrichtung verbundenen Teil 26a und einen
Teil 26b, der sich über den Oberkörper des Fahrzeuginsas
sen erstreckt. Der Schultergurt 26 erstreckt sich von der
Sitzgurtrückholvorrichtung und durch eine Öffnung im D-
Ring 24.
Die Basis 20 (Fig. 2) ist ein langgestreckter Metallteil.
Gemäß Fig. 2 besitzt die Basis 20 ein oberes Ende 30 und
ein unteres Ende 32. Eine Längsachse 36 der Basis 20 er
streckt sich entlang einer Linie vom oberen Ende 30 zum
unteren Ende 32. Wie man in Fig. 2 erkennt, besitzt die
Basis 20 eine Rückwand 38, rechte und linke Seitenwände
40 und rechte und linke Vorderwandsegmente 44. Die Rück
wand 38, die Seitenwände 40 und die Vorderwandsegmente 44
definieren eine sich in Längsrichtung erstreckende Bahn
oder Schiene 48.
Die Rückwand 38 erstreckt sich in einer Ebene parallel zu
Achse 36 und entlang der gesamten Länge der Basis 20 zwi
schen dem oberen Ende 30 und dem unteren Ende 32. Die
Wand 38 besitzt eine flache Vorderseite 50. Ein Befesti
gungsloch 52 erstreckt sich durch die Wand 38 benachbart
zum oberen Ende 30 und ein Befestigungsloch 54 erstreckt
sich durch die Wand 38 benachbart zum unteren Ende 32.
Eine Vielzahl von Öffnungen 58 erstreckt sich durch die
Wand 38. Die Öffnungen werden durch Oberflächen 60 defi
niert. Die Öffnungen 58 sind voneinander mit vorbestimm
ten Abständen beabstandet, und sie liegen zwischen den
Befestigungslöchern 52 und 54. Im bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiel erstrecken sich fünf Öffnungen 58a-58e
durch die Wand 38.
Die rechten und linken Seitenwände 40 erstrecken sich von
der Wand 38 an der linken bzw. rechten Seite der Wand 38,
wie dies in Fig. 2 zu sehen ist. Jede der Seitenwände 40
erstreckt sich parallel zur Achse 36 und senkrecht zur
Wand 38. Jede der Seitenwände 40 erstreckt sich über die
gesamte Länge der Basis 20.
Die rechten und linken Wandsegmente 44 erstrecken sich
senkrecht zu und innerhalb der rechten bzw. linken Wände
40. Jedes Wandsegment 44 erstreckt sich parallel zu und
liegt teilweise über der Wand 38. Die Wandsegmente 44 er
strecken sich über die gesamte Länge der Basis 20. Jedes
Wandsegment 44 endet an einer entsprechenden Kante 64.
Die Kanten 64 weisen aufeinander zu und sind voneinander
beabstandet. Jede Kante 64 besitzt vertiefte Teile 66 be
nachbart zu den Befestigungslöchern 52 und 54.
Eine Vielzahl von Vorsprüngen 68 erstreckt sich von den
flachen, vorderen Oberflächen 70 der Wandsegmente 44 aus.
Jeder Vorsprung 68 besitzt eine konvexe Knopfform. Im be
vorzugten Ausführungsbeispiel sind vier Vorsprünge 68 auf
jedem Wandsegment 44 angeordnet und diese Vorsprünge sind
mit 68a-68d bezeichnet. Die Vorsprünge 68 auf jedem Wand
segment 44 sind entlang der Längserstreckung der Basis 20
gleichmäßig voneinander beabstandet.
Jeder entsprechende Vorsprung 68a-68d ist mit einer ent
sprechenden Öffnung 58a-58d assoziiert; beispielsweise
sind die Vorsprünge 68a mit der Öffnung 58a assoziiert.
Jeder entsprechende Vorsprung 68a-68d ist mit einem ent
sprechenden vorbestimmten Abstand entlang der Achse 36
gegenüber der entsprechenden assoziierten Öffnung 58a-58d
angeordnet. Die entsprechenden vorbestimmten Abstände
sind gleich.
Die Anordnung 22 (vergl. Fig. 3) weist einen Schlittenme
chanismus 80, eine Sitzgurtführung 82, einen Verriege
lungsmechanismus 84 und einen Freigabemechanismus 86
(Fig. 5) auf. Der Schlittenmechanismus 80 (Fig. 3) weist
einen Gleiter oder ein Gleitelement 92 und einen Halter
94 auf.
Das Gleitelement 92 ist ein Metallteil. Das Gleitelement
92 besitzt vier ebene Teile 96-99 (vergleiche Fig. 6).
Wie man in Fig. 6 erkennt, befindet sich der planare oder
ebene Teil 96 am oberen Ende des Gleitelements 92. Pla
nare Teile 97, 98, 99 sind der Reihe nach entlang des
Gleitelements 92 unterhalb des planaren Teils 96 angeord
net. Das Gleitelement 92 ist zwischen den ersten und
zweiten planaren oder ebenen Teilen 96 und 97 gebogen,
und ferner zwischen den zweiten und dritten planaren Tei
len 97 und 98 und zwischen den dritten und vierten plana
ren Teilen 98 und 99. Die planaren Teile 96-99 erstrecken
sich parallel zueinander. Die ersten und dritten planaren
Teile 96 und 98 erstrecken sich entlang einer ersten Ebe
ne und die zweiten und vierten planaren Teile 97 und 99
erstrecken sich entlang einer zweiten Ebene, die von der
ersten Ebene mit Abstand angeordnet ist. Eine Öffnung 102
erstreckt sich durch den zweiten planaren Teil 97 und
wird durch eine Oberfläche 104 definiert. Eine Öffnung
106 erstreckt sich durch den dritten planaren Teil 98 und
wird durch eine Oberfläche 108 definiert.
