AT107859B - Tiefdruck-Rotationspresse. - Google Patents

Tiefdruck-Rotationspresse.

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AT107859B
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Description


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  Tiefdruck-Rotationspresse. 



   Es sind   bereits Tiefdruck-Rotatiolnspressen   mit einem Druckzylinder und einem mehrere in Abstand voneinander angeordnete   Musterplatten aufweisenden Plattenzylinder bekannt,   bei welchen eine schrittweise arbeitende   Papierbalnfördervorrichtung   vorgesehen ist, welche die   Papierbahn jedesmal   in dem Zeitpunkt   anhalten,   wenn eine Musterplatte mit dem Druckzylinder ausser Eingriff kommt.

   Die   Papierbahnförderung ist bei solchen Maschinen   abhängig vom Widerstand einer   für sich einregelbaren Reihkupplung,   von der Zugkraft des Druckwalzenpaares und von   der Zugkraft eines federbelasteten Förderwalzenpaares, welches   nur zusammen mit dem   Druckwalzenpaar   die Papierbahn zu ziehen vermag, Es ist schwierig, die Feder des Druckwalzenpaares so einzustellen, dass die Reibkupplung mit der   nämlichen Geschwindigkeit   läuft und die Papierbahn weiter fördert,mit der die Papierbahn vom Druckwalzenpaar geliefert wird.

   Die Schwierigkeit wird dadurch vergrössert, dass, wenn die beiden Druckwalzen in bezug 
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 stelligt. indem diese durch besondere Arbeitsteile beeinflusst wird, die während des Druckens mit der Welle ausser Eingriff sind und jedesmal in dem Zeitpunkt, wenn der Druckzylinder mit dem Plattenzylinder ausser Eingriff kommt, die Welle feststellen. 



   Die erfundene Maschine hat   besondere Bedeutung für die Herstellung von Stahlstichen,   bei denen eine oder mehrere Platten eine fortlaufende Papierbahn zeitweilig bedrucken und bei denen ein Bremswerk so auf die Papierrolle einwirkt, dass die Bahn von der Rolle während 
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    Papierbahn ausgeübt wird, abgezogen wird, und bei denen ferner die Drehung der Vorrats-   rolle so ziemlich gleichzeitig mit dem Freikommen der Druckplatte und des Druckzylinders von der Papierbahn   angeltalten   wird. Eine fortgesetzte Drehung des Plattenzylinders und des Druckzylinders ist   für die Maschine in solchem   Masse   notwendig, dass nichts gewonnen wäre, wenn   auf die stetige Drehung dieser Zylinder verzichtet würde. 



   Ein   Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist   auf den Zeichnungen dargestellt. 



  Fig. 1 ist die Seitenansicht auf das eine Ende und Fig. 2 die Seitenansicht auf das andere Ende der Maschine. Fig. 3 zeigt schematisch die gesamte Maschine. Fig. 4 ist ein lotrechter Schnitt durch die   Antriebsteile des Druckzylinders nel) st Zubehörteilen.   Fig. 5 ist ein Schnitt nach   der Linie 5-5 der Fig. t. Fig.   6 ist   eine Hinteransicht des   in der Nähe der Abschneidevorrichtung befindlichen Teiles in der Maschine und Fig. 7 ist ein lotrechter Schnitt   durch die Absellneidevorrielhtung.   
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 Führung des Bandes zu ermöglichen. 



   Der Druckzylinder 16 wird gegen den Plattenzylinder 10 durch kräftige Schrauben 30 (Fig. 1) eingestellt, die gegen die   Lagerböcke 31 (Fig. 4.)   des Zylinders 16 drücken. Auf eine mit der Papierrolle verbundene Bremstrommel 32 wirkt eine Bandbremse 33, deren Enden an eine Schwenkplatte 34.35 angeschlossen sind. die durch einen   Lenker. 36 (Fig. l)   mit einem bei 38 gelagerten Schwinghebel 37 verbunden ist. Drei auf einem Nocken des Plattenzylinders angeordnete Hubflächen 40. 41. 42 wirken auf eine am Hebel 37 gelagerte Rolle 39 ungefähr in dem Zeitpunkt, wenn nach je einem Druck eine der Platten 11, 12, 13 mit dem Druckzylinder 16 und dem Papierband ausser Eingriff gekommen ist.

