DE4410464C2 - Höheneinstellvorrichtung für eine Sitzgurtführung - Google Patents

Höheneinstellvorrichtung für eine Sitzgurtführung

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Kathleen K Stawara
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R22/20Anchoring devices adjustable in position, e.g. in height
    • B60R22/201Anchoring devices adjustable in position, e.g. in height with the belt anchor connected to a slider movable in a vehicle-mounted track
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Höhen­ einstellvorrichtung für eine Sitzgurtführung.
Typischerweise erstreckt sich ein Schultergurt in einem Fahrzeug ausgehend von einer Sitzgurtrückholvorrichtung über eine Sitzgurtführung (D-Ring), die an einer Säule des Fahrzeugs angeordnet ist und dann über die Schulter und den Oberkörper des Fahrzeuginsassen hinweg. Die Lage des D-Rings bestimmt zum Teil den Winkel, unter dem sich der Schultergurt vom D-Ring aus über den Oberkörper des Insassen erstreckt. Abhängig von der Lage des D-Rings kann der Schultergurt für den Insassen unbequem sein. Es ist daher bekannt, einen D-Ring an einer Fahrzeugstrebe in der Weise zu befestigen, daß eine Höheneinstellung des D-Rings möglich ist. Der D-Ring kann dann in einer Posi­ tion angeordnet werden, die für den Fahrzeuginsassen am bequemsten ist.
Aus der DE-A-33 34 510 ist beispielsweise eine Höhenein­ stellvorrichtung für eine Sitzgurtführung bekannt, die eine an einem Fahrzeugkörper anbringbare Basis mit einer Vielzahl von Einschnitten und einen auf der Basis gleit­ baren Schlitten, der eine Sitzgurtführung trägt, auf­ weist. Die Vorrichtung weist auch einen vom Schlitten ge­ tragenen Verriegelungsmechanismus auf, der um eine erste Achse bezüglich des Schlittens schwenkbar ist und einen Verriegelungsteil besitzt, der in einer der Öffnungen aufnehmbar ist um die Gleitbewegung des Schlittens auf der Basis zu blockieren. Ferner ist ein Hebel zur Freiga­ be des Verriegelungsmechanismus vorgesehen um die Gleit­ bewegung des Schlittens auf der Basis zu gestatten, wobei der Hebel um eine zweite Achse schwenkbar ist die quer zur ersten Achse verläuft. Ferner sei auf die US-PS 45 56255 verwiesen, die wiederum eine Höheneinstellvorrich­ tung für eine Sitzgurtführung mit einer Basis, einem Schlitten sowie einem Verriegelungsmechanismus zeigt. Der Verriegelungsmechanismus weist Verriegelungsteile auf, die als flache plattenförmige Segmente ausgebildet sind. Die flachen Segmente liegen aufeinander und sind zum Öff­ nen und Schließen des Verriegelungsmechanismus relativ zueinander schwenkbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und leicht zu bedienende Höheneinstellvorrichtung für ei­ ne Sitzgurtführung vorzusehen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Hö­ heneinstellvorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung;
Fig. 2 eine Ansicht eines Teils der Vorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt eines Teils der Vorrichtung gemäß Fig. 1, wobei bestimmte Teile entfernt sind;
Fig. 4 eine Ansicht eines Teils der Vorrichtung gemäß Fig. 1, wobei bestimmte Teile entfernt sind;
Fig. 5 ebenfalls eine Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, wobei bestimmte Teile entfernt sind;
Fig. 6 eine vergrößerte Teilschnittansicht der Vorrich­ tung gemäß Fig. 1, wobei die Teile in einer ersten Betriebsposition dargestellt sind;
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich Fig. 6, wobei hier die Teile in einer anderen Betriebsposition dargestellt sind.
Es sei nunmehr ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
Eine Schultergurt-Höheneinstellvorrichtung 10 ist erfin­ dungsgemäß wie in Fig. 1 gezeigt aufgebaut. Die Höhenein­ stellvorrichtung 10 weist eine Basis 20 und eine Anord­ nung 22 auf. Die Anordnung 22 ist bezüglich der Basis 20 gleitbar angeordnet. Ein D-Ring 24 der Anordnung 22 führt und trägt einen Schultergurt 26 des Sitzgurtes. Der Schultergurt 26 besitzt einen mit einer (nicht gezeigten) Sitzgurtrückholvorrichtung verbundenen Teil 26a und einen Teil 26b, der sich über den Oberkörper des Fahrzeuginsas­ sen erstreckt. Der Schultergurt 26 erstreckt sich von der Sitzgurtrückholvorrichtung und durch eine Öffnung im D- Ring 24.
Die Basis 20 (Fig. 2) ist ein langgestreckter Metallteil. Gemäß Fig. 2 besitzt die Basis 20 ein oberes Ende 30 und ein unteres Ende 32. Eine Längsachse 36 der Basis 20 er­ streckt sich entlang einer Linie vom oberen Ende 30 zum unteren Ende 32. Wie man in Fig. 2 erkennt, besitzt die Basis 20 eine Rückwand 38, rechte und linke Seitenwände 40 und rechte und linke Vorderwandsegmente 44. Die Rück­ wand 38, die Seitenwände 40 und die Vorderwandsegmente 44 definieren eine sich in Längsrichtung erstreckende Bahn oder Schiene 48.
