DE425751C - Schraubenklemme - Google Patents

Schraubenklemme

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DE425751C
DE425751C DESCH73689D DESC073689D DE425751C DE 425751 C DE425751 C DE 425751C DE SCH73689 D DESCH73689 D DE SCH73689D DE SC073689 D DESC073689 D DE SC073689D DE 425751 C DE425751 C DE 425751C
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DE
Germany
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DESCH73689D
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Gustav Schortmann & Sohn Fa
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Gustav Schortmann & Sohn Fa
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/305Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member having means for facilitating engagement of conductive member or for holding it in position

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Um einen zuverlässigen Anscihluß von Ldtungsenden bei InstaHationskarpern, Apparaten. u.dgl. zu erzielen, sind mannigfache Anordnungen von Klemmvorrichtungen vorgescihiagiein warden, bei denen das-Leitungsende beim Ein- oder Aufsriforauben des Klemmorgans selbsttätig auf den Gewindeseihaft gewikkelt und die so gebildete Litzenschleife schließlich, eingepreßt wird.
ίο Die bisher bekannten Anordnungen dieser Art (haben jedoch Nachteile. So besitzen die Klemmen, bei denen Mutter oder Scihraubenkopf exzentrische Bohrungen aufweisen, den Mangel, daß das Einführen des Leitungsendes in die Bohrung zeitraubend und umständlich ist und daß die verschiedenpoligen Leitungen der mehrpoligen Litze ibereits vor dem Eintritt in den Installatiomsköirper zu trennen sind, wodurch die Zugentlastung nicht so einfach zu. bewerikstelligen ist, als wenn die Trennung erst nach Durchtritt der vereinigten Schnur erforderlich wird.
Offene Ausnehmungen, ζ. B. Nuten, in Mutter oder Schraubenkopf zwecks Einlegumg des·
as Leitungsiendes anstatt der exzentrischen Bohrungen ermöglichen zwar, die mehrpolige Litze ohne vorherige Auflösung bis zur Anschlußstelle' zu leiten, doch wird der Anschlußvorgang selbst durch die Notwendigkeit von Vorkehrumgen gegen ein seitliches Ausweichen des Leitungsendes während des Ein- oder Aufschrauibens des Klemmorgans erschwert. Beiden Konstruktionen haftet überdies der Fehler an, daß sie sperrig wirken, da für das Leitungsende immerhin im Material des Schraubenkopfes oder der Mutter ein entsprechender Raum in Anspruch genommen wird, der sich in einer anormalen Bemessung der Schrauborgane und schließlich auch der Installationskörper selbst geltend macht. Die nach außen sich zeigenden Bohrungen und Ausnehmungen geben dem Gesamtgef üge auch keinen wohlgefälligen Anblick, und man ist stets darauf bedacht, die Anschlußstelle durch das Klemmojgan völlig zu verdecken.
Endlich sind zum Anschließen von Leitungsenden nach dem erwähnten Prinzip Klemmvorachtungen bekannt, bei denen die Schrattben oder Muttern besondere Mitnehmer in Form von eingepaßten Stiften u·. dgl. erhalten. Die Herstellung ,solcher Klemmen ist unverhältnismäßig teuer, auch treten dort die gleichen Mängel hinsichtlich Raumbeanspiruchung und Abdeckung der Anschlußstelle wie bei den vordem genannten Anordnungen auf.
Bei der Vorrichtung zum Leitungsanschluß gemäß der Erfindung wickelt sich das Leitungsendie ebenfalls selbsttätig auf, doch wird dieses hier, mit wesentlich einfacheren* Mitteln erreicht, wobei' außerdem alle die angeführten Übelstände in Fortfall kommen.
Zu diesem Zwecke besitzt das Klemmoirgan an der Andrudcfläche eine oder mehrere Einkerbungen, die das Leiitungsende erfassen, zu einer Öse biegen und durch das weitere Aufschrauben, festklemmen.
Im Zusammenhang mit der schaubildlichen Darstellung, welche bdspielshalber die neue
