DE433993C - Rotationsdruckmaschine, insbesondere Rotationstiefdruckmaschine - Google Patents

Rotationsdruckmaschine, insbesondere Rotationstiefdruckmaschine

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DE433993C
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plate cylinder
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/02Conveying or guiding webs through presses or machines
    • B41F13/04Conveying or guiding webs through presses or machines intermittently

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Description

Bei Rotationsdruckmaschinen, insbesondere Rotationstiefdruckmaschinen, deren Plattenzylinder in Abstand voneinander angeordnete Musterplatten trägt, ist es erforderlich, wenn die Drucke auf dem zu bedruckenden Papierband dicht nebeneinander gebracht werden sollen, das Papierband zeitweise, nämlich sobald die Musterplatte außer Eingriff mit dem Druckzylinder kommt, und augenblicklich ίο stillzusetzen, und sobald die nächste Musterplatte wieder mit dem Druckzylinder zu drucken beginnt, wiederum augenblicklich mit der vollen Lieferungsgeschwindigkeit zuzuführen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der Welle der Papierbandrolle eine Bremsvorrichtung angeordnet ist, die derart in zwangläufiger Verbindung mit dem Druckzylinder bzw. Plattenzylinder steht, daß sie während des Drückens gelöst, aber gleichzeitig mit dem Außereingriffkommen des Druckzylinders mit dem Plattenzylinder angezogen und dadurch die Papierrolle festgestellt wird. Es sind zwar schon Bremsvorrichtungen für die Papierrolle bekannt, doch wirken diese nicht absatzweise, sondern ununterbrochen auf die sich ohne Stillstand abwickelnde Papierbahn, nur zu dem Zwecke, das Beharrungsvermögen der umlaufenden Papierrolle zu dämpfen. Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Abb. ι die Seitenansicht des einen Endes der Maschine,
Abb. 2 die Seitenansicht des anderen Endes der Maschine,
Abb. 3 schematisch die gesamte Maschine, Abb. 4 einen lotrechten Schnitt durch die Treibteile des Druckzylinders und der wirksamen Teile,
Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Abb. 4,
Abb. 6 eine Hinteransicht des Maschinenteiles in der Nähe der Abschneidevorrichlung,
Abb. 7 einen lotrechten Schnitt durch die Abschneidevorrichtung und
Abb. 8 eine Einzelheit.
Der Plattenzylinder ist mit 10 und dessen drei Platten sind mit 11, 12, 13 bezeichnet. Die Platten sind voneinander im Abstand angeordnet, wobei die Abstände mit der Größe der Platten wechseln. Die Wischvorrichtung ist mit 14 und die Glättvorrichtung mit 15 bezeichnet (Abb. 3). Der mit Ausnehmungen versehene Druckzylinder r6 ist durch die Zahnräder 17, 18 zwangläufig mit dem Plattenzylinder 10 verhunden und läuft mit diesem um. Der Zylinder 16 und das Zahnrad 18 haben einen Durchmesser, welcher zu demjenigen des Zylinders 10 sich wie 1 : 3 verhält, d. h. entsprechend der Plattenanzahl auf dem Zylinder 10. Das Zahnrad 18 ist auf der Welle des Zylinders 16 freilaufend gelagert und wird mit der Welle durch eine Kupplung verbunden, die später beschrieben wird. Eine Förderwalze 19 wird von dem Druckzylinder 16 mittels der Kette 20 und der Kettenräder 2i, 22 gedreht; das Kettenrad 22 hat einen geringeren Durchmesser als das Kettenrad 21, so daß die Walze 19 eine größere Winkelgeschwindigkeit als der Druckzylinder 16 besitzt. An den Enden der Walze 19 liegen Reibrollen 23 an, die an einem Schwingrahmen 25 (Abb. 1) gelagert sind. Dieser besitzt einen Arm 26, welcher mit einer Gleitstange 27 verbunden ist, um den Druck der Reibrollen 23 gegen ein über die For der walze 19 laufendes endloses Band regeln zu können.
Die Papierrolle 29« wird durch Lager 28 (Abb. 2) für den Wickelkern gestützt. Wie bei den meisten Druckmaschinen sind die Lager für den Kern einstellbar, um eine geradlinige Führung der Papierbahn' zu ermöglichen.
