DE400736C - Foerderschnecke, insbesondere fuer Fahrzeuge - Google Patents

Foerderschnecke, insbesondere fuer Fahrzeuge

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DE400736C
DE400736C DEN22421D DEN0022421D DE400736C DE 400736 C DE400736 C DE 400736C DE N22421 D DEN22421 D DE N22421D DE N0022421 D DEN0022421 D DE N0022421D DE 400736 C DE400736 C DE 400736C
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Germany
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screw
drive shaft
slots
shaft
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DEN22421D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/12Systems with propulsion devices between or alongside the rails, e.g. pneumatic systems
    • B61B13/125Systems with propulsion devices between or alongside the rails, e.g. pneumatic systems the propulsion device being a rotating shaft or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C11/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of means applying the tractive effort; Arrangement or disposition of running gear other than normal driving wheel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung, bei de-r durch Drehung einer Schneckenbahn ein oder mehrere Wagen, Behälter usw. gefördert werden. Wenn man bei Vorrichtungen dieser Art die äußere Antriebskraft an einer zwischen den Enden der Schnecke liegenden Stelle angreifen ließ,- unterbrach man an dieser Stelle die Schneckenbahn. Die zu fördernden Wagen o. dgl. gelangten dann über die Unterbrechungsstelle unter der Wirkung ihrer lebendigen Kraft oder sie wurden über diese Lücke durch die folgenden Wagen hinweggedrückt.
Durch die Erfindung ist bezweckt, die Antriebskraft auf die Schnecke an einer zwischen den Enden liegenden Stelle zu übertragen, ohne daß die Führungsbahn der Schnecke eine Lücke oder sonstige Unterbrechung aufweist.
Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die benachbarten Enden der Schneckenbahnteile einander überlappen oder so zueinander liegen, daß die Schneckenbahn eine praktisch ununterbrochene Führungsbahn hat, Währendinder zum Antrieb der Schnecke dienenden Treibwelle Schlitze vorgesehen sind und die Umlaufsgeschwindigkeit der Treibwelle zu der der Schnecke in einem,derartigen Verhältnis steht, daß beim Betrieb die Enden der Schneckenbahn durch die Schlitze der Treibwelle frei hindurchtreten.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Förderschnecke nach der Erfindung dargestellt.
Abb. ι ist der Grundriß der Förderschnecke, Abb. 2 eine Seitenansicht der Schnecke und Abb. 3 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Stirnansicht.
Die Schneckenbahn A ist mittels Stehbolzen B1 auf einer Welle B befestigt, die, wie die Zeichnung zeigt, aus einzelnen Abteilungen zusammengesetzt sein kann oder auch rohr-
fÖrmig oder sonstwie gestaltet ist. Zwischen zwei Abteilungen ist an der Stelle, an welcher die Antriebskraft angreifen soll, eine Lücke gelassen. Die Enden der Schneckenbahn A ragen über die inneren Enden der Abteilungen der Welle B hinaus, wobei das Ende Ä· der Schneckenbahn von der Achse der Welle derart etwas nach außen gebogen ist, daß es sich mit dem benachbarten Ende A2 der anderen ίο Wellenabteilung überlappt, welches etwas nach innen gebogen ist. Die Schneckenbahn bietet daher eine praktisch ununterbrochene Führungsbahn für die Rollen C, C, die unten an den Wagen oder den anderen zu fördernden Körpern angebracht sind und mit der Schnekkenbahn zusammenwirken.
Zum Antrieb dient ein Elektromotor D oder ein anderer Motor, der dicht an einer Seite der Schnecke gelagert ist und entweder unmittelbar oder unter Einschaltung eines Getriebes E die Welle F antreibt, welche quer zur Achse der Schnecke liegt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Welle F rechtwinklig zur Achse der Schnecke gerichtet, sie kann aber im Bedarfsfalle auch unter einem anderen Winkel zur Schneckenachse liegen. Auf dem inneren Ende der Welle F sitzt ein Kegelrad G, das mit einem Kegelrad H in Eingriff steht. Dieses Kegelrad ist auf einer Abteilung der Schneckenwelle B befestigt. Die Kegelräder G, H sind so bemessen, daß die Schneckenwelle und die Schneckenbahn mit der gleichen Geschwindigkeit umlaufen wie die Treibwelle F. Die Umlaufsgeschwindigkeit dieser Welle kann im Bedarfsfalle auch ein unmittelbar Vielfaches der Umlaufsgeschwindigkeit der Schnecke sein.