Das Gleitelement 92 ist innerhalb der Basis 20 angeordnet
und ist entlang der Schiene 48 definiert durch die Basis
20 beweglich. Das Gleitelement 92 ist derart bemessen,
daß es von der Schiene 48 nur entweder am oberen Ende 30
oder am unteren Ende 32 der Basis 20 entfernbar ist. Die
zweiten und vierten planaren Teile 97 und 99 des Gleit
elements 92 stehen mit der Wand 38 der Basis 20 in Ein
griff. Die ersten und dritten planaren Teile 96 und 98
des Gleitelements 92 sind mit Abstand gegenüber der Wand
38 angeordnet. Während der Bewegung des Gleitelements 92
bezüglich der Basis 20 gleiten die zweiten und vierten
planaren Teile 97 und 99 über die vordere Oberfläche oder
Vorderseite 50 der Wand 38.
Der Halter 94 (Fig. 3) ist ein Plastikteil. Wie man in
Fig. 3 erkennt, besitzt der Halter 94 einen im ganzen
planaren Vorderteil 112, obere und untere sich nach hin
ten erstreckende Arme 114 und 116 und einen mittigen
Brückenteil 118. Der Vorderteil 112 (Fig. 4) besitzt eine
im ganzen trapezförmige Gestalt.
Wie man in Fig. 4 erkennt, weist der Vorderteil 112 rech
te und linke Flügelsegmente 122 auf, sowie ein oberes
Mittelsegment 124 und ein unteres Mittelsegment 126. Die
Flügelsegmente 122 und die Mittelsegmente 124, 126 sind
im allgemeinen koplanar ausgebildet und definieren eine
Mittelöffnung 130 im Vorderteil 112. Erhöhte Teile 132
des vorderen Teils 112 verbinden jedes Flügelsegment 122
mit den Mittelsegmenten 124 und 126.
Eine Vielzahl von Öffnungen 136 erstreckt sich durch je
des der Flügelsegmente 122. Eine Öffnung 138 erstreckt
sich durch das obere Mittelsegment 124. Vom unteren Mit
telsegment 126 aus erstreckt sich ein hakenförmiger Lap
pen 140 nach unten.
Die erhöhten Teile 132 definieren Kanäle 142. Einer der
Kanäle 142 erstreckt sich benachbart zu dem rechten Flü
gelsegment 122 und jedem der Mittelsegmente 124 und 126.
Der andere der Kanäle 142 erstreckt sich benachbart zum
linken Flügelsegment 122 und jedem der Mittelsegmente 124
und 126. Die erhöhten Teile 132, welche die Flügelsegmen
te 122 und das untere Mittelsegment 126 verbinden, weisen
kreisförmige Öffnungen 146 auf, und zwar angeordnet an
der Vorderseite der erhöhten Teile 132. Die Öffnungen 146
erstrecken sich durch die erhöhten Teile 132.
Der obere Arm 114 (vgl. Fig. 3) des Halters 94 erstreckt
sich von dem oberen Mittelsegment 124 des Halters 94 aus.
Der obere Arm 114 besitzt einen T-förmigen Endteil (nicht
gezeigt). Der obere Arm 114 besitzt ebenfalls einen An
satz 150. Wie in Fig. 3 gezeigt, ist der Ansatz 150 an
einem hinteren Ende des oberen Arms 114 angeordnet und
erstreckt sich nach unten. Der untere Arm 116 des Halters
94 erstreckt sich von dem unteren Mittelabschnitt 126 des
Halters 96 aus. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist ein Ansatz
152 mittig entlang des unteren Arms 116 angeordnet und
erstreckt sich von dem unteren Arm 116 aus nach oben.
Der Brückenteil 118 ist mit dem oberen Mittelsegment 124
des Vorderteils 112 verbunden und steht ferner in Verbin
dung mit dem unteren Mittelsegment 126 des Vorderteils
112. Der Brückenteil 118 erstreckt sich zwischen dem obe
ren Mittelsegment 124 und dem unteren Mittelsegment 126.
Ein Rohrvorsprung 158 des Brückenteils 118 ist benachbart
zu dem oberen Mittelsegment 124 des Vorderteils 112 ange
ordnet. Der Rohrvorsprung 158 erstreckt sich von der Ebe
ne des Vorderteils 112 aus nach hinten. Der Rohrvorsprung
158 definiert eine Öffnung 156. Der Rohrvorsprung 158 um
gibt die Öffnung 156. Die Öffnung 156 erstreckt sich
durch den Halter 94, und zwar von vorne nach hinten.
Ein Rohrvorsprung 162 des Brückenteils 118 ist entlang
des Brückenteils 118 mittig angeordnet. Der Rohrvorsprung
162 erstreckt sich nach hinten. Der Rohrvorsprung 162 de
finiert eine Öffnung 160. Der Rohrvorsprung 162 umgibt
die Öffnung 160.
