DE442429C - Pfeifenkopfdeckel - Google Patents
PfeifenkopfdeckelInfo
- Publication number
- DE442429C DE442429C DEH99012D DEH0099012D DE442429C DE 442429 C DE442429 C DE 442429C DE H99012 D DEH99012 D DE H99012D DE H0099012 D DEH0099012 D DE H0099012D DE 442429 C DE442429 C DE 442429C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spring
- cover plate
- plate
- clamping jaws
- pipe head
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F5/00—Bowls for pipes
- A24F5/10—Bowl-covers, attached and removable
Landscapes
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM
31. MÄRZ 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 44 b GRUPPE
(H.QQ012
Martin Hoeniger in Budapest.
Pfeifenkopfdeckel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Oktober 1924 ab.
Die Priorität der Anmeldung in Ungarn vom 27. Oktober 1923 ist in Anspruch genommen.
Es sind bereits mittels federnder Klemmbacken in der Pfeifenkopfmündung lose zu
befestigende Pfeifendeckel bekannt, bei welchen zwecks Erhöhung ihrer Haltbarkeit und
Verminderung ihrer Gestehungskosten durch Verminderung und Vereinfachung der Einzelteile,
die Klemmbacken, die diese spannende Feder und die Handhaben auia einem Stück
Federdraht hergestellt sind.
Diese bekannten Pfeifendeckel haben jedoch den Nachteil, daß dabei das die Klemmbacken,
deren Spannfeder und die Handhaben
vereinigende einzige Drahtstück durch besondere Verbindungsmittel mit der Deckelplatte
oder dem Deckel vereinigt werden muß, wodurch einerseits die Federwirkung durch Reibung
beeinträchtigt wird, anderseits aber auch die Herstellungskosten des Pfeifendeckels sich
erhöhen. Dazu ist diese Verbindung bei allen bisher bekannten derartigen Pfeifendeckeln
stets eine dauernde, die ohne Zerstörung der Verbindungsmittel selbst nicht lösbar ist, so daß eine etwa nötig werdende
Auswechslung des Drahtes -oder seine Umsetzung in einen kleineren Deckel nicht ohne
weiteres möglich ist.
Der den Gegenstand der Erfindung bildende Pfeifendeckel hat den Zweck, diese
Nachteile dadurch zu· beheben, daß. durch eine eigenartige Ausbildung eines 'einzigen, Klemmbacken,
Handhaben und Federn in sich vereinigenden Drahtstückes und der Deckelplatte die bisher unvermeidlichen Verbindungsmittel
ganz entfallen, so daß der Pfeifendeckel nur noch aus zwei Stücken besteht und
das Drahtstück von jedermann ohne Fachkenntnis und ohne Hilfsmittel schnell mit der Deckelplatte verbunden und ebenso
schnell wieder von ihr getrennt werden kann. Zu dem Zwecke ist erfindumgsgemäß die
Feder aus einem flach auf der Deckelplatte liegenden federnden Drahtstück gebogen, bei
dem an ein S-förmiges Mittelteil sich die Handhaben anschließen, die in zu diesen
senkrechte, in radialen Schlitzen der Deckelplatte geführte Abbiegungen übergehen, die
unterhalb der Deckelplatte zu Klemmbacken auslaufen, wobei einer der radialen Führungsschlitze der Deckelplatte an seinem inneren
Ende in einen Querschlitz übergeht, der das leichte und rasche Anbringen und Abnehmen
der Feder von der Platte ermöglicht.
In der Zeichnung ist der Erfinduingsgegenstand in einer beispiels.weisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigen Abb. 1 und 2
schaubildlich die beiden Bestandteile des Pfeifendeckels, die Deckelplatte α und die
Feder δ mit den Klemmbacken c und den Handhabend, Abb. 3 den gebrauchsfertigen
Pfeifendeckel.
Die Deckelplatte α hat zwei in einer Linie liegende, bis nahe an den Rand reichende
radiale Schlitze e, von welchen der eine an seinem inneren Ende in einen kurzen Querschlitz
e1 übergeht, der zum· Einbringen und Abnehmen der Feder b samt Klemmbacken c
und Handhaben ύ? dient. Die Feder & ist hier
beispielsweise .als ebene S-förmige Figur gestaltet, an deren Enden die Klemmbacken c
unter Bildung eines Halses, C1, senkrecht zur Ebene der Feder b gerichtet, nach abwärts
gebogen sind; (Abb. 2). Vorher sind an,diesen Enden die Handhab en d in der Fortsetzung
der Federebene nach außen ragend oder auch senkrecht nach oben gerichtet gebogen.
Zwecks Verbindung mit der Platte α wird erst eine Klemmbacke c in den einfach radialen
Schlitze· gesteckt, hierauf die Feder um 900
geschwenkt, so daß die andere Backen über den anderen T-förmigien Schlitze zu stehen
kommt, darauf wird die Feder b mittels der Handhabend so weit zusammengedrückt, bis
die noch freie Backe c über den Querschlitz e1
gelangt. In diesen hineingesteckt, schnellt beim Loslassen der Handhaben diese Backe
im radialen Schlitz e nach außen. Die Klemmbacken werden mit ihrem Halse c1 in den
Schlitzen e geführt und in diesen gleichzeitig festgehalten, wodurch die Feder & mit der
Platte α verbunden ist. Die Abnahme der Feder & erfolgt in gleicher Weise, wobei aber
die Handgriffe in umgekehrter Reihenfolge auszuführen sind.
Um ein Abstehen der Feder & von der Platte α beim Zusammendrücken der Handhaben
d zu verhindern, was aber bei dem kurzen Wege derselben kaum vorkommen wird,
kann z. B. eine aus. der Mitte der Platten herausgestanzte
Zunge über den Mittelteil der Feder b hakenförmig gebogen werden.
Claims (2)
1. Pfeifenkopfdeckel, bestehend aus einer Platte und einer mit ihr verbundenen,
zu Handhaben und Klemmbacken ausgebildeten Feder, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder aus einem gebogenen Draht besteht, bei dem an ein S-förmiges Mittelteil (&) sich die Handhaben (d,d)
anschließen, die in senkrechte, in radialen Schlitzen (e, e) der Deckelplatte («) geführte
Abbiegungen (c1, c1) übergehen,
die zu Klemmbacken {c, c) auslaufen.
2. Pfeifenkopfdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der radialen
Führungsschliitze (e) der Deckelplatte («) an seinem inneren Ende in
einen Querschlitz (^1) mündet, der das
Einbringen der Feder in die Platte ermöglicht.
Hierzu r Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU442429X | 1923-10-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE442429C true DE442429C (de) | 1927-03-31 |
Family
ID=10979176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH99012D Expired DE442429C (de) | 1923-10-27 | 1924-10-28 | Pfeifenkopfdeckel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE442429C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4240383A1 (de) * | 1992-12-01 | 1994-06-09 | Alois Walter Teodoruk | Pfeifenkopfdeckel |
-
1924
- 1924-10-28 DE DEH99012D patent/DE442429C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4240383A1 (de) * | 1992-12-01 | 1994-06-09 | Alois Walter Teodoruk | Pfeifenkopfdeckel |
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