Der Druckzylinder 16 wird gegen den Plattenzylinder 10 durch kräftige Einstellschrauben 30 (Abb. 1) eingestellt, welche auf die Lagerböcke 31 (Abb. 4) des Druckzylinders 16 drücken. Die Welle der Papierrolle 29« trägt eine Bremstrommel 32, auf welche die Bandbremse 33 einwirkt. Deren Enden sind an eine Schwenkplatte 34 angeschlossen, deren Fortsatz 35 (Abb. 1) durch den Lenker 36 mit einem Schwinghebel 37 verbunden ist,
der bei 38 drehbar gelagert ist. Der eine Arm dieses Hebels $J trägt die Rolle 39, welche mit einem von der Welle des Plattenzylinders 10 getragenen Nocken zusammenwirkt, der drei Hubflächen 40, 41, 42 besitzt. Diese sind derart angeordnet, daß sie mit der Rolle 39 in Eingriff kommen, und zwar im wesentlichen gleichzeitig bei dem Außereingriffkommen jeder Platte 11, 12, 13 des Plattenzylinders 10 mit dem Druckzylinder 16 und der Papierbahn 29 nach jedem Druck. Der Hebel 37 wird von einer Druckfeder 43° beeinflußt, die schraubenförmig eine gelenkig mit dem Hebel 37 verbundene Stange 43 umgibt. Diese gleitet in der Führung 44 und ist bestrebt, die Platte 34 so zu verschwenken, daß das Bremsband 33 gelockert ist. Auf die Bremstrommel 32 wirkt ferner ein Bremsschuh 45, welcher durch eine Feder 46 mit der Kurbel 47 auf der Welle 48 verbunden ist. Auf dieser sitzt ein Arm 49, der mit einer Rolle 50 versehen ist, die an der Papierrolle 29" anliegt. Durch diese Anordnung wird eine allmähliche Abnahme des Reibwiderstandes gegen die Drehung der Papierrolle 29° proportional mit dem allmählich abnehmenden Durchmesser der Rolle ermöglicht.
Zwischen der Papierrolle 29" und den Zylindern 10 und 16 ist eine Spannvorrichtung für die Papierbahn 29 angeordnet, bestehend aus einem Paar Spannwalzen 51, 52 in einem einstellbaren Rahmen 53. Zwischen den Zylindern 10 und 16 und der Walze 19 sind ferner Leitwalzen 54, 55 vorgesehen, von welchen die Walze 54 bei einer bestimmten Größe der Platte auf dem Plattenzylinder 10 in Benutzung kommt.
Für den Plattenzylinder ro ist ein Farbwerk 56 vorgesehen. Bei 57 ist ein gewöhnlicher Zähler angeordnet, welcher durch einen Lenker 58 in Tätigkeit gesetzt wird, der den Zähler beeinflußt und mit dem Winkelhebel 59 verbunden ist, der eine Reibrolle 60 trägt, die mit der Ringplatte 61 zusammenwirkt, die durch das Zahnrad 18 getragen wird. Die Feder 62 ist bestrebt, die Rolle 60 ständig in Eingriff mit der Ringplatte 61 zu halten, indem sie den Arbeitsteil 63 des Zählers anzieht.
Das endlose Band, welches um die Walze 19 geführt ist, ist mit 64 bezeichnet und geht über die Rolle 65 (Abb. 2 und 3) an dem Endteil des Rahmens 66 (Abb. 1 und 2). Dieser wird am Druckwerkgestell bei 67 und an seinem anderen Ende durch den Zapfen 68 gestützt und trägt eine Walze 69, die auf das Band 64 einwirkt, wenn der Rahmen 66 nach aufwärts verschwenkt wird, wie z. B. beim Einlegen einer Papierrolle 29* in die Maschine. Ferner sind Führungswalzen 70, 71 (Abb. 1) vorgesehen, von denen die Walze ~i auf den Drehzapfen 67 gelagert ist.
Die Sammelvorrichtung für die von der Papierbahn 29 abgeschnittenen Bogen enthält die Aufwinderolle 72, auf der ein Papierband 73 aufgewickelt ist, welches mit Paraffin oder anderem Stoffe überzogen ist, das Farbe nicht aufnehmen kann. Dieses Paraffinband 73 läuft von der Rolle 74 ab und geht um die Führungsrollen 75, 76 zur Rolle 72. Die Führungsrolle 76 ist in der Nähe der Abschneidevorrichtung 80, 86 für die Bogen gelagert, wobei ein Zwischenraum zwischen der Walze 76 und 65 vorgesehen ist, in welchem die Abschneidevorrichtung angeordnet ist.
