DE403238C - Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenfoermigen Werkstuecken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten - Google Patents

Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenfoermigen Werkstuecken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten

Info

Publication number
DE403238C
DE403238C DED43329D DED0043329D DE403238C DE 403238 C DE403238 C DE 403238C DE D43329 D DED43329 D DE D43329D DE D0043329 D DED0043329 D DE D0043329D DE 403238 C DE403238 C DE 403238C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
piston
plate
plates
table surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED43329D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHRISTIAN DIEFENTHAL
Original Assignee
CHRISTIAN DIEFENTHAL
Publication date
Priority to DED43329D priority Critical patent/DE403238C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE403238C publication Critical patent/DE403238C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B11/00Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders
    • B25B11/005Vacuum work holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenförmigen Werkstücken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten. Glasplatten wurden bisher zum Zwecke des Schleifens, Polierens oder Bearbeitens in der Regel auf Werktischen mittels Gips befestigt. Auch hat man Vorrichtungen erdacht, um die Glasplatten auf pneumatischem Wege mit Hilfe von Saugern oder Saugtellern, c?ie unter der Tischoberfläche verteilt waren und durch Aussparungen der letzteren nach oben auf die Glasplatte einwirken konnten, auf der Tischfläche festzuhalten. Jeden dieser Saugteller mit einem besonderen Vakuumapparat zu versehen, ist wegen der großen Zahl der Saugteller gewöhnlich nicht ausführbar. Die letzteren werden daher in der Regel alle zusammen oder in Gruppen an gemeinsamen Saugleitungen angeschlossen. Hiermit sind aber verschiedene Nachteile verbunden. Die Gläser müssen so aufgelegt werden, daß keine Saugteller sich unter einer Fuge befinden. Denn wenn ein Saugteller nicht haftet, hört der Unterdruck auch an sämtlichen übrigen Saugern oder jedenfalls an allen Saugern der zugehörigen Gruppen auf. Zwar könnte man jeden dieser Sauger mit einem Hahn oder Ventil versehen und ihn von der Saugleitung absperren. Ein solches Ventil gibt aber zu Undichtigkeiten Anlaß und bedarf besonderer Handhabung. Außerdem kommt es häufig vor, daß ein Saugteller aus anderen Ursachen zufällig nicht richtig arbeitet und Luft einläßt, so daß das Vakuum verloren geht, bevor man das Ventil geschlossen hat. Das regelrechte Arbeiten eines jeden Saugtellers kann nur in dem Augenblick festgestellt werden, in welchem er in Tätigkeit tritt. Aber auch wenn sämtliche Saugteller richtig arbeiten und die Glasscheibe auf dem Werktisch festhalten, kann einer der Saugteller, beispielsweise bei Bruch einer Scheibe, plötzlich loslassen, falls nämlich die Bruchkante zufällig über den Saugteller läuft. Wenn in solchem Falle der Unterdruck in der ganzen Leitung aufhört und alle Saugteller loslassen, so besteht die Gefahr, daß das ganze auf dem Tisch liegende Glas gebrochen wird.
  • Es kommt ferner hinzu, caß c'ie Dichtungsringe der Saugteller während des Auflegens des Glases oder anderer plattenförmiger Werkstücke etwas über die Oberfläche des Tisches hinausragen müssen. Jas Auflegen wird hierc'urch erschwert, und es besteht die Gefahr, daß die Abdichtungsringe an den Kanten leicht beschädigt werden.
