DE436571C - Vorrichtung zur Behandlung von Fluessigkeiten, Pulpen, Trueben usw - Google Patents
Vorrichtung zur Behandlung von Fluessigkeiten, Pulpen, Trueben uswInfo
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- DE436571C DE436571C DED49513D DED0049513D DE436571C DE 436571 C DE436571 C DE 436571C DE D49513 D DED49513 D DE D49513D DE D0049513 D DED0049513 D DE D0049513D DE 436571 C DE436571 C DE 436571C
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- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F9/00—Rail vehicles characterised by means for preventing derailing, e.g. by use of guide wheels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
- B01D21/02—Settling tanks with single outlets for the separated liquid
- B01D21/04—Settling tanks with single outlets for the separated liquid with moving scrapers
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Description
- Vorrichtung zur Behandlung von Flüssigkeiten, Pulpen, Trüben usw.
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von Flüssigkeiten, Pulpen, Trüben usw., sowie zurAbtrennung der festen Bestandteile aus Pulpen, Trüben usw. in viereckigen Behältern mit Hilfe eines aus zwei oder mehreren miteinander verbundenen Armen bestehenden Rührwerkes und ist dadurch gekennzeichnet, daß dieses an mindestens einem äußeren Ende der Arme angetrieben wird, deren Verbindungsstelle außerhalb des Mittelpunktes des Behälters gelegen ist, wodurch die Verbindungsstelle der Arme eine Kurve, z. B. einen Kreis, beschreibt.
- Es können zwei oder mehr miteinander in einem Punkt verbundene Arme vorhanden sein. Werden drei Arme verwendet, so stehen diese in einem Winkel von 1200 zueinander.
- Die Enden der Arme sind an auf einer Schiene um den Behälter laufende Wagen angelenkt, deren einer mit einem Triebwerk versehen ist.
- Die am Boden des Behälters sich bewegenden Arme sind mit einem der Wandung des Behälters entsprechenden Ansatz versehen. Die Wagen sind mit doppelflanschigen, tandemartig angebrachten Rädern und seitlichen Stützrollen versehen.
- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen mit der vorliegenden Vorrichtung versehenen Klärbehälter, Abb. 2 eine Draufsicht auf Abb. I, Abb. 3 eine Draufsicht auf einen angetriebenen Wagen, Abb. 4 eine Seitenansicht zu Abb. 3, Abb. 5 die Ansicht eines Antriebswagens, Abb. 6 die Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Antriebswagens; Abb. 7, 8, 9 und 10 zeigen weitere Ausführungsformen der Wagen.
- Das Rührwerk (Abb. I und 2) besteht aus drei im Punkte 25 miteinander verbundenen Armen 15, welche in den Behälter I hineinragen. Der Punkt 25 befindet sich nicht im Mittelpunkt des Behälters. Um den Behälterrand läuft eine Schiene 21. lauf dieser Schiene hefinden sich drei Wagen 22, 23 und 24, welche fest mit den freien Enden der Arme 15 verbunden sind. Einer dieser Wagen 24 wird durch einen Motor, z. B. einen elektrischen Motor, angetrieben. Der Weg, den die freien Enden der Arme innerhalb des Behälters beschreiben, ist mit I6 bezeichnet; der Punkt 15 beschreibt dabei eine Kreisbewegung mit dem Radius r: Der Schlamm wird durch die Bewegung des Rührwerkes in einen konischen Sumpfes gebracht, von wo er durch ein Rohr 19 ausgetragen wird.
- Die Abb. 3 und 4 zeigen Draufsichten und Seitenansichten eines angetriebenen, mit den freien Enden der Arme 15 verbundenen Wagens. Die Arme sind mit einem Gleitstück 26 versehen, welches dazu dient, Ungleichmäßigkeiten des Schienenstranges auszugleichen. Der Wagen läuft auf Rollen 27, welche in den Lagern 28 gelagert und um einen vertikalen Zapfen 29 drehbar sind, so daß der Wagen an die Kurven des Schienenstranges anpassungsfähig ist. Die Rollen 30 sind Stützrollen an der Schiene.
