DE417681C - Mit einem Hilfsmotor ausgestattete Fussantriebbohrmaschine fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents

Mit einem Hilfsmotor ausgestattete Fussantriebbohrmaschine fuer zahnaerztliche Zwecke

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DE417681C
DE417681C DEF55585D DEF0055585D DE417681C DE 417681 C DE417681 C DE 417681C DE F55585 D DEF55585 D DE F55585D DE F0055585 D DEF0055585 D DE F0055585D DE 417681 C DE417681 C DE 417681C
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bracket
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DEF55585D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Dentistry (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Mit einem Hilfsmotor ausgestattete Fußantriebbohrmaschine für zahnärztliche Zwecke. Durch das Hauptpatent 379972 ist eine Fußantriebbohrmaschine für zahnärztliche Zwecke geschützt, bei welcher ein Elektromotor an einem drehbaren Teil der Maschinensäule befestigt ist. Diese Einrichtung weist insofern einen Mangel auf, als der Motor neben der Säule liegt, so daß das Gewicht des ersteren an einem verhältnismäßig langen Hebelarm hinsichtlich der Säule wirkt und die Motorschwingungen naturgemäß auf die Säule sich übertragen.
  • Durch die Ausgestaltung der Säule gemäß der Erfindung wird es ermö- Mit, den Schwerpunkt des Motors in die Ac:ise der Säule zu verlegen. Die Verbesserung besteht darin, daß die Maschinensäule in zwei Teile geteilt ist, welche durch einen den Motor derart umfassenden Bügel verbunden sind, daß der Schwerpunkt des Motors in die Säulenachse zu liegen kommt. Der Bügel kann als Doppelbügel ausgebildet sein oder in Form eines Bandringes fest am Motorgehäuse anliegen oder vom Motorgehäuse selbst gebildet werden. Ferner ist der Bügel mit elastisch gelagerten Haltezapfen für den Motor ausgestattet. Weiterhin ist der Bügel von einer ihm einen gewissen Bewegungsspielraum belassenden Hülle umgeben und zwischen Federn, zweckmäßig mittels eines Ansatzschenkels, derart gelagert, daß er durch diese letzteren selbsttätig in seine ursprüngliche Lage zurückgeführt wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt in Ansicht einen Teil der Maschinensäule mit eingesetztem Motor.
  • Abb.2 bis :1 veranschaulichen schematisch mehrere Formen des für die Aufnahme des Motors bestimmten Säulenteiles.
  • Abb. 5 und 6 zeigen gleichfalls schematisch weitere Ausführungsformen dieses Säulenteiles. Wie aus Abb. i hervorgeht, besteht der oberste Teil der Maschinensäule aus einem U-förmigen Bügel, der aus den Teilen a, r, b, r und c besteht. Die einander gegenüberstehenden, gleichachsig gerichteten Schenkel b, c sind zweckmäßig gegeneinander etwas verlängert, so daß zwei Zapfen gebildet werden, zwischen denen der Elektromotor i eingespannt wird. Um eine elastische Lagerung des Motors zu erzielen, «erden die Zapfen mit Gummi- oder Filzköpfen m, L verseben. Zweckmäßig wird der obere Schenkel b mit einem durch eine Feder o belasteten Bolzen tz ausgestattet. Der Schenkel b besitzt ferner an seinem freien Ende eine aclisiale Bohrung U', in welche der Zapfend' des die getriebene Welle tragenden Halters d eingesetzt wird. Anderseits ist der Schenkel c des Einsatzbügels mit einem Zapfen c' ausgestattet, welcher in das Ende der 'Maschinensäule k eingreift.
  • Der Bügel gemäß der Erfindung kann aus Rund- oder Flacheisen, Metallrohr usw. angefertigt sein und verschiedene, z. B. nachstehend beschriebene Formen erhalten.
  • Gemäß Abb. 2 ist der Bügel durch Diagonalstreben q versteift, so daß der Motor sehr fest eingespannt werden kann. Noch größere Festigkeit kann man dem Bügel dadurch geben, daß man seine bisher parallel gerichteten Schenkel nach einwärts richtet, wie sie mit r' in Abb. ; bezeichnet sind, und den Bügel durch Streben q' versteift. Schließlich kann ein Doppel- oder geschlossener Bügel s Abb. 4.) vorgesehen werden.
  • In jenen Fällen, wo man nachträglich einen Motor an einer normalen Fußantriebbohrmaschine anbringen will, muß man mit einem verhältnismäßig geringen Achsenabstand e der auf der etriebenen Welle sitzenden Scheibe f rechnen.' In diesem Fall (Abb.5) wird um den zylindrischen Teil j des Motors i, zweckmäßig unter Zwischenschaltung einer Filzlage 1, ein elastisches :Metallband it gelegt, das mittels eines geeigneten Verschlusses v gespannt werden kann. Das Metallhand bildet ferner mit den beiden Schenkeln b, c ein starres Ganze. Der Schwerpunkt des Motors liegt zwar dann etwas außerhalb der Säulenachse, doch sind die Schwingungen des Motors und der Säule in diesem Fall wesentlich geringer als bei der Anordnung des Motors gemäß dem Hauptpatent 3799; 2, weil der Abstand des Motorschwerpunktes von der Säulenachse immerhin wesentlich verringert ist. Schließlich sieht die Erfindung die Ausbildung des Einsatzbügels als nachgiebiges Gelenk vor, wie in Abb. 6 veranschaulicht ist. Das eng an das Motorgehäuse angelegte Metallband x wird von einer kreisförmigen Hülle y umschlossen und kann innerhalb letzterer Bewegungen, wie durch Doppelpfeil angedeutet, ausführen. Damit der Bügel x nach einer Bewegung wieder selbsttätig in seine frühere Lage zurückkehrt, ist sein unterer Schenkel x' zwischen Federn z' in dem zylinderförmigen Fortsatz z der Hülle y gelagert.
  • Der Ausbildung des Bügels als Kugelgelenk steht gleichfalls nichts im Wege.
  • Endlich kann auch das Motorgehäuse selbst als Bügel ausgebildet werden. Zu diesem Zweck ist es nur erforderlich, das Motorgehäuse mit zwei in einer Achse liegenden Zapfen oder Hülsen zu versehen, an denen die Maschinensäule und der Halter d der Maschine befestigt werden.

Claims (1)

  1. P;ITRNT-ANst'RGGIIL: i. Mit einem Hilfsmotor ausgestattete Fußantriebbohrmaschine für zahnärztliche Zwecke nach Patent 379972, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschinensäule in zwei Teile geteilt ist, welche durch einen den Motor derart umfassenden Bügel verbunden sind, daß der Schwerpunkt des Motors in die Säulenachse zu liegen kommt. z. Bohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel als Doppelbügel ausgebildet ist. 3. Bohrmaschine nach Anspruch i und 2; dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel mit elastisch gelagerten Haltezapfen für den Motor ,ausgestattet ist. Bohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel in Form eines Bandringes fest am Motorgehäuse anliegt. 5. Bohrmaschine nach Anspruch i und .l, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (x) von einer ihm einen gewissen Bewegungsspielraum belassenden Hülle (y) umgeben ist und zwischen Federn (z'), zweckmäßig mittels eines Ansatzschenkels (x'), derart gelagert ist, daß er durch diese letzteren selbsttätig in seine ursprüngliche Lage zurückgeführt wird. 6. Bohrmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel vom Motorgehäuse selbst gebildet wird.
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