DE42683C - Maschine zur Herstellung von Billets und ähnlichen Gegenständen - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Billets und ähnlichen Gegenständen

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DE42683C
DE42683C DENDAT42683D DE42683DA DE42683C DE 42683 C DE42683 C DE 42683C DE NDAT42683 D DENDAT42683 D DE NDAT42683D DE 42683D A DE42683D A DE 42683DA DE 42683 C DE42683 C DE 42683C
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billets
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teeth
pawls
disk
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DENDAT42683D
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W. R. BACON in London, Devonshire Club St. James
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/44Means for handling copy matter
    • B41K3/52Means for handling copy matter for discharging
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
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    • B41K3/02Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface
    • B41K3/12Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact
    • B41K3/121Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact using stamping rollers having changeable characters
    • B41K3/125Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface with curved stamping surface for stamping by rolling contact using stamping rollers having changeable characters having automatic means for changing type-characters
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/62Details or accessories
    • B41K3/68Cutting or severing devices

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  • Metal Rolling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE IS: Druckerei.
Die vorliegende Maschine stellt Billets und ähnliche Gegenstände her, indem sie fort-Jaufend den Text und die Numerirung auf einen sich beständig bewegenden endlosen Streifen Papier aufdruckt, von diesem die einzelnen Billets abtrennt und letztere, zu Bündeln von bestimmter Anzahl in der Reihenfolge der Numerirung aufgesammelt, ablegt.
Einen besonders hervorzuhebenden Theil dieser Maschine bildet der das Abtrennen der Billets von endlosen Streifen besorgende Mechanismus. ■' Derselbe besteht aus einem rotirenden Cylinder, auf dessen Umfang Scheren angeordnet sind, welche mit stillstehenden Hubscheiben derart arbeiten, dafs sich die Scheren bei der Drehung des Cylinders nach einander, schliefsen, . unter Abtrennung eines Billets, und sich dann wieder öffnen.
Die Maschine ist auf den anliegenden Zeichnungen mit mehreren Modifikationen einzelner Theile dargestellt.
Fig. ι ist ein Grundrifs und Fig. 2 eine Vorderansicht" einer Maschine zur Herstellung von Eisenbahnretourbillets;
Fig. 3 eine Vorderansicht des Anfeuchteapparates und Fig. 4 ein Querschnitt nach x-x,
Fig· 3· ■;'■■·
Fig. 5 zeigt die Vorderansicht einer Modification des Numerirmechanismus, Fig. 6 ist ein Schnitt nach x'-x1, Fig. 5, und Fig. 7 die zugehörige Rückansicht.
Fig. 8 giebt eine Vorderansicht (zum Theil im Schnitt nach x2-x2, Fig. 6) einer Vorrichtung zum intermittirenden Drehen der Numerirscheiben.
Fig. 9 ist ein centraler Längsschnitt durch einen Satz von Numerirscheiben nebst zugehörigen Schalträdern,
Fig. 10 ein Grundrifs, Fig. 11 ein Aufrifs und Fig. 12 eine Vorderansicht des Schaltklinkenträgers.
Fig. 13 ist eine Vorderansicht einer anderen Form des Numerirmechanismus, Fig. 14 ein centraler, löthrechter Längsschnitt durch denselben mit einem Theile des damit verbundenen Aufdruckmechanismus; Fig. 15 ist eine Hinteransicht.
Fig. 16 zeigt die Vorderansicht und Fig. 17 einen centralen Querschnitt des Numerirmechanismus mit Darstellung der Mittel zur Verhinderung des Aneinanderhaftens der Scheiben infolge Ansammlung von Druckfarbe.
Fig. 18 ist ein verticaler Längsschnitt durch eine weitere Modification des Numerirapparates, Fig. 19 ein Schnitt nach λ:3-λγ3, Fig. 18, und Fig. 20 eine Vorderansicht eines der Numerirringe.
Fig. 21 giebt eine Seitenansicht (zum Theil in centralem Längsschnitt) eines Apparates zum Aufdrucken der Serienzeichen, Fig. 22 eine Vorderansicht eines zugehörigen Typenrades.
Fig. 23 Ist ein verticaler, centraler Längsschnitt durch eine Modification dieses Apparates, Fig. 24 eine Vorderansicht eines der in Fig. 23 enthaltenen Typenräder und Fig. 25 ein Querschnitt nach xi-xi, Fig. 23.
