AT63072B - Kontroll- und Registrierkasse. - Google Patents

Kontroll- und Registrierkasse.

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AT63072B
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Aron Elek Citaetszaehlerfabrik
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  Kontroll-und Registrierkasse. 
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 welcher hier eine Nase 2"des Schiebers 2   hinterfasst.   Die Arme 3'aller Greifer J sind untereinander verbunden durch ein   kräftiges   Bandeisen oder dgl., gegen welches sich in einer Bank eine Taste 5 anlegt. Durch Niederdrücken dieser Taste 5 können die Greifer 3 aller Bänke genötigt werden, die diesbezüglichen Schieber 2 zu geeigneter Zeit freizugeben. Die Schieber 2 werden dann in gebräuchlicher Weise durch eine Feder   12"in   ihre Ruhelage zurückgebracht, wobei die niedergedrückten Zahlen tasten ebenfalls in ihre Ruhelage zurückkehren.

   Mit dem der Taste 5 benachbarten Greifer 3 zusammengeordnet ist ein Winkelhebel 6, welcher auf der Greiferachse   3"   lose sitzt, unter der Einwirkung einer Feder 7 steht und einen Stift 6'trägt, welcher an dem Greifer 3 fest anliegt. Der Hebelarm 6"dieses Winkelhebels ist dazu bestimmt, ein selbsttätiges Ausrücken der Greifer aller Bänke beim Aufwärtsdrehen des Handhebels zu erzwingen   :   diesem Zweck dient ein später zu erwähnender Wechseleingriff des Hebelarmes   6"mit   einer auf der Achse   11     festsitzenden Scheibe 777.   Ausserdem ist. auf der Greiferachse   3"'lose   sitzend ein Winkelhebel   8,   welcher zur Sperrung der Taste 5 dient.

   Der eine Arm 8'dieses Winkelhebels hält einen Bestandteil 5'der Taste 5 unmittelbar fest, während der zweite Hebelarm 8" des Winkelhebels 8 an der bereits erwähnten Scheibe III fest anliegt. Es steht dabei der Winkel hebel 8 unter der Einwirkung einer Feder   8"'.   Die Sperrung der Taste   Åa   durch den Winkelhebel 8 erfolgt unmittelbar, nachdem der Handhebel 7 aus seiner oberen Stellung entfernt wird und es bleibt diese Sperrung während der ganzen Dauer des Hin-und Herdrehens des Handhebels I erhalten, bis der Handhebel   I   in seine obere Ruhestellung zurückgebracht ist.

   Für diesen Zweck ist die   Scheibe 1I I   derart gestaltet, dass der Hebelarm 8" des Winkelhebels 8 zur Zeit der Ruhelage des Handhebels (in seiner oberen Stellung) an der der Drehachse II naheliegenden Stelle 9 liegt (siehe   Fig. 2), aber   durch die Steigung 9'der Scheibe   111   links gedreht wird, sobald der Hand- 
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 wirkung steht, ist der Hebelarm 8'durch die Feder   8"'aus   dem Bereiche der   Taste. j entfernt.   so dass diese Taste 5 niedergedrückt werden kann, um alle   Greifer auszurücken,   was nötig werden kann, wenn falsche Zahlentasten 1   niedergedrückt   worden sind.

   Die Anzahl der Fehldrücke wird durch Niederdrücken der Auslösetaste 5 bemerkbar gemacht, indem durch diese Taste ein Schaltkegel   veranlasst   wird, ein Schaltrad   5'" um   je eine Zahnteilung zu drehen. welche an einer mit dem Schaltrad verbundenen Zählscheibe aussen erkennbar ist. 