Rechte und linke Abschnitte 168 (nur der rechte Abschnitt
168 ist in den Zeichnungen dargestellt) des Brückenteils
118 erstrecken sich zu dem unteren Mittelsegment 126 und
dem unteren Arm 116. Die rechten und linken Abschnitte
168 und der untere Arm 116 definieren eine Schlitzöffnung
166. Die Schlitzöffnung 166 erstreckt sich durch den
Brückenteil 118 benachbart zu dem unteren Arm 116.
Der Halter 94 ist bezüglich des Gleitelements 92 derart
1 angeordnet, daß der Ansatz 150 des Halters sich hinter
den ersten planaren Teil 96 des Gleitelements 92 er
streckt. Der vierte planare Teil 99 des Gleitelements 92
stößt an dem unteren Arm 116 des Halters 94 an einer
Stelle an, die mit Abstand von dem Ansatz 152 angeordnet
ist. Der Rohrteil 158 des Brückenteils 118 ruht an dem
zweiten planaren Teil 97 des Gleitelements 92 und die
Rohrvorsprünge 162 ruhen an dem dritten planaren Teil 98
des Gleitelements 92. Auf diese Weise stehen Gleitelement
92 und Halter 94 miteinander in Eingriff.
Der Vorderteil 112 des Halters 94 ruht an den vorderen
Oberflächen oder Vorderseiten 70 der Wandsegmente der Ba
sis 20. Der T-förmige Endteil (nicht gezeigt) des oberen
Arms 114 des Halters 94 erstreckt sich hinter die Wand
segmente 44 der Basis 20. Der Halter 94 ist entlang der
Achse 36 bezüglich der Basis 20 gleitbar. Die erhöhten
Teile 132 sehen einen Zwischenraum oder Abstand für die
Vorsprünge 68 vor, und zwar während der Bewegung des Hal
ters 94 bezüglich der Basis 20. Auf diese Weise ist der
Schlittenmechanismus 80, der das Gleitelement 92 und den
Halter 94 umfaßt entlang der Schiene der Basis 20 be
wegbar. Darüber hinaus ist der Schlittenmechanismus 80
von der Schiene 48 nur am oberen Ende 30 und am unteren
Ende 32 der Basis 20 entfernbar.
Die Band- oder Gurtführung 82 wird vom Schlittenmechanis
mus 80 getragen. Die Gurtführung 82 weist einen Stummel
170, eine Buchse 172 und den D-Ring 24 auf. Der Stummel
170 ist ein Metallteil und besitzt einen Schaft 178 und
einen Kopf 180. Der Schaft 178 erstreckt sich nach vorne
durch die Öffnung 106 des Gleitelements 92. Der Kopf 180
besitzt eine größere Größe als die Öffnung 106, um so mit
dem Gleitelement 92 in Eingriff zu kommen. Der Kopf 180
ist in dem Gebiet zwischen dem dritten Planarteil 98 und
dem Gleitelement 92 und der Wand 38 der Basis 20 angeord
net.
Die Buchse 172 besitzt eine zylindrische Gestalt und er
streckt sich um den Schaft 178 herum. Die Buchse 172
steht mit dem Schaft 178 in Eingriff und steht auch mit
dem Gleitelement 92 in Eingriff, um die Bewegung des
Stummels 170 bezüglich des Gleitelements 92 zu verhin
dern. Der D-Ring 24 ist beweglich an der Buchse 172 an
gebracht.
Der Verriegelungsmechanismus 84 (Fig. 4) wird von dem
Schlittenmechanismus 80 getragen. Der Verriegelungsmecha
nismus 84 weist ein Verriegelungsglied 190, eine Verrie
gelungsfeder 192 und ein Pilotglied 194 auf. Das Verrie
gelungsglied 190 ist ein Metallteil. Wie in Fig. 6 ge
zeigt, weist das Verriegelungsglied 190 obere, mittlere
und untere Abschnitte 196-198 auf. Der obere Abschnitt
196 erstreckt sich senkrecht zu dem Mittelabschnitt 197
und der untere Abschnitt 198 erstreckt sich unter einem
Winkel bezüglich des Mittelabschnitts 197.
Eine Öffnung 202 erstreckt sich durch den oberen Ab
schnitt 196. Der mittlere Abschnitt 197 besitzt zwei Fin
ger 204 (Fig. 4), die nahe dem oberen Abschnitt 196 ange
ordnet sind. Wie man in Fig. 4 erkennt, erstreckt sich
einer der Finger 204 nach rechts und der andere der Fin
ger 204 erstreckt sich nach links. Die beiden Finger 204
sind etwas nach vorne gebogen und besitzen hintere Ober
flächen, die nicht gezeigt sind. Eine Öffnung 206 er
streckt sich durch den Mittelabschnitt 197.
Der obere Abschnitt 196 (Fig. 6) des Verriegelungsglieds
190 erstreckt sich durch die Öffnung 156 des Halters 94
und erstreckt sich ferner durch die Öffnung 102 des Glei
telements 92. Der obere Abschnitt 196 ist auch in eine
der Öffnungen 58 der Basis 20 erstreckbar. Der Schaft 178
des Stummels 170 und die Buchse 172 erstrecken sich durch
die Öffnung 206 des Mittelabschnitts 197, ohne mit dem
Verriegelungsglied 190 in Eingriff zu sein. Der untere
Abschnitt 198 des Verriegelungsglieds 190 erstreckt sich
in den Raum zwischen dem Ansatz 152 des Halters 94 und
des vierten Planarteils 99 des Gleitelements 92.
