DE436110C - Klaviatur-Kartenschlagmaschine - Google Patents

Klaviatur-Kartenschlagmaschine

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DE436110C
DE436110C DEJ25531D DEJ0025531D DE436110C DE 436110 C DE436110 C DE 436110C DE J25531 D DEJ25531 D DE J25531D DE J0025531 D DEJ0025531 D DE J0025531D DE 436110 C DE436110 C DE 436110C
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Germany
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card punching
punching machine
keyboard
keyboard card
buttons
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Expired
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DEJ25531D
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PAUL JUERGENS
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PAUL JUERGENS
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C17/00Card-punching apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Klaviatur-Kartenschlagmaschine. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zum Schlagen von jacquardkarten.
  • Bekannte Klaviatur-Kartenschlagmaschinen arbeiten derart, da.ß von dem Kartenschläger die Tasten, welche mit den Lochstempeln in Verbindung stehen, entsprechend dem vorgezeichneten Muster zusammen heruntergedrückt werden, worauf dann durch einen Fußhebel der Schlag ausgeführt wird. Da die gebräuchlichen Schlagmaschinen 8, iz oder 16 Tasten besitzen, sind zu dieser Tätigkeit beide Hände erforderlich, was äußerst geschicktes Bedienungspersonal veraussetzt.
  • Gemäß der Erfindung wird die Bedienung einer Kartenschlagmaschine dadurch bedeutend vereinfacht, daß die Tasten oder die übertragungshebel beim Niederdrücken arretiert und nach Ausführen des. Schlages durch einen 'Handgriff gemeinsam ausgelöst werden. Es ist auf diese Weise praktisch möglich, sämtliche Tasten mit einem Finger zu bedienen. Ferner kann der Kartenschläger vor Ausführung des Schlages durch Vergleichen von Muster und Tastatur leicht die Einstellung der Tasten überprüfen und Fehler berichtigen. Eine derartige Schlagmaschine kann deshalb auch von ungeübtem Personal bedient werden. Die Arretierung und Auslösung der Tasten oder übertragungshebel kann sowohl auf mechanischem Wege als auch auf elektrischem Wege erfolgen.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise meiner Ausführungsform für elektrische Arretierung und Auslösung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Schnitt und Abb. z eine Aufsicht der Schlagmaschine. Die Tasten sind mit a, die übertragungshebel zu den. Lochstempeln mit b bezeichnet. In. dem dargestellten Beispiel ist auf dem Maschinentische c oberhalb der hinteren Enden der Hebel b eine Platte d angeordnet, an deren Unterseite für jeden Hebel b zwei sich zu einem Hufeisenmagneten :ergänzende Spulen e angeordnet sind. Diesen Spulen wird elektrischer Strom beispielsweise von einer Batterie f zugeführt, der dann über einen Schalter g zur Batterie zurückfließt.
  • In Abb.2 ist der Stromkreis du-rcli den Schalter g unterbrochen. Werden nach Schließen des Stromkreises Tastenheruntergedrückt, so gelangen die Hebel b in den Anziehungsbereich der Magnete und werden von diesen festgehalten, bis der Stromkreis wieder unterbrochen wird. Diese Magnete können natürlich auch an beliebiger anderer Stelle angeordnet werden, z. B. unterhalb der Tasten.
  • Sollen die Tasten oder Hebel mechanisch arretiert werden, so wird für jede Taste oder jeden Hebel eine Sperrvorrichtung vorgesehen, die jedoch gemeinsam ausgelöst werden können.

Claims (1)

  1. PATRiV'T-ANSPRUCFI: Klaviatur - Kartenschlagmaschine, gekennzeichnet durch mechanische oder elektromagnetische Sperrvorrichtungen, welche die Tasten oder deren Übertr ögungsheb.el in niedergedrücktem Zustande einzeln sperren und welche gemeinsam ausgelöst werden.
DEJ25531D 1924-12-21 1924-12-21 Klaviatur-Kartenschlagmaschine Expired DE436110C (de)

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DEJ25531D DE436110C (de) 1924-12-21 1924-12-21 Klaviatur-Kartenschlagmaschine

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