DE866563C - Rechenmaschine - Google Patents

Rechenmaschine

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DE866563C
DE866563C DED3423D DED0003423D DE866563C DE 866563 C DE866563 C DE 866563C DE D3423 D DED3423 D DE D3423D DE D0003423 D DED0003423 D DE D0003423D DE 866563 C DE866563 C DE 866563C
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DE
Germany
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Expired
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DED3423D
Other languages
English (en)
Inventor
Christel Dr H C Hamann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B19/00Teaching not covered by other main groups of this subclass
    • G09B19/02Counting; Calculating
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Entrepreneurship & Innovation (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Rechenmaschine Die Erfindung betrifft Rechenmaschinen mit einem Resultat- bzw. Dividendenzählwerk, einem Multiplikator- bzw. Ouotientenzählwerk und mindestens einem zusätzlichen Zählwerk sowie mit Einrichtungen zur Übertragung vorn Werten von einem Zählwerk in ein anderes. Erfindungsgemäß werden an einer derartigen: Rechenmaschine Einrichtungen vorgesehen, die es ermöglichen, Resultate (Produkte, Summen, Differenzen) bzw. Dividenden sowie auch Multiplikatoren bzw. Quotienten in das zusätzliche Zählwerk sowie umgekehrt in diesem Zählwerk enthaltene Werte wahlweise in das Resultat- bzw. Dividendenzählwerk oder in das Multiplikator- bzw. Ouotientenzählwerk, gegebenenfalls auch in weitere Zählwerke, unmittelbar zu übertragen.
  • Insbesondere ist vorgesehen, ein Speicher- und Übertragungswerk gegenüber einem Umdrehungszählwerk und einem Resultatzählwerk derartig verschiebbar anzuordnen, daß es wahlweise mit einem dieser Zählwerke in Eingriff gebracht werden kann zwecks Übernahme bzw. Abgabe von Werten durch Löschung des jeweils abgebenden Zählwerks. Zweckmäßig ist hierbei das Speicher- und Übertragungswerk in. verschiedener Zuordnung seiner Dekaden; zu den Dekaden der genannten Zählwerke einrückbar.
  • Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der weiter unten folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels hervor.
  • Die Rechenmaschine gemäß der Erfindung weist eine Reihe von Vorteilen auf, die sie u. a. auch für wissenschaftliche Rechnungen geeignet machen. So können mit ihr leicht Mehrfachprodukte der Form a - b - c # d ... errechnet werden sowie als Spezialfall hiervon (a = b = c = d = ... ) beliebige Potenzen einer Zahl; indem jeweils errechnete Produkte mittels des Übertragungswerks aus dem-Resultatwerk -in das Umdrehungszählwerk übertragen werden,- um mit einem neuen Faktor multipliziert zu werden. Auch Ausdrücke der Form (a -I- b -I- c -h d -h . . .) - x lassen sich bequem ausrechnen, indem die Summe im Resultatwerk gebildet,: hierauf ins Umdrehungszählwerk übertragen und mit dem Multiplikanden x multipliziert wird. Desgleichen lassen sich Mehrfachdivisionen a : b : c : d . . . leicht durchführen, indem jeweils im Umdrehungszählwerk gebildete Quotienten durch das Übertragungswerk in das Resultatzählwerk übertragen werden, um hier als Dividenden für die nächstfolgende Division wirksam zuwerden. Ferner lassen sich im Resultatwerk oder Umdrehungszählwerk gebildete Werte im Speicher- und Übeztra-. gungswerk aufbewahren (speichern), 'um später zu irgendeiner Rechnung als Faktoren, Dividenden oder Summanden herangezogen zu werden. Sowohl Dividenden als auch Multiplikatoren können in dem Überträgungs- und Speicherwerk, während die Maschine noch an einer Aufgabe rechnet, für eine neue Rechnung voreingestellt werden.