Das Verriegelungsglied 190 ist um eine Achse 210 schwenk
bar, und zwar zwischen einer in Fig. 6 gezeigten Ruhepo
sition und einer in Fig. 7 gezeigten versetzten Position.
Die Achse 210 (Fig. 3) verläuft quer, und zwar insbeson
dere senkrecht zur Achse 36 der Basis 20 und parallel zur
Ebene des vierten Teils 99 des Gleitelements 92. Das Ver
riegelungsglied 190 ist um einen kurzen Abstand in Längs
richtung bezüglich des Schlittenmechanismus 80 bewegbar.
Mindestens ein Teil des unteren Abschnitts 198 verbleibt
innerhalb des Raumes zwischen dem Ansatz 152 des Halters
94 und dem vierten Planarteil 99 des Gleitelements 92
während der Relativbewegung des Verriegelungsglieds 190.
Die Verriegelungsfeder 192 ist aus Federstahl herge
stellt. Wie man in Fig. 3 erkennt, besitzt die Verrie
gelungsfeder 192 obere, mittlere und untere Abschnitte
216-218. Der obere Abschnitt 216 der Verriegelungsfeder
192 besitzt einen gebogenen Ansatz 220. Eine Öffnung 222
erstreckt sich durch den Mittelabschnitt 217 der Verrie
gelungsfeder 192. Eine Öffnung 224 erstreckt sich durch
den unteren Abschnitt 218 der Verriegelungsfeder 192.
Die Verriegelungsfeder 192 erstreckt sich im allgemeinen
entlang der Vorderseite des Verriegelungsglieds 190. Der
Ansatz 220 der Verriegelungsfeder 192 erstreckt sich in
die Öffnung 202 des Verriegelungsglieds 190, um das Ver
riegelungsglied 190 zu ergreifen. Der Steg 140 des Hal
ters 94 erstreckt sich durch die Öffnung 224 der Verrie
gelungsfeder 192. Die Verriegelungsfeder 192 erstreckt
sich teilweise unter den Steg 140 des Halters 94.
Der Schaft 178 des Stummels 170 und die Buchse 172 er
strecken sich durch die Öffnung 222 des Mittelabschnitts
217 der Verriegelungsfeder 192, ohne mit der Verriege
lungsfeder 192 in Eingriff zu kommen. Die Verriegelungs
feder 192 überträgt eine rückwärts gerichtete Kraft auf
den oberen Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190, wie
man in Fig. 3 erkennt, um das Verriegelungsglied 190, um
die Achse 210 zu einer der Öffnungen 58 hin zu verschwen
ken. Die Verriegelungsfeder 192 überträgt auch eine nach
unten gerichtete Kraft auf das Verriegelungsglied 190,
wie man in Fig. 3 erkennt, um das Verriegelungsglied 190
zu dem unteren Arm 116 des Halters 94 hin zu drücken.
Das Pilot- oder Steuerglied 194 (Fig. 4) besteht aus ei
nem haltbaren Material, wie beispielsweise einem Kunst
stoff. Das Pilotglied 194 weist zwei Seitenabschnitte 228
und zwei Mittelabschnitte 230 auf. Jeder Mittelabschnitt
230 erstreckt sich zwischen den Seitenabschnitten 228
derart, daß das Pilotglied 194 eine im ganzen quadrati
sche Ringform besitzt. Jeder Seitenabschnitt 228 besitzt
einen nach hinten weisenden Rampenteil 232.
Das Pilotglied 194 ist benachbart zu dem Mittelabschnitt
197 des Verriegelungsglied 190 angeordnet. Die Seitenab
schnitte 228 des Pilotglieds 194 erstrecken sich entlang
der rechten und linken Seite des Mittelabschnitts 197 des
Verriegelungsglieds 190. Der Schaft 178 des Stummels 170
und die Buchse 172 erstrecken sich durch das Pilotglied
194. Jeder Seitenabschnitt 228 ist benachbart zu einem
der Wandsegmente 44 der Basis 20 angeordnet. Jeder Ram
penteil 232 ruht entweder an der Oberfläche 70 oder an
einem der Vorsprünge 68 der Basis 20, und zwar abhängig
von der Lage des Pilotglieds 194 bezüglich der Basis 20.
Die Mittelabschnitte 230 des Pilotglieds 194 erstrecken
sich hinter das Verriegelungsglied 190. Der Mittelab
schnitt 197 des Verriegelungsglieds 190 ist nach vorne
versetzt, wenn die Rampenteile 232 mit den Vorsprüngen 68
in Eingriff kommen. Die Versetzung des Mittelabschnitts
197 nach vorne ist damit assoziiert, daß das Verriege
lungsglied 190 um die Achse 210 in die versetzte Position
gemäß Fig. 7 verschwenkt ist.
Der Freigabemeschanismus 86 (Fig. 5) der Anordnung 22
weist ein Paar von Freigabehebeln 240 und ein Federglied
(nicht gezeigt) auf. Die Freigabehebel 240 sind aus einem
haltbaren Material, wie beispielsweise Kunststoff herge
stellt. Wie man in Fig. 5 erkennt, besitzt jeder Freiga
behebel 240 obere, mittlere und untere Abschnitte 242-
244. Jeder obere Abschnitt 242 weist einen unteren konka
ven Ansatz 248 und einen Anschlag oder ein Stoppglied 250
auf. Die Anschläge 250 sind nach innen gegenüber den An
sätzen 248 angeordnet und ragen zueinander.