   Um die Einwirkung der Scheibe III auf den Hebelarm 6"des Winkelhebels 6 herbeizuführen, ist an die   Scheibe 1 I I   eine   Nase 10 angefügt.   welche so angeordnet und geformt ist, dass sie beim Niederlegen des Handhebels I den Hebelarm 6"etwas nach abwärts   drückt,   um an ihm vorbeigehen zu können. Dabei übt der Winkelhebel 6, welcher durch die Feder 7 in die gezeichnete Stellung zurückgebracht wird. keinerlei Einwirkung auf den   Greifer. 1 aus.

   Wenn   dann aber der Handhebel I wieder angehoben wird, um ihn in seine   obere Stellung zurück-   zubringen, unterfasst die Nase 10 den Hebelarm   6"und   nimmt denselben, wie durch gestrichelte Kreisbogen in Fig. 1 angegeben, bei ihrer   Linksdrehung   mit, wobei der Stift 6', welche der zweite Hebelarm des Winkelhebels 6 trägt, in   vorbesater   Weise die Greifer 3 nötigt, ihre Schieber 2 freizugeben. Diese Schieber und die Zahlentaste 1 kehren un sofort in ihre Ruhelage zurück. 



     Der Schieber   jeder Bank ist an seinem oberen Ende mit einem durch einen Schlitz des 
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 einfasst und bewirkt, dass   dieser Hebel 1'} leim Niederdrücken   einer Taste durch den   Schieber   aus der in Fig. 2 gestrichelt gezeichneten Lage in die in den Fig. 1 und 2 ausgezogene Lage gedreht wird. 



   Bei der gestrichelten Lage des Hebels 12 versperrt dessen Finger   12'den   Weg für einen an dem Zahnradsegment 13 festen, aber auf seiner Achse 14 drehbaren   \Winkelhebel   14',    Ir",   welcher, wie Fig. 2 zeigt, mit seinem Arm   14"in   eine Kerbe 15 der Mitnehmerscheibe   III   eingreift. Eine Feder 14'" sichert diesen Eingriff.

   Wenn nun der Finger   12'des   Hebels 12 zur Zeit des Beginns der Abwärtsdrehung des Handhebels I im Wege des Hebelarmes   14'des Winkel-   hebels   14   liegt, so wird dieser Winkelhebel so gedreht, dass sein Hebelarm 14"den Eingriff in die Kerbe   15     der, Scheibe 111   verlässt und so gestattet, dass diese Scheibe vom   Handhebel I ohne   Mitnahme des Winkelhebels 14', 14"gedreht wird. Das   Zahnradsegment   13   3 bleibt in diesem Falle   in seiner Ruhelage stehen, weil nur der Eingriff des Hebelarmes 14" in die Kerbe 15 der Scheibe III das Mitnehmen des Zahnradsegmentes 13 bewirkt.

   Dieser Fall der Loslösung der Mitnehmerscheibe III von dem Zahnradsegment 13 tritt dann ein, wenn in der zu dem Zahnradsegment 10 gehörigen Bank keine Zahlentaste 1 gedrückt ist, der Schieber 2 dieser Bank also in seiner oberen Ruhestellung bleibt. 



   Mit dem   Zahnradsegment 1. 1   in Eingriff steht ein   Zahnradsegment 76, welches   seinerseits verkuppelt ist mit einem vor ihm auf derselben   Achse/7 sitzenden Zahnradsegment M :   beide Zahnradsegmente drehen sich lose auf ihrer Achse 17. Das letztgenannte Zahnradsegment 18 greift in ein Zahnrad 19 ein, welches zum Zählrad der Bank gehört und mit diesem Zählrad in gebräuchlicher Weise derart federnd verbunden ist, dass das Zählrad immer nur nach einer Richtung von dem Zahnrad 19 gedreht werden kann und bei entgegengesetzter Drehung des 

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   Zahnrades 79   in Ruhestellung bleibt.

   In den Fig. 1 und 2 ist bei 79'eine Feder angedeutet, welche in später zu erklärender Weise dazu benutzt werden kann, die genannte Art der Verbindung von 19   mit seinem Zählrad zu sichern. seinem Zählrad zu sichern.   