  • Die Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel einer Rechenmaschine gemäß der Erfindung, und . zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht der für die Erfindung interessierenden Teile der Rechenmaschine bei teilweisem Schnitt mit ausgerücktem Speicher- und Übertragungswerk, Abb.2 desgleichen mit eingerücktem Speicher-und Übertragungswerk, Abb.3 eine Einrichtung zum Verschieben des Speicher- und Übertragungswerks und gleichzeitiger Bedienung der Ein- und Aüsklinkeinrichtungen für dieses Werk, Abb. q. eine Ansicht der Zählwerke von oben mit zum Teil weggebrochenen Teilen, Abb. 5, eine Einrichtung, die das Einrücken des Speicher- und Übertragungswerks nur in einer bestimmten Stellung des Zählwerkschlittens zuläßt: Das Schaltwerk 3 (Abb. i) der Rechenmaschine hon beliebiger Ausführung, z. B. Sprossenräder oder Schaltklinkenantriebe, betätigt über Zwischenräder die Ziffernrollen Z des Resultatwerks, das im Zählwerkschlitten 2 gelagert ist: Gleichachsig zum ResultatzählwerkZ ist imZählwerkschlitteneinUmdrehungszählwerk U (Abb. q.) gelagert, das in bekannter Weise z. B. mittels Einzahnes betätigt wird; um entweder als Multiplikatorwerk die Multiplikationsumdrehungen des Schaltwerks zu steuern oder aber bei Divisionen den Quotienten aufzunehmen. Mit den Ziffernrollen beider -Zählwerke sind diesen vorgelagerte Übertragungsräder 9 bzw. iö in ständigem Eingriff.
  • Vor dem Zählwerkschlitten ist ein Übertragungsurnd Speicherwerk:.S angeordnet, dessen Rahmen q: auf einer quer zur Maschine sich erstreckenden Achse 5 seitlich verschiebbar ist und mit: dieser Achse eine Schwinge bildet, die um die Lager 6 und 25 verschwenkbar ist. In dem Rahmen q: des Zähl= werks S -sind außer -den- -Ziffernrollen-27 --dieses Zählwerks die mit diesen in ständigem Eingriff stehenden Übertragungsräder 8 gelagert. Soll aus dem Resultatzählwerk Z oder dem Umdrehungzählwerk U ein Wert in das übertragungs- und Speicherwerk S übertragen werden bzw. umgekehrt, so wird Zählwerk S durch seitliche Verschiebung vor das betreffende Zählwerk Z oder U gebracht und hierauf entgegen der Wirkung einer Zugfeder 7, die es für gewöhnlich-in ausgerückter Lage zu halten sucht, nach hinten gekippt, bis die Zahn-. räder B. mit den auf dem Zählwerkschlitten befindliehen Zwischenrädern 9 bzw. io in Eingriff gelangen (Abb. 2). Wird hierauf Zählwerk Z bzw. U gelöscht, so wird ein hierin befindlicher Wert auf das` Zählwerk S übertragen, umgekehrt -überträgt sich ein im Zählwerk S befindlicher Wert beim Löschen dieses. Zählwerks auf die Ziffernrollen von Z bzw. U.
  • Um zu verhindern, daB das Zählwerk S eingerückt wird, solange der Schlitten :2 eine seitliche Bewegung: ausführt, ist eine durch Langlochführung in ihrer Längsrichtung um einen gewissen Betrag verschiebbare Schiene 17 (Abb. 5) vorgesehen, die unterhalb einer ortsfesten Schiene r2 liegt. Beide Schienen weisen in gleichen Abständen Aussparungen 18 bzw. g auf. Solange der Schlitten 2 sich nicht in seiner in Abb. 5 linken Endstellung befindet, wird durch den Zug einer Feder 2o die Schiene 17 nach rechts gezogen, wobei ihre Aussparungen 18 gegenüber den Aussparungen ig der festen Schiene i:2 verschoben sind. Wenn der Zählwerkschlitten 2 in seine linke Endstellung gelangt, schiebt er durch Druck auf eine Nase der Schiene 17 diese nach links, bis die Aussparungen r8 sich genau mit den Aussparungen ig decken. Erst dann kann eine am Rahmen q. des Zählwerks S befindliche Nase 13 in eine der Aussparungen eintreten und Zählwerk S in die Eingriffslage eingeschwenkt werden.