   Eine auf den Hebel 37 wirkende, mit einer Druckfeder belastete Stange 43 ist in einer Führung 44 verschiebbar und hat das Bestreben, die Platte   B4   im Sinne der Lockerung des Bremsbandes 33 zu verschwenken. Auf die Bremstrommel 32 wirkt ferner ein   Bremsschuh 45, dessen Belastungs-   feder 46 an einen bei 48 gelagerten Winkelhebel 47. 49 angeschlossen ist. der mit einer Rolle 50 am Papierband 29 anläuft. Durch diese Einrichtung wird der Reibungswiderstand des Körpers 45 dem   allmählich abnehmenden Durchmesser   der Papierrolle angepasst. 



   Zwischen dieser und den Zylindern 10 und 16 sind an einem anstellbaren Rahmen 53 gelagerte Spannwalzen 51, 52, ferner leitwalzen 54, 55   vorgesehen, von denen die Walze 5-1   nur bei einer bestimmten   Plattengrösse   in Benutzung kommt. 



   Zum Plattenzylinder 10 gehört ein Farbwerk 56. ferner ein   Zählwerk. 57 (Fig. l).   welches durch ein unter der Einwirkung einer Feder 62 stehendes Gestänge 63, 58. 59 mit einer an einen Ring 61 des Zahnrades 18 anlaufenden Rolle 60 betätigt wird. 



   Das über die Förderwalze 19 geführte endlose Tuch 64 geht über eine Rolle 65 (Fig. die an einem Rahmen 64 gelagert ist. der sich am Druckwerkgestell bei   67   und an seinem ändern Ende auf einen Zapfen 68 stützt. Eine am Rahmen 64 gelagerte Walze 69 legt sich gegen das Tuch. wenn der Rahmen, z. B. beim Einlegen der Papierrolle, aufwärts geschwenkt wird. An Zwischenstellen sind auf Zapfen 67 Mituehmewalzen   YV, 7'1   gelagert. 



     Auf eine Walze 7. 3 wird   zusammen mit der bedruckten Papierbahn 29 ein fortlaufendes Papierband 73 aufgewickelt, welches mit Paraffin oder sonstigem die Farbe   abstossenden Stoff   
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 lenkrolle 7G, die in einigem Abstande von der   Umkehrwalze   für das Förderband 64 angeordnet ist. Zwischen den Walzen 75 und   76   befindet sich die aus den Platten 77. 78 bestehende Abschneidevorrichtung, deren obere Flächen in der Fortsetzung des oberen Trums des Tuches 64 verlaufen und zwiseheneinander eine Lücke für die   Selherenklinge   und die Klemme freilassen. 



  In dem die Platten tragenden Rahmen ist   auf-und niederschiebbar   ein Kopf 80 gelagert. der das Scherblatt 81 trägt (Fig. 7). In Ösen 84 am Kopf 80 geführte Gleitstangen 83 tragen eine Klemmplatte 82 und werden durch Federn 85 abwärts gedrückt. 



     Unterhalb   der   Platte 77 befindet sich   ein mit   dem Scherblatt 81 zusammenwirkendes     ortsfestes Scherblatt 86. Durch Lenker 87,   die einerseits mit. dem Kopf 80, anderseits mit auf der Schwingrolle 89 sitzenden Armen 88 verbunden sind. wird das   Scherblatt auf-und   niederbewegt. Auf einen ändern Arm der Welle 89 wirkt eine mit einer Feder 93 belastete Stange 90. deren unteres Ende durch ein festes Führungsstück 92 geht. gegen welches sich die Feder 93 abstützt. 



   Ein dritter auf der Welle 89 sitzender Arm 94 ist durch einen Lenker 95 mit dem   Schwinghebel 9C verbunden,   der mit einer auf der Welle des Plattenzylinders sitzenden Kurvenscheibe 97 zusammenwirkt. Diese Scheibe besitzt entsprechend der Anzahl der Platten des Zylinders 10 drei lange Vorsprünge, um den Schneidkopf in seiner obersten Lage zu erhalten und die Feder 93 jedesmal, wenn ein Abdruck gemacht worden ist, unter Spannung zu setzen und sie gleichzeitig mit der Betätigung des Schwinghebels   37   und dem Anziehen der Bremse 34 freizugeben. Ein Fortsatz 98 des Schwinghebels   96'stützt sich gegen einen   
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 bestimmt wird. 