   Die Zählräder der Bänke sollen nicht gedreht werden, wenn von der Kasse Geld ausgezahlt wird oder Waren auf Kredit verausgabt werden, es soll dann aber doch der Betrag von der Kasse registriert werden ; in solchem Falle muss die Kupplung zwischen den beidenZahnradsegmenten 16 und 18 gelöst werden. Dies kann auf sehr verschiedene Weise geschehen, beispielsweise durch einfaches Festhalten des Segmentes 18 mittels Sperrhakens, wenn zwischen 18 und 16 eine Kugel zur Hälfte in die Naben beider eingreift und eines dieser beiden Segmente federnd auf der Achse 17 verschiebbar ist ; beim Festhalten von 18 ist das Segment   16   nicht gehindert dem Segmente   dz   zu folgen und es kann die Registrierung in gebräuchlicher Weise erfolgen.

   Eine besondere Ausführungsart der Kupplung zwischen den Segmenten 16 und 18 und der Vorrichtung zu ihrer Lösung veranschaulicht Fig. 5. 
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 die Drehachse 20 eines Winkel hebels 21 befestigt ist. Die Nabe des davorliegenden Zahnrad- segmentes 18, von welchem in Fig. 5 nur die Nabe allein zu sehen ist, hat eine Nase 18', welche der Winkelhebel 21 unter der Wirkung einer Feder 22 erfasst. Unterhalb des Winkelhebels 21 befindet sich eine Welle 23, auf welcher für jede Bank je ein Daumen 24 befestigt ist. der bei der Ruhestellung der Zahnradsegmente 16 und 18 an dem    Winkelhebel 21,   so wie es in Fig.   f)   angedeutet ist, anliegt. Auf der Welle 23 ist auch ein Hebel   25   befestigt, welcher der Einwirkung von zwei Tasten A und C'eines besonderen Tastenlagers ausgesetzt werden kann.

   Beim Nieder-   drücken   einer dieser beiden Tasten dreht der Hebel   25     die Welle 2J so,   dass jeder Daumen 24 seinen Winkelhebel 27 aus dem Eingriff mit der Nase 18'des Zahnradsegmentes 18 herausdreht: es ist dann die Kupplung zwischen den beiden Zahnradsegmenten 16 und 18 gelost. Um zu ver-   ihüten, dass diese Lösung   sofort wieder rückgängig gemacht werde, ist entweder die den Hebel   2. 5   niederdrückende Taste ähnlich wie die Zahlentaste 1 (Fig. 1) zu sperren oder der Hebel   25   selbst in niedergedrückter Lage festzuhalten.

   Zur Verallgemeinerung ist der letztere Fall in Fig. 5 ver- 
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 gegenüber einer auf der Achse   11   festsitzenden Scheibe 29 so angeordnet ist, dass er unter der Wirkung einer Feder 28'in eine Kerbe 29'in der Scheibe 29 einschnappt, sobald der Hebel 25 durch eine Taste niedergedrückt wird. Diese Stellung ist in Fig. 5 durch Strichelung angedeutet. 



  Wenn nach solchem Einschnappen des Hebelarmes 27 in die Kerbe 29'der Handhebel I aus seiner oberen Stellung entfernt wird, so bewirkt seine Achse II sofort. dass das Zahnradsegment 76 gedreht wird,   während   das davon losgekuppelte Zahnrad 18 stehen bleibt ; zugleich dreht sich auch die Scheibe   29   und gibt gleich darauf den Hebelarm   Z7   frei. Sobald dies geschehen ist, wird der Hebel 25 durch die Feder 26 wieder gegen die Tasten A und   C angedrück-t.