Die Abschneidevorrichtung enthält die Platten JJ und 78, deren obere Flächen in gleicher Ebene verlaufen wie der obere Teil des endlosen Bandes 64 und genügend weit voneinander abstehen, um einen freien Raum für die Schneidemesser frei zu lassen. Diese sind auf dem Träger 79 (Abb. 3, 6 und 7) gelagert, in welchem ein lotrecht hin und her gehender Kopf 80 angeordnet ist, der das Scherblatt 81 trägt. Eine Klemmplatte 82 wird von Gleitstangen 83 getragen, welche in Lagern 84 an dem Kopf 80 geführt werden; die Klemmplatte 82 wird durch Federn 85 beeinflußt, welche das Bestreben haben, die Klemmplatte 82 nach abwärts zu pressen. Unterhalb der Platte 1JJ ist ein zweites Scherblatt 86 vorgesehen, das mit dem Scherblatt 81 zusammenwirkt. Das Scherblatt 81 wird durch die Lenker 87 (Abb. 2 und 6) hin und her bewegt, die mit dem Kopf 80 und mit Armen 88 auf der Schwingwelle 89 gelenkig verbunden sind. Eine federbeeinflußte Stange 90 wirkt auf den Arm 9 1 der Welle 89 ein. Das untere Ende der Stange 90 geht durch eine Führung 92, gegen welche die um die Stange 90 herumgelegte Feder 93 sich anlegt.
Die Welle 89 trägt ferner einen Arm 94, welcher durch den Lenker 95 mit dem Schwinghebel 96 (Abb. 1) verbunden ist, der mit der Nockenscheibe 97 auf der Welle des Plattenzylinders 10 zusammenwirkt. Die Nockenscheibe 97 besitzt drei lange Vorsprünge, die der Anzahl der Platten des Zylinders 10 entsprechen und eine solche Länge besitzen, um den Schneidekopf 80 in seiner obersten Lage zu halten und die Feder 93 jederzeit unter Spannung zu setzen, wenn ein Abdruck gemacht worden ist, jedoch diese Feder 93 gleichzeitig mit der Drehung des Schwinghebels 37 und dem Anziehen der Papierrollenbremse 34 freigibt. Der Hebel 96 trägt einen Fortsatz 98, welcher sich gegen den einstellbaren Anschlag 99 anlegt, um die Hublänge des Schneidekopfes 80 und des Scherhlattes 81 zu bestimmen.
Die Kupplungsvorrichtung (Abb. 4 und 5), welche das Zahnrad 18 mit dem Druckzylinder 16 verbindet, enthält eine Nase 100, welche an einem Ring 101 gelenkig gelagert ist. Dieser ist mit der Welle des Zylinders 16 drehbar, während die Nase 100 mit einer Ausnehmung 102 zusammenwirkt, welche an der Platte 61 ausgebildet ist, die an der einen Stirnwand des Zahnrades 18 befestigt ist. Der Drehzapfen der Nase 100 trägt einen Arm 103, welcher durch die federbeeinflußte Stange 104 bewegt wird, die in der Führung 105 gleitbar ist. Die Feder 106 der Stange 104 hat das Bestreben, die Nase 100 in Eingriff mit der Ausnehmung 102 zu halten. Mit dem Arm 103 wirkt eine Platte 107 zeitweilig zusammen, welche bei 108 drehbar ist und eine Anschlagrolle 109 trägt. Die Platte 107 ist so gelagert, daß die Rolle 109 den Arm 103 nur dann angreift, wenn die Nut des Druckzylinders 16 gegen den Plattenzylinder 10 gerichtet ist. Die Platte 107 ist nämlich mit der von Hand durch die Kurbel 112 drehbaren Kurbelwelle 110 durch die as Lenkstange 111 verbunden. Die Lenkstange in besitzt einen vorspringenden Arm 113, welcher mit dem einen Arm 114 eines zweiarmigen Hebels verbunden ist. Dessen anderer Arm, 115, verbindet die Bewegung des Hebels 59 und damit das Arbeiten des Zählers 57, wenn die Welle 110 gedreht wird und das Rad 18 von dem Druckzylinder 16 entkuppelt ist. Ein drehbar gelagerter Anschlag 116 (Abb. 1) wirkt mit der Lenkstange 95 zusammen, wobei das Herunterfallen des Anschlags 116 durch sein Eigengewicht durch den Zapfen 117 auf dem Arm 118 begrenzt wird, indem der Absatz 119 auf dem Anschlag 116 sich stets gegen den Zapfen 117 legt. Eine Lenkstange 120 verbindet den Arm 118 mit einer Platte 121, die bei 122 drehbar gelagert ist. Durch den Lenker 123 steht die Platte 121 mit der Welle 110 in Verbindung.
