DE4033178C2 - Vorrichtung zum Zuführen von Nähgutteilen an einer Nähmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen von Nähgutteilen an einer NähmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von
Nähgutteilen an einer Nähmaschine nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs.
Eine derartige Vorrichtung ist aus DE 38 34 434 A1 be
kannt. Sie dient in erster Linie bei der Herstellung von
Taschen an einem Kleidungsstück der Zuführung von Taschen
bildenden Nähgutteilen und Nähgutkleinteilen, wie z. B.
einer Einfassung (Bundteil oder Paspel) oder einer Einlage
(Futter). Die bekannte Vorrichtung umfaßt in Zuordnung zu
einer Stichgruppen-Nähmaschine eine (in Vorschubrichtung)
hintere, auf- und abbewegliche Zuführ- und Führungsein
richtung sowie eine ortsfeste, vordere Führungseinrich
tung. Die Auf- und Abbeweglichkeit der hinteren Zuführ-
und Führungseinrichtung ermöglicht die automatische Zufuhr
weiterer, nachgeschobener Nähgutkleinteile, z. B. eines
Bundteils. Die vordere Führungseinrichtung unterstützt die
Führung vorgeschobener Nähgutteile. Mit dieser hinteren
und vorderen Einrichtung wirken Klemmittel zusammen.
Ein Nachteil der bekannten Vorrichtung liegt darin, daß -
obwohl ein nachgeschobenes Nähgutteil rasch in einen Be
reich eingebracht werden kann, der durch die Aufwärtsbewe
gung der hinteren Zuführ- und Führungseinrichtung gebildet
wird - alle Nähgutteile bei Rückwärtsbewegung der Klemm
mittel leicht mit der vorderen, ortsfesten Führungsein
richtung in störende Verwicklung geraten können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Vorrich
tung so auszubilden, daß die oben erwähnte Schwierigkeit
behoben ist und Nähgutteile in effizienter Weise rasch und
störungsfrei einer Nähmaschine, vorzugsweise einer Stich
gruppen-Nähmaschine zugeführt werden können, wobei sich
insgesamt die Geschwindigkeit der Nähoperation erhöht.
Die Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung von
der Erfindung durch die im Kennzeichnungsteil des Patent
anspruchs stehenden Merkmale gelöst.
Die nachstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit bei lie
gender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer
Zuführvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung einer
Zuführ- und Führungseinrichtung;
Fig. 3 eine Seitenansicht von Mitteln zur ver
tikalen Auf- und Abbewegung eines
hinteren Zuführgliedes;
Fig. 4 eine Darstellung zur Erläuterung, in
welcher Weise ein Nähgutteil durch
Klemmittel befördert wird, und
Fig. 5 und 6 Seitenansichten der Zuführvorrichtung
mit einer Darstellung der Positions
beziehung zwischen der Zuführ- und
Führungseinheit und den Klemmitteln bei
der Stichbildung.
Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, umfaßt eine Vorrichtung
zum Zuführen von Nähgutteilen, insbesondere Nähgutklein
teilen, an einer Nähmaschine 1 eine Zuführ- und Führungs
einrichtung 2, die auf einem Arbeitstisch 4 angeordnet
ist. Die Nähmaschine 1 ist entsprechend Fig. 2 eine
Zwei-Nadel-Stichgruppen-Nähmaschine mit zwei Nadeln 1a,
1a. Ferner ist ein auf dem Arbeitstisch 4 bewegliches
Klemmittel 3 vorgesehen (welches in Fig. 1 zum Zwecke
einer übersichtlicheren Darstellung vom Arbeitstisch 4 ab
genommen ist).