   Wenn   nach erfolgter Loskupplung des   Zahnradsegmentes   16 von dem Zahnradsegment 18 die Kupplung doch wieder eingerückt werden soll, um eine   Einzahlung   zu registrieren und zu addieren, befindet slch hinter   dam Hebelarm   des Winkelhebels 27-28 eine besondere Taste 30, vermittelst welcher man den schon in die   Kerbe 29'eingeschnappten   Winkelhebel wieder freimachen kann, worauf sofort die Feder 26 den Hebel 25 wieder zurückdreht und der   Feder 22   die Möglichkeit gibt, den Winkelhebel 21 wieder zum Einschnappen hinter die Nase 18'zu bringen. In den Fig. 1 und 2 sind von der in Fig. 5 besonders dargestellten Vorrichtung einzelne Teile sichtbar. 



   Wenn die Kupplung zwischen den   beiden Zahnradsegmenten gelöst   ist, wird das Zahnrad- 
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 registrieren sind, und ('dient der Registrierung von   Kreditverkauf.   Alle drei Tasten aber müssen, wie   gebrÅauchlich.   auf besondere Vorrichtungen einwirken, welche das Druckwerk in   bekannter Weise beanspruchen ; die Einwirkung kann etwa durch die Anschlagköpfe b, Cl, c der Tasten vermittelt werden.   
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 welcher zur Unterstützung und Anhebung des Stellwerkes dient. Die Welle 40 aber wird mittels eines auf der Achse 1I festsitzenden Zahnradsegmentes   42   und eines Zahnrades 40'auf der Welle 40 um je   180"hin   und zurück gedreht, während der Handhebel I niedergelegt und wieder hochgedreht wird. 



   Diese Vorrichtung funktioniert in folgender Weise :
Solange der Finger 33 der gekröpften Stange 32 von dem Hebelarme 34 des Doppelhebels 34,   34'unterstützt   wird, kann der Daumen 41 ohne Hindernis unter dem Hebel 31 hinweggedreht werden : in dem Augenblick, in welchem die Zählscheibe 35 die Zahl 9 überschreitet, schiebt der Daumen   35'den Hebelarm. 34' zur   Seite und bewirkt dadurch. dass die Unterstützung   34   unter dem Finger   33 der gekröpften Stange 32 weggedreht wird.   Das   Gehänge 31, 3 8, 33   sinkt dann unter der Einwirkung der Feder 36 herab, sobald der Daumen 41 unter dem Hebel 31 hinweggegangen ist ;

   dieser Hebel kommt dann in die gestrichelt gezeichnete tiefste Lage und der Sperrkegel 38 wird durch den Widerstand des Schaltrades 39 gehindert, dieses Schaltrad zu drehen. Die Daumen 41 sind derart auf der Welle 40 versetzt angeordnet, dass alle Daumen während der   Zurückdrehung   des Handhebels I auf ihre bezüglichen Hebel 31 anhebend wirken können, jedoch so, dass der zu einer ersten   Zahnübertragung gehörige   Hebel J1 zuerst angehoben werden 
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 stützt sind, also noch frei fallen und wieder angehoben werden können. Wird ein   Hebel J. ? an-   gehoben, so wird der ihm zugehörige Schaltkegel 38 genötigt, sein Schaltrad J9 um eine Teilung zu drehen. Der Daumen   3J'des Zählrades 33 mag unterdessen   schon weit an dem Hebelarm   34'   vorübergegangen sein.

   Hiemit ist jede Kollision in dem Übertragungsgetriebe für alle SteHen vollständig vermieden. 



   Mit dem Zahnradsegment 13 jeder Bank ist ein zweites gezahntes   Segment   fest verbunden. 



  Dieses letztere greift in eine Zahnstange 44 ein, welche ihrerseits eine zweite   Zahnstange   frei trägt. Die Zahnstange 45 ihrerseits greift in ein kleines Zahnrad   J6   ein. welches in irgend einer geeigneten Weise mit der Anzeigetrommel in zwangläufiger Verbindung steht. In Fig. 1 ist bei 48 eine Anzeigetrommel angedeutet, die mit einem nur in Strichelung gezeichneten Zahnrad 47 fest verbunden ist, welches seinerseits in das   Zahnrädehen     46 neben der Zahnstange. j. j   eingreift. 