Schrauijemiklemme bei einem Steckerstift a zeigt, soll das Wesen der Erfindung erläutert werden.
Die Klemmuttar c oder im anderen Fall der Schraubenkopf besitzt an der Andruckfläche eine Einkerbung, die sich, nur über einen Teil der Mutterhöhe oder der Höhe des Schraubenkopfes erstreckt, so daß nach außen hin nur die glatte Oberfläche der Klemmschraube oder ίο der Mutter sichtbar ist. Die Einkerbung d wird an dem der Schraubrichtung beim Aufschrauben entgegengesetzten Ende durch die Fläche g begrenzt, die als Mitnehmer für das Leitungsende h wirkt.
Durch Form und Richtung der Begrenzungsfläche g kann die Zuverlässigkeit des Eingriffs uind die Mitnahme des Leitungsendes begünstigt werden. So kann man z. B. diese Begrenzungsfläche als hakenförmigen Greifer ausbilden.
Die Einfachheit des Anschlußvorganges liegt auf der Hand. Man legt das von der Isolation befreite Leitungsende h quer über die Öffnung der Vertiefung / unter die Mutter c und hat jetzt nur noch die Mutter aufzuschrauben. Dieses geschieht voirteilhafterweise mittels eines Schraubenziehers. Das Litzenende h wickelt sich selbsttätig auf den Gewindeschaft b und wird letzten Endes zwischen Mutter c und einem vorzugsweise aus Metall bestehenden Widerlager k 'eingepreßt.
Man erkennt ferner, daß die mehrpolige Litze m ohne vorherige Trennung der Einzelleitungen durch den Isoliersockel η des Stekkers hindurchgesteckt werden kann und auf diese Weise eine einfache Zugentlastung gewünschtenfalls möglich ist. Beachtenswert ist auch der Umstand, daß hier ganz normale Muttern oder Schraubenköpfe in Betracht kommen, in die die Einkerbung, etwa durch Einfräsen, leicht eingearbeitet werden kann. Unter Umständen können auch mehrere solcher Einkerbungen vorgesehen werden.
Da die Vertiefung / die Mutter c bzw. den Schraubenkopf nur mit wenig Spiel umschließen soll, so ist es von Nutzen, den Eingang ρ des Leitungsendes in diese Vertiefung ebenfalls zu versenken. Damit wird einesteils verhindert, daß sich das Litzenende zwischen Mutterumfang und Innenwand der Vertiefung/ einklemmen und durch den Anschlußvorgang abreißen kann, anderseits erhält der Übergang der Litze bis zur Anschlußstelle auf diese Weise einen wirksamen Schutz beim Gebrauch des Steckers. Die Versenkung ρ kann so. ausgebildet oder erweitert sein, daß sie gleichzeitig zur Aufnahme von Entlastungsmitteln, z. B. von Verknotungen, Umlappungen des Schlauches von Gummischlauchleitungen u. dgl,, dient. Unter Umständen kann auch" die Anbringung einer Einnutung gegenüber der Einsenkung ρ vorteilhaft wirken, um nämlich auch das freie Litzenende vor unzulässigen Beanspruchungen zu schützen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schraubenklemme, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmorgan an der Andruckfiäche eine oder mehrere Einkerbungen (d) besitzt, die das Leitungsende erfassen, zu eimer Öse biegen und durch das weitere Aufschrauben festklemmen.
DESCH73689D 1925-04-02 1925-04-02 Schraubenklemme Expired DE425751C (de)

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DESCH73689D DE425751C (de) 1925-04-02 1925-04-02 Schraubenklemme

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DESCH73689D DE425751C (de) 1925-04-02 1925-04-02 Schraubenklemme

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DE425751C true DE425751C (de) 1926-02-27

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DE (1) DE425751C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1237663B (de) * 1964-08-12 1967-03-30 Vedder Gmbh Geb Schraubenlose Anschlussklemme

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1237663B (de) * 1964-08-12 1967-03-30 Vedder Gmbh Geb Schraubenlose Anschlussklemme

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