Fig. 26 veranschaulicht eine Vorderansicht des Mechanismus zum Abtrennen der Billets, Fig. 27 eine Endansicht nach Wegnahme einiger Theile, Fig. 28 eine Hinteransicht, Fig. 29 einen Schnitt nach xb-x&, Fig. 26; Fig. 29 a und 29 b zeigen Constructionsdetails und Fig. 30 ist eine Hinteransicht.
Fig. 31 bis 33 zeigen einzelne Theile, während Fig. 34 einen Grundrifs (zum Theil im Horizontalschnitt), .Fig. 35 einen -centralen Verticalschnitt, Fig. 36 eine Vorderansicht, Fig. 37 eine Hinteransicht und Fig. 38 eine Seitenansicht einer Modification des Abtrenn- und Aufsammelapparates darstellt.
Fig. 39 ist eine Hinteransicht, Fig. 40 ein Verticalschnitt und Fig. 41 ein Grundrifs einer weiteren Modification dieses Apparates.
Fig. 42 zeigt die Vorderansicht einer vierten Modification desselben.
In der Maschine Fig. 1 bis 25 ist a1 das auf Füfsen a1 ruhende Gestell, welches, im Arme b2 auf den Zapfen bl gesteckt, die Rolle b trägt, von welcher sich der Streifen H abrollt, und welche Rolle von den kreuzweise zu einander angeordneten und mittelst Mutter bb festgeklemmten Armen b% und bi an seitlichen Verschiebungen während des Abrollens gehindert wird. Ist eine Rolle b verbraucht, so löst man die Mutter 65 vom Zapfen b\ nimmt den Arm b* ab, schiebt eine frische Rolle auf.
Beim Abwickeln erhält der Streifen eine Biegung, welche das gehörige Arbeiten der Maschine sehr beeinträchtigen würde. . Der Streifen mufs also durch Biegen in entgegengesetzter Richtung möglichst gerade gerichtet werden. Zu diesem Zwecke geht derselbe zu-' nächst über eine auf dem am Gestell α festen Zapfen c1 sich drehende Rolle c und von dieser um ein Röllchen c2 am Hebel c3. Dieser Hebel c3 kann mittelst Schraube in jeder gewünschten Lage festgestellt werden. Je nach der Lage des Röllchens c2 findet eine schwächere oder schärfere Zurückbiegung des Streifens statt. Von c2 läuft der Streifen über die Rollen d und dl in den Aufdruckmechanismus.
In letzterem ist mit e ein Wasser oder färbende Flüssigkeit enthaltender Trog bezeichnet, in dessen Füllung die in seinen Seiten gelagerte Rolle e' eintaucht und die aufgenommene Flüssigkeit an den um die Rolle e2 laufenden Streifen überträgt. Das Lager e4, Fig. 3, der letzteren Rolle kann im Schlitz e5 des Gestelles α mittelst der Mutter e8 und der am Lager festen Schraube e6 in der gewollten Lage festgestellt werden. Von e'2 läuft der Streifen über eine Trockenrolle f (welche behufs Heizung mit Dampf hohl ist) und dann über eine Führungsrolle f1 in den eigentlichen Aufdruckmechanismus von folgender Construction.
Um die Druckwalze herum sind angeordnet: ein Typencylinder (nebst Farbwerk) zum Aufdrucken des Textes: ein Apparat z'° (nebst Farbwerk) zum Aufdrucken der Folgenummer auf die vordere Hälfte der Billets, ferner ein Apparat (nebst Farbwerk) zum Aufdrucken der Serienbezeichnung auf beide Hälften jeden Billets; ein Typencylinder (nebst Farbwerk) zum Aufdrucken von Unterscheidungszeichen auf die vordere Billethälfte; ein Typencylinder /° (nebst Farbwerk) zum Aufdrucken von Text in von der des Cylinders verschiedener Farbe; ein Apparat zum Aufdrucken von Folgenummern auf die Retourhälfte ■ des Billets, und ein weiterer Druckcylinder n°.
Die Typencylinder h° k° 1° können irgend bekannter Construction sein; die Apparate i° m° zum Aufdrucken der Folgenummern, und der Apparat zum Aufdrucken der Serienzeichen werden zweckmäfsig wie später beschrieben construirt.
Nachdem der Streifen den Cylinder g-0 passirt, geht er noch zwischen der Druckwalze und dem Typencylinder o° hindurch, welche auf der Rückseite des Billets Vorschriften, Annoncen u. dergl. aufdrucken. Hierauf läuft der Streifen zwischen die Perforirwalzen ρ und p{, welche jedes Billet auf der Mittellinie lochen, und gelangt dann zwischen den Führungswalzen q hindurch in den die Billets abtrennenden Mechanismus.