  Die Anzeigetrommel hat dabei einen Schlitz   48',   welcher von den Wellen 46' und 50' nicht berührt wird und es ist dabei die Trommel so gross gedacht, dass sie an dem einen halben Umfang die Zahlen dem Käufer zeigt und an dem anderen halben Umfang dieselben Zahlen dem   Verkäufer   sichtbar macht. Die Trommel ist dafür nur um je eine halbe Drehung drehbar. Die Anzeige erfolgt gemäss der beschriebenen Anordnung nach Massgabe der Bewegung des Zahnradsegmentes 13 zwecks Angabe der Zahl der niedergedrückten Zahlentaste
In das Zahnrädchen 46 greift eine Sperrklinke   ?   ein, welche auf der Achse 50' lestsitzt, die ihrerseits aber am freien Drehen durch eine an beliebiger Stelle innerhalb oder ausserhalb der Kasse angebrachte, auf einen Hebel 49 einwirkende Feder 49' gehindert wird. 



   Beim   Zurückbringen   des Handhebels 1 in seine obere Stellung nimmt das Zahnrad- 
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 dann noch, wie in Fig. 2 durch Strichelung angedeutet, in ihrer gehobenen Länge hängen bleiben. damit die Anzeige bis zur nächsten Benutzung der Registrierkasse sichtbar bleibt ; in dem Augenblick aber, in welchem der Handhebel I zu einer Kassenbetätigung aus seiner oberen Ruhelage entfernt wird, muss die Zahnstange 45 sehr rasch fallen und die   An ; eigetrommel auf   Null zurückbringen, damit sie in die ihr jetzt zugedachte Lage gehoben werden und die neue Anzeige richtig bewirken kann. Um diese Aufgabe sicher zu lösen, ist eine besondere Vorrichtung angeordnet. welche in die Fig. 1 und 2 nur gestrichelt eingezeichnet ist, während in Fig. 1 a die Hauptteile derselben besonders wiederholt sind.

   Diese besondere Vorrichtung setzt sich zusammen aus dem schon erwähnten   Hebel. J9   und den Sperrklinken 50 auf der Achse 50' ; dazu kommt die Lenkstange   51,   der auf der Rundstange 31'lose sitzende, aus übereinanderliegenden Lamellen zusammengesetzte Hebel 52 mit der um den Zapfen 53 wie eine Messerklinke   drehbaren'Klaue 52',   ferner eine Nase 51" des Hebels 52, ein um die Welle 40 lose drehbarer Winkelhebel 54'-54" unter der Einwirkung einer   Feder 54   und endlich ein auf der Hauptachse   11   festsitzender Winkel-   hebel 55-56, welcher Stifte 55' und 56' besitzt.   
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 mittelst der Stange 51 gegen den Hebel   49   und löst die Sperrklinke 50 aus.

   Die   Zahnstange 4-5   wird frei, sie fällt und dreht die Anzeigetrommel auf Null, vorausgesetzt, dass ihr die untere Zahnstange 44 nicht zu rasch entgegenkommt. Zum Zweck der Beschleunigung des Fallens kann die   Zahnstange     4. 5 etwa   mit einer hinreichend langen Schraubenfeder 45'belastet werden. 

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 den Hebel 49 nieder und rückt die Sperrklinke 50 wieder in das Zahnrädchen 46 ein ; dieses Zahnrädchen und mit ihm die Anzeigetrommel wird festgehalten, trotzdem der Handhebel I wieder in seine obere Stellung zurückgedreht wird.

   Bei diesem Zurückdrehen geht der Stift   55'   des Hebels   55   unter der Klaue 52' des niedergefallenen Hebels 52 vorbei, indem er diese Klaue um ihren Zapfen   53   dreht und den Druck der Feder 53'überwindet. Die letztere drückt die Klaue 53 hinter dem vorübergegangenen Hebelstift 55' in ihre Angriffslage zurück, so dass die in Fig. 2 gezeichnete gegenseitige Stellung dieser beiden Teile wirklich eintritt. 



