DE424263C - Kesselwagen - Google Patents

Kesselwagen

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Publication number
DE424263C
DE424263C DER63023D DER0063023D DE424263C DE 424263 C DE424263 C DE 424263C DE R63023 D DER63023 D DE R63023D DE R0063023 D DER0063023 D DE R0063023D DE 424263 C DE424263 C DE 424263C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
saddle
longitudinal
rests
bogies
Prior art date
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Expired
Application number
DER63023D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich Lindenstruth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinische Metallwaaren and Maschinenfabrik AG
Original Assignee
Rheinische Metallwaaren and Maschinenfabrik AG
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D5/00Tank wagons for carrying fluent materials
    • B61D5/06Mounting of tanks; Integral bodies and frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBENAM
22. JANUAR 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 424263 KLASSE 20 c GRUPPE
(R 63023 II/'20 C1J
Kesselwagen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Januar 1925 ab.
Es sind Ausführungen von Kesselwagen bekannt, bei welchen der Kessel auf Querböcken ruht, die fest mit dem Hauptrahmen des Wagens und dem Kessel vernietet sind. Diese Bauart macht den Wagen zu starr, so daß er leicht entgleist, auch werden die Niete, welche den Kessel mit dem Tragbock verbinden, zu stark beansprucht und die Nietstellen deshalb oft undicht. Nach anderer Bauart wurde eine bewegliche und nachgiebigere Abstützung der Kessel an drei Stellen auf einem Tragrahmen oder unmittelbar auf Fahrgestellen angewandt. War der Kessel in solcher Stützung auf einem festen Hauptrahmen gelagert, so brachten die zur nachgiebigen Abstützung notwendigen Bauteile eine wesentliche Gewichtsvermehrung mit sich, war der Kessel freitragend ohne Hauptrahmen auf Achsen oder Drehgestellen ge-
*) Von dem Patenisucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Heinrich Lindenstruth in Düsseldorf.

Claims (2)

  1. 42426a
    lagert, sq mußte der Mantel des Kessels entsprechend stark uhcF "sca%eirr gehalten· werden, weil er und seine Qoermetangert die Längsstöße aufzunehmen hatten'.. Die mit dem S- Kesselmantel verbundenen; zur Lagerung: auf den Drehgestalien dienenden Böcke, die an den Enden mit Ausbauten zur Aufnahme der Fufferbohle und der Kuppelvorrichtung versehen • waren, wirkten· auch auf Vermehrung des Gewichts hin.
    Vorliegende Erfindung vereinigt die Vorteile der bisher gebräuchlichen. Bauarten unter Vermeidung, der ihnen anhaftenden Nachteile. Der Kesselkörper ruht auf Sättelhäcken in mittleren Kugelpfannen, seitlich abgefedert, oder in ähnlicher Weise auf den Drehgestellen, er liegt also, freitragend auf den Drehgestellen; die Lagerung schließt Verwindungsbearaspracnungeil· und deren Folgeersehemun-
    aa gen m bezug auf die Nietnähte aus. Die auftretenden Zug- und Stoßkräfte werden, aber nicht durch den Kesselmantel, sondern durch zwei Längsstreben in Form von T-Trägern o. dgl, auf genommen, welche die Sättelböeke verbinden. Sie; sind über die Sättelböeke hinaus nach: den Stirnseiten, der Wagen verlängert und tragjen an ihrem Ende die Pufferbohle mit der Zug- und Stoßvorrichtungt Die Träger können; durch Querverbindungen;
    3cr- unter sich, versteift sein.
    Zwischen den Längseisen- f und f1 und. den Lagerbocken wird zweckmäßig eine Längsversehiebbarkeit van- kleinem Ausmaße zugelassen, wodurch eine vollständige Trennung des am Kesset umter Verrnlttiinag der Lagerböcke hängenden. Rahmens in bezug auf Aufnahme der Zug- und Stoßkräfte eintritt, während andernfalls dabei noch: ein Zusammenwirken der genannten Teile in. gewissem Umfange verbleibt-
    Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Abb.. 1 zeigt eine Seitenansicht, Abb. ζ eine Draufsicht und Abb. 3 eine Vorder- bzw. Rückansieht des Kesselwagens. Der Kesselkorperfl ruht mittels der Sattelböckeö und b1- auf den Fahrgestellen c und c1 in den Pfannen d und (P-. Seitlich ist jeder Sattelback gegen das Fahr-(Dxeh-) Gestell durch die Federn e und e1 abgefedert. Die Längsträger / und f1 verbinden die beiden Sattelböcke und tragen an ihren Enden die Fufferbohlertgt und g1.
    Die hier beschriebene Anordnung kann auch auf Fahrzeuge anderer Art Anwendung1 finden.
    Pate nt-An SERfi e H.E:
    r. Kesselwagenv bei dem der Kessel auf Drehgestellen ruht, dadurch, gekennzeichnetj daß der Kesselkörper unter Vermittlung von Tragbockeit auf dem Drehgestel-Ien freitragend ruht und vorn dem. Kesselkörper nicht belastete·, an ihm oder, den Tragbalken gegebenenfalls Iängsverschieb-Iicfe angebrachte. Eängsstreben. die Zug- und Stoßkräfte gpxiz. oder zum großen JL eil aisfnehnüen.
  2. 2. Kesselveagen nach; ÄnspruEh:-1, dadurch: gekennzeichnet,, dkß die. Längsstreben an iltren. Einderi die PuSerirohlen. mit der Puirere&iriehtuiig· tragen. '
    Mti
    AMS.
DER63023D 1925-01-03 1925-01-03 Kesselwagen Expired DE424263C (de)

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DER63023D DE424263C (de) 1925-01-03 1925-01-03 Kesselwagen

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ID=7412078

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