DE415048C - Rechenvorrichtung, bei welcher eine dem Rechnungsprodukt entsprechende Anzahl von Zaehlkoerpern eine Zaehlvorrichtung zugefuehrt wird - Google Patents

Rechenvorrichtung, bei welcher eine dem Rechnungsprodukt entsprechende Anzahl von Zaehlkoerpern eine Zaehlvorrichtung zugefuehrt wird

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DE415048C
DE415048C DEB110388D DEB0110388D DE415048C DE 415048 C DE415048 C DE 415048C DE B110388 D DEB110388 D DE B110388D DE B0110388 D DEB0110388 D DE B0110388D DE 415048 C DE415048 C DE 415048C
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Description

  • Rechenvorrichtung, bei welcher eine dem Rechnungsprodukt entsprechende Anzahl von Zählkörpern einer Zählvorrichtung zugeführt wird.
    >lall kennt bereits Rechenvorrichtuu-en,
    bei welchen eilte dein Rechlitillgsprodukt ellt-
    sprechende Anzahl von @üiili:ürliern einer
    Zählvorrichtung ztigefiilirt wird.
    Genlöß der Erfindung ist die Rechenvor-
    richtung dadurch gekennzeichnet, (iaß die
    Zählkörper in einer in sich ge#clilossenen
    Laufbahn, z. B. einer Riilire, hintereinander
    angeordnet Sind.
    In der Laufbahn ist für die Zählkörper
    eine Sperrvorrichtung, z. I'.. eine Pe(lerlainhc.,
    vorgesehen, welche einen #cliü(ilichen Druck
    der Zählkörper in dein als =Zifbewahrungs-
    raum für die Zälill:ürlier dienenden Teil der
    Laufbahn auf die Zählvorrichtung verhindert.
    Die Halteteile für die ZiihlkFrper bestellen
    aus in den Zuführtingrauln zu der Zählvor-
    richtung eingreifenden Stangen, die finit dreh-
    baren Stangen als Multiplikatoreinstellvor-
    richtungen und unter beainmitcin Winkel
    dazu verlaufenden längsverscliicllbaren Stan-
    gen als 1lultiplikan(Icneinstellvorrichtun@,en
    oder umgekehrt durch Zwi.chenglieder ge-
    kuppelt werden können.
    Für die Übertra-un- eines durch verschie-
    dene Gruppen von Faktoren atisclriiclalaren
    Produktes auf den Rechenmechanismus wird
    immer derselbe Stab (dieselbe Vorrichtung)
    benutzt, nachdem der dein einen Faktor ent-
    sprechende Stab gegen den dem anderen Fak-
    tor entsprechenden Stab eingestellt wurde.
    Der Erfindungsgegenstand ist in den bei-
    liegenden Zeichnungen beispielsweise veran-
    schaulicht, und es Stellt dar:
    Abb. i eine schematische Ansichl der
    Hauptteile der Rechenmaschine,
    Abb. 2 bis , Ansichten von I:inzeltcilen in
    vergrößertem Maßstabe,
    Abb. S ein Schaltungsschema fier eine elek-
    trische Betätigung der Einzelteile, 1
    Abb.6 eine Einzelheit,
    Abb. j und 9 je eint: Seitenansicht eines j
    Einzelteiles von zwei verschiedenen Seiten
    aus gesehen und
    Abb.8 eine -,-orderansicht zweier Einzel-
    teile. ;
    Bei der Ausführung der Erfindung, bei- !
    spielsweise in ihrer Auwendun- bei einer
    nach dem Dezinialsvsteni arbeitenden Rechen- .`
    maschine, ist eine Anzahl von @cc@enmccha-
    nismen vorgesehen, die gleich isl der Zahl der
    Ziffern, die in (lein g1"l*)l;tell lill l,ercicli dci"
    Maschine erzielbaren Rcstiltat vorl:(minien,
    und solche Rechettniccllanisillvn entsprechen ,
    in der tibllcllen riet in einem Solchen
    I\'cstillat v@@rl:onnnen @lcn Anzahl von 7itfern,
    cl. 1i. es ist eilte Rechntingsvorrichtungfür die
    Diner, eine Rechnungsvorrichtung für die
    Zehner, eine Rrchnungsvorrichturig für die
    Hunderter usw. vorhanden, und es können
    auch Reclintingsvorriclititngen für die hinter
    dein Dezinialpunlct lcotninenden ganzen Zahlen
    vorhanden ,ein. jeder voll diesen Rech-
    litnigsinechanistlien enthält ein drehbares ge-
    zalintes Rad a oder einen anderen Teil, der
    durch den Vorbeigang voll aufeinanderfol-
    gcn#Icn Kugeln h absatzweise gedreht werden
    kann.