   In   Rückblick   auf die bisher beschriebenen Einrichtungen ist darauf hinzuweisen, dass die   Zahnradsegmente d und 4J   auch ohneweiters durch Zahnstangen ersetzt werden   können.   denen man beim Hin-und Herdrehen des Handhebels I eine geradlinig hin und her gehende oder auch eine schwingende Bewegung erteilt ; es muss dann natürlich auch die Anordnung der Tasten entsprechend in andere Linie gebracht werden und die Zahnstangen 44   und 45 würden   
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 durch Zahnstangen oder auch durch vollständige Zahnräder ersetzen.

   Man könnte auch an die Stelle der beiden zu kuppelnden Zahnradsegmente 16 und 18 ein Zahnradsegment bringen und dafür das Zahnradsegment 13 verdoppeln, um die Betätigung des Mechanismus in der vorbeschriebenen Weise mit unwesentlicher Änderung in den einzelnen Getriebeteilen herbeizuführen. 



   Die Übertragung der kurzen Abwärts- und Aufwärtsdrehung des Handhebels in die für einzelne Mechanismen der Registrierkasse nötige Rotationsbewegung ist bisher vermieden worden. Der Grund dafür dürfte wesentlich in dem Umstande begründet sein, dass die Handhabung der Kasse sehr verschieden gearteten Personen   überlassen   werden muss, von welchen man nicht immer   vottkommenste Durchführung   der Handhabe (hier des Handhebels) erwarten darf. Dieser Umstand macht es nötig, ein besonderes Umsetzungsgetriebe zu schaffen, welches dem rotierenden Getriebeteil Voreilung gewährt.

   Eine besondere   zweckmässige   Übertragungsvorrichtung, welche Missstünde selbst bei recht mangelhafter Abwärtsbewegung des Handhebels 
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 stangen verbindet, die auf   fortschattende   Zahnräder derart einwirken, dass diese je um mehr als eine halbe   Umdrehung   gedreht werden, während die Schubstangen eine einfache SchubBewegung ausführen. Man braucht hiezu nur den Zahnrädern einen Teilkreishalbmesser zu geben.   weicher für die Abwicklung   der Schubstangenzahnung an einem Halbkreis nicht hinreicht.

   Eine sehr einfache Ausführungsart für eine solche Übertragungsvorrichtung veranschaulichen 
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   zwischen ihnen   auf derselben Achse sitzendes Schaltrad 59 mehr schematisch als konstruktiv darstellt.   Das : 4chalt. rad   ist hier als ein mit radial   gerichteten Schahzähnen versehenes   angenommen, in welche Schaltziihue je eine einfache schmale Flaschfeder 57' und bezw. 58' eingreift. Es ist dies dieselbe Einrichtung, welche schon mit Bezugnahme auf die Verbindung des in Fig. 1 dargestellten Zahnrades 19 mit einem Zählrade erwähnt worden ist.

   In Fig. 6 ist diese Einrichtung teilweise durch Punktierung angedeutet. 
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 der Zahnstange 61 das Zahnrad   S8   nach rechts, wobei nun die   Feder 57'in   dem gleichen Sinne wie vorhin die Feder 58' auf das Schaltrad 59 drehend wirkt. während die Feder   58'an dem   Schaltradevorbeigleitet. 



   Die Zahnräder   57   und   ! 58 könnten auch   auf verschiedenen Triebachsen sitzen, von welchen 
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 welches irgend einem rotierenden Triebwerk angehört. 