Die Rückwand 38 erstreckt sich in einer Ebene parallel zu Achse 36 und entlang der gesamten Länge der Basis 20 zwi­ schen dem oberen Ende 30 und dem unteren Ende 32. Die Wand 38 besitzt eine flache Vorderseite 50. Ein Befesti­ gungsloch 52 erstreckt sich durch die Wand 38 benachbart zum oberen Ende 30 und ein Befestigungsloch 54 erstreckt sich durch die Wand 38 benachbart zum unteren Ende 32. Eine Vielzahl von Öffnungen 58 erstreckt sich durch die Wand 38. Die Öffnungen werden durch Oberflächen 60 defi­ niert. Die Öffnungen 58 sind voneinander mit vorbestimm­ ten Abständen beabstandet, und sie liegen zwischen den Befestigungslöchern 52 und 54. Im bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispiel erstrecken sich fünf Öffnungen 58a-58e durch die Wand 38.
Die rechten und linken Seitenwände 40 erstrecken sich von der Wand 38 an der linken bzw. rechten Seite der Wand 38, wie dies in Fig. 2 zu sehen ist. Jede der Seitenwände 40 erstreckt sich parallel zur Achse 36 und senkrecht zur Wand 38. Jede der Seitenwände 40 erstreckt sich über die gesamte Länge der Basis 20.
Die rechten und linken Wandsegmente 44 erstrecken sich senkrecht zu und innerhalb der rechten bzw. linken Wände 40. Jedes Wandsegment 44 erstreckt sich parallel zu und liegt teilweise über der Wand 38. Die Wandsegmente 44 er­ strecken sich über die gesamte Länge der Basis 20. Jedes Wandsegment 44 endet an einer entsprechenden Kante 64. Die Kanten 64 weisen aufeinander zu und sind voneinander beabstandet. Jede Kante 64 besitzt vertiefte Teile 66 be­ nachbart zu den Befestigungslöchern 52 und 54.
Eine Vielzahl von Vorsprüngen 68 erstreckt sich von den flachen, vorderen Oberflächen 70 der Wandsegmente 44 aus. Jeder Vorsprung 68 besitzt eine konvexe Knopfform. Im be­ vorzugten Ausführungsbeispiel sind vier Vorsprünge 68 auf jedem Wandsegment 44 angeordnet und diese Vorsprünge sind mit 68a-68d bezeichnet. Die Vorsprünge 68 auf jedem Wand­ segment 44 sind entlang der Längserstreckung der Basis 20 gleichmäßig voneinander beabstandet.
Jeder entsprechende Vorsprung 68a-68d ist mit einer ent­ sprechenden Öffnung 58a-58d assoziiert; beispielsweise sind die Vorsprünge 68a mit der Öffnung 58a assoziiert. Jeder entsprechende Vorsprung 68a-68d ist mit einem ent­ sprechenden vorbestimmten Abstand entlang der Achse 36 gegenüber der entsprechenden assoziierten Öffnung 58a-58d angeordnet. Die entsprechenden vorbestimmten Abstände sind gleich.
Die Anordnung 22 (vergl. Fig. 3) weist einen Schlittenme­ chanismus 80, eine Sitzgurtführung 82, einen Verriege­ lungsmechanismus 84 und einen Freigabemechanismus 86 (Fig. 5) auf. Der Schlittenmechanismus 80 (Fig. 3) weist einen Gleiter oder ein Gleitelement 92 und einen Halter 94 auf.
Das Gleitelement 92 ist ein Metallteil. Das Gleitelement 92 besitzt vier ebene Teile 96-99 (vergleiche Fig. 6). Wie man in Fig. 6 erkennt, befindet sich der planare oder ebene Teil 96 am oberen Ende des Gleitelements 92. Pla­ nare Teile 97, 98, 99 sind der Reihe nach entlang des Gleitelements 92 unterhalb des planaren Teils 96 angeord­ net. Das Gleitelement 92 ist zwischen den ersten und zweiten planaren oder ebenen Teilen 96 und 97 gebogen, und ferner zwischen den zweiten und dritten planaren Tei­ len 97 und 98 und zwischen den dritten und vierten plana­ ren Teilen 98 und 99. Die planaren Teile 96-99 erstrecken sich parallel zueinander. Die ersten und dritten planaren Teile 96 und 98 erstrecken sich entlang einer ersten Ebe­ ne und die zweiten und vierten planaren Teile 97 und 99 erstrecken sich entlang einer zweiten Ebene, die von der ersten Ebene mit Abstand angeordnet ist. Eine Öffnung 102 erstreckt sich durch den zweiten planaren Teil 97 und wird durch eine Oberfläche 104 definiert. Eine Öffnung 106 erstreckt sich durch den dritten planaren Teil 98 und wird durch eine Oberfläche 108 definiert.
Das Gleitelement 92 ist innerhalb der Basis 20 angeordnet und ist entlang der Schiene 48 definiert durch die Basis 20 beweglich. Das Gleitelement 92 ist derart bemessen, daß es von der Schiene 48 nur entweder am oberen Ende 30 oder am unteren Ende 32 der Basis 20 entfernbar ist. Die zweiten und vierten planaren Teile 97 und 99 des Gleit­ elements 92 stehen mit der Wand 38 der Basis 20 in Ein­ griff. Die ersten und dritten planaren Teile 96 und 98 des Gleitelements 92 sind mit Abstand gegenüber der Wand 38 angeordnet. Während der Bewegung des Gleitelements 92 bezüglich der Basis 20 gleiten die zweiten und vierten planaren Teile 97 und 99 über die vordere Oberfläche oder Vorderseite 50 der Wand 38.
Der Halter 94 (Fig. 3) ist ein Plastikteil. Wie man in Fig. 3 erkennt, besitzt der Halter 94 einen im ganzen planaren Vorderteil 112, obere und untere sich nach hin­ ten erstreckende Arme 114 und 116 und einen mittigen Brückenteil 118. Der Vorderteil 112 (Fig. 4) besitzt eine im ganzen trapezförmige Gestalt.