    Mit jeder Zählvorrichtung verbunden und
    so angeordnet, claß die in ihr liegenden
    hugelli die Zählvorrichtung betä ti-en
    können, ist eilte Reihre r, die die Poren einer
    in sich geschlossenen Schleife hat. An einer
    Stelle greift eine @clieille d durch die Wan-
    (hing (>er Schleife und dient als Treibvor-
    richtung für rlie Kugeln b.
    I)as Sainmel- und Zuführungsrohr für die
    Kugeln, welches die genannte Schleife bildet.
    ist von solcher Länge, (laß das Rohr im-
    stande ist, seiner Zählvorrichtung Kugeln zu-
    zuführen, die (lern grüßten im Bereich der
    Maschine vorkommenden Produkt entsprechen
    (dieses ist im gewählten Beispiel 81, das ist
    (las durch die Multiplikation von 9 mit 9 er-
    lialtene Produkt). jeder Zweig der Schleife
    111t113) eitle solche Länge aufweisen, daß beim
    Durchwandern auch des größten Produktes
    durch die Zählvorrichtung in dein andern
    Zweig Platz für die Aufnahme der ent-
    sprechenden Kugeln ist, die aus dein andern
    Zweig durch die Kugeln verschoben -,x erdete,
    die durch den Rechenmechanismus hindurch-
    laufen. Jede Zählvorrichtung ist mit einer
    umlaufenden Scheibe (1 versehen, die mit
    einem unter @e(lct"wirkting stehenden. keil-
    förmigen Hebelaren e o. (>-l. zusammen-
    arbeitet. So entstellt eine Art von l#,eil)ungs-
    getriel)e, durch welches die Kugeln nachein-
    ander durch die Zählvorrichtung getrieben
    werden. - Der llebelarin ist mit einer Ver-
    längerung j versehen, die als Sperrklinke
    wirkt. Diese Sperrklilike greift ein wenig in
    die nicht für die Zuführung bestimmte Seite
    der IZiilire ein. ttln den Rücklauf der Kugeln
    durch ilir cigcne#s Gewicht nach der Zählvor- 1
    1 iclittiii@Y zu verhindern. I)3) der Hebelarm (#
    1:acllcltlalidel" @hirch _ie<l0 einzrllle Kligel
    t-t wird, wenn #i( durch den Reclienniecha-
    11
    nisttnis hindurchgellt, wird die Sperrklinke jede.nial aus der als Stattrauin dienen(k#n Seite der Rühre: herausgezogen, uni den Durchgang einer Kugel voll der unteren nach der oberen Seite der vorstehendenSperrklinke zuzulassen, wenn eine entsprechende Kugel durch den Rechennlechaninius hindurchgeht.
  • Auf der Zuführungsseite der Röhre und gerade oberhalb der Zählvorrichtung ist ein Anschlag g vorgesehen, der in die Riihre vorspringt und so eingerichtet ist, clali er die über ihm befindlichen Kugeln in ihrer Lage hält. Um imstande zu sein, jede beliebige Anzahl von Kugeln für die Zuführung zu der Zählvorrichtung auszuwählen. (nie einem besonderen Produkt entspricht, wie es durch die Multiplikation voll -zwei Gliedern bestimmt wird, arbeitet erfindungsgemäß finit dem Zuführungsteil einer jeden Röhre oder Schleife eine Reihe von Stangen h o. dgl. zusammen, deren jede in die Röhre vorspringt und auf diese Weise eine Anzahl vonKugeln abschneiden kann, die gleich ist dein Werte des besonderen, durch die Stange bestimmten Produktes.
  • Wenn man beispielsweise annimmt, (1a13 ein Posten 6 finit einem Preis ...1. aufzurechnen ist, so würden 24. Kugeln oberhalb des unteren Anschlages g so zti betätigen sein, claß, wenn letzterer zurückgezogen wird, die 24 Kugeln der Zählvorrichtung zugeführt werden; das Rad a würde also zwei vollständige Umdreliungen gensacht haben und zwei Übertragungsziffern für die Ablieferung all die Zählvorrichtung der nächst höheren Benennung .haben. Gemäß der Erfindung wird die Zählvorrichtung (Rad a) stets in derselben Weise betätigt, wenn der Posten 8 mit dem Preis 3 multipliziert wird, oder wenn die Ziffern d. bzw. 3 mit den Preisen 6 bzw. 8 zu multiplizieren wären. Dadurch, daß verschiedene Multiplikationsaufgaben das gleiche Produkt ergeben, wird die Anzahl der in der Maschine vorkommenden Produkte und dadurch dieZahl der zur Zuführung der entsprechenden Zählkörper zu der Zählvorrichtung dienenden Stäbe Ir auf die niedrige Zahl von 36 beschränkt.