   Die das Zahnrad 18 mit dem Druckzylinder 16   verbindende Kupplung   enthält eine   Nase 100.   die sehwingbar an einem zusammen mit dem Zylinder   la   sich drehenden Ring 101 
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 Zahnrad   ! 8 zusammen sich drehenden   Platte 61 vorgesehen ist. Ein auf der Welle der   Nase 100 sitzender Arm 103 wird durch   die in einem Lager 105   verschiebbare Stange-/04   erfasst, die durch eine Feder 106 so belastet'ist. dass sie das Bestreben hat, die Nase 100 
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 bei 108 schwingbar gelagerte Scheibe 107 zusammen. die mit einer Rolle 109 sich gegen den Arm 103 legt, jedoch nur dann, wenn der ausgenommene Teil des Druckzylinders 16 dem Plattenzylinder 10 zugekehrt ist.

   Durch die Lenkstange 111 ist die   Scheibe 10   mit einer Kurbelwelle 110 verbunden. auf der eine   Handkurbel 112   sitzt. Ein Fortsatz 113 der Stange 111 ist mit dem einen Arm 114 eines hebels verbunden, dessen anderer Arm 115 durch Drehen der Handkurbel 112 nach   Entkupplung   des Zahnrades 18 vom Druckzylinder 16 in einer Lage festgestellt werden kann. bei welcher der Hebel 59 und das   Zählwerk   57   ausgerückt   sind. d. h. nicht beeinflusst werden. 



   Mit der Lenkstange 95 wirkt ein gewichtshelasteter Anschlaghebel 116 zusammen, der sich mit einem Ansatz 119 von unten her gegen einen auf der Welle 118 sitzenden andern Anschlag 117 legt. Eine auf der Welle 118 sitzende Kurbel ist durch eine Lenkstange 120 
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 der Rolle 51. oberhalb der Rolle 52 und zwischen den Zylindern 10 und 16 eingelegt, während der ausgenommene Teil des Zylinders 16 dem Zylinder 10 zugekehrt ist, um das hindurchbringen der Papierbahn zu   ermöglichen.   Es seien   beispielsweise BriefmarkenMgen   anzufertigen. Die mit trockenem Gummi überzogene Papierbahn ist dem   Druekz : ylinder 10     zagekehrt, die zu bedruckende   Seite dem Plattenzylinder. Die Rollen 51, 52 stützen das Band zwischen dem zylinderpaas 10, 16 und der Papierrolle.

   Durch die zweimalige Abbiegung wird das Band gespannt und der Winkel bestimmt. unter dem es zum Zylinderpaar gelangt. Nach dem Einrücken der Antriebskraft wird die Papierbahn durch die Reibung zwischen dem Zylinder   1 ( ; und einer der auf dem   Zylinder 10 befindlichen Platten 11, 12   odpr 13 mit-   genommen. Das hervorkommende Papierbahnende wird um die Rolle 54   (Fig.-3),   gegebenenfalls auch um die Rolle 55 (Fig. 1) herum, nach oben und um   die Walze J9   herum unter der Reibwalze   23   auf das   Fördertucli   64 gelegt. 



   Nach Vollendung eines Abdruckes kehrt der Zylinder 16 dem Plattenzylinder 10 seine ausgenommene Stelle zu. Dann befindet sich der eine von den Nockenvorsprüngen 40, 41, 42 
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 angezogen und die Papierrolle an Drehung gehindert. Kommt hiebei der Filzbezug des Druckzylinders 16 mit der Vorderkante der nächsten Platte in der Weise zum Zusammenwirken, dass die Papierbahn 29 dazwischen eingepresst wird. so gibt der Nockenvorsprung die Rolle 39 frei. worauf die federbelastete Stange   48     ? durch Vermittlung des Hebels   37 die Bremse 33 löst. Hingegen bleibt der Bremsklotz 45 anliegend; dieser wirkt jedoch lediglich verzögernd, so dass die Bahn 29 zwischen der Ablaufstelle und der Druckstelle faltenlos und straff gehalten wird.