Wie man in Fig. 4 erkennt, weist der Vorderteil 112 rech­ te und linke Flügelsegmente 122 auf, sowie ein oberes Mittelsegment 124 und ein unteres Mittelsegment 126. Die Flügelsegmente 122 und die Mittelsegmente 124, 126 sind im allgemeinen koplanar ausgebildet und definieren eine Mittelöffnung 130 im Vorderteil 112. Erhöhte Teile 132 des vorderen Teils 112 verbinden jedes Flügelsegment 122 mit den Mittelsegmenten 124 und 126.
Eine Vielzahl von Öffnungen 136 erstreckt sich durch je­ des der Flügelsegmente 122. Eine Öffnung 138 erstreckt sich durch das obere Mittelsegment 124. Vom unteren Mit­ telsegment 126 aus erstreckt sich ein hakenförmiger Lap­ pen 140 nach unten.
Die erhöhten Teile 132 definieren Kanäle 142. Einer der Kanäle 142 erstreckt sich benachbart zu dem rechten Flü­ gelsegment 122 und jedem der Mittelsegmente 124 und 126. Der andere der Kanäle 142 erstreckt sich benachbart zum linken Flügelsegment 122 und jedem der Mittelsegmente 124 und 126. Die erhöhten Teile 132, welche die Flügelsegmen­ te 122 und das untere Mittelsegment 126 verbinden, weisen kreisförmige Öffnungen 146 auf, und zwar angeordnet an der Vorderseite der erhöhten Teile 132. Die Öffnungen 146 erstrecken sich durch die erhöhten Teile 132.
Der obere Arm 114 (vgl. Fig. 3) des Halters 94 erstreckt sich von dem oberen Mittelsegment 124 des Halters 94 aus. Der obere Arm 114 besitzt einen T-förmigen Endteil (nicht gezeigt). Der obere Arm 114 besitzt ebenfalls einen An­ satz 150. Wie in Fig. 3 gezeigt, ist der Ansatz 150 an einem hinteren Ende des oberen Arms 114 angeordnet und erstreckt sich nach unten. Der untere Arm 116 des Halters 94 erstreckt sich von dem unteren Mittelabschnitt 126 des Halters 96 aus. Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist ein Ansatz 152 mittig entlang des unteren Arms 116 angeordnet und erstreckt sich von dem unteren Arm 116 aus nach oben.
Der Brückenteil 118 ist mit dem oberen Mittelsegment 124 des Vorderteils 112 verbunden und steht ferner in Verbin­ dung mit dem unteren Mittelsegment 126 des Vorderteils 112. Der Brückenteil 118 erstreckt sich zwischen dem obe­ ren Mittelsegment 124 und dem unteren Mittelsegment 126. Ein Rohrvorsprung 158 des Brückenteils 118 ist benachbart zu dem oberen Mittelsegment 124 des Vorderteils 112 ange­ ordnet. Der Rohrvorsprung 158 erstreckt sich von der Ebe­ ne des Vorderteils 112 aus nach hinten. Der Rohrvorsprung 158 definiert eine Öffnung 156. Der Rohrvorsprung 158 um­ gibt die Öffnung 156. Die Öffnung 156 erstreckt sich durch den Halter 94, und zwar von vorne nach hinten.
Ein Rohrvorsprung 162 des Brückenteils 118 ist entlang des Brückenteils 118 mittig angeordnet. Der Rohrvorsprung 162 erstreckt sich nach hinten. Der Rohrvorsprung 162 de­ finiert eine Öffnung 160. Der Rohrvorsprung 162 umgibt die Öffnung 160.
Rechte und linke Abschnitte 168 (nur der rechte Abschnitt 168 ist in den Zeichnungen dargestellt) des Brückenteils 118 erstrecken sich zu dem unteren Mittelsegment 126 und dem unteren Arm 116. Die rechten und linken Abschnitte 168 und der untere Arm 116 definieren eine Schlitzöffnung 166. Die Schlitzöffnung 166 erstreckt sich durch den Brückenteil 118 benachbart zu dem unteren Arm 116.
Der Halter 94 ist bezüglich des Gleitelements 92 derart 1 angeordnet, daß der Ansatz 150 des Halters sich hinter den ersten planaren Teil 96 des Gleitelements 92 er­ streckt. Der vierte planare Teil 99 des Gleitelements 92 stößt an dem unteren Arm 116 des Halters 94 an einer Stelle an, die mit Abstand von dem Ansatz 152 angeordnet ist. Der Rohrteil 158 des Brückenteils 118 ruht an dem zweiten planaren Teil 97 des Gleitelements 92 und die Rohrvorsprünge 162 ruhen an dem dritten planaren Teil 98 des Gleitelements 92. Auf diese Weise stehen Gleitelement 92 und Halter 94 miteinander in Eingriff.
Der Vorderteil 112 des Halters 94 ruht an den vorderen Oberflächen oder Vorderseiten 70 der Wandsegmente der Ba­ sis 20. Der T-förmige Endteil (nicht gezeigt) des oberen Arms 114 des Halters 94 erstreckt sich hinter die Wand­ segmente 44 der Basis 20. Der Halter 94 ist entlang der Achse 36 bezüglich der Basis 20 gleitbar. Die erhöhten Teile 132 sehen einen Zwischenraum oder Abstand für die Vorsprünge 68 vor, und zwar während der Bewegung des Hal­ ters 94 bezüglich der Basis 20. Auf diese Weise ist der Schlittenmechanismus 80, der das Gleitelement 92 und den Halter 94 umfaßt entlang der Schiene der Basis 20 be­ wegbar. Darüber hinaus ist der Schlittenmechanismus 80 von der Schiene 48 nur am oberen Ende 30 und am unteren Ende 32 der Basis 20 entfernbar.