  • L m die für eine gegebene Rechnung erforderlichen Produkte auszuwählen, ist eine besondere Vorrichtung vorgesehen, mit deren Hilfe die miteinander zu multiplizierenden Faktoren, z. B. Warenposten und Preise, zusaminengesetzt werden, und es ist Anordnung getroffen, daß Bliese Vorrichtungen die Anschlagstäbe h betätigen, durch welche die erforderliche Anzahl von Kugeln für die Zufiihrung zu der zugehörigen Zählvorrichtung , bereitgestellt wird. In der dargestellten Ausführungsform sind neun vertikale Ställe i allgeordnet, die den ganzen Zahlen von t his 9 elitan-cclu#n. die in einem Faktor vorkommen kiinnen. 1 Liese Stiillc «-erden finit sciir:igen Stillen 1e @crllunden, von «-elchen ebenfalls neun vorhanden sind, die den ganzen Zahlen von i Iris 9 und dem anderen Faktor entsprechen.
  • 1)ie Stäbe 1e schneiden die Stäbe h so, daß durch das Zu#annnenwirl:en von je einem Stall k mit einem Stab 1i jedes beliebige Produkt gebildet werden kann und eine bestimmte :'lnzahl voll Kugeln für die Zuführung zu der 7::ihlvorrichtullg bereitgestellt wird.
  • Die Verbindung der Stäbe k und i mit den Ställen h geschieht auf folgende `'eise (vgl. Abb. a bis 4.). Jeder Stab h besitzt einen Ansatz lnl und jeder Stab i einen Zapfen 1. Diese Teile sind so angeordnet, daß eine Drehung des Stabes i allein noch nicht den Zapfen mit denn Ansatz Stil zusammenbringt. Auf jedem Stall h ist jedoch ein Schwenkkörper in angeordnet, welcher auf einem Ansatz rt am Stab k gleiten kann. Wenn nun der Stab k in der Längsrichtung gezogen und durch den Ansatz n der Schwenkkörper in angehoben wird, so tritt letzterer zwischen den Zapfen 1 und deal Ansatz nii. Wenn jetzt der Stab i gedreht wird, so wirkt der Zapfen 1 auf den Schwenl:kiirper in und dadurch auf den Ansatz in', so (1a13 der Stab 1i in seiner Längsrichtung verschoben wird.
  • Die Abb. j zeigt, wie die Bewegung der Stäbe k und i zustande kommt. Für die Längsverschiebung der Stäbe k sind Elektromagnete k1 bis kfl und für die Drehung der Stäbe i ebenfalls Elektromagnete il bis i9 vorgesehen. Die Leitungen dieser Elektroinagnete sind über Tasten i bis 9 -und zwei Hilfstasten R und I geführt. Durch Druck auf eine "Zahlentaste und Hilfstaste R wird ein Stab k verschoben. Wenn dann durch Druck auf eine Zahlentaste und Hilfstaste l ein Stab i verdreht wird, so wird ein Stab lt vorgeschoben und eine (lern Produkt entsprechende Anzahl von Kugeln für die Zuführung zu der Zählvorrichtung bereitgestellt. In dem Augenblick, in welchem diese Handlung beendet ist, findet auch schon die Zuführung der Kugeln statt, und zwar durch die in Abb. 6 dargestellte Vorrichtung. Der Stab g ragt mit einem breiten Ansatz in (las Innere des Zuführungsrohres c und trägt einen kleinen Anschlag oder Zapfen. g1. Zwischen den Stäben /i und dem Stall g ist eine Welle x finit Zapfen _r1 und x= angeordnet, und jeder Stab li besitzt einen kleinen Ansatz mittels welchem er auf einen Zapfen x= wirken und dadurch die Welle x verdrehen kann. Durch eine solche Verdrehung ,wird der breite Ansatz aus dein Innern cles Rohres c herausgezogen, bis die Kugeln für die Zuführung zu der Zählvorrichtung freigegeben werden.
  • Selbstverständlich kiinnen die hier angegebenen mechanischen Mittel ebenfalls durch weitere elektrische Mittel ersetzt sein.