Wie in Fig. 2 dargestellt, dient die Zuführ- und Führungs
einrichtung 2, die ein Einfaß- oder Bundteil (Paspel) zu
führt, dazu, den Bundteil mit Hilfe einer Mehrzahl von
Nadeln 23, die von einem Druckmittelzylinder 22 vorge
schoben werden, zu ergreifen und festzuhalten. Die Zuführ-
und Führungseinrichtung 2 schließt einen an der Nähma
schine 1 befestigten Rahmen 19 (Fig. 1) ein, an dem eine
Stange 18 fixiert ist. Ein Lagergehäuse 14 ist mit Hilfe
(nicht dargestellter) Antriebsmittel auf der am Rahmen 19
abgestützten Stange 8 beweglich. Am Lagergehäuse 14 ist
ein Basisrahmen 15 (Fig. 2) befestigt, der mit einer Füh
rung 13 sowie einem daran befestigten Druckmittelzylinder
20 versehen ist. Ein L-förmiges Glied 16, dessen oberes
Ende mit einem Kolben 20a (Fig. 3) des Druckmittelzylin
ders 20 verbunden ist, kann entlang der Führung 13 durch
Betätigung des Druckmittelzylinders 20 in vertikaler Rich
tung bewegt werden. Ein hinteres Zuführglied 11 ist mit
dem unteren Rand des L-förmigen Gliedes 16 verbunden. Ein
vorderes Führungsglied 10 steht mit dem vorderen Rand des
Basisrahmens 15 in Verbindung. Das vordere Führungs- und
hintere Zuführglied 10, 11, die an der Linie 12 (Fig. 2)
voneinander getrennt sind, haben die Form eines umgekehr
ten "T". Dementsprechend wird durch den Druckmittelzylin
der 20 lediglich das hintere Zuführglied 11 nach oben und
unten verschoben.
Zwei Klemmstangen 24 des Klemmittels 3 sind in Fig. 2 und
4 dargestellt. Mit ihrer Hilfe kann als erstes Nähgut
kleinteil ein Bundteil 30, welches durch die Zuführ- und
Führungseinrichtung 2 zugeführt wurde, so in diese Ein
richtung hineingedrückt werden, daß der Bundteil 30 die
Gestalt eines umgekehrten "T" annimmt. In dieser Anordnung
kann der Bundteil 30 mit einem ein Nähgutteil bildenden
Kleidungsteil 31 sowie einem weiteren Nähgutkleinteil,
beispielsweise einem Taschenstoff 32, der auch rohrförmig
geformt sein könnte, kombiniert und der Nähmaschine 1 zu
geleitet werden. Die Klemmstangen 24 werden mit Bezug auf
die Nähmaschine 1 und die Verbindungseinheit 2 transversal
bewegt.
Nachstehend wird die Betriebsweise der Vorrichtung näher
erläutert.
Das Bundteil 30 (erstes Nähgutkleinteil) wird in Gestalt
eines umgekehrten "T" in die Führungs- und Zuführglieder
10, 11 eingesetzt. Diese beiden Glieder nehmen dabei die
in Fig. 1 dargestellte, unterste Position ein. In diesem
Zeitpunkt nimmt das Klemmittel 3 eine Lage ein, wie sie
ebenfalls in Fig. 1 dargestellt ist. Die Klemmstangen 24
sind ihrerseits, wie in Fig. 4 dargestellt, zu der Zuführ-
und Führungseinheit 2 hin vorgeschoben, um das Bundteil 30
zusammen mit dem Kleidungsstück 31 und dem Taschenstoff
teil 32, welches ein zweites Nähgutkleinteil bildet, zu
halten, wobei diese Teile zwischen die Zuführ- und Verbindungseinrichtung 2
und den Arbeitstisch 4 geklemmt sind, so daß das Klemm
mittel 3 sie über den Arbeitstisch in Richtung zur Nähma
schine 1 hin befördern kann.
Auf diese Weise werden das Bundteil 30, das Kleidungsstück
31 und das Taschenstoffteil 32 mit dem Klemmittel 3 zur
Nähmaschine hin vorgeschoben und dann dort vernäht. Wie in den
Fig. 3 und 5 dargestellt, wird der Druckmittelzylinder 20 betä
tigt, um das hintere Zuführglied 11 relativ zum vorderen
Führungsglied 10 anzuheben, wenn das Klemmittel 3 an dem
hinteren Zuführglied 11 vorbeiläuft. Das hintere Zuführ
glied 11 wird beispielsweise etwa 20 bis 25 mm angehoben.
Bei Aufwärtsbewegung des hinteren Zuführgliedes 11 wird
ein nachfolgendes Nähgutteil, z. B. ein Taschenstoffteil
32′, durch manuelle Operation oder andere Mittel in den
freien Raum eingesetzt, der zwischen dem hinteren, angeho
benen Zuführglied 11 und dem Arbeitstisch 4 entstanden ist.