Die Band- oder Gurtführung 82 wird vom Schlittenmechanis­ mus 80 getragen. Die Gurtführung 82 weist einen Stummel 170, eine Buchse 172 und den D-Ring 24 auf. Der Stummel 170 ist ein Metallteil und besitzt einen Schaft 178 und einen Kopf 180. Der Schaft 178 erstreckt sich nach vorne durch die Öffnung 106 des Gleitelements 92. Der Kopf 180 besitzt eine größere Größe als die Öffnung 106, um so mit dem Gleitelement 92 in Eingriff zu kommen. Der Kopf 180 ist in dem Gebiet zwischen dem dritten Planarteil 98 und dem Gleitelement 92 und der Wand 38 der Basis 20 angeord­ net.
Die Buchse 172 besitzt eine zylindrische Gestalt und er­ streckt sich um den Schaft 178 herum. Die Buchse 172 steht mit dem Schaft 178 in Eingriff und steht auch mit dem Gleitelement 92 in Eingriff, um die Bewegung des Stummels 170 bezüglich des Gleitelements 92 zu verhin­ dern. Der D-Ring 24 ist beweglich an der Buchse 172 an­ gebracht.
Der Verriegelungsmechanismus 84 (Fig. 4) wird von dem Schlittenmechanismus 80 getragen. Der Verriegelungsmecha­ nismus 84 weist ein Verriegelungsglied 190, eine Verrie­ gelungsfeder 192 und ein Pilotglied 194 auf. Das Verrie­ gelungsglied 190 ist ein Metallteil. Wie in Fig. 6 ge­ zeigt, weist das Verriegelungsglied 190 obere, mittlere und untere Abschnitte 196-198 auf. Der obere Abschnitt 196 erstreckt sich senkrecht zu dem Mittelabschnitt 197 und der untere Abschnitt 198 erstreckt sich unter einem Winkel bezüglich des Mittelabschnitts 197.
Eine Öffnung 202 erstreckt sich durch den oberen Ab­ schnitt 196. Der mittlere Abschnitt 197 besitzt zwei Fin­ ger 204 (Fig. 4), die nahe dem oberen Abschnitt 196 ange­ ordnet sind. Wie man in Fig. 4 erkennt, erstreckt sich einer der Finger 204 nach rechts und der andere der Fin­ ger 204 erstreckt sich nach links. Die beiden Finger 204 sind etwas nach vorne gebogen und besitzen hintere Ober­ flächen, die nicht gezeigt sind. Eine Öffnung 206 er­ streckt sich durch den Mittelabschnitt 197.
Der obere Abschnitt 196 (Fig. 6) des Verriegelungsglieds 190 erstreckt sich durch die Öffnung 156 des Halters 94 und erstreckt sich ferner durch die Öffnung 102 des Glei­ telements 92. Der obere Abschnitt 196 ist auch in eine der Öffnungen 58 der Basis 20 erstreckbar. Der Schaft 178 des Stummels 170 und die Buchse 172 erstrecken sich durch die Öffnung 206 des Mittelabschnitts 197, ohne mit dem Verriegelungsglied 190 in Eingriff zu sein. Der untere Abschnitt 198 des Verriegelungsglieds 190 erstreckt sich in den Raum zwischen dem Ansatz 152 des Halters 94 und des vierten Planarteils 99 des Gleitelements 92.
Das Verriegelungsglied 190 ist um eine Achse 210 schwenk­ bar, und zwar zwischen einer in Fig. 6 gezeigten Ruhepo­ sition und einer in Fig. 7 gezeigten versetzten Position. Die Achse 210 (Fig. 3) verläuft quer, und zwar insbeson­ dere senkrecht zur Achse 36 der Basis 20 und parallel zur Ebene des vierten Teils 99 des Gleitelements 92. Das Ver­ riegelungsglied 190 ist um einen kurzen Abstand in Längs­ richtung bezüglich des Schlittenmechanismus 80 bewegbar. Mindestens ein Teil des unteren Abschnitts 198 verbleibt innerhalb des Raumes zwischen dem Ansatz 152 des Halters 94 und dem vierten Planarteil 99 des Gleitelements 92 während der Relativbewegung des Verriegelungsglieds 190.
Die Verriegelungsfeder 192 ist aus Federstahl herge­ stellt. Wie man in Fig. 3 erkennt, besitzt die Verrie­ gelungsfeder 192 obere, mittlere und untere Abschnitte 216-218. Der obere Abschnitt 216 der Verriegelungsfeder 192 besitzt einen gebogenen Ansatz 220. Eine Öffnung 222 erstreckt sich durch den Mittelabschnitt 217 der Verrie­ gelungsfeder 192. Eine Öffnung 224 erstreckt sich durch den unteren Abschnitt 218 der Verriegelungsfeder 192.
Die Verriegelungsfeder 192 erstreckt sich im allgemeinen entlang der Vorderseite des Verriegelungsglieds 190. Der Ansatz 220 der Verriegelungsfeder 192 erstreckt sich in die Öffnung 202 des Verriegelungsglieds 190, um das Ver­ riegelungsglied 190 zu ergreifen. Der Steg 140 des Hal­ ters 94 erstreckt sich durch die Öffnung 224 der Verrie­ gelungsfeder 192. Die Verriegelungsfeder 192 erstreckt sich teilweise unter den Steg 140 des Halters 94.
