DE423229C - Verfahren zur Herstellung von Mischtoenen auf der vegetabilischen Faser - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mischtoenen auf der vegetabilischen Faser

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DE423229C
DE423229C DEC34488D DEC0034488D DE423229C DE 423229 C DE423229 C DE 423229C DE C34488 D DEC34488 D DE C34488D DE C0034488 D DEC0034488 D DE C0034488D DE 423229 C DE423229 C DE 423229C
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DE
Germany
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water
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vegetable fiber
dries
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DEC34488D
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English (en)
Inventor
Gustav Petzold
Heinrich Rittner
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CHEM FAB GRIESHEIM ELEKTRON FA
Original Assignee
CHEM FAB GRIESHEIM ELEKTRON FA
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/58Material containing hydroxyl groups
    • D06P3/60Natural or regenerated cellulose
    • D06P3/68Preparing azo dyes on the material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/0096Multicolour dyeing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/22General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using vat dyestuffs including indigo
    • D06P1/228Indigo

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Mischtönen auf der vegetabilischen Faser. Zusatz zum Patent 418943. In dem Patent 418943 ist ein Verfahren zur Herstellung von Mischtönen auf der pflanzlichen Faser beschrieben, welches darin besteht, daß man die pflanzliche Faser reit einer Mischung von Produkten nach dem deutschen Patent 291076 oder von Nitrosaminalkalisalzen und den Alkalisalzen von Körpern, welche eine kupplungsfähige, saure Methylengruppe enthalten, und nach dem amerikanischen Patent 1448251 imprägniert bzw. bedruckt und die Farbstoffe durch eine Passage in schwachen Säuren oder sauren Salzen bei Gegenwart von Oxydationsmitteln zur Entwicklung bringt.
  • Zu dem gleichen Ergebnis gelangt man nach dem deutschen Patent 42ö634, wenn man die pflanzliche Faser mit Produkten nach den deutschen Patenten 264527 und 293897 oder mit Diacylessigsäurearyliden oder Monoacylessigsäurearyliden klotzt, welche durch Kondensation von 2 Molekülen Acylessigester mit Diaminodiarylbasen oder von i Molekül Acylessigester mit Aminobasen der allgemeinen Formel: NH., - R - X - R' entstehen, worin R einen Arylrest, R' einen Arylrest oder einen eine saure Methylengruppe enthaltenden Rest, X eine Azo- oder Azoxy -gruppe oder den Rest eines fünfgliedrigen, heteroatomigen Ringes bedeuten, mit einer Diazolösung entwickelt unter Zusatz eines Produktes des amerikanischen Patents 1448251 zur Klotz- oder Diazolösung und zum Schluß mit geeigneten Oxydationsmitteln behandelt.
  • Die Möglichkeit, derartige Mischtöne auf der vegetabilischen Faser zusammen mit einem Produkt des amerikanischen Patents 1448251 durch Kupplung mit einer Diazoverbindung herzustellen, beschränkt sich, wie gefunden wurde, nicht auf die in den obengenannten Patenten beschriebenen Derivate der 2, 3-Oxynaphthoesäure und der Acylessigsäuren, sondern es kann an ihrer Stelle jede beliebige kupplungsfähige Azokomponente, sofern sie sich auf die vegetabilische Faser aufklotzen, aufdrucken oder auffärben läßt, Verwendung finden.
  • Von derartigen Azokomponenten seien z. B. genannt: 13-Naphthol, die Acylaminonaphthole, wie etwa Benzoylaminonaphthole oder die Harnstoffe aus 2, 5-Aminonaphthol-7-sulfosäure, die in dem amerikanischen Patent 145366o erwähnten Derivate der i-Oxynaphthalin-4-carbonsäure, ferner Körper, welche eine kupplungsfähige, saure Methylengruppe enthalten, also beispielsweise Pyrazolonderivate oder Abkömmlinge des (3-Ketonaldehyds, wie die Acylessigsäurearylide, sowie diejenigen Farbstoffe, welche mit Diazoverbindungen entwickelt werden können.
  • Man kann dabei z. B. so verfahren, daß man die Azokomponente zusammen mit Nitrosaminsalzen von Diazoverbindungen und einem Produkt des amerikanischen Patents 1448251 auf die Faser klotzt oder aufdruckt und die Farbstoffe durch eine Passage in schwachen Säuren oder sauren Salzen bei Gegenwart von Oxydationsmitteln zur Entwicklung bringt. .'Man kann auch das Baumwollgut mit eint in Gemisch einer in Betracht kommenden Azokomponente und einem Produkt des amerikanischen Patents 14:1825t imprägnieren oder drucken und sodann mit Diazoverbindungen überdrucken oder übersetzen oder die Azokomponente aufklotzen und mit einem Gemisch einer Diazoverbindung mit einem Produkt des amerikanischen Patents 14.18251 bzw. erst mit diesem und darauf mit einer Diazoverbindung überdrucken oder übersetzen und zum Schluß mit geeigneten Oxydationsmitteln behandeln. -Beispiel i.