  • Alle diese Nachteile sucht die Erfindung durch eine neue Ausbildung der pneumatischen Festhaltevorrichtung zu vermeiden, welche vollkommen selbsttätig wirkt und es ermöglicht, die Werkstücke auf den Halteplatten ohne besondere Vorsichtsmaßregeln beim Auflegen zu befestigen. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß vor Auflegung der Platten auf den Werktisch sämtliche Sauger durch die Wirkung des Unterdruckes unter die Tischoberfläche gezogen werden und erst nach Auflegung der Platten sich an die letzteren infolge Unterbrechung des Saugdruckes durch Federkraft anlegen. Bei erneutem Ansetzen des Saugdruckes haften alsdann die Saugteller an den Werkstücken und ziehen sie an die Dichtungsfläche auf der Tischoberfläche an. Hierbei ist noch die Einrichtung getroffen, daß innerhalb jedes auf einem feststehenden Kolben geführten Saugers ein besonderer Abschlußkolben spielt, der den hinter ihm herrschenden Unterdruck der Saugleitung bei richtigem Anhaften des Saugtellers mittels einer kleinen Durchlaßöffnung langsam in den Vakuumraum unter dem Werkstück gelangen läßt, während bei Nichthaften des Saugtellers am Werkstück der auf die ganze Vorderfläche dieses besonderen Abschlußkolbens wirkende Atmosphärendruck denselben schnell zurückwirft und gegen eine den Teller von der Saugleitung absperrende Dichtung preßt, und die Räume über bzw. vor dieser Dichtung selbsttätig von der Saugleitung absperrt, so daß das Vakuum an den anderen Saugern nicht gefährdet wird. Sobald der betreffende Sauger sich selbsttätig abgesperrt hat, zieht er sich über dem feststehenden Kolben von selbst unter die Tischoberfläche zurück.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung (Abb. i und 2) in einer Ausführungsform dargestellt. Der mit der Eichtungsmanschettea versehene hohle Saugkolben b trägt im Innern einen zweiten Hohlzylinder c, c'er mit ihm auf einem feststehenden Kolben d auf- und abwärts gleiten kann. Der Kolben d ist am Gehäuse e, f befestigt, welches an der Unterseite des Werktisches g in passender Weise angebracht ist. Oberhalb des Zvlinders c spielt innerhalb eines besonderen hohlzylindrischen Mantels lr'er besondere Abschlußkolben i. Der Saugkolben b, c wird durch die zwischen den Hohlzylin,'ern angeordnete Feder k, der Abschlußkolben i durch die innere Feder L für gewöhnlich nach oben gepreßt. Die Dichtungsmanschette a ragt hierbei durch die entsprechende Tischöffnung m hindurch über die Oberfläche des Werktisches etwas hinaus.
  • Dies ist die Stellung des Saugtellers im Ruhezustande. Bevor die Glasscheiben auf den Tisch gelegt werden, wird durch Öffnen c'es Haupthahnes in der gemeinsamen an den Vakuumapparat angeschlossenen Saugleitung, an den jeder Sauger durch einen Stutzen n. angeschlossen ist, Unterdruck erzeugt. Tieser Unterdruck pflanzt sich durch den Mittelkanal o und den in der Kolbenstange P angebrachten Längskanal q in den Raum unter dem Abschlußkolben i fort. Die kleine Randnut r desselben ist zu klein, um die Luft schnell genug hinausgelangen zu lassen. Vielmehr wirkt nahezu der volle Atmosphärendruck auf die ganze obere oder Vorderfläche des Abschlußkolbens i ein und preßt diesen, entgegen der Federkraft 1, zurück, so daß er auf der am Teller des zweiten Hohlzylinders c angebrachten Dichtungsscheibe s zum Anliegen kommt. Der nunmehr innerhalb des Zylinders e herrschende Unterdruck zieht den ganzen Saugkolben b, c über den feststehenden Kolben d, entgegen der Federkraft k, so weit zurück, bis der Tellerboden des Zylinders c auf dem Rande des feststehenden Kolbens aufsitzt. Hierbei tritt die Oberfläche der Dichtungsmanschette a unter die Tischoberfläche. Die gleiche Bewegung aller Saugteller ist ein Zeichen für das gute Arbeiten einer jeden einzelnen Saugvorrichtung.