Anschließend werden das vordere Führungsglied 10 und das
hintere Zuführglied 11 gemeinsam diagonal nach oben ver
schoben, wie in Fig. 6 dargestellt. Gleichzeitig wird das
Klemmittel 3 zurückgezogen, wenn das Taschenstoffteil 32
angenäht ist, nachdem das Klemmittel 3 die Nadeln passiert
hat. In diesem Augenblick wird die Zuführ- und Führungs
einrichtung 2 als Ganzes angehoben, um so die Rückwärtsbewe
gung des Klemmittels 3 ohne Schwierigkeit zu erleichtern
und das Klemmittel 3 davor zu bewahren, die Zuführ- und
Führungseinrichtung 2 zu berühren. Während der Aufwärtsbe
wegung der Zuführ- und Führungseinrichtung 2 wird das nächste
Bundteil eingesetzt, worauf die Zuführ- und Führungsein
richtung 2 wieder abgesenkt wird. Das Klemmittel 3 dient
dazu, das nächste Bundteil 30 zu halten, wenn es auf diese
Weise zusammen mit dem Taschenstoffteil 32 und dem Klei
dungsteil 31 zugeführt wird, wobei anschließend diese Näh
gutteile in Richtung der Nähmaschine 1 zum Zwecke des An
nähens der nächsten Tasche befördert werden. Daher kann
durch Wiederholung der beschriebenen Operation mit Hilfe
der Nähmaschine 1 eine Mehrzahl von Taschen an einem Klei
dungsstück (Kleidungsteil 31) angenäht werden.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist das hintere Zu
führglied 11 relativ zum vorderen Führungsglied 10 verti
kal auf- und abbeweglich. Bei einer anderen Ausführungs
form könnte das hintere Zuführglied 11 auch relativ zum
vorderen Führungsglied 10 verdreht und anschließend ange
hoben werden.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß erfindungsgemäß das
hintere Zuführglied 11 der Zuführ- und Führungseinrichtung
2 auf- und abbeweglich ausgebildet ist. Das Zuführglied 11
wird angehoben, wenn das Klemmittel 3 durchpassiert, so
daß die nachfolgenden Nähgutteile, beispielsweise ein als
Einliege dienender Stoff und ein Taschenstoff und dgl., in
einen Bereich eingebracht werden können, welcher durch die
Aufwärtsbewegung des hinteren Zuführgliedes 11 vermittelt
wird, um so den Nähzyklus zu beschleunigen. Da die Zuführ-
und Führungseinrichtung 2 als Ganzes nach dem Annähen
einer Tasche angehoben werden kann, werden die von dem
Klemmittel 3 gehaltenen Nähgutteile davor bewahrt, mit der
Zuführ- und Führungseinrichtung 2 in Konflikt zu geraten,
wodurch die Wirksamkeit der Vernähung verbessert wird,
wenn das Klemmittel 3 in Richtung zur Zuführ- und Füh
rungseinrichtung hin zurückbewegt wird.
Claims (1)
- Vorrichtung zum Zuführen von Nähgutteilen an einer Näh maschine (1) mit einer auf- und abbeweglichen Zuführ- und Führungseinrichtung (2) zum Zuführen eines ersten Näh gutkleinteils (30) und mit einem relativ zur Zuführ- und Führungseinheit (2) und zur Nähmaschine (1) beweglichen Klemmittel (3) zum Klemmen des ersten Nähgutkleinteils (30), eines Nähgutteils (31) und eines mit dem Nähgutteil (31) zu verbindenden, zweiten Nähgutkleinteils (32) zwecks Zuführung dieser Teile (30, 31, 32) zu einer Nadel (1a) der Nähmaschine (1), wobei die Zuführ- und Führungsein richtung (2) anhebbar ist, nachdem die ersten und zwei ten Nähgutkleinteile (30, 32) am Nähgutteil (31) angenäht sind, so daß ein drittes Nähgutkleinteil (32′) eingebracht werden kann, das im Verlauf einer anschließenden Nähopera tion angenäht werden soll, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuführ- und Führungseinrichtung (2) aus einem vorderen Führungsglied (10) und einem hinteren, relativ zum vorde ren auf- und abbeweglichen Zuführglied (11) besteht, daß das hintere Zuführglied (11) für sich anhebbar ist, wenn das Klemmittel (3) an dem hinteren Zuführglied (11) vorbeipassiert ist, so daß das dritte Nähgutkleinteil (32′) in den Bereich unter dem hinteren Zuführglied (11) einbringbar ist, und daß die aus dem vorderen Führungsglied (10) und dem hinte ren Zuführglied (11) bestehende Zuführ- und Führungsein richtung (2) als Ganzes anhebbar ist, nachdem das Klemmit tel (3) an der Nähmaschinennadel (1a) im wesentlichen vor beipassiert ist.
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