  • Die Aussparungen 18 und i9 haben den gleichen Abstand wie die Zwischenräder 8, g, io und bestimmen gleichzeitig die Lagert des Zählwerks S, in denen dieses Zählwerk eingerückt werden kann, um seine Zwischenräder 8 in Eingriff mit den Zwischen= rädern 9 oder io zu bringen. Es ist eine Vielzahl derartiger Aussparungen vorgesehen, um Zählwerk S in verschiedener Zuordnung seiner Dekaden zu den Dekaden der Zählwerke Z und- U einrücken zu können.
  • Wird das Zählwerk S in irgendeiner der möglichen Einrückstellungen in eines der Zählwerke U oder Z eingerückt, so tritt, wie schon beschrieben, die Nase 13 in eine der Aussparungen ig der Schiene i2 ein. Gleichzeitig tritt eine weitere Nase 1q. (Abb. i, 2, q.) in eine der Aussparungen einer ortsfesten Schiene 16 ein. Hierdurch ist erreicht, daß in der Übertragungsstellung weder der Zählwerkschlitten 2 noch der Rahmen des Zählwerks S seitlich verrückt werden können, Beim Einrücken des Zählwerks S fällt ferner eine unter Federzug stehende Klinke i i hinter die aufgebogene Kante der Schiene i2, (Abb. a, 2), so daß Zählwerk S in der Eingriffsstellung verriegelt ist. Um Zählwerk S wieder auszurücken, muß i i ausgeklinkt werden. Im dargestellten Beispiel geschieht dies mittels einer Handhabe 2i (Abb. 3), die zur Bewegung des Zählwerks S vorgesehen ist. Soll Zählwerk S ausgeklinkt und nach rechts oder links verschoben werden, so wird Hebel2,i nach rechts bis zum Anschlag 22 oder nach links bis. zum Anschlag 23 geschwenkt. Ein an 21 fester Stift 30 verschwenkt dabei entgegen der Wirkung einer Feder 31 den Hebel 24 um 32, wobei das Ende von 24 die Klinke ii derart verschwenkt, daß sie sich von 12 löst und Zählwerk S durch Feder 7 in die ausgerückte Stellung gezogen wird, um anschließend verschoben zu werden.
  • Die Ziffernrollen 27 von S sind mit komplementären Werten doppelt beziffert und durch eine Schaulochblende 28 (A@b. 4) abgedeckt, die nach rechts oder links zwecks Sichtbarmachung der Grund- oder Komplementwerte verschoben werden kann.
  • Man kann also Zählwerk S mit Resultatzählwerk Z in Eingriff bringen, und zwar unter Zuordnung gleicher Dekaden sowie auch in verschiedenen gegeneinander verschobenen Lagen beider Zählwerke, um durch Löschung von Z Werte nach S oder umgekehrt durch Löschung von S Werte nach Z zu übertragen, gewünschtenfalls, unter Unterdrückung einer beliebigen Anzahl von Wertstellen (Abrundung). In gleicher Weise kann das Speicher-und Übertragungswerk S mit dem Umdrehungszählwerk U zwecks Austausch von Werten in Eingriff gebracht werden.
  • Es ist ersichtlich, daß durch Vermittlung von S sowohl Werbe von Z nach U als auch von U nach Z übertragen werden können, daß ferner aus U oder Z entnommene Werte bis zur späteren Verwendung in S gespeichert werden und andererseits, während U und Z von dem Schaltwerk der Maschine in Durchführung einer Rechnung beeinflußt werden, in S Werte zwecks späterer Eintragung in U oder Z voreingestellt werden können.
  • Die Löscheinrichtungen der Zählwerke U, Z und S, die zum Zweck von Übertragungen betätigt werden, sind nicht besonders dargestellt, sie können beliebiger, bekannter Ausführung sein und sowohl von Hand als auch motorisch betätigt werden.