  • Nunmehr ist das Auflegen der Glasplatten auf den Werktisch ausführbar, ohne daß hierbei die empfindlichen Kanten der Dichtungsmanschetten berührt werden. Sobald die Glasplatten aufgelegt sind, wird durch Umstellung des Haupthahnes in der gemeinsamen Vakuumleitung die Luftleere in allen Räumen unter den Tellern der zweiten Zylinder c aufgehoben. Infolgedessen wird jetzt jeder Saugkolben b, c durch c ie Kraft der Feder k wieder aufwärts bewegt, bis sich die aufsteigende Dichtungsmanschette er gegen die Unterseite des Werkstückes anlegt. Auch der Abschlußkolben i wird durch die Feder l wieder in seine oberste Stellung gebracht, da das Vakuum unter ihm aufgehoben ist. Nunmehr werden mittels des Haupthahnes alle Saugräume wieder mit Unterruck versehen. Infolgedessen preßt zunächst der atmosphärische Druck das Werkstück fest gegen die Abdichtungsmanschetten a des Saugtellers b an, wodurch der Zutritt der Außenluft in den Saugraum unter dem Werkstück unterbunden wird. Der besondere Abschlußkolben i wird bei diesem sich verhältnismäßig schnell abspielenden Abschließvorgang entweder gar nicht oder höchstens nur ganz wenig abwärts gedrückt, da ja die Druckdifferenz zwischen den Räumen an seiner Ober- und seiner Unterseite sich durch die Randnut y ausgleichen kann. Der Querschnitt dieser Öffnung oder Ringe ist derart bemessen, daß der erwähnte Ausgleich schnell genug erfolgt. Ist der Ausgleich geschaffen, so bringt die Gegendruckfeder l den Abschlußkolben, wenn nötig, sofort wieder in seine höchste Stellung. Sobald die Glasplatte am Dichtungsring a festhaftet, wird durch den auch im Saugraum unter dem Teller des zweiten Zylinders c herrschenden Unterdruck der ganze Saugkolben b, c gesenkt und die überstehenden Teile der Glasplatte fest gegen die Tischoberfläche g gezogen. Der Druck, mit welchem die Glasplatte an den Tisch angedrückt wird, und somit das Bestreben hat, das Werkstück von seiner Dichtung abzuheben, ist unmittelbar von der wirksamen Fläche des Kolbens d abhängig. Solange diese kleiner ist wie die wirksame Fläche unter dem Werkstück, kann dieses Abheben natürlich nicht erfolgen.
  • Falls nun einer der Dichtungsringe a an der Glasfläche nicht festhaftet, sei es, weil er sieb auf einer Fuge befindet, sei es aus anderen Gründen, so tritt Außenluft in den Saugraum darunter ein. Die Offnung oder Rinne y ist, wie erwähnt, so klein bemessen, daß sie nur wenig Luft hindurchläßt. Infolgedessen wird der Abschlußkolben i, dem Eintritt von Außenluft an den oberen Saugraum entsprechend, schnell gegen die Dichtung s angepreßt. Der Saugraum unter Teller c ist hierdurch abgeschlossen, und der ganze Saugteller b, c zieht sich wieder wegen des im Zylinder c herrschenden Unterdruckes selbsttätig unter die Tischoberfläche zurück, während die anderen Saugteller in Betrieb bleiben.
  • Sollte nach Festhaften des Dichtungsringes a an der Glasplatte die Luftleere in dem Hohlraum unter dem Werkstück durch Eintritt von Außenluft, z. B. infolge Bruch der Glasplatte, aufgehoben werden, so tritt in dem Augenblick der besondere Abschlußkolben i in Tätigkeit, um den Sauger von der gemeinsamen Saugleitung abzutrennen.
  • Es ist denkbar, daß der Lufteintritt so langsam vor sich geht, daß die Luft durch die Rinne r treten kann, ohne daß der Abschlußkolben gegen die Dichtung zurückgeworfen wird. Ist die eintretende Luftmenge sehr klein, so wird das keine anderen Folgen haben, als die Luftleere in der gemeinsamen Saugleitung nach und nach zu verringern, ohne das Festhalten der Sauger direkt zu gefährden.