Der Schaft 178 des Stummels 170 und die Buchse 172 er­ strecken sich durch die Öffnung 222 des Mittelabschnitts 217 der Verriegelungsfeder 192, ohne mit der Verriege­ lungsfeder 192 in Eingriff zu kommen. Die Verriegelungs­ feder 192 überträgt eine rückwärts gerichtete Kraft auf den oberen Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190, wie man in Fig. 3 erkennt, um das Verriegelungsglied 190, um die Achse 210 zu einer der Öffnungen 58 hin zu verschwen­ ken. Die Verriegelungsfeder 192 überträgt auch eine nach unten gerichtete Kraft auf das Verriegelungsglied 190, wie man in Fig. 3 erkennt, um das Verriegelungsglied 190 zu dem unteren Arm 116 des Halters 94 hin zu drücken.
Das Pilot- oder Steuerglied 194 (Fig. 4) besteht aus ei­ nem haltbaren Material, wie beispielsweise einem Kunst­ stoff. Das Pilotglied 194 weist zwei Seitenabschnitte 228 und zwei Mittelabschnitte 230 auf. Jeder Mittelabschnitt 230 erstreckt sich zwischen den Seitenabschnitten 228 derart, daß das Pilotglied 194 eine im ganzen quadrati­ sche Ringform besitzt. Jeder Seitenabschnitt 228 besitzt einen nach hinten weisenden Rampenteil 232.
Das Pilotglied 194 ist benachbart zu dem Mittelabschnitt 197 des Verriegelungsglied 190 angeordnet. Die Seitenab­ schnitte 228 des Pilotglieds 194 erstrecken sich entlang der rechten und linken Seite des Mittelabschnitts 197 des Verriegelungsglieds 190. Der Schaft 178 des Stummels 170 und die Buchse 172 erstrecken sich durch das Pilotglied 194. Jeder Seitenabschnitt 228 ist benachbart zu einem der Wandsegmente 44 der Basis 20 angeordnet. Jeder Ram­ penteil 232 ruht entweder an der Oberfläche 70 oder an einem der Vorsprünge 68 der Basis 20, und zwar abhängig von der Lage des Pilotglieds 194 bezüglich der Basis 20.
Die Mittelabschnitte 230 des Pilotglieds 194 erstrecken sich hinter das Verriegelungsglied 190. Der Mittelab­ schnitt 197 des Verriegelungsglieds 190 ist nach vorne versetzt, wenn die Rampenteile 232 mit den Vorsprüngen 68 in Eingriff kommen. Die Versetzung des Mittelabschnitts 197 nach vorne ist damit assoziiert, daß das Verriege­ lungsglied 190 um die Achse 210 in die versetzte Position gemäß Fig. 7 verschwenkt ist.
Der Freigabemeschanismus 86 (Fig. 5) der Anordnung 22 weist ein Paar von Freigabehebeln 240 und ein Federglied (nicht gezeigt) auf. Die Freigabehebel 240 sind aus einem haltbaren Material, wie beispielsweise Kunststoff herge­ stellt. Wie man in Fig. 5 erkennt, besitzt jeder Freiga­ behebel 240 obere, mittlere und untere Abschnitte 242-­ 244. Jeder obere Abschnitt 242 weist einen unteren konka­ ven Ansatz 248 und einen Anschlag oder ein Stoppglied 250 auf. Die Anschläge 250 sind nach innen gegenüber den An­ sätzen 248 angeordnet und ragen zueinander.
Jeder Mittelabschnitt 243 besitzt einen langgestreckten Körper 252, einen Rampenvorsprung 254 und einen Tragvor­ sprung 256. Der Körper 252 erstreckt sich zwischen dem oberen Abschnitt 242 und dem unteren Abschnitt 244. Der Rampenvorsprung 254 ist mittig entlang des Mittelab­ schnitts 243 angeordnet und erstreckt sich vom Körper 252 aus nach innen. Der Rampenvorsprung 254 besitzt eine Ram­ penoberfläche 258, die nach vorne geneigt verläuft, und zwar zu dem zugehörigen Körper 252 hin. Jeder Tragvor­ sprung 256 ist zur hinteren Kante seines zugehörigen Kör­ pers 252 hin angeordnet. Jeder Tragvorsprung 256 er­ streckt sich vom Körper 252 nach innen, und zwar benach­ bart zu dem entsprechenden Rampenvorsprung 254.
Jeder untere Abschnitt 244 erstreckt sich unter einem Winkel bezüglich des entsprechenden Mittelabschnitts 243. An seinem entfernt gelegenen Ende weist jeder untere Ab­ schnitt 244 einen zylindrischen Schwenkstift 262 auf. Je­ der Schwenkstift 262 besitzt eine Achse 264, die senk­ recht zur Längserstreckung des entsprechenden Freigabehe­ bels 240 verläuft. Die Achsen 264 verlaufen ebenfalls senkrecht zur Achse 210 und senkrecht zur Achse 36 (Fig. 3).
Die Freigabehebel 240 (Fig. 5) sind benachbart zum Vor­ derteil 112 des Halters 94 angeordnet. Jeder Schwenkstift 262 erstreckt sich in eine entsprechende der Öffnungen 146. Jeder Schwenkstift 262 ist um seine entsprechende Achse 264 innerhalb der entsprechenden Öffnung 146 dreh­ bar. Auf diese Weise ist jeder Freigabehebel 240 um die entsprechende Achse 264 schwenkbar. Die Schwenkung jedes Freigabehebels 240 erfolgt um einen Bogen, der sich von einer Ruheposition des Freigabehebels 240 (Fig. 5) nach innen zu einer Endposition erstreckt. Während der Ver­ schwenkung der beiden Freigabehebel 240 kommen die An­ schläge 250 an der Endposition miteinander in Eingriff.