   Um mit der Registrierkasse eine Vorrichtung zu verbinden, welche die Käufer auf Neu- ) heilen des   Geschäfts   in Wechselfolge aufmerksam macht, ist eine besondere Anzeigetrommel vorgesehen, welche mit einer Anzahl gleichgrosser ebener Umfangsfelder, etwa. mit acht Feldern. 
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 Weise eine Sperrklinke 64. gelagert ist. Der Hebel 6J ist mittels einer Lenkstange 65 mit einem auf der Handhebelachse Il festsitzenden Kurbelarm 66 verbunden. Die   Grössenverhältnisse   und die Verhältnisse der Lagen der beiden Arme 63 und 66 zueinander sind derart gewählt, dass 
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 um ein Feld. 



   Auf der Achse 62'kann noch eine zweite Trommel 68 sitzen, welche zum Betriebe eines Becherwerkes für die Geldsortierung bestimmt ist. Das Becherwerk enthält drei oder mehr nebeneinanderliegende endlose Bänder 69, welche je eine Anzahl Becher    70-tragen,   welche beziehungsweise zur Aufnahme von Gold, Silber und für Nickelgeld bestimmt sind. Die Gelder werden so sortiert, dass sie von vornherein in den Bereich eines der drei Becherbänder fallen. Es werden dann die eingenommenen Geldstücke bei jeder Bedienung der Registrierkasse um nur je eine Abteilung abwärtsbewegt, so   däss   sie für einige Zeit unterwegs sind.

   Das Gehäuse der Kasse wird an der Stelle, wo sich die Becher abwärtsbewegen, mittels Glasscheiben durchsichtig gemacht, so dass die zahlenden Käufer auch noch nach einer Reihe von Minuten nach ihrer Bezahlung sehen können, welche Geldstücke sie verabreicht haben. Die endlosen Becherhänder 69 gehen an unterster Stelle über eine zweite Trommel   71,   welche mit ihrer Achse   71'   nicht fest verbunden zu sein braucht. Die Becher werden beim Überschreiten der Trommel 71 ausgeleert und gehen dann umgewendet wieder in die Höhe. wo sie sich auf der Trommel 68 wieder in Empfangslage drehen. 



   Um zu bewirken, dass der Chef zeitweilig von Eingängen besonders grosser Zahlungen oder sonstigen besonderen Geschäftsgängen auch an entfernter Stelle in Kenntnis gesetzt werde, kann die Anordnung getroffen werden, dass durch Niederdrücken einer Taste einer Bank für hohe Beträge usw. der Sperrschieber 2 einen elektrischen Stromkreis zwischen zwei Leitern   72   und    7. 1   (Fig. 1) schliesst. Der eine dieser beiden Leiter   72   kann an dem abwärtsgehenden Sperrschieber      angebracht sein, während der andere Leiter 73 unverrückbar festliegt. In den auf   dièse Weise   geschlossenen Stromkreis, welcher von irgend einer Stromquelle 74 gespeist wird. kann eine farbige Glühlampe   75   auf dem Bureau des Chefs eingeschaltet sein. 



   Nebenbei kann auch die Einrichtung getroffen sein, dass in einem Geschäfte, in welchem mehrere Verkäufer oder andere Personen, wie z. B. in einem Gasthause die Kellner, ein besonderes Interesse daran haben. die Bedienung der Registrierkasse hinsichtlich eines ihnen selbst zugeteilten   Verantwortungsbereiches   zu beobachten, dass für jeden einzelnen Beobachtungsbereich ein besonderer Signalstromkreis geschlossen wird, welcher eine für den verantwortlichen Beobachter bestimmte Glühlampe zum   Erglühen   bringt.