Jeder Mittelabschnitt 243 besitzt einen langgestreckten
Körper 252, einen Rampenvorsprung 254 und einen Tragvor
sprung 256. Der Körper 252 erstreckt sich zwischen dem
oberen Abschnitt 242 und dem unteren Abschnitt 244. Der
Rampenvorsprung 254 ist mittig entlang des Mittelab
schnitts 243 angeordnet und erstreckt sich vom Körper 252
aus nach innen. Der Rampenvorsprung 254 besitzt eine Ram
penoberfläche 258, die nach vorne geneigt verläuft, und
zwar zu dem zugehörigen Körper 252 hin. Jeder Tragvor
sprung 256 ist zur hinteren Kante seines zugehörigen Kör
pers 252 hin angeordnet. Jeder Tragvorsprung 256 er
streckt sich vom Körper 252 nach innen, und zwar benach
bart zu dem entsprechenden Rampenvorsprung 254.
Jeder untere Abschnitt 244 erstreckt sich unter einem
Winkel bezüglich des entsprechenden Mittelabschnitts 243.
An seinem entfernt gelegenen Ende weist jeder untere Ab
schnitt 244 einen zylindrischen Schwenkstift 262 auf. Je
der Schwenkstift 262 besitzt eine Achse 264, die senk
recht zur Längserstreckung des entsprechenden Freigabehe
bels 240 verläuft. Die Achsen 264 verlaufen ebenfalls
senkrecht zur Achse 210 und senkrecht zur Achse 36 (Fig.
3).
Die Freigabehebel 240 (Fig. 5) sind benachbart zum Vor
derteil 112 des Halters 94 angeordnet. Jeder Schwenkstift
262 erstreckt sich in eine entsprechende der Öffnungen
146. Jeder Schwenkstift 262 ist um seine entsprechende
Achse 264 innerhalb der entsprechenden Öffnung 146 dreh
bar. Auf diese Weise ist jeder Freigabehebel 240 um die
entsprechende Achse 264 schwenkbar. Die Schwenkung jedes
Freigabehebels 240 erfolgt um einen Bogen, der sich von
einer Ruheposition des Freigabehebels 240 (Fig. 5) nach
innen zu einer Endposition erstreckt. Während der Ver
schwenkung der beiden Freigabehebel 240 kommen die An
schläge 250 an der Endposition miteinander in Eingriff.
Jeder Freigabehebel 240 erstreckt sich benachbart zu ei
nem entsprechenden der Flügelsegmente 122 des Halters 94.
Jeder Rampenvorsprung 254 ist benachbart zu einem ent
sprechenden Finger 204 des Verriegelungsglieds 190 ange
ordnet. Beim Verschwenken der Freigabehebel 240 kommen
die Rampenoberflächen 258 der Rampenvorsprünge 254 mit
den Hinterseiten (nicht gezeigt) der Finger 204 in Ein
griff. Die Rampenoberflächen 258 gleiten entlang der hin
teren Oberflächen oder Hinterseiten der Finger 204, die
als Rampenflächen ausgebildet sind und stoßen die Finger
204 nach vorne. Wenn die Finger 204 nach vorne gestoßen
werden, wird das Verriegelungsglied 190 um die Achse 210
(Fig. 3) verschwenkt.
Die Anordnung 22 weist auch eine Abdeckung 272 (Fig. 1)
und eine Abdeckung 274 auf. Die Abdeckung 272 besitzt
zwei Öffnungen 276, eine dritte Öffnung (nicht gezeigt)
und eine Vielzahl von Verriegelungsvorsprüngen 277 (von
denen nur eine in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist). Die Öff
nungen 276 (Fig. 1) sind benachbart zu den oberen Ab
schnitten 242 der Freigabehebel 240 angeordnet. Jeder
Freigabehebel 240 erstreckt sich durch eine entsprechende
Öffnung 276 derart, daß die Ansätze 248 freiliegen und
dem Fahrzeuginsassen zugänglich sind. Der Stummel 170 und
die Buchse 172 erstrecken sich durch die Öffnung der Ab
deckung 272, die nicht dargestellt ist. Die Verriege
lungsvorsprünge 277 schnappen in die Öffnungen 136 und
138 und halten die Abdeckung 272 am Halter 94.
Die Freigabehebel 240 sind nach außen vorgespannt (nach
links bzw. nach rechts), und zwar durch die (nicht ge
zeigte) Feder, und zwar in Eingriff mit der Abdeckung
272, wenn die Freigabehebel 240 sich in den Ruhepositio
nen befinden. Auf diese Weise verhindert die Abdeckung
272 ferner die Auswärtsverschwenkung der Freigabehebel
240.
Die Abdeckung 274 besitzt eine Öffnung 278 und eine
(nicht gezeigte) Öffnung. Die Abdeckung 274 umgibt den D-
Ring 24. Der Schultergurt 26 erstreckt sich durch die
Öffnung 278 zu dem D-Ring. Der Stummel 170 und die Buchse
172 erstrecken sich durch die Öffnung, die nicht gezeigt
ist.
Ein Paar von Befestigungsbolzen 280 (Fig. 2) wird dazu
verwendet, die Basis 20 an einer Strebe oder einer Säule
des Fahrzeugs zu halten. Jeder Bolzen 280 besitzt einen
Schaft 282 und einen Kopf 284 mit Übergröße. Die Schäfte
282 erstrecken sich durch die Befestigungslöcher 52 und
54 der Basis 20. Die eine Übergröße besitzenden Köpfe 284
blockieren die Enden der Schiene 48 der Basis 20. Auf
diese Weise wird verhindert, daß die Anordnung 22 (Fig.
