DE415995C - Vorrichtung zum Reinigen von Windschutzscheiben an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Windschutzscheiben an Kraftfahrzeugen

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DE415995C
DE415995C DEB112170D DEB0112170D DE415995C DE 415995 C DE415995 C DE 415995C DE B112170 D DEB112170 D DE B112170D DE B0112170 D DEB0112170 D DE B0112170D DE 415995 C DE415995 C DE 415995C
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shaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
    • B60S1/16Means for transmitting drive
    • B60S1/18Means for transmitting drive mechanically
    • B60S1/20Means for transmitting drive mechanically by cable drives; by flexible shafts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zum Reinigen von Windschutzscheiben an Kraftfahrzeugen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von Windschutzscheiben an Kraftfahrzeugen.
  • Es ist bekannt, derartige Vorrichtungen durch eine vom Wagenmotor angetriebene, von einem Schutzrohr umgebene, ein- -und ausschaltbare biegsame Welle in Bewegung zu setzen. ' Gemäß der vorliegenden Erfindung ist auf dem Ende -des die- biegsame Welle umgebenden Schätzrohres die eine von dem Wagenmotor aus angetriebene Hälfte einer Kupplungsvorrichtung drehbar gelagert. Die andere Kupplungshälfte besteht aus-einer fest: auf der: biegsamen Welle sitzenden Kuppelscheibe, und durch Längsverschiebung des Schutzrohres gegenüber der Welle werden die beiden Kupplungshälften in oder außer Eingriff-miteinander gebracht.
  • Auf der Zeichnung zeigt: _ . Abb. i eine Vorderansicht der Vorrichtung mit zwei Reinigern; Abb. 2 zeigt die Aufhängung des die- Antriebsrolle tragenden Rohrendes; Abb. 3 ist ein Längsschnitt durch ,die Kupplungsvorrichtung nach der Linie 3-3 der Abb. 2. -Abb. d. zeigt teils in Ansicht, teils im Längsschnitt das Getriebe für die Reiniger.
  • Die die Antriebsvorrichtung für die Reiniger einschließenden Gehäuse 2 sind im Abstand voneinander auf dem Rahmen i des Windschutzfensters eines Fahrzeuges in geeigneter Weise befestigt.
  • Eine in jedem Gehäuse gelagerte Welle io durchdringt die Gehäusewand und ist an ihrem äußeren Ende mit Gewinde für ein Paar 'Muttern versehen, welche .den Reiniger i i zwischen sich festklemmen. Zwei im Innern des Gehäuses vorgesehene, ineinander kämmende Stirnräder 2o, 21 tragen seitlich an ihnen- befestigte Zahnsegmente 22, die derart einander entgegengesetzt angeordnet sind, daß bei Eingriff des einen Zahnsegmentes mit einem dazwischenliegenden, auf der `Vene io festsitzenden Kitzel 23 das andere Zahnsegment außer Eingriff steht, so daß bei ununterbrochener Drehung der Zahnräder 2o; 21 das Kitzel 23 und somit auch die Welle io nebst dem Reiniger ii abwechselnd hin und her gedreht wird.
  • Zum -Antrieb des einen der beiden Zahnräder 2o, 21 dient eine im Gehäuse 2 gelagerte Welle 25, deren einer, als Schnecke ansgebildeter Teil 26 mit dem Rad 2o in Eingriff steht.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.4 sind die Wellen 25 der beiden Gehäuse durch eine vom einem Rohr 28 umschlossene Welle 27 miteinander gekuppelt. Dadurch wird beiden Reinigern gleichzeitig dieselbe Bewegung erteilt. Zum Antrieb der Schnecke 26 des einen Gehäuses ist fest mit ihr eine biegsame Antriebswelle 29 verbunden, welche von einem biegsamen und in seiner Längsrichtung verschiebbaren Rohr 30 umschlossen ist.
  • Die Welle 29 nebst Schutzrohr 30 ist, von der Reinigungsvorrichtung ausgehend, an dem Fensterrahmen in geeigneter Weise entlanggeführt (Abb. i) und trägt an ihrem anderen Ende die in Abb. 2 und 3 dargestellte Antriebsvorrichtung. Diese besteht aus einer Antriebsrolle 34 in deren Umfangsnut 34 eine Antriebsscheibe 32 eintritt, die auf einer beliebigen, vom Mötor des Kraftwagens angetriebenen Welle 33 aufgekeilt ist.