Die Maschine arbeitet in folgender Weise: Die Papierbahn 29 wird unterhalb der Rolle 51, oberhalb der Rolle 52 und zwischen die Zylinder 10 und 16 eingelegt, wobei die Nut des Druckzylinders 16 oberhalb des Plattenzylinders 10 liegt, um Raum für den Papierdurchgang zu schaffen. Die Oberfläche der Papierbahn 29, welche mit trockenem Gummi überzogen ist, ist gegen den Druckzylinder 16 zugewendet. Die Rollen 51, 52 dienen als Stütze für die Papierbahn zwischen den Zylindern 10 und 16 und der Papierrolle 29°. Infolge der Verbiegungen wird in der Papierbahn 29 eine Spannung eintreten sowie der Winkel bestimmt, unter welchem die Bahn dem Druckwerk zuläuft. Nachdem die Maschine an die Kraftquelle angeschlossen worden ist, wird die Papierbahn infolge des Reibeingriffes zwischen dem Druckzylinder 16 und einer der Platten 11, 12 oder 13 auf den Plattenzylinder 10 gezogen. Das Ende der Bahn wird dann um die Führungsrolle 54 bzw. 55 und aufwärts auf das Förderband 64 gelegt, welches um die Walze 19 geht, und dann zwischen der Walze 19 und den Reibrollen 23 hindurchgeführt.
Während die Nut des Druckzylinders 16 gegen den Plattenzylinder 10 zugewendet ist, und zwar an einer Stelle des Plattenzylinders, an welcher gerade ein Zwischenraum zwischen zwei Platten ist, steht der eine der Vor-Sprünge 40, 41, 42 auf der Welle des Plattenzylinders 10 im Eingriff mit der Rolle 39, so daß der Schwinghebel 37 in solcher Lage gehalten wird, daß das Bremsband 33 an der Trommel 32 anliegt und die Drehung der Papierrolle 29" verhindert. Beim Eingriff des Bezuges des Druckzylinders 16 mit der Vorderkante der darauffolgenden Platte des Plattenzylinders 10, wobei die Papierbahn 29 zwischen Platte und Zylinderbezug eingepreßt wird, wird der Vorsprung 40 oder 41 oder 42 außer Eingriff mit der Rolle 39 kommen ; infolgedessen wird die von der Schraubenfeder 43° beeinflußte Stange 43 den Hebel 37 anheben, wodurch die Bandbremse 33 und damit die Papierbahn 29° freigegeben wird. Der Bremsschuh 45 wird lediglich als Verzögerung wirken, zum Zweck, die Bahn 29 faltenlos und straff zwischen der Eingriffstelle im Druckwerk 10, 16 und der Papierrolle 29a zu halten. Das Zuführen der Papierbahn 29 erfolgt lediglich durch den Reibeingriff zwischen dem Druckzylinder 16 und je einer der Platten 11, 12, 13 des Plattenzylinders 10; dabei wirken die Walze 19 und deren Filztuch 64 sowie die Reibrolle 23 nur so zusammen, daß die Papierbahn 29 zur Abschneidevorrichtung 81, 86 vorgeführt wird. Das Zuführen der Bahn 29 wird sofort aufgehoben, wenn die hintere Kante einer Platte des Plattenzylinders über die Druckstelle hinweggeht, ganz unabhängig von der Länge der Platte, und zwar wird gleichzeitig mit dem Aufhören der von dem Druckwerk 10, 16 ausgeübten Zugbewegung auf die Papierbahn 29 der darauffolgende Vorsprung 40, 41 oder 42 auf der Plattenzylinderwelle mit der Rolle 39 in Eingriff kommen, worauf die Bandbremse 33 sofort in Wirkung kommt und das Beharrungsvermögen der Papierrolle 29s aufhebt. Bei einer kurzen Platte wird die Freigabe der Bremswirkung des Bremsbandes 33 etwas in bezug auf die Förderbewegung der Papierbahn 29 mittels des Druckzylinders und der betreffenden Platte des Plattenzylinders 10 voreilen. Dies ist jedoch ohne Einwirkung auf die darauffolgende Ausführung
des Druckes. Die Verwendung der Bandbremse 33 verhindert die Entwicklung des Beharrungsvermögens der Papierrolle 29s und ! sichert die darauffolgenden Ausführungen , des Druckes unter genau gleichen Bedingun- ί gen. Die Bandbremse 33 wird auf die Brems- ' trommel 32 für einen Zeitraum wirksam sein, welcher im wesentlichen dem Zeitabstand des Nichtdruckens entspricht, wobei die Platten 11, 12, 13 derart auf dem Plattenzylinder 10 verteilt sind, daß das Einwirken des Brems- i bandes 33 auf die Bremstrommel 32 im we- j sentlichen gleichzeitig mit der Freigabe der | Papierbahn durch das Druckwerk sofort nach j dem Bewirken des Druckes erfolgt. |
