DE418672C - Ackerschleife oder -Hobel - Google Patents
Ackerschleife oder -HobelInfo
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- DE418672C DE418672C DEJ24758D DEJ0024758D DE418672C DE 418672 C DE418672 C DE 418672C DE J24758 D DEJ24758 D DE J24758D DE J0024758 D DEJ0024758 D DE J0024758D DE 418672 C DE418672 C DE 418672C
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- loop
- agricultural
- harrow
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B31/00—Drags
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
Description
Bibliotheek
Bur. Ind. Eicenc'cm
2S0CT.132G '
Bur. Ind. Eicenc'cm
2S0CT.132G '
AUSGEGEBEN AM
18. SEPTEMBER 1925
18. SEPTEMBER 1925
Beim Schleifen oder Hobeln eines Ackers wird der Boden je nach, seiner Beschaffenheit
gedichtet oder gedeckt, oder gelüftet und gekrümelt. Damit ist der Boden wohl zur
Aufnahme der Saat vorbereitet, nicht aber in allen Teilen saatfertig gemacht, so daß sehr
häufig noch mit einer Egge nachgearbeitet werden muß, um den Boden aufnahmefähig
für die Saat zu machen.
ίο Die Erfindung betrifft nun eine Ackerschleife
oder -Hobel mit mehreren hintereinander angebrachten Arbeitsschienen, und einer
mit dem Schleifenrahmen verstellbar verbundenen Egge. Von den bekannten Ackerschleifen
dieser Art unterscheidet sich die vorliegende Ackerschleife dadurch, daß der Eggenrahmen auf und ab schiebbar an den
schräg gestellten Tragarmen der hinteren Glättschienen angeordnet ist. Dadurch wird
gleichzeitig mit einer Tieferstellung der Eggenzinken unter Beibehaltung ihrer senkrechten
Stellung eine Vergrößerung des Zwisch'enraumes zwischen Glättschiene und Zinken erreicht,
. so daß bei tiefgehenden Zinken eine Stauung von Erde hinter der Glättschiene vermieden wird, während bei flachgehenden
Zinken ein möglichst unmittelbares Zusam- -nenarbeiten mit der Glättschiene gewährleistet
wird.
Die Einrichtung läßt sich bei den verschiedensten Ackerschleifen oder -Hobeln anbringen,
so daß in der Zeichnung nur eine beispielsweise Ausführung dargestellt ist. Es zeigen:
Abb. ι eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Draufsicht.
Die Ackerschleife oder -Hobel besteht aus den Querschienen i, 2, welche durch Längs bolzen
3, auf welche Abstandsrohrstücbe 4 aufgesetzt sind, zu einem Traggestell vereinigt
und durch auf die Enden der Bolzen 3 sitzende Muttern 5 zusammengehalten sind. An dem
Traggestell sind Halterarme 6, 7, 8 befestigt, an deren unteres Ende die Arbeitsschienen 9,
10, 11 verstellbar und auswechselbar angebracht
sind. An den vorderen Armen 6 sitzen die Zughaken 12.
An die hinteren schräg gestellten Halterarme 8 greifen winklig gebogene Schienen 13
an, die mit einer über die ganze Breite der Schleife reichenden Egge 14 verbunden
sind. Die Arme 8 sind mit Augen versehen, durch welche Bolzen 17 gesteckt sind, die
durch einen Schlitz 15 der Schienen 13 führen. so daß die Schienen 13 an den Armen 8 höher
so oder defer gestellt werden können, um die Zinken 16 der Egge 14 mehr oder weniger
tief in den Boden eingreifen zu lassen. Beim Auf- und Abschieben an den schrägen Tragarmen
8 behalten die Eggenzinken 16 stets ihre senkrechte Stellung bei, und je tiefer
die Zinken in den Boden eindringen, um so größer wird der Zwischenraum zwischen Glättschienen
und Zinken.
Der Beschaffenheit des Bodens entsprechend werden die Arbeitsschienen 9, io, 11
der Ackerschleife in einem bestimmten Winkel zur Bodenebene eingestellt, worauf dann
die Egge nach unten oder oben verstellt wird, je nachdem mit welcher Tiefe die Zinken
in den Boden eingreifen sollen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ackerschleife oder -Hobel mit mehreren hintereinander angebrachten Arbeitsschienen und einer mit dem Schleifenrah- men verstellbar verbundenen. Egge, dadurch gekennzeichnet, daß der Eggenrahmen auf und ab schiebbar an den schräg gestellten Tragrahmen (8) der hinteren Glättschienen (u) angeordnet ist, so daß gleichzeitig mit einer Tieferstellung der Zinken (16), unter Beibehaltung ihrer, senkrechten Stellung, eine Vergrößerung des Zwischenraumes zwischen Glättschiene und Zinken erreicht wird.Abb.ßbh.Z.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ24758D DE418672C (de) | 1924-05-07 | 1924-05-07 | Ackerschleife oder -Hobel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ24758D DE418672C (de) | 1924-05-07 | 1924-05-07 | Ackerschleife oder -Hobel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE418672C true DE418672C (de) | 1925-09-18 |
Family
ID=7201945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ24758D Expired DE418672C (de) | 1924-05-07 | 1924-05-07 | Ackerschleife oder -Hobel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE418672C (de) |
-
1924
- 1924-05-07 DE DEJ24758D patent/DE418672C/de not_active Expired
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