DE4112960C2 - Sicherungseinrichtung mit einem Rückschießbolzensystem für einen Rotor - Google Patents

Sicherungseinrichtung mit einem Rückschießbolzensystem für einen Rotor

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Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Eine Sicherungseinrichtung der gattungsgemäßen Art ist durch die DE 38 26 082 A1 bekannt. Durch Einbeziehung der Mittelachse des Rotors in das Rückschießbolzensystem ist die Zündkette durch den Rotor in radialer Ebene und auch in der Richtung seiner Mittelachse in der Sicherstellung unterbrochen.
Sowohl aus der DE 31 07 110 C2 als auch aus der DE 31 08 659 C2 sind Sicherungsvorrichtungen für Zünder bekannt, bei denen innerhalb eines Rotors ein sogenanntes Rückschießbolzensystem eingesetzt ist. Dieses Rückschießbolzensystem besteht im wesentlichen aus zwei parallel zueinander angeordneten Bolzen, zwischen die eine Kugel montiert ist.
Bei Abschuß eines Geschosses mit dieser Sicherheitseinrichtung schiebt die auf einen der beiden Bolzen wirkende Translationsbeschleunigung die Kugel an einen Konus des anderen Bolzens. Aufgrund einer eingesetzten Feder wird über den Konus, die Kugel und eine zylindrische Fläche des Bolzens eine Arretierung des Rückschießbolzensystems in der entsicherten Position bewirkt. Dadurch ist der Rotor durch diesen Bolzen entriegelt.
Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Sicherungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Detonatorsicherheit verbessert und das aus dem Stand der Technik bekannte Rückschießbolzensystem weiter vereinfacht wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des einzigen Patentanspruches gelöst.
Die Vorteile dieser Sicherungseinrichtung liegen darin, daß der Rotor gleichzeitig auch das zweite Sicherungsglied darstellt. Die Rotorwelle dient nämlich gleichzeitig auch als Arretierung in der Scharfstellung. Der unterhalb des Rotors im Gehäuse vorgesehene Freiraum verbessert die Detonatorsicherheit in dem gesicherten Zustand. Da eine Funktion des Rückschießbolzensystems von dem Rotor bzw. der Rotorachse übernommen wird, entfällt bei dieser Siche­ rungseinrichtung der ansonsten notwendige zweite Bolzen des Rückschießbolzensystems.
Einzelheiten der Erfindung sind anhand eines Ausführungs­ beispiels nachstehend erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Sicherungseinrichtung in einem Mörserauf­ schlagzünder im Schnitt,
Fig. 2 die Sicherungseinrichtung in der Draufsicht ge­ mäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Sicherungseinrichtung gemäß der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Sicherungseinrichtung des Zünders ohne Zündverzögerung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Sicherungseinrichtung des Zünders mit Zündverzögerung und
Fig. 6 eine Darstellung des Rotors in der Umstellung für die Zündverzögerung im Schnitt.
Der als Mörseraufschlagzünder dargestellte Zünder besteht im wesentlichen aus dem Gehäuse 1, in dem ein Rotor 4 um eine Mittelachse 7 drehbar gelagert ist, und dem auf das Gehäuse 1 aufgesetzten Gehäusedeckel 30. Zwischen dem Gehäuse 1 und dem Gehäusedeckel 30 ist ein Dichtungsring 32 eingelegt. Außen am Gehäuse 1 ist der Vorstecker 27 für die Sicherung des Rotors 4 erkennbar, welcher mittels eines Gummiringes 28 in der gesicherten Position gehalten ist.
Der Zünder gemäß der Darstellung nach Fig. 1 befindet sich in Scharfstellung, so daß axial unterhalb der Zündna­ del 29 das Anzündstück 5, die Verzögerungsladung 11 und der Detonator 6 eine durchgehende Zündkette zum ersten Zündmittel 2 und zum Zündverstärker 31 bilden. Mit 33 ist das den Rotor 4 in seine Scharfstellung drehbare Zeitwerk ein­ gezeichnet.
