DE439874C - Elektronenroehre - Google Patents

Elektronenroehre

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DE439874C
DE439874C DEM88406D DEM0088406D DE439874C DE 439874 C DE439874 C DE 439874C DE M88406 D DEM88406 D DE M88406D DE M0088406 D DEM0088406 D DE M0088406D DE 439874 C DE439874 C DE 439874C
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DE
Germany
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band
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Expired
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DEM88406D
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CH FR M HAYES
GRINSTEAD L
Mullard Radio Valve Co Ltd
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CH FR M HAYES
GRINSTEAD L
Mullard Radio Valve Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/42Mounting, supporting, spacing, or insulating of electrodes or of electrode assemblies
    • H01J19/50Spacing members extending to the envelope
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0002Construction arrangements of electrode systems
    • H01J2893/0005Fixing of electrodes
    • H01J2893/0008Supply leads; Electrode supports via rigid connection to vessel

Landscapes

  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

in London.
Die Erfindung bezieht sich auf Glühkathoden oder ähnliche Elektronenröhren und betrifft insbesondere die Abstützung und Befestigung der Elektroden, λόγ allem des Gitters und der Anoden. Sie ist besonders anwendbar beim Bau großer Röhren, wie sie für Sendezwecke Verwendung finden, ohne jedoch auf Senderöhren beschränkt zu sein.
Gemäß der Erfindung wird ein Metallband ίο so angebracht, daß es ein einspringendes Rohr oder den Fuß des Röhrenkolbens umfaßt. An dem Bande sind die in Frage kommenden Elektroden mittels einer Anzahl von Streben befestigt, und das Band selbst wird am Fuße in geeigneter Stellung durch Einfügung von Keilen" gehalten, die entweder gesonderte Stücke darstellen oder durch die Enden der die Elektroden tragenden Streben gebildet sein können. Die Keile oder Streben können in ihrer Lage entweder durch Punktschweißung an einer Anzahl von Stellen an dem umschließenden Band befestigt werden, oder es können, wenn die Streben als Keilslücke dienen, Drähte an die Streben und an
das Band geschweißt und die beiden Teile durch Verdrillen der beiden Drähte verbunden werden.
In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar ist
Abb. ι eine Seitenansicht einer vollständigen Glühkathodenröhre (die Röhrenwandung im Schnitt), in welcher - Anode und Gitter ίο nach Maßgabe der Erfindung befestigt sind. Abb. 2 ist eine schaubildliche Wiedergabe des Fußes def Röhre nach Abb. ι unter Weglassung der an dem Ringbügel befestigten Stützen.
Abb. 3 ist ein wagerechter Schnitt nach Linie III-III in Abb. 2, jedoch in einer Zwischenstufe der Herstellung, in der die verschweißten Bandränder noch nicht an die Ringwandung herangebogen sind. Abb. 4 und 5 sind Darstellungen ähnlich der Abb. 2 für zwei abgeänderte Ausführungen, bei denen die Stützen der Elektrode die Sicherungskeile bilden.
Nach Abb. 1 bis 3 ist ein Metallband a rings um den Glasfuß oder das einspringende Rohr b der Röhre gelegt; der Teil b ist an einem Ende mit der Röhrenwandung c verschmolzen. Wie die Abbildungen zeigen, bildet das Metallband einen Ring, der auf den Fuß b nicht dicht paßt, sondern einen Spielraum beläßt. Besonders bei der Abb. 3 ist dies deutlich zu sehen. Die Verbindungskanten d, e des Bandes α sind radial auswärts gebogen, so daß sie aufeinanderliegen, wie Abb. 3 zeigt; sie werden dann an einer Anzahl von Punkten / (Abb. 2) durch Punkt- ; schweißung vereinigt. Diese Ränder d, e können in dieser radial vorstehenden Lage verbleiben; nach Abb. 2, 4 und 5 sind sie jedoch ! an die äußere Zylinderwandung des Metall- \ bandes α herangebogen worden. In diesem Zustande bildet das Band einen geschlossenen, zylindrischen Ring, der den Fuß oder das einspringende Rohr b völlig umschließt, der aber eine andere Abmessung als der Fuß besitzt und ihn nicht fest umklammert. Der Ring wird dann in dieser Lage durch eine oder mehrere Metallkeile g befestigt. In Abb. ι bis 3 sind drei Keile von segmentförmigem Querschnitt vorhanden. Die Keile werden zwischen das Metallband α und den Glasfuß b eingeschoben und werden im dargestellten Beispiel durch Punktschweißung an den Stellen h festgehalten. Es können auch andere Befestigungsweisen angewendet werden. In Abb. ι ist diese Art des Befestigens der Anode k am unteren Röhrenende gezeigt, und eine ähnliche Befestigungsweise ist am oberen Ende der Röhre zum Befestigen des Gitters I dargestellt. In beiden Fällen sind in Abb. ι die Streben oder Stützen m an das Metallband α durch Punktschweißung an der Außenseite des Bandes befestigt. Die Stützen können jedoch auch aus einem Stück mit dem Band α bestehen, oder sie können daran angenietet werden.
Wie bereits angedeutet ist, dienen in der Ausführung nach Abb. 4 und 5 die Stützbeine» selbst als Sicherungskeile, während im übrigen der Aufbau ähnlich dem nach Abb. 2 ist; deshalb sind gleiche Bezugsbuchstaben gewählt worden. Zur Sicherung der Stützen in ihrer Stellung, falls sie als Keile dienen, gibt es eine Anzahl von Möglichkeiten. Beispielsweise sind sie nach Abb. 4 durch Punktschweißungen η in ihrer Lage gesichert. Bei der Ausführung nach Abb. 5 ist an jedes Beinw ein Draht 0 kurz über dem oberen Rand des Metallbandes α angeschweißt, und an das Band α ist für jedes Bein ebenfalls ein Draht p in der Nähe der Stelle angeschweißt, an der das Ende des Beines m in das Band α eintritt. Die Drähte o, p werden paarweise in der aus Abb. 5 ersichtlichen Weise verdrillt, -so daß sie die als Keile wirkenden Enden der Stützen in das Band eingetrieben halten. In Abb. 5 ist auch noch bei η eine Punktschweißung zur Sicherung der Beine in ihrer Lage angedeutet. Das Verfahren der Sicherung durch Drähte o, p kann aber auch ohne Anwendung der Punktschweißung bei η benutzt werden, ohne daß damit der Bereich der Erfindung verlassen wird.

Claims (3)

95 Patentansprüche:
1. Elektronenröhre mit auf einem einspringenden Rohr oder Fuß befestigter Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallband den Fuß lose umschließt und durch Keile daran befestigt ist.
2. Röhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile durch die Enden der dieElektrode tragenden Stützen gebildet sind.
3. Röhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile in ihrer Lage mit Hilfe von je zwei miteinander verdrillten Drähten gehalten werden, von denen der eine an dem Keil und der andere an dem Metallband angeschweißt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM88406D 1925-02-14 1925-02-14 Elektronenroehre Expired DE439874C (de)

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DEM88406D DE439874C (de) 1925-02-14 1925-02-14 Elektronenroehre

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DE439874C true DE439874C (de) 1927-01-21

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