Sollen mit der Maschine einfache Tourbillets hergestellt werden, so schaltet man einen Satz der Mechanismen zum Aufdrucken der Folgenummern aus; im Mechanismus zum Aufdrucken der .Seriennummern mufs dann die Type in einem der ganzen Billetlänge entsprechenden Abstande angeordnet werden.
Der Typencylinder zum Aufdrucken von Unterscheidungszeichen, sowie zum Bedrucken der Rückseite können gewünschtenfalls weggelassen werden. Die Typencylinder können ferner auch anders angeordnet und weitere Typencylinder und Numerirapparate hinzugefügt werden.
Der in den Fig. 5 bis 12 dargestellte Apparat zum Aufdrucken der Folgenummern gehört zu derjenigen Klasse solcher Apparate, bei welchen zwei oder mehr Sätze von .Numerirscheiben oder -Ringen auf einer gemeinsamen rotirenden Platte (Scheibe) so montirt sind, dafs die Achse jeder Numerirscheibe parallel zur Achse der. Platte liegt. Sind bei Apparaten dieser Art die Numerirscheiben neben einander mit den Schalträdern zwischen sich auf einer gemeinsamen Spindel angeordnet, so können durch Ansammlung von Schwärze zwischen' den Scheiben und Rädern diese Theile leicht so mit einander verbunden werden, dafs die Drehung des einen auch die Drehung der
übrigen nach sich zieht. Dieser Uebelstand wird mit der folgenden Einrichtung vermieden: Die auf der mittelst Zapfens r1 im Gestell gelagerten Welle r montirte Scheibe il trägt die Sätze von Numerirscheiben i'2 i3 i4, deren (hohle) Spindeln oder Hülsen SS1S2 auf einander geschoben sind. Die mittlere Spindel s ist zweckmäfsig massiv. Die äufsere Spindel s2 rotirt in einem in der Scheibe P eingerichteten Lager. Die Scheiben i2z3i4 werden intermittirend in später beschriebener Weise vorgedreht mittelst der Schalträder 11' i2, von denen i1 f2 mit den Hülsen 51A2 bezw. ein Stück bilden (Fig. 9), während t mit der centralen Spindel ί in geeigneter Weise fest verbunden ist. . v
In Combination mit jedem Satz Schalträder sind so viele Klinken u vorgesehen, als der Satz Schalträder enthält. Diese Klinken. sind je an einem Hebel u1 drehbar befestigt (Fig.: 10 bis 12), der so construirt ist, dafs er auf den Naben der beiden äufseren Schalträder t i2 rotiren kann. Die Klinken u werden von Federn u* in die Schalträder eingelegt gehalten; sie --sind von verschiedener Länge und arbeiten mit den letzteren wie in bekannten Numerirapparaten zusammen.
Am Rade ix drehbar befestigte Sperrklinken ν (Fig. 7) werden mittelst gespaltener Federn vl in Eingriff mit den Schalträdern gehalten.
.. Die Hebel ul tragen auf Zapfen montirte Antifriciionsröllchen M2, welche in die Schlitze wl eines ringförmigen Stückes w fassen, welches sich zugleich mit der Scheibe il dreht und dabei von einem am Gestell festen Excenter w2 geführt wird, Fig. 8. Bei jeder Umdrehung bethätigt der Ring w die Hebel ul in solcher Weise, dafs die Schalträder jedes Satzes bei jeder Umdrehung der Scheibe i1 um eine Zahnlänge verdreht werden. Im Apparate Fig. 5 bis i2 sind zehn Satz Numerirscheiben, im Apparate Fig. 13, 14 und 15 nur fünf Satz benutzt. In jedem Falle sind die Scheiben mit Ziffern versehen, entweder zur Erzeugung eines einzigen Aufdruckes oder eines Aufdruckes im Duplicat, im Triplicat u. s.-w. In letzterem Apparate sind in jedem Satze vier Numerirscheiben, Schalträder und Spindeln vorhanden. Diese Zahl kann nach Belieben geändert werden.
Ein anderer Weg, das Mitnehmen der benachbarten Numerirscheiben durch die in Drehung versetzte zu verhüten, besteht darin, dafs man zwischen den Numerirscheiben feste Platten anordnet, so dafs erstere nicht mehr ^in Berührung mit einander, sondern mit diesen rotiren. Hierdurch wird grofse Genauigkeit in der Arbeit des Apparates gesichert.