  • In dem Ausführungsbeispiel geschieht das Einrücken und seitliche Verschieben des Übertragungs-und Speicherwerks S von Hand. Die Erfindung beschränkt sich selbstverständlich nicht hierauf, da es ohne weiteres möglich ist, diese Vorgänge auch motorisch zu bewirken (etwa unter Steuerung durch Ausführungstasten), sowie auch ferner derartig motorisch bewirkte Vorgänge, wie Verschieben des Übertragungs- und Speicherwerks, Einrücken, Löschen, automatisch miteinander zu verkoppeln.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rechenmaschine mit einem Resultat- bzw. Dividendenzählwerk, einem Multiplikator- bzw. Ouotientenzählwerk und mit Einrichtungen zur Übertragung von Werten aus einem dieser Zählwerke in das andere, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wertübertragung ein Zählwerk (S) dient, das Werte zu speichern vermag und derart verstellbar gelagert ist, daß es wahlweise mit den Rädern (Zwischenräder 9 bzw. io) des Resultatzählwerks (Z) oder des Umdrehungszählwerks (U), gegebenenfalls auch weiterer Zählwerke, zwecks Übernahme oder Abgabe von Werten in Eingriff gebracht werden kann.
  2. 2. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Speicher- und Übertragungswerk (S) gegenüber einem Umdrehungszählwerk (U) und einem Resultatzählwerk (Z) derart verschiebbar. ist, daß es wahlweise mit einem dieser Zählwerke in Eingriff gebracht werden kann zwecks Übernahme bzw. Abgabe von Werten durch Löschung des jeweils abgebenden Zählwerks. ,
  3. 3. Rechenmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Speicher- und Übertragungswerk (,S') in verschiedener Zuordnung seiner Dekaden zu den, Dekaden der Zählwerke (U, Z) einrückbar ist.
  4. 4.. Rechenmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Speicher- und Übertragungswerk (S) seitwärts gleitbar in einer Schwinge (4) parallelachsig zu den beiden anderen gleichachsig auf einem Schlitten (2) angeordneten Zählwerken (U, Z) gelagert ist.
  5. 5. Rechenmaschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Sperreinrichtungen (I2, 17, 13) vorgesehen sind, die ein Einrücken des Speicher- und Übertragungswerks (S) in eines der beiden anderen Zählwerke (U, Z) nur in einer bestimmten Stellung des diese beiden Zählwerke tragenden Schlittens (2) zulassen und vorzugsweise gleichzeitig die möglichen Eingriffslagen des Speicher- und Übertragungswerks (S) bestimmen.
  6. 6. Rechenmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtungen in einer ortsfesten und einer beweglichen Schiene (12 und 17) bestehen mit im Abstand der Eingriffszahnräder (8, 9, 1o) der Zählwerke angeordneten Aussparungen (18), die unter Steuerung der beweglichen Schiene (17) durch den Schlitten. (2) nur in einer bestimmten Stellung des Schlittens zur Deckung kommen und den Eintritt einer am Speicher- und Übertragungswerk befindlichen Nase (13) zulassen.
  7. 7. Rechenmaschine nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch Verriegelungseinrichtungen (12, 13, 14, 16), die in der Eingriffsstellung des Speicher- und Übertragungswerks (S) dessen seitliche Verschiebung sowie auch eine Verschiebung des die beiden anderen Zählwerke (U, Z) tragenden Schlittens (2) verhindern. B.
  8. Rechenmaschine nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch Verriegelungsglieder (i i, 12) zum Verriegeln des Speicher- und Übertragungswerks, (S) in der Eingriffsstellung mit jedem der beiden anderen Zählwerke (U, Z).
  9. 9. Rechenmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Bewegung des . Speicher- und Übertragungswerks (S) vorgesehenes Organ (2i) gleichzeitig. die. Verriegelungsglieder (i i) zwecks: Ent- bzw. Verriegelung des.. Speicher-. und Übertragungswerks> (S) betätigt: io. Rechenmaschine nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch Mittel. (7), - die . das Speicher- und -Übertragungswerk (S) . für gewöhnlich in ausgerückter Lage halten. i i. Rechenmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß_dieZählglieder-(27) des verschiebbaren Speicher- und Übertragungswerks (S) in an sich bekannter Weise mit komplementären Werten doppelt beziffert und Einrichtungen (28) zur wahlweisen .Sichtbarmachung der Grund- oder Komplementwerte vorgesehen sind. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 597 357, 3'05 313, 419 454.
DED3423D 1939-11-15 1939-11-15 Rechenmaschine Expired DE866563C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE597357A (de) *
DE419454C (de) * 1924-12-24 1925-09-30 Grimme Sprossenradrechenmaschine

Patent Citations (3)

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