Da der Durchmesser der Papierrolle 29° i allmählich geringer wird, so daß eine größere Winkeldrehbewegung der Papierrolle für das Abziehen einer bestimmten Papierbahnlänge erforderlich ist, so wird die Bewegung der Bremsrolle 50 gegen die Welle der Papierrolle die Wirkung haben, daß die Spannung der Feder 47 unter gleichzeitigem Nachlassen der Reibung des Bremsschuhes 45 allmählich geringer wird. Dadurch wird die erhöhte Verzögerungswirkung aufgehoben, welche infolge der Reibung bei der größeren und schnelleren Drehbewegung der Trommel 32 hervorgehen würde.
Der Plattenzylinder 10 und der Druckzylinder 16 drehen sich während des Drückens ununterbrochen, so daß die Führungswalze 19 und deren Fördertuch 64 eine ununterbrochene Bewegung während des Drückens haben, da die Walze 19 von dem Druckzylinder 16, wenn auch mit etwas größerer Winkelgeschwindigkeit, angetrieben wird. Diese Arbeitsweise wird bewirken, daß zwischen dem Filztuch 64 und der bedruckten Papierbahn 29 ein Gleiten eintritt, da während des Bedrückens die Papierbahn mit einer Geschwindigkeit, entsprechend derjenigen des Druck- und Plattenzylinders, getrieben wird und nach dem Beendigen des Druckes das Bremsband 33 die Bewegung der Papierbahn verhindert. Der reibende Eingriff der Papierbahn 29 zwischen dem Filztuch 64 auf der Walze 19 und den Reibrollen 23 ist aber nicht genügend stark, um mehr Wirkung zu haben, als eine etwaige Schlaffheit der Papierbahn 29 aufzunehmen. Während die Zylinder 10 und 16 ununterbrochen arbeiten, wird die Papierbahn 29 absatzweise bewegt, damit die Drucke ganz dicht nebeneinander auf die Papierbahn aufgebracht werden, ungeachtet des Zwischenraumes zwischen den Platten 11, 12, 13 auf dem Plattenzylinder 10.
Das Fördertuch 64 trägt die Papierbahn 29 gegen die Walze 65; die Papierbahn läuft über die Platten 77, 78 oberhalb des Scherblattes 86 und unterhalb des Scherblattes 81 und wird auf die paraffinierte Papierbahn 73 aufgebracht. Im wesentlichen gleichzeitig mit dem Anziehen des Bremsbandes 33 durch einen der Vorsprünge 40, 41, 42 wird die Rolle am Ende des Schwinghebels 96 in eine der Ausnehmungen der Nockenscheibe 97 fallen, wodurch es der Feder 93 der Stange 90 möglich wird, die Welle 89 derart zu verschwenken, daß die Stangen 87 nach abwärts gezogen werden und der Schneidekopf 80 mit dem Scherblatt 81 und der Klemmplatte 82 gegen die Platte 77 und das Scherblatt 86 gezogen werden. Die Klemmplatte 82 legt sich auf den auf der Platte 77 liegenden Teil der Papierbahn 29 und hält ihn fest, bevor das Scherblatt 81 zur Wirkung kommt. Infolge des zeitlichen Zusammenwirkens der Hebel 96 und 37 wird die Bewegung der Abschneidevorrichtung 81, 86 durch die Verbindungsstange 95 nur zu einer Zeit eintreten, wenn eine Vortriebsbewegung der Papierbahn nicht erfolgt. Da die Trennung des Bahnendes von dem übrigen Teil der Papierbahn 29 eintritt, während diese gegen jegliche Bewegung durch die Bandbremse 33 gehalten wird, und da während des Betriebes dieser Zeitraum sehr kurz ist, so ist es vorteilhaft, den Schneidekopf 80 durch eine Feder anstatt durch einen Nocken bewegen zu lassen, da hierdurch die erforderliche rasche Bewegung des Blattes 81 gesichert wird, während die langsamere Rückbewegung des Blattes 81 mittels des Nockens entgegen der Spannung der Feder 93 keinerlei Wirkung auf die Schneidewirkung des Scherblattes 81 ausübt. Da die Vorsprünge 40, 41 und 42 und die Nockenscheibe 97 mit der Welle des Plattenzylinders 10 umlaufen, so wird diese die genaue Übereinstimmung in der Wirkungsweise der Bandbremse 33 und der Schneidevorrichtung 81, 86 sichern. Das Scherblatt 81 trennt ein Blatt von der Papierbahn 29 nach jedem einzelnen Druck.
