DE438697C - Kipppflug - Google Patents

Kipppflug

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DE438697C
DE438697C DEP50263D DEP0050263D DE438697C DE 438697 C DE438697 C DE 438697C DE P50263 D DEP50263 D DE P50263D DE P0050263 D DEP0050263 D DE P0050263D DE 438697 C DE438697 C DE 438697C
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Germany
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tipping
furrow
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DEP50263D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/04Animal-drawn ploughs
    • A01B3/16Alternating ploughs, i.e. capable of making an adjacent furrow on return journey
    • A01B3/20Balance ploughs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Bei den Kipppfliigen sitzen bisher die ,beiden Karrenräder außen am Fahrgestell. Dies hat zur Folge, daß das Furchenrad erheblich größer sein muß als das Landrad oder bei gleich großen Rädern beide Räder sehr groß sein müssen, damit bei einem größeren Tiefgang der Schare das Gestell nicht aufstößt; außerdem macht sich bei verschiedener Radgröße ein ständiges Abweichen des Pflugs aus der geraden Richtung bei der An- und Abfahrt zur Arbeitsstätte unangenehm geltend. Der Kipppflug gemäß der Erfindung kennzeichnet sich demgegenüber dadurch, daß das Furchenrad von gleicher oder annähernd gleicher Größe wie das Landrad innenseitig und unterhalb der Gestellwangen angeordnet ist. In diesem Fall ist der Raum zwischen dem Furchenrad und den Gestellwangen vollkommen frei, wodurch selbst bei großer Furchentiefe ein Aufstoßen von Gestellteilen auf ao das Erdreich sowie Verstopfungen am Gestell verhütet sind. Jene Ausbildung ermöglicht ferner, beide Zugketten an einer unteren Verlängerung der Gestellwangen und tiefer als bisher zu befestigen; ein tiefliegender Zugpunkt ergibt aber einen besseren Ausgleich des überhängenden Gewichts des nicht arbeitenden Pflugkörpers, und jene Furchenradanordnung ergibt als dritten wesentlichen Vorteil die Möglichkeit, den Untergrundlockerer seitlich außen auf der über das Furchenrad greifenden Gestellwange zu befesti-
gen, so daß auch der Untergrundlockerer den freien Gestellinnenraura nicht beeinträchtigt und auch an den ihn tragenden Bestandteilen Erdreich u.dgl. sich nicht festsetzen kann.
Die Zeichnung veranschaulicht den Kipppflug in Abb. ι in Seiten- und in Abb. 2 in Vorderansicht; Abb. 3 zeigt die Anordnung des Untergrundlockerers in Seitenansicht.
Das Furchenrad α des Kipppflugs sitzt iunenseitig am Fahrgestell b, so daß das Gestell das Furchenrad umgreift (s. insbesondere Abb. 2). Die das Rad« tragende Gestellwange c ist über die Radachsenmitte nach unten verlängert, ebenso die das gleich große Landrad d tragende Wange e, und an den verlängerten Teilen greift die Zugkette/ an. Der Untergrundlockerer g sitzt außenseitig an der Wange c, während bisher ein besonderer Träger für den Untergrundlockerer um das Furchenrad herumgeführt werden muß, damit der Lockerer in der letztaufgeworfenen Furche arbeitet.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kipppflug, dadurch gekennzeichnet, daß das Furchenrad von gleicher oder annähernd gleicher Größe wie das Landrad innenseitig und unterhalb der Gestellwangeri angeordnet ist.
2. Ausführungsform des Kipppflugs nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Räder tragenden Gestellwangen nach unten verlängert sind und dort die Zugkette tragen.
3.. Ausführungsform des Kipppflugs nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Untergrundlockerer seitlich außen auf der über das Furchenrad greifenden Gestellwange sitzt.
Abb.
Abb. 2
Abb. 3.
DEP50263D 1925-04-10 1925-04-10 Kipppflug Expired DE438697C (de)

Priority Applications (1)

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DEP50263D DE438697C (de) 1925-04-10 1925-04-10 Kipppflug

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DE438697C true DE438697C (de) 1926-12-21

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