DE425504C - Klauenkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Klauenkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge

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Publication number
DE425504C
DE425504C DEN21379D DEN0021379D DE425504C DE 425504 C DE425504 C DE 425504C DE N21379 D DEN21379 D DE N21379D DE N0021379 D DEN0021379 D DE N0021379D DE 425504 C DE425504 C DE 425504C
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DE
Germany
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claw
coupling
pin
railway vehicles
section
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Expired
Application number
DEN21379D
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English (en)
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National Malleable and Steel Castings Co
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National Malleable and Steel Castings Co
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/04Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling head having a guard arm on one side and a knuckle with angularly-disposed nose and tail portions pivoted to the other side thereof, the nose of the knuckle being the coupling part, and means to lock the knuckle in coupling position, e.g. "A.A.R." or "Janney" type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 20. FEBRUAR 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 425504 KLASSE 2Oe GRUPPE 10
(N 2,1379 IIJ20eJ
National Malleable and Steel Castings Company in Cleveland, Ohio, V. St. A.
Klauenkupplung für Eisenbahnfahrzeuge. Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. August 1922 ab.
Die Erfindung betrifft eine Klauenkupplung für Eisenbahnfahrzeuge, bei welcher die Kuppelklauen mit konzentrisch zum Drehzapfen angeordneten Zapfenentlastungsflächen und zwei an der Ober- und Unterseite angeordneten Anschlagflächen versehen sind. Die Erfindung bezweckt, die Festigkeit der Kuppelklaue bei Wahrung ihrer vorgeschriebenen Bauhöhe möglichst zu steigern, und besteht darin, daß bei in Kuppelstellung befind- to
Ii eher Klaue der senkrecht zur Zugrichtung geführte und durch die Längsachse des Drehzapfens verlaufende gefährliche Klauenquerschnitt ungefähr rechteckig ausgebildet ist, indem die Anschlagflächen bis zur Drehzapfenbohrung durchgeführt sind.
Die neue Klauenkupplung ist in der Zeichnung dargestellt, in welcher bedeutet:
Abb. ι einen senkrechten Längsschnitt ίο durch den Kuppelkopf, wobei die Klaue ihre Schlußstellung einnimmt,
Abb. 2 einen wagerechten Schnitt, •Abb. 3 eine Draufsicht auf das untere Auge des Kuppelkopfes,
Abb. 4 einen senkrechten Schnitt nach der Linie A-A der Abb. 2.
Die Klauenkupplung besteht in üblicher Weise aus einem Kuppelkopf A, der Kuppelklaue B, dem Riegel C und dem senkrechten Drehzapfen D der Kuppelklaue. Die Pufferflächen 18 und 19 des Kuppelkopfes bzw. der Kuppelklaue sind gemäß Abb. 2 wesentlich senkrecht zur Zugrichtung angeordnet.
Die Klaue besitzt unmittelbar hinter der Zapfenbohrung eine Vertiefung 2O6, in welche entsprechende Rippen oder Vor Sprünge 2i6 auf der Innenseite der Augen des Kuppel- j kopfes eintreten. Diese Flächen 2O6 und 2ΐδ ; dienen zur Entlastung des Zapfens. Sie ge- . langen beim Schluß der Kupplung zur gegen- , seitigen Anlage, stellen eine unmittelbare ; Flächenberührung zwischen Kuppelklaue und Kuppelkopf her und verhindern eine unmittelbare Einwirkung etwa auftretender Zugkräfte auf den Zapfen D, der somit von der Wirkung der Zugkräfte entlastet wird. Die äußere Begrenzung der Ausnehmung 2O6 bildet ein sichelförmiger erhabener Ansatz 20a der Kuppelklaue, der konzentrisch zum Drehzapfen D verläuft und sich bei Schluß der Kuppelklaue in entsprechende Ausnehmungen der Augen des Kuppelkopfes einlegt. Diese Ausnehmungen werden hinten durch eine kreisförmige Stoßfläche 21° begrenzt, welche etwa auftretende Stoßkräfte unter Entlastung des Zapfens D unmittelbar aufnimmt. Diese sichelförmigen Eingriffsteile 2O° verlaufen nur teilweise um den Umfang des Drehzapfens herum. Sie sind mit ! ihrer Innenfläche in eine Anlagefläche 20^ j abgebogen, welche bis zur Bohrung der Kup- I pelklaue vorspringt, so daß die Klauennabe oben und unten mit einer bis zur Nabenbohrung vorspringenden Fläche 20 abschließt, welche am anderen Ende durch eine weitere Anschlagfläche 20c begrenzt ist. An dieser Anschlagfläche 2OC ist die Nabe abgesetzt, und zwar geht sie über eine schräg abfallende, die Schmutzentfernung begünstigende Fläche 20^ in die Ausnehmung 20* über. Den Anschlagflächen 2OC und 200 entsprechen Anschlagflächen 2ic und 2I0 an den Augen des Kuppelkopfes. Das untere Auge des Kuppelkopfes (Abb. 3) besitzt anschließend an die dem Teil 20a entsprechende Ausnehmung eine Trag- und Führungsfläche 21 für die Ober- und Unterflächen 20 der Kuppelklauennabe und vor der Anschlagfläche 2ic gleichfalls eine Abschrägung 2 ie, welche die leichte Ableitung von Staub und Schmutz begünstigt. Dadurch, daß die Entlastungsteile 20° nur eine kurze Sichelform besitzen und die Anschlagflächen 2oc und 20d bis an die Bohrung des Zapfens D vorspringen, ist in dem gefährlichen Kuppelklauenquerschnitt die größtmögliehe Materialmenge enthalten und damit die größtmögliche Zugkraft gewährleistet.
Der gefährliche Kuppelklauenquerschnitt ist der wesentlich senkrecht zur Zugrichtung verlaufende Querschnitt, der auf Zug beanspracht ist und in Abb. 2 etwa in der unterhalb des Zapfens D verlaufenden Schnittlinie A-A liegt. Die Ausbildung dieses gefährlichen Querschnittes über die ganze verfügbare Bauhöhe zeigt Abb. 4.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Klauenkupplung für Eisenbahnfahrzeuge, deren Kuppelklaue konzentrisch zum Drehzapfen angeordnete Zapfenentlastungsflächen und zwei an der Ober- und Unterseite befindliche Anschlagflächen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei in Kuppelstellung befindlicher Klaue (B) der senkrecht zur Zugrichtung geführte und durch die Längsachse des Drehzapfens (D) verlaufende gefährliche Querschnitt derselben ungefähr rechteckig ausgebildet ist und daß die Anschlagflächen (20c, 20s) bis zur Drehzapfenbohrung durchgeführt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEN21379D 1922-08-24 1922-08-24 Klauenkupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge Expired DE425504C (de)

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