Mit jeder Umdrehung des Druckzylinders 16 wird die von dessen Zahnrad 18 getragene Ringplatte 61 eine Umdrehung erhalten, so daß die am Außenumfang der Platte 61 befindliche Ausnehmung während jeder Umdrehung der Platte 61 die Bewegung des Hebels 59 durch die Feder 62 zum Fortschalten des Zählers 57 gestattet. Ist es erforderlich, das Drucken zu unterbrechen, so wird die Welle 110 durch die Kurbel 112 um i8o° verstellt. Diese Bewegung hat eine dreifache Wirkung, und zwar die Freigabe der Kupplung 100, 102, welche den Druckzylinder 16 mit dem Treibrad 18 verbindet, ferner den Stillstand des Zählers $7 und der Abschneidevorrichtung 81, 86. Die erstgenannte dieser Wirkungen, nämlich die Freigabe der Kupplung 100, 102, wird durch die Bewegung der
Platte 107 durch den Lenkern bewirkt, so daß die durch die Platte 107 getragene Rolle 109 in die Bewegungsbahn des Hebels 103 (Abb. 5) gelangt und das Außereingriffkommen der Nase 100 mit der Ausnehmung 102 der Platte 61 bewirkt, wenn gerade die Nut des Druckzylinders 16 gegen den Plattenzylinder 10 gewendet ist, d. h. wenn ein einzelner Druck fertiggestellt ist. Diese Bewegung des Hebels 103 und der Nase 100 erfolgt gegen die Spannung der Schraubenfeder 106 der Stange 104, so daß, nachdem die Nase 100 mit der Ausnehmung 102 außer Eingriff gekommen ist, die Stange 104 stets das Bestreben hat, die Nase 100 mit der Ausnehmung 102 der Platte 61 in Eingriff zu bringen, obwohl dies so lange nicht eintritt, bis die Lage der Platte 107 derart ist, daß die Rolle 109 außerhalb der Bewegungsbahn des Hebels 103 liegt.
Der Fortsatz 113 des Lenkers in wird den Schwinghebel 114 verschwenken, so daß der Arm 115 in die Bewegungsbahn des Hebels 59 für den Zähler 57 kommt, wodurch dessen Fortschalten während der Drehbewegung des Zahnrades 18 mit der Platte 61 so lange verhindert wird, wie die Nase 100 außer Eingriff mit der Ausnehmung 102 steht. Die Anordnung der am Außenumfang der Platte 61 sitzenden Ausnehmung, welche die Bewegung des Hebels 59 durch die Feder 62 gestattet, ist in bezug auf die Lage der Ausnehmung 102 der Platte 61 derart gewählt, daß ungeachtet des Zeitpunktes während der Umdrehung des Druckzylinders 16, in welchem die Kupplung 100, 102 gelöst wird, der gemachte Druck auf dem Zähler 57 trotzdem vermerkt wird, weil, nachdem der Hebel 103 einmal über die Stelle gegangen ist, an welcher die Rolle 109 eingreifen kann, die Ausnehmung am Außenumfang der Platte 61 die Bewegung des Hebels 59 gestattet, bevor die Kupplung 100, 102 gelöst werden kann.