Im Apparate Fig. i<5 und 17 sind ti i4 ringförmige feste Platten, welche allen Sätzen von Numerirscheiben gemeinsam sind. Sie . sind durch Schrauben mit der Scheibe i1 verbunden, so dafs sie sich mit dieser drehen, aber in Bezug auf die genannten Scheiben stillstehen, während diese ihre unabhängigen Umdrehungen vollführen. In einigen Fällen werden auch für jeden Satz besondere Platten benutzt.
Es ist klar, dafs bei solcher Anordnung Ansammlung von Schwärze zwischen den Numerirscheiben und den festen Platten weder ein Aneinanderhaften der ersteren veranlassen, noch die Bewegungen der Scheibe sonst beeinflussen kann, aufser wenn diese Schwärze vollständig eingetrocknet ist.
Die beschriebene Verbesserung ist anwendbar bei allen Einrichtungen an Numerirapparaten, bei denen die Numerirscheiben von einander unabhängig gehalten werden müssen.
In den Fig. 18 bis 20 ist eine Modification des Apparates zum Aufdrucken von Folge-, nummern dargestellt, in welcher Numerirringe mit innen verzahnten Schalträdern und im Innern der letzteren arbeitenden Klinken combinirt sind. In dem auf der Scheibe z'1 festen Lager B * ist eine Welle A x mit einem ' Längsschlitz A1 montirt, in welchem eine Reihe von Klinken u gleiten können, die von Federn M3 nach aufsen gedrückt werden. Die Schalträder t bis t3 bestehen aus Ringen mit innerer Verzahnung und sind an die Ringe i3 bis ze festgeschraubt. Während der Drehung der Scheibe i' wird der WTelle Ax und den Klinken u oscillirende Bewegung ertheilt durch den an Ax festen Hebel Cx, indem dieser von einer auf der Welle von z1 montirten Hubscheibe angetrieben wird. Das Lager Bx ist in B1 geschlitzt, um das Schwingen der Klinken u mit der Welle Ay zu ermöglichen. Im Innern von Lager Bx sind Federn Dx befestigt, welche Stifte D1 durch Löcher im Lager nach aufsen und in Einschnitte ix der Numerirringe pressen, so dafs diese an jeder anderen als durch die Schubklinken veränlafsten Drehung gehindert sind.
Eisenbahnbillets werden gewöhnlich serienweise so gedruckt, dafs jede Serie 10 000 Stück etwa umfafst, und ist es üblich, auf die Billets jeder Serie gewisse Zahlen, Buchstaben (oder andere Zeichen), z. B. A\ A2, AA, AB aufzudrucken, um die Billets der einen Serie rasch von denen einer anderen Serie unterscheiden zu können. Zum Aufdruck solcher Zeichen werden auswechselbare, auf einer im Gestell drehbaren Achse montirte Typenräder verwendet. In den Fig. 21 und 22 ist E dieser im Gestell gelagerte und mit der Hauptwelle durch Getriebe verbundene Zapfen. Auf seinem Theile E1 ist eine Hülse F aufgeschoben und auf E2 aufgeschraubt. Auf der Hülse F sind mittelst Mutter H und Schulter F1 die Typenräder G festgeklemmt, bei denen die Typen auf radial vorspringenden Armen G1 sitzen. Die Hülse F wird auf E mittelst der auf E1
aufgeschraubten Mutter K und der auf if2 geschraubten Mutter / festgestellt. Durch Lösen dieser Muttern und Verdrehen des Typenrades kann man dieses seitlich verstellen, so dafs der Aufdruck auf dem Billet an einer gewünschten Stelle bewirkt werden kann. Die. Typen auf den Armen G' jedes Typenrades sind einander gleich, so dafs jedes Billet oder Halbbillet (je nach dem Abstande der Arme G1) mit demselben Serienzeichen versehen wird.
Ein in dem Flantsch F1 der Hülse F befestigter und in Löcher G2 im Typenrade eindringender Stift L sichert das Ein- und Feststellen des Typenrades, in der gehörigen Lage.
Der Erfinder beschränkt sich nicht auf die Anwendung specieller Mittel, weder für die Befestigung der Typenräder auf ihren Hülsen, noch für deren Einbringung und Feststellung in der gehörigen Lage, und können die hierfür auf der Zeichnung angegebenen und beschriebenen Mittel in zweckdienlicher Weise geändert werden.