1) aus der Schiene 48 der Basis 20 entfernt wird.
Im Betrieb, d. h. während des Tragens des Schultergurts
26 (Fig. 6) durch den Fahrzeuginsassen, erstreckt sich
der obere Teil 196 des Verriegelungsglieds 190 durch die
Öffnung 102 im Gleitelement 92 und in die Öffnungen 58.
Die Bewegung des Schlittenmechanismus 80 entlang der
Schiene 48 wird auf die Länge begrenzt, die durch den
oberen Teil 196 des Verriegelungsglieds 190, der sich in
nerhalb der Öffnung 102 und der entsprechenden der Öff
nungen 58 bewegt, gestattet wird.
Während einer plötzlichen Fahrzeugverzögerung hält der
Schultergurt 26 den Fahrzeuginsassen zurück. Eine nach
unten gerichtete Kraft (vergleiche dazu die Figuren) wird
über den Schultergurt 26 angelegt an den D-Ring 24 des
Gurtführungsmechanismus 82. Die nach unten gerichtete
Kraft wird über den Stummel 170 auf den Schlittenmecha
nismus 80 übertragen. Der Schlittenmechanismus 80 bewegt
sich dann etwas nach unten.
Wenn der Schlittenmechanismus 80 etwas nach unten bewegt
wird, ist der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds
190 in festem Eingriff mit dem unteren Teil der Oberflä
che 60, welche die entsprechende Öffnung 58 definiert,
durch die sich der obere Abschnitt 196 des Verriegelungs
glieds 190 erstreckt. Der untere Abschnitt 198 des Ver
riegelungsglieds 190 wird etwas bezüglich des unteren
Arms 116 entgegen der Vorspannung der Verriegelungsfeder
192 bewegt. Die Oberfläche 104, welche die Öffnung 102 in
dem Gleitelement 92 definiert, wird in festen Eingriff
mit dem oberen Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190
gebracht. Der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds
190 wird dann fest zwischen der Oberfläche 104 des Gleit
elements 92 und der Oberfläche 60 der entsprechenden Öff
nung 58 in der Basis 20 festgeklemmt und in der entspre
chenden Öffnung 58 verriegelt, um die weitere Bewegung
des Schlittenmechanismus 80 bezüglich der Basis 20 (ver
gleiche Fig. 3) zu verhindern. Auf diese Weise wird ver
hindert, daß sich der D-Ring 24 des Gurtführungsmechanis
mus 82 in Längsrichtung bewegt.
Die Höheneinstellung der Anordnung 22 bezüglich der Basis
20 wird in einfacher Weise erreicht. Wenn sich der Schul
tergurt 26 in seinem nicht beanspruchten Zustand befin
det, wodurch der starre Verriegelungszustand, der oben
erläutert wurde, verhindert wird, dann spannt die Verrie
gelungsfeder 192 das Verriegelungsglied 190 in eine Ent
lastungsposition derart vor, daß der untere Abschnitt 198
des Verriegelungsglieds 190 sich benachbart zu dem unte
ren Arm 116 des Halters 94 befindet, wie dies in Fig. 6
gezeigt ist. Auf diese Weise kann der obere Abschnitt 196
des Verriegelungsglieds 190 entgegen der Vorspannung der
Verriegelungsglieder 192 aus der entsprechenden Öffnung
58 entfernt werden.
Die Entfernung des oberen Abschnitts 196 des Verriege
lungsglieds 190 aus der entsprechenden Öffnung 58 wird
dadurch erreicht, daß der Fahrzeuginsasse die Ansätze 248
(Fig. 1) an den Freigabehebeln 240 mit Finger und Daumen
erfaßt. Die Ansätze 248 werden durch den Fahrzeuginsassen
aufeinander zu nach innen bewegt. Wenn die Ansätze 248
nach innen bewegt werden, so wird jeder Freigabehebel 240
um die entsprechende Achse 264 (Fig. 5) verschwenkt.
Die Rampenteile 254 an den Freigabefingern 240 werden in
Eingriff mit den Fingern 204 am Verriegelungsglied 190
bewegt. Jede Rampenoberfläche 258 läuft nockenartig über
die hinteren Oberflächen (nicht gezeigt) der Finger 204
in einer Gleitwirkung. Die Rampenvorsprünge 254 bewegen
die Finger 204. Auf diese Weise wird das Verriegelungs
glied 190 (im Uhrzeigersinn in Fig. 7) um die Achse 210
derart verschwenkt, daß der obere Abschnitt 196 des Ver
riegelungsglieds 190 aus der entsprechenden Öffnung 58
entfernt wird. Der Schlittenmechanismus 80 kann dann ent
lang der Schiene 48 des Basisglieds 20 gleiten, um die
Höhe der Anordnung 22 einzustellen. Es sei bemerkt, daß
das Verschwenken von nur einem der Freigabehebel 240 be
wirkt, daß der obere Abschnitt 196 des Verriegelungs
glieds 190 aus der entsprechenden Öffnung 58 entfernt
wird, weil die Freigabehebel 240 unabhängig voneinander
zum Schwenken des Verriegelungsglied 190 wirken.