  • Eine an dem Rohrende 3o befestigte Hülse 46 ist durch eine überwurfmutter 45 mit einer Nabenhülse 40 fest verbunden, auf welche eine Nabe 41 frei drehbar aufgeschoben ist. Ein am inneren Ende dieser Nabe vorgesehener Ringflansch tritt in eine Ausdrehung 42 der Hülse 4o ein, wodurch ein Abgleiten der sich drehenden Nabe von der Hülse 40 verhindert wird. Mit der Nahe 41 ist die Antriebsrolle 3L,34 durch Verschraubung fest verbunden. In die Rolle 31 ist eine mit einem Ringflansch 49 ausgestattete Reibscheibe 44 eingesetzt. Dieser einen Kupplungshälfte steht die andere, aus einer Scheibe 47 bestehende Kupplungshälfte gegenüber. Die Scheibe 47 ist mit der in ihrer Länge unv eränderbaren, die Hülsen 46 und 4o durchsetzenden, biegsamen Welle 29 durch Verschraubung fest verbunden. Eine sich gegen die Scheibe 47 stützende, in einer Bohrung 51 der Nabe .lo gelagerte Druckfeder 50 sucht den Eingriff der Reibscheibe 44, 49 mit der Kuppelscheibe 47 aufrecht zu erhalten. Ist die Kupplung hergestellt, so teilt sich die Drehung der antreibenden Welle 33 über die Elemente 32, 31, 34, 44, 49, 47 der biegsamen, die Reinigungsvorrichtung in Tätigkeit setzenden Welle 29 mit.
  • Soll der Antrieb unterbrochen werden, so wird durch Längsverschiebung des Rohres 30 gegenüber der Welle 29 die Kupplung gelöst. Zu diesem Zweck ist die Hülse 55 vorgesehen, die bei 56 (Abb.4) drehbar in dem einen Gehäuse 2 gelagert ist und in Gewindeeingriff mit einem Bund 57 am Ende des Rohres 30 steht. Durch entsprechende Drehung dieser Hülse wird der Bund 57 aus der Hülse herausgeschraubt, dadurch wird das den Bund tragende Schutzrohr 30 im Sinne des Lösens derKupplung, und zwar inAbb. 3 nach rechts, verschoben, so daß entgegen der Wirkung der Feder 5o die Kuppelscheibe 47 außer Eingriff mit der Antriebsrolle 31 gebracht wird.
  • Um die Längsbewegung des Rohres 30 zu ermöglichen, ist das die Antriebsrolle 31 tragende Rohrende mittels eines Lenkers 37 nachgiebig aufgehängt. Der Lenker -schwingt zwischen zwei Platten 36, von denen die eine mit einem feststehenden Teil des Wagens verbunden ist, während. die andere Platte eine Bohrung 39 (Abb. 3) enthält, die zur Lagerung der Nabe 40 der Antriebsrolle 31 dient.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Vorrichtung zum Reinigen von Windschutzscheiben an Kraftfahrzeugen, in der der Reiniger durch eine vom Wagenmotor angetriebene, von einem Schutzrohr umgebene, ein- und ausschaltbare, biegsame Welle bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung für den Antrieb der Reiniger innerhalb der Antriebsrolle (3i) angeordnet ist, und daß die die eine Kupplungshälfte bildende Antriebsrolle auf dem die biegsame Welle (29) umgebenden Rohr (3o) drehbar gelagert ist und mit einer die andere Kupplungshälfte bildenden, fest auf der Welle sitzenden Kuppelscheibe (47) durch Längsverschiebung des Rohres (30) gegenüber der Welle (29) in oder außer Eingriff gebracht werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das die Antriebsrolle (3i), tragende Rohrende beweglich aufgehängt ist, während das an der Windschutzscheibe gelagerte Ende des Rohres (30) mit einer Hülse (55) in Gewindeeingriff steht, die drehbar in einem der das Rädergetriebe (20) der Reiniger (r2) einschließenden Gehäuse (2) gelagert ist und bei Drehung eine Verschiebung des Rohres herbeiführt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Reiniger (z2) tragende Welle (io) durch Zahnsegmente (22) hin und her gedreht wird, die auf ineinander kämmenden Zahnrädern (21,2o) sitzen und abwechselnd mit einem Ritzel (23) der Welle (io) in Eingriff treten.
DEB112170D 1923-12-30 1923-12-30 Vorrichtung zum Reinigen von Windschutzscheiben an Kraftfahrzeugen Expired DE415995C (de)

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