  • Die unpräparierte Ware wird mit nachstehender Druckfarbe bedruckt:
    Man trocknet, dämpft kurz und passiert durch ein lauwarmes bis kochendes Bad, enthaltend 25 bis 3o g Natriumbisulfat, 3o bis 40 ccm salpetersaures Eisen 2- Be im Liter, spült, seift und trocknet.
  • Man erhält ein Braun. Beispiel e.
  • Die unpräparierte Ware wird mit nachstehender Druckfarbe bedruckt:
    92 g einer 16,3prozentigen Paste, herge-
    stellt aus 3-Methyl-i-phenyl-5-pyr-
    azolonnatriumsalz und dem Nitros-
    aminnatriumsalz aus 3-Nitro-i, 4-to-
    luidin, werden mit
    Zoo g Wasser kalt angeteigt, in
    500 g neutrale Stärke-Traganth-Verdickung
    eingerührt, hierauf
    i o g des Produktes, dargestellt aus Indigo
    nach dem amerikanischen Patent
    1448251, gelöst in
    198g Wasser, zugesetzt und auf
    iooo g aufgefüllt.
    Man trocknet, dämpft kurz und passiert durch das erwähnte Entwicklungsbad, spült, seift und trocknet.
  • Man erhält ein gelbstichiges Oliv. Beispiel 3.
  • Die unpräparierte Ware wird mit nachbtehender Druckfarbe bedruckt:
    iio g einer 2 i, 1prozentigen Paste, her-
    gestellt aus dem Natriumsalz des Acet-
    essig-p-anisiiiids und dem Nitros-
    aminnatriumsalz von o-Nitroanilin,
    werden mit
    Zoo g Wasser kalt angeteigt, in
    5oo g neutrale Stärke-Traganth-Verdickung
    eingerührt, hierauf
    1o g des Produktes, dargestellt aus Indigo
    nach dem amerikanischen Patent
    1448z51, gelöst in
    2,30 g Wasser, zugesetzt und auf
    i ooo g aufgefüllt.
    Man trocknet, dämpft kurz und passiert durch das erwähnte Entwicklungsbad, spült, seift und trocknet.
  • Man ethält ein grünstichiges Oliv. Beispiel 4.
  • Man bedruckt die unpräparierte Ware mit folgender Druckfarbe:
    10 g 4-Oxynaphthalin-i-phenylketon wer-
    den mit
    3o ccm Natronlauge 34" B6 und
    30 g Türkischrotöl und
    200 g Wasser versetzt, in
    5oo g neutrale Stärke-Traganth-Verdik-
    kung eingerührt und
    i o g des Produktes, dargestellt aus In-
    digo nach dem amerikanischen
    Patent 1448254 gelöst in
    22o g Wasser, zugefügt und auf
    iooo g aufgefüllt,
    und überdruckt mit einer zweiten Druckfarbe:
    1 o g 5-Chlor-2-toluidin werden mit
    15 g Salzsäure 22° B6 und
    ioo g kochendem Wasser gelöst,
    16o g Eis und nach Erkalten
    25 ccm Nitrit i : 4 zugesetzt, nach erfolgter
    Diazotierung in
    5oo g neutrale Stärke-Traganth-Verdik-
    kung eingerührt,
    25 g essigsaures Natron,
    165 g Wasser zugesetzt und auf
    iooo g aufgefüllt.
    Man trocknet und passiert durch das erwähnte Entwicklungsbad, spült, seift und trocknet.
  • Man erhält ein Schokoladenbraun. Beispiel 5.
  • Man druckt auf unpräparierte Ware:
    t o g Benzoyl-2, 3-aminonaphthol werden
    mit
    30 ccm Natronlauge 34° B6,
    3o g Türkischrotöl und
    Zoo g Wasser versetzt, in
    5oo g neutrale Stärke-Traganth-Verdik-
    kung eingerührt und
    to g des Produktes, dargestellt aus In-
    digo nach dem amerikanischen
    Patent 1448251, gelöst in
    2,20 g Wasser, zugesetzt und auf
    I ooo g aufgefüllt,
    trocknet und überdruckt mit:
    to g 4-Nitro-t, 2-anisidin werden mit
    15 g Salzsäure 22° B6 und
    loo g kochendem Wasser gelöst,
    16o g Eis und nach Erkalten
    25 ccm Nitrit I : 4. zugesetzt, nach erfolgter
    Diazotierung in
    5oo g neutrale Stärke-Traganth-Verdik-
    kung eingerührt,
    25 g essigsaures Natron und
    165 g Wasser zugesetzt und auf
    tooo g aufgefüllt,
    trocknet und passiert durch das erwähnte Entwicklungsbad, spült, seift und trocknet.