Nachdem die Höheneinstellung erreicht ist, werden die An
sätze 248 durch den Fahrzeuginsassen freigegeben. Die
(nicht gezeigte) Feder spannt die Freigabehebel 240 nach
außen vor. Die Verriegelungsfeder 192 spannt den oberen
Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 in Eingriff mit
der Wand 38 oder in eine Öffnung 58 vor. Wenn der obere
Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 mit der Wand 78
in Eingriff ist, dann bewirkt ein geringer Stoß oder Zug
auf die Anordnung 22, daß der obere Abschnitt 196 des
Verriegelungsglieds 190 mit einer der Öffnungen 58 ausge
richtet wird und gestattet, daß sich der obere Abschnitt
196 in die Öffnung 58 erstreckt, und zwar unter der Vor
spannung der Verriegelungsfeder 192.
Die Höhe der Anordnung 22 (Fig. 1) bezüglich der Basis 20
kann schnell nach oben verstellt werden, und zwar da
durch, daß man die Anordnung 22 einfach nach oben drückt.
Die Vorsprünge 68a-68d (Fig. 2) werden dazu verwendet,
den oberen Abschnitt 196 (Fig. 3) des Verriegelungsglieds
190 aus den jeweiligen Öffnungen 58a-58d zu entfernen.
Eine geringfügige Bewegung der Anordnung 22 nach oben ist
zulässig infolge der Bewegung des oberen Abschnitts 196
des Verriegelungsglieds 190 innerhalb der Öffnung 102 und
der Öffnung 58 (beispielsweise Öffnung 58a). Wenn die An
ordnung 22 nach oben bewegt wird, gleiten die Rampenteile
232 (Fig. 4) am Pilotglied 194 entlang der Vorderseiten
70 des Wandsegments 44 und kommt mit einem Vorsprung der
Sätze von Vorsprüngen 68 (beispielsweise entsprechenden
Vorsprüngen 68a) in Eingriff.
Wenn die Anordnung 22 nach oben bewegt wird, laufen die
Rampenteile 232 über die Vorsprünge 68. Der Rampenteil
232 und das Pilotglied 194 werden somit nach vorne ver
schwenkt. Das Verschwenken des Pilotglieds 194 nach vorne
schwenkt das Verriegelungsglied 190 (im Uhrzeigersinn ge
mäß Fig. 7), um die Achse 210 gegen die Vorspannung der
Feder 192. Auf diese Weise wird der obere Abschnitt 196
des Verriegelungsglieds 190 aus der entsprechenden Öff
nung 58 (beispielsweise der Öffnung 58a) der Basis 20
herausgehoben.
Wenn die Anordnung 22 weiter auf der Basis 20 nach oben
bewegt wird, so bewegen sich die Rampenteile 232 (Fig. 4)
über das entsprechende Paar von Vorsprüngen 68 hinaus und
die Rampenteile 232 kommen wieder mit den Vorderseiten 70
der Wandsegmente 44 in Eingriff. Die Verriegelungsfeder
192 spannt dann den oberen Abschnitt 196 des Verriege
lungsglieds 190 in Eingriff mit der Wand 38 vor. Bei wei
terer Aufwärtsbewegung der Anordnung 22 wird der obere
Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 mit einer be
nachbarten Öffnung 58 (beispielsweise der Öffnung 58b)
ausgerichtet und die Vorspannung der Verriegelungsfeder
192 bewirkt, daß sich der obere Abschnitt 196 des Ver
riegelungsglieds 190 in die benachbarte Öffnung 58 (bei
spielsweise Öffnung 58b) bewegt. Das Verfahren kann für
jede darauffolgende Öffnung (58b-58d) wiederholt werden,
und zwar durch Drücken der Anordnung 22 nach oben, so daß
die Rampenteile 232 mit aufeinanderfolgenden Vorsprüngen
68b-68d in Eingriff gebracht werden.
Claims (11)
1. Höheneinstellvorrichtung für eine Sitzgurtführung,
die folgendes aufweist:
eine an einem Fahrzeugkörper anbringbare Basis (20), mit einer Vielzahl von Öffnungen (58) in einer Rück wand (38);
einen in oder auf der Basis (20) gleitbarer Schlit ten (80);
eine von dem Schlitten (80) getragene Sitzgurtfüh rung (82);
einen am Schlitten (80) um eine erste Achse (210) bezüglich des Schlittens (80) schwenkbar gelagerten Verriegelungsmechanismus (84), der einen in einer der Öffnungen (58) der Basis (20) aufnehmbaren Ver riegelungsteil (190) zum Blockieren der Gleitbewe gung des Schlittens (80) aufweist; und
erste und zweite am Schlitten um zweite oder dritte quer zu der ersten Achse (210) verlaufende Achsen (264) schwenkbar gelagerte Freigabehebel (240) zum Lösen des Verriegelungsmechanismus (84), um eine Gleitbewegung des Schlittens (80) in oder auf der Basis (20) zu gestatten,
wobei jeder der ersten und zweiten Freigabehebel (240) einen Entriegelungsteil aufweist, der mit dem Verriegelungsmechanismus (84) in Eingriff bringbar ist, um den Verriegelungsmechanismus (84) um die er ste Achse (210) zu verschwenken, um den Verriege lungsteil (190) des Verriegelungsmechanismus (84) aus einer der Öffnungen (58) herauszubewegen, wobei das Entriegelungsteil und/oder der Verriege lungsmechanismus (84) eine Rampenfläche aufweisen bzw. aufweist, und die ersten und zweiten Freiga behebel (240) von Hand erfaßbare Teile (248) be sitzen, die zueinander hin beweglich sind.