Bei der Bewegung der Welle 110 wird der Lenker 123 gleichzeitig mit dem Lenker in bewegt, so daß die Platte 121 um ihre Achse 122 verschwenkt und der Lenker 120 nach aufwärts gezogen wird, wodurch der Zapfen 117, welcher die Bewegung des Anschlages 116 mittels dessen Absatz 119 begrenzt, bewegt wird; dadurch fällt der Anschlag 116 in die Bewegungsbahn der Stange 95, wenn diese durch den Hebel 96 in eine Lage bewegt worden ist, in welcher der Schneidekopf 80 gehoben \vird (siehe strichpunktierte Lage in Abb. 8). Dieses Fallen des Anschlages 116 wird eine Rückwärtsbewegung der Stange 95 unter dem Einfluß der federbelasteten Stange 90 verhindern, ganz unabhängig von der Drehung der Nockenscheibe 97. Dadurch wird die Schneidevorrichtung 80, 81 unwirksam, jedoch lediglich unmittelbar nachdem sie ein Blatt von dem Ende der Papierbahn 29 abgeschnitten hat Die Abschneidevorrichtung 81, 86 wird bei der Umsteuerung der Kupplung 100, 102 zwecks Kupplung des Druckzylinders 16 mit seinem Zahnrad 18 sofort wirksam. Ferner ist das Anhalten der Abschneidevorrichtung 81, 86 lediglich unmittelbar vor oder während des Drückens möglich, so daß ein Teil des Endes der Papierbahn 29 abgeschnitten wird, bevor der Anschlag 116 in Wirkung tritt oder unmittelbar wenn dieser Anschlag 116 außer Eingriff mit der Stange 95 gekommen ist. Wenn die Kupplung 100, 102 zwecks Arbeitens des Druckzylinders 16 eingerückt wird, ist infolge der Anordnung und Ausbildung der zusammenwirkenden Glieder der Kupplung die Wiederaufnahme des Drückens lediglich dann möglieh, wenn die unterschiedlichen Arbeitsglieder der Maschine in solcher Lage sind, daß dieselben synchron arbeiten. In der Tat sind unabhängig von dem Zeitpunkt des Anhaltens und des Wiederanlassens der Druckmaschine die Ausnehmung am Außenumfang der Platte 61 sowie die Vorsprünge 40, 41, 42 und die Nockenscheibe 97 in solcher Lage, in welcher der eine der Vorsprünge wirksam ist, um die Bandbremse 33 anzuziehen, während die Einschnitte der Nockenscheibe 97 derart gelegt sind, daß sie die unmittelbare Wirksamkeit des Hebels 96 lediglich nach einem Drittel der Umdrehung des Plattenzylinders 10 gestatten.
Die beschriebene Rotationsdruckmaschine ist lediglich für Herstellung von Drucken mittels tiefgravierter Platten bestimmt, wobei der zwischen den beiden Druckgliedern, d. h. dem Druckzylinder und dem Plattenzylinder, entwickelte Druck sehr kräftig sein muß, tun die in den gravierten Linien der Platte aufgenommene Farbe auf das Papier übertragen zu können. Der Druck zwischen den beiden Druckgliedern muß nicht nur genügend groß sein, um die Papierbahn 29 durch die Maschine ziehen zu können, sondern auch die Papierrolle 29° selbst bei ihrem Anfangszustande, d. h. bei ihrem größten Gewicht, in Drehung zu versetzen. Wird die Maschine mit der größtmöglichen Geschwindigkeit betrieben, so wird die Papierrolle 29« das Bestreben haben, ein Beharrungsvermögen zu erlangen, wodurch die Rolle die Möglichkeit erlangen würde, überzulaufen, welcher Neigung jedoch durch den Bremsschuh dauernd entgegengewirkt wird, während die Bremsvorrichtung 32, 33 die Papierrolle nach jedem einzelnen Druck anhält. Es ist ersichtlich, daß das Überlaufen der Papierrolle eine Schlaffheit der Papierbahn und eine unrichtige Vorschubbewegung veranlassen würde.