Jeder Freigabehebel 240 erstreckt sich benachbart zu ei­ nem entsprechenden der Flügelsegmente 122 des Halters 94. Jeder Rampenvorsprung 254 ist benachbart zu einem ent­ sprechenden Finger 204 des Verriegelungsglieds 190 ange­ ordnet. Beim Verschwenken der Freigabehebel 240 kommen die Rampenoberflächen 258 der Rampenvorsprünge 254 mit den Hinterseiten (nicht gezeigt) der Finger 204 in Ein­ griff. Die Rampenoberflächen 258 gleiten entlang der hin­ teren Oberflächen oder Hinterseiten der Finger 204, die als Rampenflächen ausgebildet sind und stoßen die Finger 204 nach vorne. Wenn die Finger 204 nach vorne gestoßen werden, wird das Verriegelungsglied 190 um die Achse 210 (Fig. 3) verschwenkt.
Die Anordnung 22 weist auch eine Abdeckung 272 (Fig. 1) und eine Abdeckung 274 auf. Die Abdeckung 272 besitzt zwei Öffnungen 276, eine dritte Öffnung (nicht gezeigt) und eine Vielzahl von Verriegelungsvorsprüngen 277 (von denen nur eine in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist). Die Öff­ nungen 276 (Fig. 1) sind benachbart zu den oberen Ab­ schnitten 242 der Freigabehebel 240 angeordnet. Jeder Freigabehebel 240 erstreckt sich durch eine entsprechende Öffnung 276 derart, daß die Ansätze 248 freiliegen und dem Fahrzeuginsassen zugänglich sind. Der Stummel 170 und die Buchse 172 erstrecken sich durch die Öffnung der Ab­ deckung 272, die nicht dargestellt ist. Die Verriege­ lungsvorsprünge 277 schnappen in die Öffnungen 136 und 138 und halten die Abdeckung 272 am Halter 94.
Die Freigabehebel 240 sind nach außen vorgespannt (nach links bzw. nach rechts), und zwar durch die (nicht ge­ zeigte) Feder, und zwar in Eingriff mit der Abdeckung 272, wenn die Freigabehebel 240 sich in den Ruhepositio­ nen befinden. Auf diese Weise verhindert die Abdeckung 272 ferner die Auswärtsverschwenkung der Freigabehebel 240.
Die Abdeckung 274 besitzt eine Öffnung 278 und eine (nicht gezeigte) Öffnung. Die Abdeckung 274 umgibt den D- Ring 24. Der Schultergurt 26 erstreckt sich durch die Öffnung 278 zu dem D-Ring. Der Stummel 170 und die Buchse 172 erstrecken sich durch die Öffnung, die nicht gezeigt ist.
Ein Paar von Befestigungsbolzen 280 (Fig. 2) wird dazu verwendet, die Basis 20 an einer Strebe oder einer Säule des Fahrzeugs zu halten. Jeder Bolzen 280 besitzt einen Schaft 282 und einen Kopf 284 mit Übergröße. Die Schäfte 282 erstrecken sich durch die Befestigungslöcher 52 und 54 der Basis 20. Die eine Übergröße besitzenden Köpfe 284 blockieren die Enden der Schiene 48 der Basis 20. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Anordnung 22 (Fig. 1) aus der Schiene 48 der Basis 20 entfernt wird.
Im Betrieb, d. h. während des Tragens des Schultergurts 26 (Fig. 6) durch den Fahrzeuginsassen, erstreckt sich der obere Teil 196 des Verriegelungsglieds 190 durch die Öffnung 102 im Gleitelement 92 und in die Öffnungen 58. Die Bewegung des Schlittenmechanismus 80 entlang der Schiene 48 wird auf die Länge begrenzt, die durch den oberen Teil 196 des Verriegelungsglieds 190, der sich in­ nerhalb der Öffnung 102 und der entsprechenden der Öff­ nungen 58 bewegt, gestattet wird.
Während einer plötzlichen Fahrzeugverzögerung hält der Schultergurt 26 den Fahrzeuginsassen zurück. Eine nach unten gerichtete Kraft (vergleiche dazu die Figuren) wird über den Schultergurt 26 angelegt an den D-Ring 24 des Gurtführungsmechanismus 82. Die nach unten gerichtete Kraft wird über den Stummel 170 auf den Schlittenmecha­ nismus 80 übertragen. Der Schlittenmechanismus 80 bewegt sich dann etwas nach unten.
Wenn der Schlittenmechanismus 80 etwas nach unten bewegt wird, ist der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 in festem Eingriff mit dem unteren Teil der Oberflä­ che 60, welche die entsprechende Öffnung 58 definiert, durch die sich der obere Abschnitt 196 des Verriegelungs­ glieds 190 erstreckt. Der untere Abschnitt 198 des Ver­ riegelungsglieds 190 wird etwas bezüglich des unteren Arms 116 entgegen der Vorspannung der Verriegelungsfeder 192 bewegt. Die Oberfläche 104, welche die Öffnung 102 in dem Gleitelement 92 definiert, wird in festen Eingriff mit dem oberen Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 gebracht. Der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 wird dann fest zwischen der Oberfläche 104 des Gleit­ elements 92 und der Oberfläche 60 der entsprechenden Öff­ nung 58 in der Basis 20 festgeklemmt und in der entspre­ chenden Öffnung 58 verriegelt, um die weitere Bewegung des Schlittenmechanismus 80 bezüglich der Basis 20 (ver­ gleiche Fig. 3) zu verhindern. Auf diese Weise wird ver­ hindert, daß sich der D-Ring 24 des Gurtführungsmechanis­ mus 82 in Längsrichtung bewegt.