In der Modification Fig. 23, 24 und 25 des letzteren Apparates ist die Hülse F mit einem centralen Bund F2 versehen, welcher auf jeder Seite eine ringförmige Nuth F3 hat, von welcher radiale Nuthen F4 auslaufen. Das Typenrad besitzt die Form Fig. 24, so dafs auf jeder Seite des Bundes F2 ein Typenrad in die Nuthen F4 eingelegt werden kann. Die Befestigung der Theile findet mittelst der auf F aufgeschobenen Scheiben MM2M1 und der durch diese und F durchgesteckten Schraubenbolzen N statt. Zum Auswechseln der Typenrä'der nimmt man die Hülse F von ihrem Zapfen ab, schraubt N heraus und nimmt die Scheiben M ab.
Die Typenräder können so angeordnet werden, dafs sie bezüglich des Druckcylinders oder zur Veränderung der Lage des Aufdruckes seitliche Verstellung gestatten.
Hinter dem Druckwerke passirt der Streifen die Perforirwalzen ρp\ welche jedes Billet in der Quermittellinie lochen, um das Abtrennen der Halbbillets zu erleichtern. Von hier geht der Streifen durch die Rollen q und H[ in den die einzelnen Billets abtrennenden Mechanismus. Letzterer besteht nach Fig. 26 bis 33 aus einer Walze C, welche auf der im Gestell gelagerten Welle B0 befestigt ist, auf welcher aufserdem noch lose die beiden am Gestell festen Hubscheiben D0 und E0 sitzen. Auf ihrem Umfang trägt · die Walze C in in regelmäfsigen, der Billetlänge entsprechenden Abständen angeordneten Schlitzen je ein festes Scherenblatt T mit einem bei T2 beweg-, liehen Scherenblatt T1. Letzteres trägt an einem Schwanzstück F3 eine konische Antifrictionsrolle T4, welche auf dem Umfange der Hubscheibe D0 rollt, sobald C in Drehung versetzt ist. Eine zwischen einem Vorsprung T5 am festen Blatt T und dem Schwanzstück T& des beweglichen Blattes eingespannte Feder G strebt die Schere stets offen zu halten (Fig. 29).
Der Streifen H läuft um die Scherenwalze C herum in später beschriebene Ablegewalzen. :
Die Hubscheibe D0 hat eine solche Form und ist bezüglich des Cylinders C und der Scheren TT1 so angeordnet, dafs sie, wenn C sich dreht, allmälig und hinter einander alle Scheren schliefst, so dafs jede beim Schlufs ein Billet von dem von C mitgenommenen Streifen abschneidet, und dafs darauf jede Schere wieder von ihrer Feder G geöffnet wird.
Man kann die Federn G auch weglassen, wenn man an Stelle der einfachen eine doppelte Hubscheibe D0 anordnet und' so formt, dafs sie zur gehörigen Zeit auch das Oeffnen der Scheren bewirkt.
Um seitliche Verschiebungen des Billetstreifens infolge des Eingreifens der Scheren zu verhindern, ist auf die Walze C vorn ein Ring C2 (Fig. 29) aufgeschoben, welcher, damit die Scherenblätter 7"1 in ihrer Bewegung nicht gehindert werden, mit Schlitzen C3 versehen ist.
Während die Scheren von dem Streifes H die Billets abtrennen, werden diese von metallenen Fingern / / gegen die Walze C gedrückt und so lange festgehalten, bis sie vom ersten Ablegewalzenpaar aufgenommen werden. Diese Finger werden von dem Bolzen T2 getragen; sie müssen so angeordnet sein, dafs jeder Finger sich mit dem entsprechenden Scherenblatt bewegt, bis er mit dem Billet in Berührung tritt, dann während des Abtrennens des Billets stillsteht und sich darauf mit dem Scherenblatt wieder zurückbewegt. Zu diesem Zwecke kann sich jeder Finger auf einem vorspringenden Theile /' eines auf dem Zapfen T2 mittelst Mutter J3 gehaltenen Ringes oder Halsstückes /2 drehen, Fig. 33. Von letzterem springt ein Stift/4 in einen Ausschnitt /5 im Finger / vor. Eine Feder K drückt so auf den , Finger J, dafs der Vorsprung Ii gegen eine Seite von. /5 gehalten wird, Fig. 29. Der Bolzen T2 kann sich im festen Scherenblatt drehen und ist in das bewegliche Blatt eingeschraubt; das Ringstück I2 ist lose auf den Bolzen geschoben, wird aber von der Mutter /3 in seiner Lage ' festgehalten, so dafs also T1 I2 und K sich zusammen bewegen. Wird das Blatt T1 in der Pfeilrichtung Fig. 29 gedreht, so wirkt die Feder K auf den Finger / und bewegt ihn in derselben Richtung, bis er das Billet auf die Walze C drückt. Durch die fortgesetzte Bewegung des Blattes T1 und Ringstückes /2 wird dann die Feder K zusammengedrückt, der Stift I1 bewegt sich frei im Ausschnitt- /5 und der Finger / bleibt stehen, bis er beim Rückgang des Blattes T1 und des Ringstückes /a am Stift /4 wieder bewegt wird.