Die Treibwelle F ist an den Stellen, die in der Laufbahn der Schneckenbahn A liegen, mit zwei Schlitzen /, K. versehen. Die Abmes · sungen sind dabei so getroffen, daß, wenn, sich die Enden A1, Ä1 der Schneckenbahn der Treibwelle nähern, die Schlitze /, K in dieser Welle den Enden gegenüberliegen, so daß diese durch die Schlitze hindurchtreten können, ohne die Welle zu berühren. Laufen also die Schnecken und die Treibwelle mit der gleichen Geschwindigkeit um, so treten die Schneckenbahnenden A1, A2 bei jeder Umdrehung der Welle/7 einmal durch die Schlitze /, K hindurch. Die Schlitze können die Form' von Kurbeln haben, so daß die Welle F einer mehrfach gekröpften Kurbelwelle einer Maschine gleicht.
Die Traglager L der Schneckenwelle müssen so ausgebildet sein, daß die sich überlappenden Enden A1, Ä2 der Schneckenbahn bei ihrem Umlauf frei hindurchtreten können. Zweckmäßig sind die Lager mit Aussparungen M, N versehen, deren Wandungen nach Kreisbögen gekrümmt sind, deren gemeinsamer Mittelpunkt auf der Drehachse der Schneckenbahn liegt. Die Lager/, tragen auch ein geteiltes Gehäuse O für die Kegelräder G, H.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Abteilungen der Schneckenwelle B durch eine Welle P miteinander verbunden, so daß beide Teile durch den Elektromotor angetrieben werden. · Ist die Führungsbahn an dieser Stelle gekrümmt, so haben die beiden Abteilungen der Schneckenwelle nicht die gleiche Achse, und ihre Verbindung erfolgt mittels eines Kugelgelenks oder Universalgelenks oder auch mittels eines Kegelrädergetriebes, das so ausgebildet ist, daß die beiden Abteilungen mit der gleichen Geschwindigkeit umlaufen.
Die Schlitze in der Treibwelle können verschieden angeordnet und ausgebildet sein, es muß aber stets die Schneckenbahn den Führungsgliedern der Wagen o. dgl. eine praktisch ununterbrochene Führungsbahn darbieten.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Förderschnecke, insbesondere für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß go beim Antrieb der Schnecke (A, B > an einer zwischen ihren Enden liegenden Stelle die inneren Enden (A1, A-) der Schneckenbahnteile sich überlappen oder so zueinander liegen, daß sie für die zu fördernden Wagen o. dgl. eine praktisch ununterbrochene Führungsbahn bilden, während die Treibwelle (F) in der Laufbahn der Enden der Schneckenbahn (A) mit Schlitzen (J, . K) versehen ist und die Umlaufsgeschwindigkeit der Treibwelle zu der der Schnecke in einem derartigen Verhältnis steht, daß beim Betriebe die Schneckenbahnenden durch die Schlitze der Treibwelle frei hindurchgehen. 10g
  2. 2. Förderschnecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Schlitzen (/, K.) versehene Treibwelle (Fι quer zur Achse der Schnecke (A, B) liegt und der Antrieb mittels Kegelräder (G, H1 so erfolgt, daß die Umlaufgeschwindigkeit der Treibwelle gleich der der Schnecke oder ein unmittelbar Vielfaches dieser Geschwindigkeit ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEN22421D 1922-09-06 1923-09-06 Foerderschnecke, insbesondere fuer Fahrzeuge Expired DE400736C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB400736X 1922-09-06
GB24156/22A GB207284A (en) 1922-09-06 1922-09-06 Improvements in or relating to conveying apparatus

Publications (1)

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DE400736C true DE400736C (de) 1924-08-18

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DEN22421D Expired DE400736C (de) 1922-09-06 1923-09-06 Foerderschnecke, insbesondere fuer Fahrzeuge

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GB207284A (en) 1923-11-29

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