   Die mit dem Förderluch 64 bedeckte Förderwalze 19 und die Gegenwalze 23 schieben das Band nach der Abschneidevorrichtung weiter. 



   Die Mitnahme der Bahn wird jedesmal, wenn die Hinterkante einer Platte die Drnckstelle   verlässt,   sofort unterbrochen, unabhängig von der Länge der Platte. Die Hinterkanten aller Platten werden, unabhängig von deren Länge, in gleicher Winkellage zu den Vor- 
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   zunächst   in Ruhe verharrt. 



   Entsprechend dem Abnehmen des Durchmessers wird der Drehwinkel der Papierrolle auf jeden einzelnen Druck allmählich grösser. gleichzeitig nähert sich die Rolle   50   fter Welle der Papierrolle ; infolgedessen wird die Spannung der den Bremsklotz 45 belastenden Fedder 46 allmählich kleiner ; d. h. die   Verzogerungswirkung wird   der Winkelgeschwindigkeit der Papierbahutrommel angepasst und   die Spannung der Papierbahn bleibt unverändert.   



   Die Zylinder 10 und 16 drehen sich ohne Unterbrechung, also auch die   durch   das Kettengetriebe 20 vom Zylinder 16 so angetriebene Förderwalze 19 nebst dem Fördertuch   64.   



  Wegen der im Kettengetriebe vorgesehenen Übersetzung ins Rasche ist jedoch die Umfangsgeschwindigkeit des   Fördertuches etwas grösser   als die Geschwindigkeit, mit der die Papierbahn 29 zwischen den Zylindern 10 und 16 mitgenommen wird. Infolgedessen bleibt die 
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 jedem   Druck,   d.   h.   nach dem Abwälzen je einer Platte, bleibt die Papierbahn stehen. so dass die Abdrücke dicht hintereinander gesetzt werden, unabhängig von den   Abstandslücken zwischen'   den aufeinanderfolgenden Druckplatten. 

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 über dem Scherblatt 86 getragen und mit seinem Ende auf das Paraffinband 73 gelegt. 



    Ungefähr   gleichzeitig mit dem Festziehen der Bremse 33 fällt der Hebel   96   mit seiner Rolle in eine   Ausnehmung   der   Kurvenscheibe   97 ein. wodurch unter der Einwirkung der mit der   Feder 9. 9 belasteten Stange   90 das Gestänge der Schneidvorrichtung verstellt, nämlich die 
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  Dieses Abschneiden findet während je eines Stillstandes der Papierbahn, 39 statt. Da diese Stillstandszeit sehr kurz ist, ist es vorteilhaft, den Schneidkopf 80 durch die Feder 93 (statt durch eine Kurvenscheibe) zu bewirken, weil dadurch die erforderliche Raschheit der Scher-   blattbewegung   sichergestellt wird. 



   Bei jeder Umdrehung des Zylinders   16 wird   die Ringscheibe 61 (Fig. a) mitgenommen und durch deren am Aussenumfang befindlichen Ausnehmung der Feder   62 (Fig. 1) gestattet.   
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 es erforderlich, das Drucken zu unterbrechen, so wird mittels der Kurbel 112 die Welle 110 um   1800 gedreht. Dadurch wird   die Kupplung. die den Druckzylinder mit dem Antriebsrad 18 verbindet (Fig. 4). gelöst ; ferner werden das Zählwerk und die   Absehneidevorrichtung   aus-   gerückt. Das Kuppeln, geschieht durch   Verstellen der   Scheibe 107   mittels des Lenkers   111.   wodurch die Rolle 109 in die Bahn des Hebels 102 (Fig. 5) gelangt und die Nase 100 mit der Zahnlücke der Scheibe   61 ausser Eingriff   bringt.

   Diese Bewegung des Hebels   108   erfolgt entgegen der Feder 106 auf der Stange 104, so dass das Bestreben besteht, den Eingriff der NAse 100 in die Lücke 102 wieder herzustellen. Indessen kann der Eingriff nicht eher wieder   Zustandekommen, als   bis durch Zurückbewegung der Scheibe 207 die Rolle 109 aus der Bahn des Hebels 103 wieder entfernt worden ist. 