Ring I2 und Finger / können durch Lösen der Mutter /3 in jede Lage bezüglich der Schere eingestellt werden. Die Finger / sollten so regulirt werden, dafs sie anfangen, auf die Billets zu drücken, in dem Augenblick oder kurz zuvor, wenn die Schere zu schneiden beginnt.
In radialen Löchern in der Nabe und im Umfang von C sind gleitend bewegliche Stangen oder Stifte L angeordnet, deren jeder sich unter der Wirkung einer Feder M mit einem Reibungsröllchen L1 auf den Umfang der Hubscheibe stützt. Letztere ist so geformt und bezüglich der Stangen L so angeordnet, dafs, nachdem ein Billet vom Streifen abgetrennt worden ist und am hinteren Ende vom Finger / festgehalten wird, der betreffende Stift L vorwärts getrieben wird und dabei das vordere Ende des Billets gegen eine am Gestell feste Führung N1 treibt, welche dasselbe in das erste Paar von Ablegewalzen ax axx leitet. Der Stift L wird darauf von seiner Feder wieder zurückgezogen. Anstatt der einfachen Hubscheibe E0 könnte man unter Weglassen der Federn M auch eine doppelte Hubscheibe anbringen, welche die Stifte L sowohl vortreibt wie zurückzieht.
Die Ablegewalzen ax axx rotiren auf im Gestell festen Zapfen α2 α3 und empfangen ihre Bewegung von der Welle B0 durch ein Zahnrad b (Fig. 27), welches mittelst des Rades c mit dem auf der Welle e festen Trieb d verbunden ist. Ein auf e festes Zahnrad f greift in den Trieb g (Fig. 26) an der Walze ax und dieser in den Trieb gx der Walze axx. Die Walzen ax axx geben die Billets an ein zweites Walzenpaar h x hxx ab, denen eine Führung ix (an der Nabe des später beschriebenen Hebels η befestigt) die Billets zuführt. Die Walze hx erhält ihre Bewegung von der Welle B0 durch das mit dem Trieb / auf der Welle Z1 der Walze hx in Eingriff stehende Zahnrad k, während andererseits die Welle Z1 mittelst Triebes m ihre Bewegung an den auf der Welle Z2 der Walze hxx festen Trieb m1 überträgt.
Wird ein Billet von den Walzen ax axx vorwärts geschoben, so bewegt es sich so lange gegen die Achse von h xx, bis es gegen die Führung ix tritt, welche es zwischen die Walzen hx hxx ablenkt; sobald diese das vordere Billetende erfafst haben, federt das hintere Billetende, sobald es aus ax axx heraustritt, gegen die Platte ix, so dafs sich das Billet tangential zu hx hxx stellt und das nächste von ax axx abgelieferte Billet hinter ihm vorgeschoben wird. Das Getriebe ist so regulirt, dafs die Umfangsgeschwindigkeit von /,x /,xx geringer ist als die von ax axx. Ehe daher noch ein Billet durch erstere durchgegangen ist, wird bereits von letzteren ein neues Billet vorgeschoben und von ersteren mit erfafst. Die Billets werden so gezwungen, einander beim Durchgang durch hx hxx zu übergreifen, was das Ablegen der Billets in der richtigen Nummernfolge sicherstellt.
Damit gleichzeitig zwei oder mehr Billets zwischen den Walzen hx hxx durchgehen und doch genügend Druck auf ein einzeln zwischen denselben durchgehendes Billet ausgeübt werden kann, ist die Welle Z2 der Walze hxx in dem kurzen Arm w1 eines bei n2 am Gestell drehbar gelagerten Hebels η gelagert, dessen langer Arm mit einem Gewicht n3 belastet ist.
Um die Walze αx bezüglich der Walze λ xx verstellen zu können, kann man nach Fig. 29a und 29 b den Zapfen a2 mit einem excentrischen Schaft im Gestell lagern und mittelst einer Mutter ah feststellen. Durch Verdrehen des Schaftes wird ax näher oder entfernter zu axx eingestellt.