  • Durch die Tätigkeit eines geeigneten Signals kann in diesem Falle das Bedienungspersonal über die Abnahme der Luftleere aufmerksam gemacht werden, sobald dieselbe unter die gefährliche Grenze fällt. Das Personal hat auf diese Weise Zeit, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, bevor das Glas sich vom Tische losgelöst hat.
  • Die Rinne r muß also so klein bemessen werden, daß sie das Intätigkeittreten des Abschlußkolbens gewährleistet, sobald der Lufteintritt derart ist, daß dadurch die Tätigkeit der übrigen Saugteller in Frage gestellt wird.
  • Um dem Saugkolben ,7) bei seiner Auf- und Abwärtsbewegung eine gute Führung zu geben, ist er noch in einer zylindrh.chen Führung t des Gehäuses f senkrecht geführt. Sein Hub wird in bekannter Weise durch Anschlagschrauben et begrenzt, die in entsprechende Schlitze des Kolbens eingreifen. An .;einem oberen Ende ist der Saugkolben mit einem abwärts reichenden Rande v, als drittem Zylinder, versehen der das Eindringen von Schmutz in die Führungen i, wie üblich, verhindert.
  • Die Dichtung des feststehenden Kolbens d wird etwa durch eine an seiner Unterseite angebrachte Dichtungsmanschette u@ bewirkt, die durch einen Spannring x festgehalten wird.
  • Um den Saugraum usw. unter dem Teller b gegen das Eindringen von Fremikörpern zu schützen, ist an seiner Oberfläche zentrisch eine Kappe y mit entsprechenc'en Kanälen z befestigt. Diese Kappe ermöglicht es, auch eine Reinigung des Saugtellers mittels Wasser vorzunehmen. Wenn man nämlich von unten her in die Mittelöffnung o Wasser in den Sauger hineindrückt, so steigt das Wasser, soweit es nicht am Umfange des Kolbens d durch die Manschette u, abläuft, weiter aufwärts und fließt durch die Kanäle z der Kappe y am höchsten Punkte wieder ab. Auf diese Weise ist eine leichte Reinigung jedes Saugers ermöglicht.
  • Statt der kleinen Öffnung r im Abschlußkolben i könnten gegebenenfalls auch eine oder mehrere Rinnen am Innenumfang des Mantels h angebracht sein, oder der ganze Abschlußkolben könnte sich am Umfang mit geringem Spiel im Mantel 1z bewegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenförmigen Werkstücken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten, mit Hilfe von unter Aussparungen der Tischfläche verteilten Saugtellern, dadurch gekennzeichnet, daß vor Auflegung der plattenförmigen Werkstücke auf den Tisch sämtliche Sauger durch die `'i irkung des Saugdruckes unter die Tischoberfläche gezogen werden und erst nach Auflegung der Platten sich an die letzteren infolge Unterbrechung des Saugdruckes durch Federkraft o. dgl. anlegen, worauf bei erneutem Ansetzen des Unterdruckes dieDichtungsringe(a) derSaugteller an den Werkstücken haften und sie abwärts gegen die Tischoberfläche ziehen. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des auf einem feststehenden Kolben (d) geführten Saugtellers (b, c) ein besonderer Abschlußkolben (i.) spielt, der den hinter ihm herrschenden Unterdruck der Saugleitung bei richtigem Anhaften des Saugtellers mittels einer kleinen Durchlaßöffnung (r) o. dgl. zur Aufsitzfläche des Saugtellers gelangen läßt, während beim Nichthaften des letzteren der auf die ganze Vorderfläche des Abschlußkolbens (i) wirkende Atmospbärendruck den Kolben zurückwirft und gegen eine den Saugteller von der Unterdruckleitung absperrende Dichtung (s) preßt, worauf sich der Saugteller über dem feststehenden Kolben (d) von selbst unter die Tischoberfläche zurückzieht. 3. Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugteller (b, c) durch die Wirkung einer in ihm angeordneten Feder (k), der in ihm spielende Abschlußkolben (i) durch die @@ irkung einer zweiten Feder (L) nach oben gedrückt wird.