Es ist zu bemerken, daß die Fördervorrichtung derart ausgebildet ist, daß die bedruckte Fläche des Papierbandes nach auswärts kommt, wodurch das Trocknen der Farbe gefördert wird, bevor das Band die Abschneidevorrichtung erreicht. Die absatzweise Bewegung, welche infolge des Außereingriffkommens des Druckzylinders 16 und des Plattenzylinders io während jeder Umdrehung des
ίο Druckzylinders erfolgt, gestattet, daß die Drucke sehr dicht nebeneinander auf der Papierbahn bewirkt werden können, wobei jedoch ein kleiner freier Zwischenraum zwischen den benachbarten Drucken verbleibt, um die Abschneidevorrichtung innerhalb dieses Zwischenraumes wirksam zu machen. Obwohl die Fördervorrichtung einschließlich des Filztuches 64 ununterbrochen mit höherer Geschwindigkeit arbeitet als der Druckzylinder, so kann dennoch diese Fördervorrichtung die Papierbahn lediglich absatzweise gegen die Abschneidevorrichtung 81, 86 vorschieben, wobei die Papierbahnlänge jedes Vorschubes auf dem Fördertuch der Papierbahnlänge entspricht, welche durch die beiden Zylinder des Druckwerks geliefert wird.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Rotationsdruckmaschine, insbesondere Rotationstiefdruckmaschine, deren Plattenzylinder mehrere in Abstand voneinander angeordnete Musterplatten trägt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle der Papierrolle (29°) eine Bremsvorrichtung(32, 33) angeordnet ist, welche derart in zwangläufiger Verbindung mit dem Druckzylinder (16) bzw. Plattenzylinder (10) steht, daß sie während des Drückens gelöst, aber gleichzeitig mit dem Außereingriffkommen des Druckzylinders (16) mit dem Plattenzylinder (10) angezogen und dadurch die Papierrolle festgestellt wird.
  2. 2. Rotationsdruckmaschine nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle der Papierrolle (29°) eine Bremstrommel (32) angeordnet ist, deren Bremsband (33) unter dem Einfluß einer Scheibe mit Vorsprüngen (40, 41, 42) steht, deren Anzahl der Zahl der Platten (11 bis 13) auf dem Plattenzylinder (10) entspricht und durch die das Bremsband (33) im wesentlichen gleichzeitig mit dem Ende eines jeden Druckes angezogen wird.
  3. 3. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch ι und 2, bei welcher ein Fördertuch die bedruckte Papierbahn weiterfördert, dadurch gekennzeichnet, daß die zwangläufig von dem Druckzylinder (16) angetriebene Förderwalze (19) des Fördertuches (64) eine größere Winkelgeschwindigkeit als der Druckzylinder (16) besitzt.
  4. 4. Rotationsdruckmaschine nach An-Spruch ι bis 3 mit einer Abschneidevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschneidevorrichtung (81, 86) im wesentlichen gleichzeitig mit der selbsttätigen Bremsvorrichtung (32, 33) zusammenwirkt, die die Drehung der Papierrolle (29°) verhindert.
  5. 5. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidekopf (80) der Ab-" schneidevorrichtung (81, 86) durch ein von einer Nockenscheibe (97) des Plattenzylinders (10) gesteuertes Gestänge (96, 95, 94, 87) außer Arbeitsstellung gehalten wird, das aber unter dem Einfluß einer Schraubenfeder (93) nach jedem Außereingriffkommen des Druckzylinders mit einer der Druckplatten des Plattenzylinders (10) den Schneidekopf (80) nach abwärts zieht, wodurch die Schneidevorrichtung (81, 86) einen Bogen von der bedruckten Papierbahn abschneidet.
  6. 6. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch ι bis 5 mit ständig miteinander kämmenden Zahnrädern auf den Wellen des Druck- und Plattenzylinders, wobei das eine Zahnrad fest, das andere leer laufend, aber kuppelbar auf seiner Welle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Kuppeln des Druckzylinders (16) mit dessen Zahnrad (18) dienende Gestänge (109 bis 112) bei seiner Überführung in die eine Endlage sowohl die Kupplung zwischen Druckzylinder (16) und zugehörigem Zahnrad (18) löst als auch gleichzeitig das Gestänge zum Bewegen der Abschneidevorrichtung (81, 86) verriegelt.
  7. 7. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch ι bis 6, gekennzeichnet durch einen verschwenkbaren Anschlag (116), welcher durch sein Gewicht in die Bewegungsbahn der die Abschneidevorrichtung (81, 86) bewegenden Stange (95) eintritt und einen Absatz (119) aufweist, wäh- no rend eine einen Zapfen (117) besitzende Kurbel (118) gewöhnlich die Verschwenkung des Anschlages (116) verhindert, wobei durch einen Lenker (120) die Kurbel (118) mit dem Gestänge (109 bis 112) verbunden ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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