DE440603C - Schutzvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schutzvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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DE440603C
DE440603C DER65634D DER0065634D DE440603C DE 440603 C DE440603 C DE 440603C DE R65634 D DER65634 D DE R65634D DE R0065634 D DER0065634 D DE R0065634D DE 440603 C DE440603 C DE 440603C
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DE
Germany
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motor vehicles
shaft
spurs
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ground
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DER65634D
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HERMANN ROSENMANN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/24Arrangements for mounting bumpers on vehicles
    • B60R19/26Arrangements for mounting bumpers on vehicles comprising yieldable mounting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge. Es sind bereits Puffervorrichtungen für: Kraftfahrzeuge bekannt, bei denen die Pufferstange, wenn sie infolge eines Zusammenstoßes zurückgeht, das Einschlagen von Bremssporen in den Boden veranlaßt. Während bei den bisherigen Vorrichtungen dieser Art die Pufferstange unmittelbar auf .die Bremssporen wirkte, ist nach der: Erfindung die Anordnung getroffen, daß die Pufferstange die Bremssporen mit der Hinterradachse kuppelt, wodurch ein schnelleres und kräftigeres Einschlagen als bisher bewirkt und auch dann, wenn ein Eindringen der Bremssporen in den Boden nicht möglich ist; -dadurch, daß die Hinterräder an einer weiteren Drehung gehindert werden, :eine. starke Bremsung ausgeübt wird.
  • Auf der Zeichnung zeigt Abb. i eine Seitenansicht der Gesamtanordnung, Abb.2 in größerem Maßstab eine Aufsicht auf einen Teil derselben.
  • Der Puffer, der in üblicher Weise die Gestalt einer von zwei Längsstangen i getragenen Querschiene 2 hat, ist in Führungen 3 entgegen der Wirkung einer Feder q. verschiebbar.
  • Jede der Stangen greift mit einer an ihrem Ende angebrachten. Verzahnung 5 in ein Zahnrad 6 ein. Beide Zahnräder 6 sitzen auf einer Welle 7, .die beim Eindrücken des Puffers um einen bestimmten Winkel, je nach der Länge der Verzahnung 5, gedreht wird. Eine Drehung dieser Welle,bewirkt unter Vermittlung von Zwischengliedern in an sich bekannter Weise das Anliegen der Getriebebremse und die Abstellung der Gaszufuhr zum Vergaser.
  • Die Zahnräder 6 tragen j e eine seitliche Kegelradverzahnung 12, in die ein Kegelrad 13 eingreift, deren zugehörige Welle 14. bis über die hintere Achse 15 hinausgeführt ist. Jede Welle tritt hier in ein staubdicht geschlossenes und mit dem Gehäuse der Hinterachse verbundenes Gehäuse 16 ein. Jedes Gehäuse ist mit einem Lager für eine Querwelle 17 versehen, die innerhalb .eines -jeden Gehäuses ein auf ihr verschiebbares, aber durch einen Federkeil fest mit ihr verbundenes, auf einem Teil :seines Umfanges gezahntes Rad 18 trägt. Dieses kann mit einem auf der Hinterradwelle sitzenden Ritzel i9 in Eingriff kommen,.wird aber für gewöhnlich durch eine Feder 23 außer Eingriff mit diesem Ritzel gehalten. Die Welle 14 ist durch einen Schnurzug 2o so mit einem an dem Zahnrad 18 angreifenden Hebel 18' verbunden, daß durch ihre Drehung.. das Zahnrad 18 in das Ritzel 19 eingerückt wird. Der Schnurzug ist um eine Trommel 21 auf dem Ende der Welle 14 geschlungen und an einem auf der Trommel sitzenden Stift befestigt. Auf der Welle 17 sitzen ein oder mehrere Sporen 22. Werden die teilweise gezahnten Räder 18 durch die Drehung der Welle i q. in die Ritzel i 9 eingerückt, so wird die Welle 17 durch die Drehung der Hinterradachse so gedreht, daß die Sporen 22 in den Boden einschlagen und eine starke Bremsung bewirken. Infolge der teilweisen' Verzahnung der Zahnräder 18 wird die Welle 17 nur so lange gedreht, bis die Sporen 22 auf die zum Bremsen erforderliche Tiefe in den Boden eingedrungen sind.
  • Nach dem Aufhören des. Zuges auf die Schnur 20 rücken die Federn 23 die Zahnräder 18 wieder aus, worauf in geeigneter Weise angebrachte Federn 7,4 die Sporen 22 hochziehen. Ist wegen der Beschaffenheit der Fahrbahn ein Eindringen der Bremssporen in den Boden nicht möglich, so wird, da dann die Zahnräder 18, 19 miteinander gekuppelt bleiben, die Hinterradachse 15 durch die über den harten Boden schleifenden Sporen festgehalten. Dadurch werden die Hinterräder an einer weiteren Drehung gehindert, und es wird eine starke Bremsung ausgeübt.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCH Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge, bei denen im Falle eines, Zusammenstoßes eine Pufferstange Bremssporen auslöst, die in den Boden schlagen, dadurch gekennzeichnet, daß durch das bei einem Zusammenstoß erfolgende ' Zurückgehen der Pufferstange eine Kupplung (i8, 19) eingerückt wird, die die Bremssporen (22) mit der Hinterradachse derart kuppelt, ,daß sie durch die Drehung der Achse in die Arbeitsstellung gebracht werden.
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