   Bei der Verstellung der Kurbel 112 verschwenkt der Fortsatz 113 der Kurbelstange 111 die Kurbel 114, wodurch der Arm 115 in die Bahn des Antriebshebels 59 für das Zählwerk 57 kommt. Die Weiterschaltung des Zählwerkes wird also für die Zeit. während deren die Nase 100 mit der   Zahnlücke   10. 2 ausser Eingriff steht. verhindert. 



   Die   Ausnehmung   in der   Ringscheibe ss2. welche   das   Ausschwingen   des Hebels 59 gestattet, ist gegenüber der   Zahnlücke     10. 2   so weit zurückversetzt, dass. gleichviel welchen Bruchteil einer Rollenumdrebung der Zylinder 16 in dem Augenblick vollendet hat, in welchem 
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 registriertwird. 



   Von der   Kurbelwelle 220 wird gleichzeitig mit   dem Lenker 111 auch die   Lenkstange 2, 3. ?   verstellt und dadurch die Scheibe 121 um ihre Achse 122 verschwenkt. also die Lenk- 
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 in die Bahn der Stange 95 bewegt, aber erst dann, wenn diese durch den Hebel   9C in eine   Lage bewegt worden ist, bei welcher der Schneidkopf 80 gehoben ist. Der heruntergefallene Anschlag 116 hindert dann die   Zurückbewegung   der Stange 95 unter der Einwirkung der federbelasteten Stange 90. Die Schneidvorrichtung wird also ausgeschaltet, aber erst nachdem 
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 Druckzylinders wird die Abschneidevorrichtung sofort wirksam. 



   Nach dem Wiedereinkuppeln wirken die Bestandteile in der Maschine synchron zusammen. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Tiefdruck-Rotationspresse mit einem Druckzylinder, einem Plattenzylinder mit mehreren in Abstand voneinander angeordneten Platten und einer absatzweise arbeitenden Papierbahnfördervorrichtung, gekennzeichnet durch die Welle der Papierrolle (29) beeinflussende Arbeits- 
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 dem Zeitpunkt, wenn der Druckzylinder mit dem   Plattenzylinder ausser   Eingriff kommt, die Papierrollenwelle verriegeln. 
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Claims (1)

  1. je eines Abdruckes festgezogen wird.
    3. Presse nach Anspruch L gekennzeichnet durch eine mit grösserer Wiokelgeschwindigkeit als der Druckzylinder (16) angetriebene Förderwalze (19), über welche ein ausserdem um eine Forderwalze (65) gelagertes endloses Fördertuch (64) läuft, das durch eine Reibrolle (23) mit der Walze (19) in Berührung erhalten wird. EMI4.9 <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 hebel (96) zusammenwirkende Anschläge (98, 99), die den Hub des Schneidkopfes begrenzen.
    G. Presse nach Anspruch 1. bei welcher die Zahnräder des Druckzylinders und des Plattenxylinders ständig miteinander kämmen, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (17) EMI5.2 rückvorrichtnng (110, m. 112) für die den Druckzylinder mit seiner Welle verbindende Kupplung gleichzeitig den Kopfteil (80) der Abschneidevorrichtung in seiner oberen Lage verriegelt.
    8. Presse nach den Ansprüchen l, j.. 6 und 7. gekennzeichnet durch einen unter der Einwirkung seines Eigengewichts in die Bahn der Lenkstange (95) bewegbaren, mit einem EMI5.3 Verhältnis zum abnehmenden rollendurchmesser almählich verringert wird und die Ein- richtung zur Erzeugung des Bremsdruckes einen zweiarmigen Hebel aufweist, der mit einer an seinem ändern Ende angeordneten Rolle auf der Umuäche der Papierrolle aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass dieser zweiarmige Hebel als ein Winkelhebel (47, 49) ausgebildet ist, dessen einer Arm (47) mit dem Bremsklotz (45) durch eine Feder (46) verbunden ist, derart, dass gleichzeitig mit dem Anpressen des Bremsklotzes (45) gegen die Bremsscheibe (32)
    die Winkelhebelrolle (5 gegen die Papierrolle (29) gepresst wird. EMI5.4
AT107859D 1924-07-05 1924-07-05 Tiefdruck-Rotationspresse. AT107859B (de)

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