eine an einem Fahrzeugkörper anbringbare Basis (20), mit einer Vielzahl von Öffnungen (58) in einer Rück wand (38);
einen in oder auf der Basis (20) gleitbarer Schlit ten (80);
eine von dem Schlitten (80) getragene Sitzgurtfüh rung (82);
einen am Schlitten (80) um eine erste Achse (210) bezüglich des Schlittens (80) schwenkbar gelagerten Verriegelungsmechanismus (84), der einen in einer der Öffnungen (58) der Basis (20) aufnehmbaren Ver riegelungsteil (190) zum Blockieren der Gleitbewe gung des Schlittens (80) aufweist; und
erste und zweite am Schlitten um zweite oder dritte quer zu der ersten Achse (210) verlaufende Achsen (264) schwenkbar gelagerte Freigabehebel (240) zum Lösen des Verriegelungsmechanismus (84), um eine Gleitbewegung des Schlittens (80) in oder auf der Basis (20) zu gestatten,
wobei jeder der ersten und zweiten Freigabehebel (240) einen Entriegelungsteil aufweist, der mit dem Verriegelungsmechanismus (84) in Eingriff bringbar ist, um den Verriegelungsmechanismus (84) um die er ste Achse (210) zu verschwenken, um den Verriege lungsteil (190) des Verriegelungsmechanismus (84) aus einer der Öffnungen (58) herauszubewegen, wobei das Entriegelungsteil und/oder der Verriege lungsmechanismus (84) eine Rampenfläche aufweisen bzw. aufweist, und die ersten und zweiten Freiga behebel (240) von Hand erfaßbare Teile (248) be sitzen, die zueinander hin beweglich sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verriegelungsmechanismus (84) Federmittel
(192) aufweist, welche den Verriegelungsteil (190)
des Verriegelungsmechanismus (84) zu den Öffnungen
(58) in der Basis (20) vorspannen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Basis (20) eine Vielzahl von ent
lang dem Bewegungspfad des Schlittens (80) auf der
Basis (20) beabstandeten Vorsprüngen (68) aufweist,
wobei der Verriegelungsmechanismus (84) ein Pilot glied (194) aufweist, das während einer Gleitbewe gung des Schlittens (80) auf der Basis (20) mit den Vorsprüngen (68) in Eingriff bringbar ist, und
wobei das Pilotglied (194) bei einem Eingriff mit einem der Vorsprünge (68) den Verriegelungsmechanis mus (84) um die erste Achse (210) verschwenkt, um den Verriegelungsteil (190) des Verriegelungsmecha nismus (84) von den Öffnungen (58) in der Basis (20) wegzubewegen.
wobei der Verriegelungsmechanismus (84) ein Pilot glied (194) aufweist, das während einer Gleitbewe gung des Schlittens (80) auf der Basis (20) mit den Vorsprüngen (68) in Eingriff bringbar ist, und
wobei das Pilotglied (194) bei einem Eingriff mit einem der Vorsprünge (68) den Verriegelungsmechanis mus (84) um die erste Achse (210) verschwenkt, um den Verriegelungsteil (190) des Verriegelungsmecha nismus (84) von den Öffnungen (58) in der Basis (20) wegzubewegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vielzahl von Vorsprüngen (68) paarweise an
geordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Pilotglied (194) eine mit der Ba
sis (20) in Gleitkontakt stehende Rampenoberfläche
aufweist, die mit den Vorsprüngen (68) in Eingriff
gebracht werden kann, um das Pilotglied (194) anzu
heben und das Verriegelungsteil (190) zu verschwen
ken.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Vorsprünge
(68) jeweils einer Öffnung (58) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich das Verriegelungs
teil (190) durch eine Öffnung (102, 156) in dem
Schlitten (80) erstreckt, und wobei das Verriege
lungsteil (190) bei einer Bewegung bezüglich des
Schlittens (80) zwischen einer Oberfläche der Öff
nung (102, 156) in dem Schlitten (80) und einer Ober
fläche einer der Öffnungen (58) in der Basis (20)
eingeklemmt wird.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil
(190) erste und zweite Endteile (196, 198) aufweist,
wobei der erste Endteil (196) einen Verriegelungs
abschnitt definiert, der sich bei einer Schwenkbewe
gung des Verriegelungsteils (190) um die erste Achse
(210) um den zweiten Endteil (198) schwenkt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (80) einen
Gleiter (92) mit einer benachbart zu den Öffnungen
(58) in der Basis (20) angeordneten Öffnung (102)
aufweist, durch die sich das Verriegelungsteil (190)
erstreckt.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Achse (210),
um die der Verriegelungsmechanismus (84) schwenkbar
ist, parallel zu der Ebene liegt, in der sich die
Rückenwand (38) erstreckt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (80) ent
lang einer Achse (36) der Basis (20) gleitbar ist,
wobei die erste Achse (210) senkrecht zu der Achse
(36) der Basis (20) verläuft, und wobei die zweiten
und dritten Achsen (264) senkrecht zu der ersten
Achse (210) und zu der Achse (36) der Basis (20)
verlaufen.
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2596708B2 (ja) | 1997-04-02 |
| US5366243A (en) | 1994-11-22 |
| JPH072054A (ja) | 1995-01-06 |
| DE4410464A1 (de) | 1994-09-29 |
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