  • Man erhält ein dunkles Rotbraun. Beispiel 6.
  • Man präpariert die Ware mit einer Lösung von
    12 g 2, 5-Dichlorphenyl-3-methyl-5-pyr-
    azolon in
    15 ccm Natronlauge 34" B6 .unter Zusatz
    von
    t o g Türkischrotöl und
    8 g des Produktes, dargestellt aus In-
    digo nach dem amerikanischen
    Patent 1448251,
    im Liter,
    trocknet und überdruckt mit:
    16,5 g 2, 5-Dichloranilin werden mit
    too g heißem Nasser und
    5o ccm Salzsäure 2o° B6 gelöst,
    Zoo g Eis und nach Erkalten
    8 g Natriumnitrit, 95prozentig, gelöst
    in
    30 g Wasser, zugesetzt, nach erfolgter
    Diazotierung in
    5oo g neutrale Stärke-Traganth-Verdik-
    kung eingerührt,
    45 g essigsaures Natron und
    59 g Wasser zugesetzt und auf
    tooo g aufgefüllt,
    trocknet und passiert durch das erwähnte Entwicklungsbad, spült, seift, spült und trocknet.
  • Man erhält ein Grün auf blauem Grunde. Beispiel 7.
  • Man präpariert die Ware mit einer Lösung von
    to g Acetessiganilid in
    15 g Natronlauge 34" Be unter Zusatz von
    1o g Türkischrotöl
    im Liter,
    trocknet und überdruckt mit:
    log 5-Nitro-t, 2-toluidin werden mit
    25 g heißem Wasser und
    5 g Natriumnitrit versetzt, in
    350 g Wasser und
    3o ccm Salzsäure 2o° Be eingetragen, nach
    erfolgter Diazotierung in
    450 g neutraler Stärke-Tragantll-Verdik-
    kung verrührt,
    70 g essigsaures Natron 1:I und
    1 o g des Produktes, dargestellt aus In-
    digo nach dem amerikanischen
    Patent 14.1825f, gelöst in
    5o g Wasser, zugesetzt und auf
    tooo g aufgefüllt.
    trocknet und passiert durch das erwähnte Entwicklungsbad, spült, seift, spült und trocknet. Man erhält ein gelbstichiges Grün.
  • Beispiel B.
  • Man imprägniert die Ware mit einer Lösung von
    1o g Acetessig-p-anisidid in
    15 ccm Natronlauge 34' Be unter Zusatz
    von
    to g Türkischrotöl
    im Liter,
    trocknet und bedruckt mit
    to g des Produktes, dargestellt aus In-
    digo nach dem amerikanischen
    Patent 1.1,18251, gelöst in
    .190g Wasser, eingerührt in
    5oo g neutrale Stärke-Traganth-Verdik-
    kung, aufgefüllt auf
    IOOo g,
    trocknet und überdruckt mit:
    1 3 g o-Chloranilin- werden mit
    3o g heißem Wasser und
    30 ccm Salzsäure 2o° Be gelöst,
    140 g kaltes Wasser,
    i 5o g Eis und nach Erkalten
    7,5 g Natriumnitrit und
    30 g Wasser zugesetzt, nach erfolgter
    Diazotierung in
    ,15o g neutrale Stärke-Traganth-Verdik-
    kung eingerührt,
    5o ccm essigsaures Natron i : t zugesetzt
    und auf
    1000 g aufgefüllt,
    trocknet, passiert durch das erwähnte Entwicklungsbad, spült, seift, spült und trocknet. Man erhält blaue, grüne und gelbe Druckeffekte auf weißem Grunde.
  • Durch Änderung der Mischungsverhältnisse sowie durch Wahl der entsprechenden Azokomponenten und Basen lassen sich zahlreiche andere Nuancen herstellen.
  • An Stelle der angeführten Entwicklungsbäder können auch andere Lösungen mit entsprechenden Oxydationsmitteln Anwendung finden.
  • Bei geeigneter Wahl des Oxydationsmittels kann dasselbe auch den Druckfarben. zugesetzt werden. Als Entwicklungsbäder sind dann lediglich entsprechend verdünnte Säuren oder als Säure wirkende Salzlösungen zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abänderung der durch das Hauptpatent 418943 und das Zusatzpatent 42o634 geschützten Verfahren zur Herstellung von Mischtönen auf der pflanzlichen Faser, darin bestehend, daß man an Stelle der dort erwähnten Azokomponenten hier andere beliebige kupplungsfähige Azokomponenten verwendet.
DEC34488D 1924-02-26 1924-02-26 Verfahren zur Herstellung von Mischtoenen auf der vegetabilischen Faser Expired DE423229C (de)

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