AT122069B - Abfederung für Motorrad-Beiwagen. - Google Patents

Abfederung für Motorrad-Beiwagen.

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AT122069B
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Austria
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pendulum
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Desider Burger
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Desider Burger
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Description


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  Abfederung für Motorrad-Beiwagen. 



   Die Erfindung betrifft eine Abfederung von Motorrad-Beiwagen oder ähnlichen Fahrzeugen, bei denen ein in der Fahrtrichtung schwingbares Pendelrad zur Anwendung gelangt. Die Erfindung bezweckt eine besonders einfache, billige und gleichzeitig wirksame Anordnung zur Lagerung und Abfederung 
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 gegenüber durch eine zwischen Achse und Querrohr vorgesehene elastische Kupplung abgefedert, welche die Relativverdrehungen zwischen diesen Teilen aufnimmt. 



   Diese Anordnung hat den Vorteil besonders geringen Platzbedarfes. Die elastischen Organe, wie Federn, Gummipuffer od. dgl. sind innerhalb des Gehäuses der Kupplung untergebracht und vor Verschmutzen und   Beschädigung geschützt.   Besondere   freiliegende Blatt- oder Schraubenfedern   zwischen Pendelrad und Beiwagenrahmen, wie sie vielfach üblich sind. kommen in Wegfall. Für die elastische Kupplung kann eine beliebige passende Bauart gewählt werden. Als besonders vorteilhaft erweist sich die Anwendung einer Anzahl teils mit dem   Quenohr   des Rahmens, teils mit der drehbaren Achse bzw. dem Pendelrahmen verbundenen   Klauen,   zwischen welchen elastische Einlagen. wie Federn. 



  Gummipuffer od. dgl. geschaltet sind. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Lagerstellen der das Pendelrad tragenden Achse im Beiwagenrahmen in einfacher Weise durch Gummihülsen gebildet werden. Um 
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 äusseren und inneren   Sitzflächen   dieser   Gummihülsen   konisch gestaltet, so dass durch einfache axiale Verstellung der   gewünschte   Grad der   Gummipressung   erzielt werden kann. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist ein horizon- taler Schnitt und Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1. 



   An das Rohr 1 des Beiwagenrahmens ist das Querrohr 2 angeschlossen, Zur Versteifung ist die   Strebe. * ! vorgesehen.   Im Innern des Querrohres 2 erstreckt sich die Achse 4, mit welcher der das   Pendelrad 17 umgreifende Pendelrahmen 16 verbunden   ist. Im Rohr 1 ist eine konisehe Hülse 6 befestigt, in welcher die   Gummihülse   8 liegt. Innen sitzt die   Gummihülse 8   auf einer ebenfalls konischen Muffe 9, die über die Achse 4 geschoben und mit ihr auf beliebige Weise gegen Drehung gesichert ist. 



  Am freien Ende des Querrohre 2 ist eine Stiruscheibe 11 befestigt, die eine konische Hülse 5 trägt. 



   Die   Gummihülse   7 sitzt innen auf einer konischen Fläche der Achse 4. Beim Anziehen der Mutter   10   werden die Gummihülsen   7.   8 in die äusseren Konen hineingezogen und die Gummipressung verstärkt. 



   An der Stirnscheibe 11 sind eine Anzahl radialer   Klauen 1 : 2 befestigt. zwischen   die gleichartige Klauen 14 greifen, die an dem am Pendelrahmen 16 befestigten Gehäuse 13 sitzen. Zwischen den einzelnen Klauen sind Gummipuffer 15 eingelegt. Beim Ausschwingen des Pendelrades 17 verdrehen sich 
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   Es ist häufig wünschenswert, die Höhenlage des Beiwagenrahmens über dem Boden verstellen zu können. Dies kann bei der vorliegenden Bauart derart   geschehen,   dass die elastische   Kupplung.   gegenüber dem Querrohr 2 des Rahmens oder gegenüber der Achse 4 bzw. dem Pendelrahmen 16 verdrehbar und feststellbar ist. so dass der   Pendelrahmen eine versc. hiedssnp Neigung erhält und der   Bei- 

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 greifender Klemmschrauben verbunden sein. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1. Abfederung für Motorrad-Beiwagen mittels eines   Pendelrades,   dadurch gekennzeichnet, dass eine das Pendelrad tragende drehbare Achse   (4)   im Innern eines Querrohres   (2)   des Beiwagenrahmens 
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Claims (1)

  1. lage des Beiwagenrahmens die elastische Kupplung gegenüber dem Querrohr (2) des Beiwagenrahmens oder gegenüber der Achse (4) bzw. dem Pendelrahmen (16) verdrehbar ist.
    3. Abfederung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Kupplung zwischen Achse (4) bzw. Pendelrahmen (16) und dem Querrohr (2) des Beiwagenrahmens aus einer Anzahl teils mit dem Pendelrahmen (16), teils mit dem Querrohr (2) verbundener Klauen dz 14) besteht. zwischen denen elastische Zwischenglieder, wie Gummipuffer, Federn od. dgl. vorgesehen sind.
    4. Abfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (4) mittels Gummihülsen (7, 8) im Beiwagenrahmen gelagert ist.
    5. Abfederung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren und inneren Sitz- flächen der Gummihülsen (7, 8) konisch sind. EMI2.3
AT122069D 1929-07-27 1929-07-27 Abfederung für Motorrad-Beiwagen. AT122069B (de)

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