- Der in Abb. 5 dargestellte Antriebswagen ist in ähnlicher Weise ausgebildet, aber mit einem elektrischen Motor 3I versehen, welcher den Strom von der Schiene aus erhält, wobei eines der Wagenräder mittels der Zahnräder 32 und eines Wuringetriebes angetrieben wird.
- In Abb. 6 ist eine andere Ausführungsform des Triebwagens dargestellt, bei welchem beide Räder mittels Bänder oder Riemen 33 angetrieben werden unter Vermittlung von Getrieben, die in Gehäusen 34 sich befinden.
- Die Achse erhält eine zweifache Hooke-Kupplang 35 und ist mittels einer Kupplung 36 vom Motor 37 angetrieben.
- In den Abb. 7, 8, 9, 10 ist eine andere Ausführungsform des Wagens dargestellt. Der Rahmen 38 ist mit einem der Arme 15 verbunden. An dem einen Ende des Rahmens, und zwar der Unterseite, ist mittels der Lager 39 eine rolle 40 befestigt, welche auf der Schiene 21 läuft. An dem anderen Ende des Rahmens ist eine mit Flansch versehene Rolle 41 vorgesehen, und zwischen diesen beiden Rollen befindet sich ein Lager 42 zur Lagerung der Rollen 43, welche als Stützrollen an der Schiene dienen; damit der Wagen die Kurven nehmen kann, ist die Rolle 40 im Verhältnis zum Drehzapfen des Schwingrahmens der Rolle 41 und des Lagers 42 unsymmetrisch angeordnet.
Claims (5)
- PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Behandlung von Fliissigkeiten, Pulpen, Trüben usw., sowie zur Abtrennung der festen Bestandteile aus Pulpen, Trüben usw. in viereckigen Behältern mit Hilfe eines aus zwei oder mehreren miteinander verbundenen Armen bestehenden Rührwerkes, dadurch gekennzeichnet, daß dieses an mindestens einem äußeren Ende der Arme angetrieben wird, deren Verbindungsstelle außerhalb des Mittelpunktes des Behälters gelegen ist, wodurch die Verbindungsstelle der Arme eine Kurve, z. B einen Kreis, beschreibt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (5) in einem Winkel von I20° zueinander stehen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Arme an auf einer Schiene um den Behälter laufende Wagen (22) angelenkt sind, deren einer mit einem Triebwerk versehen ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die am Boden des Behälters sich bewegenden Arme mit einem der Wandung des Behälters entsprechenden Ansatz versehen sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen (22) mit doppelfianschigen, tandemartig angebrachten Rädern und seitlichen Stützrollen (43) versehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR620979D FR620979A (fr) | 1925-12-30 | 1925-12-29 | Appareil pour séparer les solides des liquides |
| DED49513D DE436571C (de) | 1925-12-30 | 1925-12-30 | Vorrichtung zur Behandlung von Fluessigkeiten, Pulpen, Trueben usw |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED49513D DE436571C (de) | 1925-12-30 | 1925-12-30 | Vorrichtung zur Behandlung von Fluessigkeiten, Pulpen, Trueben usw |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE436571C true DE436571C (de) | 1926-11-04 |
Family
ID=7051944
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED49513D Expired DE436571C (de) | 1925-12-30 | 1925-12-30 | Vorrichtung zur Behandlung von Fluessigkeiten, Pulpen, Trueben usw |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE436571C (de) |
| FR (1) | FR620979A (de) |
-
1925
- 1925-12-29 FR FR620979D patent/FR620979A/fr not_active Expired
- 1925-12-30 DE DED49513D patent/DE436571C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR620979A (fr) | 1927-05-03 |
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