Die Höheneinstellung der Anordnung 22 bezüglich der Basis 20 wird in einfacher Weise erreicht. Wenn sich der Schul­ tergurt 26 in seinem nicht beanspruchten Zustand befin­ det, wodurch der starre Verriegelungszustand, der oben erläutert wurde, verhindert wird, dann spannt die Verrie­ gelungsfeder 192 das Verriegelungsglied 190 in eine Ent­ lastungsposition derart vor, daß der untere Abschnitt 198 des Verriegelungsglieds 190 sich benachbart zu dem unte­ ren Arm 116 des Halters 94 befindet, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Auf diese Weise kann der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 entgegen der Vorspannung der Verriegelungsglieder 192 aus der entsprechenden Öffnung 58 entfernt werden.
Die Entfernung des oberen Abschnitts 196 des Verriege­ lungsglieds 190 aus der entsprechenden Öffnung 58 wird dadurch erreicht, daß der Fahrzeuginsasse die Ansätze 248 (Fig. 1) an den Freigabehebeln 240 mit Finger und Daumen erfaßt. Die Ansätze 248 werden durch den Fahrzeuginsassen aufeinander zu nach innen bewegt. Wenn die Ansätze 248 nach innen bewegt werden, so wird jeder Freigabehebel 240 um die entsprechende Achse 264 (Fig. 5) verschwenkt.
Die Rampenteile 254 an den Freigabefingern 240 werden in Eingriff mit den Fingern 204 am Verriegelungsglied 190 bewegt. Jede Rampenoberfläche 258 läuft nockenartig über die hinteren Oberflächen (nicht gezeigt) der Finger 204 in einer Gleitwirkung. Die Rampenvorsprünge 254 bewegen die Finger 204. Auf diese Weise wird das Verriegelungs­ glied 190 (im Uhrzeigersinn in Fig. 7) um die Achse 210 derart verschwenkt, daß der obere Abschnitt 196 des Ver­ riegelungsglieds 190 aus der entsprechenden Öffnung 58 entfernt wird. Der Schlittenmechanismus 80 kann dann ent­ lang der Schiene 48 des Basisglieds 20 gleiten, um die Höhe der Anordnung 22 einzustellen. Es sei bemerkt, daß das Verschwenken von nur einem der Freigabehebel 240 be­ wirkt, daß der obere Abschnitt 196 des Verriegelungs­ glieds 190 aus der entsprechenden Öffnung 58 entfernt wird, weil die Freigabehebel 240 unabhängig voneinander zum Schwenken des Verriegelungsglied 190 wirken.
Nachdem die Höheneinstellung erreicht ist, werden die An­ sätze 248 durch den Fahrzeuginsassen freigegeben. Die (nicht gezeigte) Feder spannt die Freigabehebel 240 nach außen vor. Die Verriegelungsfeder 192 spannt den oberen Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 in Eingriff mit der Wand 38 oder in eine Öffnung 58 vor. Wenn der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 mit der Wand 78 in Eingriff ist, dann bewirkt ein geringer Stoß oder Zug auf die Anordnung 22, daß der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 mit einer der Öffnungen 58 ausge­ richtet wird und gestattet, daß sich der obere Abschnitt 196 in die Öffnung 58 erstreckt, und zwar unter der Vor­ spannung der Verriegelungsfeder 192.
Die Höhe der Anordnung 22 (Fig. 1) bezüglich der Basis 20 kann schnell nach oben verstellt werden, und zwar da­ durch, daß man die Anordnung 22 einfach nach oben drückt. Die Vorsprünge 68a-68d (Fig. 2) werden dazu verwendet, den oberen Abschnitt 196 (Fig. 3) des Verriegelungsglieds 190 aus den jeweiligen Öffnungen 58a-58d zu entfernen. Eine geringfügige Bewegung der Anordnung 22 nach oben ist zulässig infolge der Bewegung des oberen Abschnitts 196 des Verriegelungsglieds 190 innerhalb der Öffnung 102 und der Öffnung 58 (beispielsweise Öffnung 58a). Wenn die An­ ordnung 22 nach oben bewegt wird, gleiten die Rampenteile 232 (Fig. 4) am Pilotglied 194 entlang der Vorderseiten 70 des Wandsegments 44 und kommt mit einem Vorsprung der Sätze von Vorsprüngen 68 (beispielsweise entsprechenden Vorsprüngen 68a) in Eingriff.
Wenn die Anordnung 22 nach oben bewegt wird, laufen die Rampenteile 232 über die Vorsprünge 68. Der Rampenteil 232 und das Pilotglied 194 werden somit nach vorne ver­ schwenkt. Das Verschwenken des Pilotglieds 194 nach vorne schwenkt das Verriegelungsglied 190 (im Uhrzeigersinn ge­ mäß Fig. 7), um die Achse 210 gegen die Vorspannung der Feder 192. Auf diese Weise wird der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 aus der entsprechenden Öff­ nung 58 (beispielsweise der Öffnung 58a) der Basis 20 herausgehoben.