In Fig. 2 ist die Draufsicht auf das Zeitwerk 33 und den Rotor 4 gezeigt. Dabei befindet sich in Fig. 2 der Zünder in der Sicherstellung, was durch die Stellung des Anzünd­ stücks 5 erkennbar ist, welches aus der Zündnadelachse verschwenkt ist. Diese Sicherstellung des Zünders ist in Fig. 3 im Schnitt verdeutlicht. Der Rotor 4 und das Zeit­ werk 33 sind in einem Rotorgehäuse 9 untergebracht, wel­ ches in eine entsprechende Ausnehmung im Gehäuse 1 des Zünders eingesetzt ist. Der Rotor 4 selbst besteht aus drei axial übereinander angeordneten Scheiben 4.1, 4.2, 4.3, von denen die obere Scheibe 4.1 das Anzündstück 5 aufnimmt, die mittlere Scheibe 4.2 die Verzögerungsladung 11 trägt und die untere Scheibe 4.3 den Detonator 6 aufweist. Die obere Scheibe 4.1 und die untere Scheibe 4.3 stehen miteinander in Wirkverbindung und drehen gleichzeitig, während die mitt­ lere Scheibe 4.2 mit der Verzögerungsladung 11 relativ zu der oberen Scheibe 4.1 und der unteren Scheibe 4.3 beweg­ bar ist. Die Verzögerungsladung 11 in der mittleren Scheibe 4.2 wird nur im Bedarfsfall in die Zündkette zwi­ schen dem Anzündstück 5 und dem Detonator 6 eingeschwenkt. In der Sicherstellung des Zünders nach Fig. 3 steht die obere Scheibe 4.1 des Rotors 4 mit dem Abtriebszahnrad 34 des Zeitwerks 33 in Antriebsverbindung. Dabei befinden sich die einzelnen Scheiben 4.1, 4.2, 4.3 des Rotors 4 in einer oberen Position, wodurch unterhalb der unteren Scheibe 4.3 bis zum Boden 9.1 des Rotorgehäuses 9 ein Freiraum 10 ent­ steht.
Dieser Freiraum 10 schafft eine Detonatorsicherheit in dem gesicherten Zustand, da das erste Zündmittel 2 sich noch unterhalb des Bodens 9.1 des Rotorgehäuses 9 befindet.
Die Mittelachse 7 besitzt zwei ringförmig übereinan­ der angeordnete Ringnuten 12 und 13, von denen die obere Ring­ nut 12 in der Sicherstellung im Bereich der oberen Scheibe 4.1 angeordnet ist. Die Ringnut 12 steht dabei mit einem Verriegelungselement 8 in Verbindung, welches als ein Bol­ zen dargestellt ist, der in einer Querbohrung eingesetzt ist und gegen einen parallel zur Mittelachse 7 angeord­ neten Bolzen 3 steht. Dieser Bolzen 3 liegt mit einer Flanschfläche 14 unterhalb der oberen Scheibe 4.1 axial an, wobei gegen die Flanschfläche eine Feder 18 steht, die sich in einer Bohrung in der unteren Scheibe 4.3 des Rotors 4 abstützt. Kopfseitig ragt der Bolzen 3 nach einem Konus 16 mit dem Zapfen 17 in eine Bohrung des Rotorgehäusedeckels 35.
Bei einem Abschuß des drallfreien bzw. drallarmen Ge­ schosses mit dem vorgeschilderten Zünder bewegt sich der Bolzen 3 durch die Abschlußbeschleunigung entgegen der Wir­ kung der Feder 18 nach unten, so daß schließlich das Verriegelungselement 8 radial nach außen bis gegen die Anlage an den Zapfen 17 wandert. Dabei kommt das Verriegelungselement 8 außer Eingriff mit der Ringnut 12 der Mittelachse 7. Dies bedeutet, daß die Scheiben 4.1, 4.2 und 4.3 des Rotors 4 axial nach unten in Richtung zum Boden 9.1 des Rotorgehäuses 9 verschoben werden. Der Freiraum 10 wird dadurch aufgehoben. Diese Position ist in Fig. 1 erkennbar. In der unteren Position wandert das Verriegelungselement 8 wieder radial zurück und taucht in die Ringnut 13 in der Mittelachse 7 ein. Gleichzeitig kommt das Verriegelungselement 8 wieder zur Anlage an den Außendurchmesser des Bolzens 3 bei wieder ausgefahrener Feder 18.