  • Aus dein Vorstehenden gellt hervor, <lall die einzelnen Kugeln, von denen eine bestiininte Anzahl das gewiin.clite Produkt bilden, nacheinander durch die Zählvorrichtung wandern und daß die Drehung des Rades a ein Maß für die Anzahl Kugeln bildet, welche hindurchgewandert sind. So ist die Wirkungsweise für die Zahlen o bis 9, während die nachfolgend beschriebene Einrichtung für die Zehnerübertragung dient. Zu diesem Zweck besteht (las Rohr oder die Schleife c zweckmäßig aus zwei Rohren cl undc2, von denen cl in der beschriebenen Art und Weise mit den Stangen h und g zusammenarbeitet, ,während in dem Rohr c2 jedesmal eine einzelne Kugel (im nachstehenden Zehnerkugel genannt) zur Drehung des Zählrades a aufgegeben wird, sobald in der vorhergehenden Einheit die Zehnerzahl erreicht ist. Zu diesem Zweck ist eine durch einen Elektromagneten o betätigte Hebelanordnung ii, n1, sie vorgesehen. zil stellt eine obere und untere Stützfläche dar, von denen die untere bei Belastung des Hebels jedesmal eine Kugel fallen läßt, während die obere während dieser Zeit die Riihre c= gegen (las Nachrücken der anderen Kugeln verriegelt. Für die Betätigung des Elektroma"-iieten o ist auf der Achse des Zählrades a ein Hebelarm t angebracht, welcher bei Überschreiten der "Zehnerstellung durch einen Kontakt PI den Stromkreis einer Stromquelle schließt.
  • Es ist klar, claß solche Zehnerkugel in dem Rohre c2 nicht gerade auf das Zählrad aufgegeben werden darf, wenn eine gewöhnliche l-'-ugel in dem Rohr cl aufgegeben wird, da sonst eine besondere Drehung durch die Zehnerkugel nicht bewirkt werden würde. Zu diesem Zweck ist während der Aufgabe der gewöhnlichen Kugeln eine Riegelstange r indas Rohr c2 eingeschoben (Abb. c)), welche die Zehnerkugeln erst freigibt, wenn in dem Rohr cl keine Bewegung der gewöhnlichen Kugeln stattfindet. Die Einrichtungen zur Bewegung der Riegelstange sind als hier nicht interessierend fortgelassen worden.
  • Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind für die einzelnen "Zahlen besondere Zahlentasten angedeutet. Selbstverständlich können die die Stäbe k und i betätigenden Elektromagnete auch durch die Tastenhebel oder sonstige Vorrichtungen bekannter Schreibmaschinen eingeschaltet werden.
  • Statt der beschriebenen Kugeln können beliebige andere Zählkörper zum gleichen Zweck verwendet werden.

Claims (3)

  1. PATL-N T-A#xSPRÜCHE: i. lZechenworrichtung, bei welcher eint dein kechnungsprodukt entsprechend(: An zahl 1-on Ziililkiirpern einer Zählvorrichtung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, da(3 die Zählkhrper in einer in :ich ge #chlossenen Laufbahn, z. B. einer Rühre hintereinander angeordnet sind.
  2. 2. Rechenvorrichtung nach Anspruch i dadurch gekennzeichnet, daß in der Laufbahn für die "Zählkörper eine Sperrvorrichtun-, z. B. Federklinke (f), vorgesehen ist, welche einen schädlichen Druck der Zählk5rper in dein als Aufbewahrungsraum für die Zählkörper dienenden Teil der Laufhahn (cl auf die Zählvorrichtung (a) verhindert.
  3. 3. Rechenvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, (laß die Halteteile für die Zählkörper aus in den Zuführungsraum zu der Zählvorrichtung eingreifenden Stangen (h) bestehen, die finit drehbaren Mangen (i) als 1lultiplikatoreinstellvorrichtungen und unter bestimmtem @Vinkel dazu verlaufenden, längs Ver#chiebharen Stangen (k) als Multiplikandeneinstellvorrichtungen oder umgekehr@ durch Zwischenglieder (l, 111, fni, Ii) gekoppelt werden können. Rechenmaschine nach Anspruch. i bi. 3, dadurch gekennzeichnet, (1a13 für die Übertragung eines durch verschiedene Gruppen von Faktoren ausdrückbaren Produktes auf den Recheninecha:iirmus immer derselbe Mali (1i) benutzt wird, nachdem der dein einen Faktor entsprechende Stab (h) gegen den (lern anderen Faktor entsprechenden vertikalen Stab (i) eingestellt wurde. Rechenvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, claß neben einer Laufbahn (cl) für die die Einzelprodukte darstellenden Kugeln noch eine weitere Laufbahn (c2) vorgesehen ist, welche mit der ersteren (las Zählrad (a) gemeinsam hat und durchAufgabe einer einzelnen Kugel (Zehnerkugel) die Zehnerübertragung bewirkt, wenn (lie Zählvorrichtung für die vorangehende Einheit die Zahl ro erreicht. 6, Rechenvorrichtung nach Anspruch i his 3 und @, dadurch gekennzeichnet, daß für die :Aufgabe einer Zehnerkugel ein Elektromagnet (o) vorgesehen ist, dessen Stromkreis hei Erreichen der 7alil io auf der Zählvorrichtung der niederen Einheit geschlossen wird.
DEB110388D Rechenvorrichtung, bei welcher eine dem Rechnungsprodukt entsprechende Anzahl von Zaehlkoerpern eine Zaehlvorrichtung zugefuehrt wird Expired DE415048C (de)

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