DED43329D Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenfoermigen Werkstuecken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten Expired DE403238C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED43329D DE403238C (de) Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenfoermigen Werkstuecken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED43329D DE403238C (de) Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenfoermigen Werkstuecken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE403238C true DE403238C (de) 1924-09-26

Family

ID=7047491

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED43329D Expired DE403238C (de) Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenfoermigen Werkstuecken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE403238C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2472441A1 (fr) * 1979-09-26 1981-07-03 Kis France Sa Dispositif de maintien de plaques, notamment pour une machine a graver les plaques planes
US5028182A (en) * 1990-03-23 1991-07-02 Kyung Park Vacuum absorption device for use in glass sheet chamfering apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2472441A1 (fr) * 1979-09-26 1981-07-03 Kis France Sa Dispositif de maintien de plaques, notamment pour une machine a graver les plaques planes
US5028182A (en) * 1990-03-23 1991-07-02 Kyung Park Vacuum absorption device for use in glass sheet chamfering apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1785222B1 (de) Schnellspannzylinder mit Führungseinrichtung für den Einzugsnippel
DE403238C (de) Vorrichtung zum pneumatischen Festhalten von plattenfoermigen Werkstuecken auf Tischen, insbesondere von Glasplatten
DE2311890A1 (de) Vorrichtung zum abziehen einer zitzenschalengruppe von einem euter
DE1176816B (de) Vorrichtung zum Ansaugen und Anheben von Blechtafeln, Platten oder anderen im wesent-lichen ebenen Werkstuecken
DE866324C (de) Saugkopf fuer Vakuum-Transportanlagen, insbesondere fuer keramische Formlinge
DE2943771C2 (de) Vorrichtung zum Ablassen von Kondensat bei einer Dampfdomreifenpresse
DE925080C (de) Entlueftungsvorrichtung fuer die Arbeitszylinder von Druckfluessigkeitsantriebsvorrichtungen od. dgl.
DE427986C (de) Lufthammer
DE1506502B2 (de) Greifvorrichtung fur tafelartige, ebene Werkstucke, insbesondere Glas scheiben
DE344981C (de) Pneumatisch wirkende Werkstueckbefestigung von Werktischen fuer Glastafelschleif- und -poliermaschinen
DE1431108A1 (de) Vorrichtung zum Heben von insbesondere flaechigem Gut
DE410140C (de) Lufthammer
DE597936C (de) Wagenheber, dessen Stempel mittels zweier auf ihm eckender Klemmringe gehoben und gehalten wird
DE450965C (de) Einrichtung zum Festsaugen der Linsen in den pneumatischen Linsenhaltern
DE969425C (de) Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von Druckformzylindern mit einer lichtempfindlichen Schicht
DE333222C (de) Hebebock mit einem hohlen Kolben zur Aufnahme des Druckmittels
DE1527232A1 (de) Pneumatisch angetriebene Stanzpresse od.dgl.
DE326564C (de) Vorrichtung zum OEffnen von Einkoch- und Konservenglaesern
DE689488C (de) Vorrichtung zur Erzeugung gespannter heisser Luft
DE677163C (de) Abhebeeinrichtung an Buegelkaltsaegen
DE584166C (de) Handstaubsauger mit in einem Saugzylinder arbeitendem Pumpenkolben aus duennem Blech
DE377235C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von Presslufthebezeugen
DE402252C (de) Vorrichtung zum Filtrieren
DE470208C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer Dampf- bzw. Lufthaemmer
DE1091435B (de) Hydraulischer Kolbenantrieb