   Zu diesem Zweck ist eine besondere Bank mit   Beobachtertasten anzuordnen,   bezüglich welcher dem Kassierer aus eigenem Interesse die 
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 des Registrierwerks allein oder mit dem Addierwerk gemeinsam für jede Tastenreihe ein aus zwei miteinander kuppelbaren   Hälften   (Zahnrädern, -segmenten, -stangen oder dgl. (16, 18) bestehender Getriebeteil angeordnet ist, dessen Hub von dem durch eine niedergedrückte Taste   (1')   oder einen mittels Taste ausrückbaren Anschlag (12') steuerbaren   "Mitnehmer (14. 14') he-   grenzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Kontroll- und Registrierkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösen der Verkupplung der beiden Getriebeteile (16, 18) durch einen mittels Taste (A oder (teuerbaren Hebel (J) erfolgt, der einen der verkuppelten Teile (16, 18) festhält oder einen diese beiden Teile verbindenden Mitnehmer (21) bis nach erfolgtem Anziehen des Handhebels aushakt.
    3. Kontroll- und Registrierkasse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung zwischen den beiden Getriebeteilen (16, 18) entweder durch die übliche Sperrung der niedergedrückten Taste (A oder C'in Fig. 5) mittels Sperrschiebers (2 in Fig. 1) oder durch Einschnappen eines niedergedrückten Hebels (27) in eine vom Handhebel (1) zu bewegende Falle (29' in Fig. 5) für die nötige Dauer gelöst gehalten wird.
    4. Kontroll-und Registrierkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Sperrens der Anzeigetrommel (48) fÜr jede Bank ein den Hub des Handhebels (I) auf die Trommel <Desc/Clms Page number 7> übertragender Teil (45) einer Doppelzahnstange (44, 45), oder dgl. durch eine vom Handhebel (1) steuerbare Sperrklinke (/je) festgehalten wird, bis diese Klinke beim Wiederanziehen des Handhebels zwecks erneuten Gebrauchs der Kasse wieder ausgerückt wird.
    5. Kontroll-und Registrierkasse nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Vorwärtshube des Handhebels ein mit angelenkter Klaue (52') versehener Hebel (52) mittels eines vom Handhebel in seine Bahn geführten Anschlages (55') angehoben wird, um die Sperrklinke auszurücken und mittels einer sich aufrichtenden Stützen (54') ausgerückt zu halten, bis ein zweiter vom Handhebel bewegter Anschlag (56) die Stütze (54) zur Seite drückt und dadurch-die Sperrklinke (50) wieder freimacht.
    6. Kontroll-und Registrierkasse nach Anspruch 1 mit die Hin-und Herbewegung des Handhebels auf drehbare Getriebeteile übertragendem Zahnstangengetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Getriebe aus zwei zusammengelenkten gezahnten Schubstangen (60. 61) und zwei Zahnrädern (57, 58) besteht, die ein Schaltrad (59) im gleichen Drehsinne und zweckmässig jeweils um mehr als eine halbe Umdrehung beim Hingang wie beim Hergang des Handhebels drehen.
    7. Kontroll und Registrierkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zweck der Zehnerübertragung des Additionswerkes ein Schaltkegel (38) an einem Gehänge (31-32 -33) zum Sinken gebracht wird, wenn eine die Neunerzahl überschreitende Zählscheibe (35) mittels eines Daumens (35') die Stütze (@ 34) des Gestänges zur Seite dreht und durch einen Daumen (41) auf einer Welle (40) zu geeigneter Zeit während der Rückwärtsbewegung des Handhebels wieder angehoben wird, wobei im letzteren Falle der Sehaltkegel (38) ein mit dem nächstfolgenden Zählrade verbundenes Schaltrad (39) um eine Zahnteilung dreht.
    8. Kontroll- und Registrierkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zum Auslösen sämtlicher Einstelltasten dienende Taste (5) bei jeder Benutzung mittels Schaltkegels (5") ein mit einer Zählscheibe verbundenes Schaltrad (5''') um je eine Zahnteilung dreht, um zu registrieren, wie oft@die Auslösetaste (5) zwecks Änderung der Kasseneinstellung benutzt wurde.
AT63072D 1911-01-11 1912-01-08 Kontroll- und Registrierkasse. AT63072B (de)

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DE63072X 1911-01-11

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AT63072D AT63072B (de) 1911-01-11 1912-01-08 Kontroll- und Registrierkasse.

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