Von den Walzen hx hxx gelangen die Billets in einen Kasten P, welcher auf dem am Gestell A festen Tische A2 zwischen Führungen A3 gleiten kann und in seiner Längsrichtung in einzelne (hinter einander liegende) Kammern getheilt ist, deren jede z. B. 50 Billets aufnimmt. Dieser Kasten wird durch einen über Scheiben Q1 Q.2 (auf den Wellen i?1 i?2) geführten endlosen Riemen Q. intermittirend vorgeschoben, indem dieser durch Mitnehmer Q.3 auf Vorsprünge P1 am Boden des Kastens wirkt. Auf der Welle R2 sitzt ein Schaltrad S, dessen Zähne in Gruppen von je sechs getheilt sind. Der sechste Zahn jeder solchen Gruppe ist kürzer als die übrigen Zähne. Ein auf der Welle i?2 montirter Hebel Tx wirkt mit einer Klinke Γχχ auf das Schaltrad 5. Mit dem Hebel Tx ist durch Stange t/1 ein auf der Welle B0 montirtes Excenter U verbunden. Dreht sich die Welle B0, so wird der Hebel Γχχ durch das Excenter U schwingend in solcher Weise bewegt, dafs eine Klinke das Rad S intermittirend dreht. Der Hub der Klinke ist um so viel kleiner als die Länge von zwei der langen Zähne des Schaltrades, als der sechste Zahn kürzer ist als diese; die Klinke' tritt also hinter einander mit vier Zähnen in Eingriff (d. h. jedesmal mit einem), geht dann über den fünften Zahn weg und geräth wieder mit dem sechsten Zahn in Eingriff. Diese Einrichtung ist nothwendig, damit, wenn eine der Abtheilungen des Kastens gefüllt worden ist, der Hebel diesen um einen Betrag gleich der Dicke von zehn Billets verschiebt, z. B. plus der Dicke der Scheidewand, und der Strang sich übergreifender Billets in die nächste Abtheilung eintreten kann. Ehe noch in dieser Weise der Kasten ganz gefüllt, schiebt man j hinter ihm einen zweiten leeren Kasten an, so j dafs der Riemen Q. nunmehr beide Kästen zu-

Claims (1)

  1. sammen vorwärts schiebt, wodurch das Stillstellen der Maschine behufs Auswechselns der Kästen verhütet wird.
    Anstatt der obigen Einrichtung zum Abnehmen der fertigen Billets kann man sich auch der in Fig. 34 bis 38 dargestellten bedienen. Hier rotirt auf einem im Tische A2 festen Zapfen ρλ eine horizontale Scheibe ρ und wird in Löchern dieser Scheibe mittelst der Stifte q1 ein in Kammern getheilter ringförmiger Kasten q so gehalten, dafs er rasch ausgewechselt werden kann. An der Unterseite von p' ist ein Schaltrad r befestigt, dessen Zähne in Gruppen von je fünf abgetheilt sind (Fig. 34). Der Abstand je zweier solcher Gruppen von einander ist gleich der Länge eines Zahnes. An der Platte A2 sind in sl und t1 zwei Sperrklinken s und t angeordnet, welche von Federn s'2 und t2 gegen das Rad r vorgedrückt werden. In Führungen ux des Gestelles A ist unter der Einwirkung des vom Excenter v1 der Welle 5° bewegten Hebels ν (Fig. 38) eine Stange u hin- und herbeweglich, welche mit schiefen Ebenen w1 u2 auf Stifte s313 der Klinken s t in solcher Weise wirkt, dafs sie die Klinken abwechselnd in und aufser Eingriff mit dem Rade r bringt, so zwar, dafs die eine Klinke eingelegt ist, wenn die andere ausgelöst ist.
    Das Rad ρ hat am Umfange eine Nuth p2, in welcher eine am Rade befestigte Schnur w liegt, an deren anderem über Rollen ivl w2 geführten Ende ein Gewicht n>z angehängt ist (Fig. 35), welches immer bestrebt ist, ρ mit dem Schaltrade r in Richtung des Pfeiles Fig. 34 zu drehen, und da die Klinken s und t abwechselnd in und aufser Eingriff mit r gebracht werden, so wird letzteres und mit ihm ρ und q- intermittirend weiter gedreht. Die Theile sind bezüglich einander so angeordnet, dafs für je zehn (bis zu 40) in eine Kammer oder Abtheilung von q eingelegte Billets das Rad um eine Zahnlänge weiter gedreht wird, dafs aber, wenn 50 Billets in diese Kammer abgelegt worden sind, das Rad r um zwei Zahnlängen weiter gedreht wird (oder um eine Zahnlänge plus dem Abstande zwischen zwei Zahngruppen) und eine neue Kammer unter die Walzen fc*/!x* tritt.