Wenn die Anordnung 22 weiter auf der Basis 20 nach oben bewegt wird, so bewegen sich die Rampenteile 232 (Fig. 4) über das entsprechende Paar von Vorsprüngen 68 hinaus und die Rampenteile 232 kommen wieder mit den Vorderseiten 70 der Wandsegmente 44 in Eingriff. Die Verriegelungsfeder 192 spannt dann den oberen Abschnitt 196 des Verriege­ lungsglieds 190 in Eingriff mit der Wand 38 vor. Bei wei­ terer Aufwärtsbewegung der Anordnung 22 wird der obere Abschnitt 196 des Verriegelungsglieds 190 mit einer be­ nachbarten Öffnung 58 (beispielsweise der Öffnung 58b) ausgerichtet und die Vorspannung der Verriegelungsfeder 192 bewirkt, daß sich der obere Abschnitt 196 des Ver­ riegelungsglieds 190 in die benachbarte Öffnung 58 (bei­ spielsweise Öffnung 58b) bewegt. Das Verfahren kann für jede darauffolgende Öffnung (58b-58d) wiederholt werden, und zwar durch Drücken der Anordnung 22 nach oben, so daß die Rampenteile 232 mit aufeinanderfolgenden Vorsprüngen 68b-68d in Eingriff gebracht werden.

Claims (11)

1. Höheneinstellvorrichtung für eine Sitzgurtführung, die folgendes aufweist:
eine an einem Fahrzeugkörper anbringbare Basis (20), mit einer Vielzahl von Öffnungen (58) in einer Rück­ wand (38);
einen in oder auf der Basis (20) gleitbarer Schlit­ ten (80);
eine von dem Schlitten (80) getragene Sitzgurtfüh­ rung (82);
einen am Schlitten (80) um eine erste Achse (210) bezüglich des Schlittens (80) schwenkbar gelagerten Verriegelungsmechanismus (84), der einen in einer der Öffnungen (58) der Basis (20) aufnehmbaren Ver­ riegelungsteil (190) zum Blockieren der Gleitbewe­ gung des Schlittens (80) aufweist; und
erste und zweite am Schlitten um zweite oder dritte quer zu der ersten Achse (210) verlaufende Achsen (264) schwenkbar gelagerte Freigabehebel (240) zum Lösen des Verriegelungsmechanismus (84), um eine Gleitbewegung des Schlittens (80) in oder auf der Basis (20) zu gestatten,
wobei jeder der ersten und zweiten Freigabehebel (240) einen Entriegelungsteil aufweist, der mit dem Verriegelungsmechanismus (84) in Eingriff bringbar ist, um den Verriegelungsmechanismus (84) um die er­ ste Achse (210) zu verschwenken, um den Verriege­ lungsteil (190) des Verriegelungsmechanismus (84) aus einer der Öffnungen (58) herauszubewegen, wobei das Entriegelungsteil und/oder der Verriege­ lungsmechanismus (84) eine Rampenfläche aufweisen bzw. aufweist, und die ersten und zweiten Freiga­ behebel (240) von Hand erfaßbare Teile (248) be­ sitzen, die zueinander hin beweglich sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsmechanismus (84) Federmittel (192) aufweist, welche den Verriegelungsteil (190) des Verriegelungsmechanismus (84) zu den Öffnungen (58) in der Basis (20) vorspannen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Basis (20) eine Vielzahl von ent­ lang dem Bewegungspfad des Schlittens (80) auf der Basis (20) beabstandeten Vorsprüngen (68) aufweist,
wobei der Verriegelungsmechanismus (84) ein Pilot­ glied (194) aufweist, das während einer Gleitbewe­ gung des Schlittens (80) auf der Basis (20) mit den Vorsprüngen (68) in Eingriff bringbar ist, und
wobei das Pilotglied (194) bei einem Eingriff mit einem der Vorsprünge (68) den Verriegelungsmechanis­ mus (84) um die erste Achse (210) verschwenkt, um den Verriegelungsteil (190) des Verriegelungsmecha­ nismus (84) von den Öffnungen (58) in der Basis (20) wegzubewegen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Vorsprüngen (68) paarweise an­ geordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Pilotglied (194) eine mit der Ba­ sis (20) in Gleitkontakt stehende Rampenoberfläche aufweist, die mit den Vorsprüngen (68) in Eingriff gebracht werden kann, um das Pilotglied (194) anzu­ heben und das Verriegelungsteil (190) zu verschwen­ ken.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Vorsprünge (68) jeweils einer Öffnung (58) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Verriegelungs­ teil (190) durch eine Öffnung (102, 156) in dem Schlitten (80) erstreckt, und wobei das Verriege­ lungsteil (190) bei einer Bewegung bezüglich des Schlittens (80) zwischen einer Oberfläche der Öff­ nung (102, 156) in dem Schlitten (80) und einer Ober­ fläche einer der Öffnungen (58) in der Basis (20) eingeklemmt wird.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (190) erste und zweite Endteile (196, 198) aufweist, wobei der erste Endteil (196) einen Verriegelungs­ abschnitt definiert, der sich bei einer Schwenkbewe­ gung des Verriegelungsteils (190) um die erste Achse (210) um den zweiten Endteil (198) schwenkt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (80) einen Gleiter (92) mit einer benachbart zu den Öffnungen (58) in der Basis (20) angeordneten Öffnung (102) aufweist, durch die sich das Verriegelungsteil (190) erstreckt.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Achse (210), um die der Verriegelungsmechanismus (84) schwenkbar ist, parallel zu der Ebene liegt, in der sich die Rückenwand (38) erstreckt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (80) ent­ lang einer Achse (36) der Basis (20) gleitbar ist, wobei die erste Achse (210) senkrecht zu der Achse (36) der Basis (20) verläuft, und wobei die zweiten und dritten Achsen (264) senkrecht zu der ersten Achse (210) und zu der Achse (36) der Basis (20) verlaufen.
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