DE40408C - Getriebe für Wurststopfmaschinen - Google Patents
Getriebe für WurststopfmaschinenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J19/00—Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
- B01J19/32—Packing elements in the form of grids or built-up elements for forming a unit or module inside the apparatus for mass or heat transfer
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C11/00—Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
- A22C11/02—Sausage filling or stuffing machines
- A22C11/04—Sausage filling or stuffing machines with mechanically-operated piston moving to-and-fro
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf das die Zahnstange von Wurststopfmaschinen in Bewegung
setzende Triebwerk.
Die bisher gebräuchliche Einrichtung des Triebwerkes besteht in einem einfachen oder
doppelten Vorgelege von Zahnrädern, bei dem der Arbeiter die Kurbel der ersten horizontalen
Welle zu drehen hat, während der letzte Radtrieb in die Zahnstange des Prefskolbens eingreift.
Das Zurückziehen des -Kolbens geschieht
durch rasches Rückwärtsdrehen des ganzen Triebwerkes.
Die Erfindung bewirkt diesen Rückgang des Kolbens schneller und mit einem dem geringen
Widerstände entsprechenden Kraftaufwande, und beseitigt die mit dem Drehen der Kurbel
einer horizontalen Welle verbundenen Unbequemlichkeiten.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι eine' Ansicht des Triebwerkes,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt unter 90 ° zu
Fig- ι,
Fig. 3 ist eine Oberansicht des unteren Lagers,
Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt des oberen Lagers,
Fig. 5 ist die Ansicht der ganzen Maschine (verkleinert).
Die Zahnstange E des Kolbens des Fleischrohres C wird in dem zweitheiligen Führungsbock B geführt und greift in, den (punktirten)
"Trieb h. Soweit ist die Einrichtung die gebräuchliche.
Auf den äufseren Zapfen der Welle g dieses Triebes ist ein Schraubenrad/
aufgesetzt, welches durch die Schraube ohne Ende α mittelst der auf ihrer senkrechten
Welle b befestigten Kurbel k in Bewegung gesetzt wird. Die zum Stopfen nöthige Kraft
wird durch diese Einrichtung mit weit weniger Materialverbrauch erreicht, als durch das bisherige
Rädervorgelege. Sobald der Kolben aus dem Fleischrohr zurückgezogen werden soll, wird die Schraube α aufser Eingriff mit
dem Schraubenrad f gebracht, so dafs durch Drehen dieses letzteren mittelst des an ihm
angebrachten Handgriffes c die Zahnstange E direct schnell zurückbewegt werden kann, wonach
die Schraube α wieder in Eingriff mit f gebracht wird und eine neue Pressung erfolgen
kann. Um dies Aus- und Einrücken der Schraube α zu ermöglichen, ist die
Schraubenwelle b oben in einem Lagerblock j drehbar, der wiederum sich in zwei an B angegossenen
Backen 0 um seine horizontale Achse drehen kann und durch eine vorgeschraubte
Deckelplatte in den Backen 0 festgehalten wird. Der untere Zapfen der Schraubenwelle b dreht sich in einem Lagerblock
Z, der in Schlitzen nach rechts verschoben werden kann, die durch Vorsprünge η
am Bock B und an der entsprechend geformten Deckelplatte ρ gebildet werden. Sobald
die Schraube α in Eingriff mit Schraubenrad f gebracht ist, wird ein Stift m durch ein
Loch der Deckelplatte ρ und vor den Lagerblock I gesteckt, so dafs letzterer nicht ausweichen
kann. Soll die Schraube α ausgerückt werden, wird der Stift m herausgezogen
und die Schraube α mit ihrer Welle b nach
rechts ausgeschwenkt, indem die Achse des oberen Lagerblockes j die Linie bildet, um
die die Schwenkung geschieht.
Diese Construction kann auch umgekehrt ausgeführt werden, d. h. der sich drehende
Lagerblock kann nach unten und der verschiebbare nach oben verlegt werden.
Die Erfindung gestattet dem Arbeiter, mit der einen Hand den Darm, der gefüllt wird,
zu controliren und mit der andern die Kurbel k zu drehen, um die Pressung zu bewirken.
Claims (1)
- Pa te nt-An sp ruch:Für das Triebwerk der Zahnstange E von Wurststopfmaschinen die Anwendung eines Schraubenrades f und einer Schraube ohne Ende a, die für den Leergang des Kolbens aufser Eingriff mit dem Schraubenrad f gebracht werden kann, indem der eine Lagerblock j der Schraubenwelle b sich dreht, während der andere / sich seitwärts verschiebt, so dafs hiernach die Zahnstange E durch directe Drehung des Schraubenrades f an dem Handgriff c zurückbewegt werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE40408C true DE40408C (de) |
Family
ID=315967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT40408D Expired - Lifetime DE40408C (de) | Getriebe für Wurststopfmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE40408C (de) |
-
0
- DE DENDAT40408D patent/DE40408C/de not_active Expired - Lifetime
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