    In der beschriebenen Weise werden die Billets in einzelnen Bündeln oder Päckchen erhalten.
    In den Fig. 39, 40 und 41 ist eine Modification des Mechanismus zum Abtrennen und Aufsammeln der Billets dargestellt. Hier sind die beweglichen Scherenblätter T1 mit Zähnen T6 versehen, in welche Zahnstangen T1 eingreifen. Letztere fassen mit Antifrictionsröllchen T8 in die Nuth D1 einer Hubscheibe.
    Fig. 42 zeigt eine Modification der Vorrichtung Fig. 26 bis 29 zur Weiterbewegung des Kastens P. Hier sind die Wellen R R1 mit einander durch eine Welle R2 und konische Rä'der in Verbindung gesetzt. An jeder der Wellen R R1 sind zwei Schalträder T und F1 befestigt. Von diesen tritt Y in Eingriff mit Vorsprüngen auf der Unterseite des Troges, wenn die Billets aus dünnem Material bestehen. Y1 tritt in Eingriff mit auf der Seite des Troges angeordneten Zähnen und soll bei Billets aus dickem Material benutzt werden, um den Kasten bei jeder Bewegung des Schaltrades 5 durch einen gröfseren Abstand zu bewegen.
    Der beschriebene Apparat zur Herstellung von Billets kann benutzt werden, sowohl um eine einfache Reihe, sowie auch um zwei oder mehr Reihen von Billets gleichzeitig herzustellen; in letzterem Falle hat man nur die Druckmechanismen entsprechend zu vervielfältigen und die Scheren entsprechend länger zu machen. Auch kann man in diesem Falle noch einen Mechanismus in den Apparat einfügen, welcher die Streifen der Länge nach zertheilt.
    Pate ν τ-Ansprüche:
    Eine Maschine zur Herstellung von Billets und ähnlichen Gegenständen, an welcher gleichzeitig die folgenden Einrichtungen vorhanden sind:
    i. a) eine oder mehrere Numerirscheiben (z2i3i4, Fig. 5 bis 15) und zugehörige, von einer Scheibe (P) getragene Schalträder ttlt2 in Verbindung mit einem oder mehreren Sperrklinkenträgern (ul) und Sätzen von Sperrklinken (u), welche bei Drehung der Scheibe (P) vermittelst eines von einem festen Excenter (n>2) geführten rotirenden Ringes (n>J in Bewegung gesetzt werden;
    b) eine Scheibe oder Walze (C, Fig. 26 bis 42), auf deren Umfang eine oder mehrere Scheren (TT1J angeordnet sind, welche bei ihrer Drehung mit der Walze abwechselnd geschlossen und wieder geöffnet werden;
    c) in Verbindung mit den so angeordneten Scheren (T T1J federnde Finger (IJ, sowie innerhalb radialer Löcher der Walze (C) angeordnete und bei deren Drehung vor- und zurückbewegte Stangen (L) \
    d) ein Kasten oder Trog zur Aufsammlung der Billets (P, Fig. 26 bis 29 und 42, oder q, Fig. 34 und 35), welcher in einzelne Abtheilungen getheilt und so angeordnet ist, dafs er von der die Ablieferungswalzen treibenden Welle (B 0J aus mittelst Schaltwerkes intermittirend in dem Mafse vorwärts bewegt wird, als die Ab-
    lieferungswalzen die Billets ablegen, so dafs diese in dem Kasten hinter einander aufgesammelt werden.
    Die Modification der obigen Maschine, bestehend:
    a) im Ersatz der Numerirscheiben, der Schalträder mit Aufsenzahnung, sowie der von aufsen gegen diese wirkenden Klinken (Fig. 5 bis 15) durch Numerirringe(i2i3 u. s. w.) mit Innenzahnung, Schalträder (f t1 u. s. w.) und innerhalb der letzteren arbeitende Klinken fw,), Fig. 18 bis 20;
    b) in der Anordnung von Zähnen T6 auf den beweglichen Scherenblättern T1 und einer in diese Zähne eingreifenden Zahnstange (T"7,), welche bei der Drehung des die Scheren tragenden Cylinders (C) von einer Hubscheibe bewegt wird
    . (Fig. 39 bis 41).
    Hierzu 8 Blatt Zeichnungen.
DENDAT42683D Maschine zur Herstellung von Billets und ähnlichen Gegenständen Expired - Lifetime DE42683C (de)

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