Während der axialen Abwärtsbewegung des Rotors 4 haben sich die obere Scheibe 4.1 und mit ihr gemeinsam die un­ tere Scheibe 4.3 aus der in Fig. 2 gezeigten Position in die in Fig. 4 gezeigte Stellung bewegt. Diese Drehbewegung des Rotors 4 ist durch den Stift 19 erfolgt, der radial vom Rotor 4 vorsteht und über eine Steuerkurve 20 in der Wand des Rotorgehäuses 9 während der axialen Bewegung in eine radiale Bewegung gelenkt wird. Das Anzündstück 5 befindet sich in einer Zündkette mit dem Detonator 6 in der Wirk­ achse der Zündnadel 29. Direkt unter dem Detonator 6 be­ findet sich nun das erste Zündmittel 2 und der Zündver­ stärker 31 im Gehäuse 1 des Zünders. Die Verzögerungsladung 11 mit der mittleren Scheibe 4.2 ist nicht in die Zündkette eingeschwenkt.
Wenn die Verzögerungsladung 11 in der mittleren Scheibe 4.2 gemeinsam mit der oberen Scheibe 4.1 in die Zündkette eingeschwenkt werden soll, so ist eine Verriegelung der mittleren Scheibe 4.2 mit der oberen Scheibe 4.1 notwen­ dig. Dies erfolgt dadurch, daß ein radial aus der mitt­ leren Scheibe 4.2 vorstehender Sicherungsbolzen 21 gegen eine Steuerkurve 25 des Rotorgehäuses 9 anliegt. Dadurch ist der Sicherungsbolzen 21 gegen die Wirkung der Feder 22 radial nach innen in Richtung zur Mittelachse 7 des Rotors 4 ge­ drückt. In dieser Position liegt die Sicherungskugel 24 in der Ringnut 23 des Sicherungsbolzen 21. Wenn die Steuerkurve 25 aus der Bahn des Sicherungsbolzens 21 herausgenommen wird (vgl. Fig. 4 und 5), wird der Sicherungsbolzen 21 aufgrund der Feder 22 ra­ dial nach außen bewegt. Die Sicherungskugel 24 als Sicherungselement wird aus der Ringnut 23 gedrückt und kommt in eine Ver­ riegelungsposition mit der oberen Scheibe 4.1 des Rotors 4 gemäß der Fig. 6.
In Fig. 5 ist der Zünder in der entsicherten Position mit eingeschwenkter Verzögerungsladung 11 gezeigt.

Claims (1)

  1. Sicherungseinrichtung für einen Geschoßzünder mit einem ersten Zündmittel (2) in einem Gehäuse (1), in dem ein Rotor (4) gelagert ist, und mit einem zweiten Zündmittel, das über das erste Zündmittel (2) zur Bildung einer Zündkette bewegbar ist, wobei der längs seiner Mittelachse (7) verschiebbare und um die Mittelachse (7) drehbare Rotor (4) in der Sicherstellung der Zündkette radial und axial unterbricht, dadurch gekennzeichnet,
    daß in den Rotor (4) ein Rückschießbolzensystem (7, 8, 3, 4) integriert ist, bei dem die Mittelachse (7) des Rotors (4) zwei axial voneinander beabstandete Ringnuten (12, 13) aufweist, wobei ein Verriegelungselement (8) in der Sicherstellung in die erste Ringnut (12) und in der Scharfstellung in die zweite Ringnut (13) eingreift und dabei an der Mantelfläche eines durch die Abschußbeschleunigung gegen die Kraft einer Feder (18) verschiebbaren Bolzens (3) im Rotor (4) anliegt, der kopfseitig über einen Konus (16) einen im Durchmesser verringerten Zapfen (17) aufweist, und
    daß in den Rotor (4) ein radial vorstehender Stift (19) eingesetzt ist, dessen vorstehendes Ende zur Erzeugung der Drehbewegung des Rotors (4) über eine Steuerkurve (20) des Gehäuses (1) gleitet.
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