DE400232C - Motorrad-Seitenwagenrahmen - Google Patents
Motorrad-SeitenwagenrahmenInfo
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- DE400232C DE400232C DEA37313D DEA0037313D DE400232C DE 400232 C DE400232 C DE 400232C DE A37313 D DEA37313 D DE A37313D DE A0037313 D DEA0037313 D DE A0037313D DE 400232 C DE400232 C DE 400232C
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- leg
- motorcycle
- pendulum
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- Expired
Links
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 15
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Landscapes
- Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
Description
- ff:otorrad-Seitenwagenrahmen. Die Erfindung betrifft ah der Seite von Motorrädern anzuhängende; zum Mitfahren einer zweitefi Person dienende kleine Wagen, deren Rahmen mit dem einen Längsschenkel am Rahmen des Motorrades befestigt wird und mit dem anderen Längsschenkel auf der Achse eines Laufrades ruht. Insbesondere handelt es sich um einen Motorrad-Seitenwagenrabmen mit einem in oder über ihm liegenden und an seinem inneren Schenkel angelenkten Pendel, das am freien, auf und ab beweglichen Ende die Laufradachse trägt, an -welcher der äußere Rahmenschenkel federnd aufgehängt ist.
- Gemäß der Erfindung ist das rahmenförmige Pendel am freien Ende durch die Feder und die Laschen, mittels deren der äußere Wagenrahmenschenkel aufgehängt ist, mit diesem in der Längsrichtung nachgiebig verbunden und an beiden Enden seines inneren Schenkels mit dem Wagenrahmenschenkel in der Längsrichtung fest verbunden. Vermöge dieser -Einrichtung geschieht die Übertragung der Horizontalkomponehte der Fahrstöße auf den Motorradrahmen unter Umgehung des Seitenwagenrahmens, wodurch ein ruhigeres Fahren erzielt wird als bei den bekannten Ausführungen.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Abb. i, a und 3 einen Seitenwagenrahmen mit dem Laufrad in Seiten-, Ober- und Hinteransicht, in ersterer und letzterer teilweise geschnitten.
- Der trapezförmige Rahmen besteht aus einer seinen inneren Längsschenkel bildenden U-Eisenschiene a und einigen daran angeschweißten und unter sich zusammengeschweißten Flacheisenschienen b. An der Schiene a sind drei Ausleger c angebracht, mittels deren der Rahmen in üblicher Weise am Motorradrahmen befestigt wird. In dem quadratischen Hinterteil des Rahmens liegt ein kleinerer Flacheisenrahmen d in Form eines rechtwinkligen Dreiecks, der das erwähnte Pendel bildet. Der innere Schenkel dieses Pendelrahmens, der parallel zur Schiene a liegt, ist an dieser mittels zwei Gelenke c befestigt, um deren in. einer wagerechten Achse liegende Zapfen der Rahmen d auf und ab pendeln kann. An der dem äußeren Längsschenkel des Rahmens a-b gegenüberliegenden Ecke des Rahmens d ist eine Büchse f angeschweißt, in der die rechtwinklig gebogene Achse g des Laufrades h mit ihrem senkrechten Schenkel mittels aufgeschraubter Muttern lösbar befestigt ist. Auf dem wagerechten Schenkel der Achse g ist eine Bandfeder i befestigt, an der mittels Laschen k der äußere Längsschenkel des Rahmens a-b aufgehängt ist. Der Pendelrahmen d ist also am freien Ende durch die Feder i und die Laschen k mit dem@äußeren Wagenrahmenschenkel in der Längsrichtung nachgiebig verbunden und an beiden Enden seines inneren Schenkels mit demjenigen des Wagenrahmens in der Längsrichtung fest verbunden. nie Hörizöritalkömponente der Fahrstöße wird daher unter Umgehung des eigentlichen Wagenrahmens b auf dessen inneren Schenkel a übertragen, der unmittelbar und steif mit dem Motorrad verbunden ist. Die Vertikalkomponente wird von der Feder i aufgenommen.
- Der Seitenwagenrahmen eignet sich sowohl für Rechts- als auch für Linksgebrauch. Um ihn nach Rechts- für Linksgebrauch oder umgekehrt einzurichten, braucht man nur die Ausleger c, die Achse g mit der Feder i, den Laschen k und deren Halter l von oben abzunehmen und von unten wieder anzubringen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUcH: Motorrad-Seitenwagenrahmen mit einem in oder über ihm liegenden und an seinem inneren Schenkel angelenkten Pendel, das am freien, auf und ab beweglichen Ende die Laufradachse trägt, an welcher der äußere Rahmenschenkel federnd aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das rahmenförmige Pendel (d) am freien Ende durch die Feder (i) und die Laschen (k) mit dem äußeren Wagenrahmenschenkel in der Längsrichtung nachgiebig verbunden und an beiden Enden seines inneren Schenkels mit dem Schenkel des Wagenrahmens in der Längsrichtung fest verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA37313D DE400232C (de) | 1922-03-12 | 1922-03-12 | Motorrad-Seitenwagenrahmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA37313D DE400232C (de) | 1922-03-12 | 1922-03-12 | Motorrad-Seitenwagenrahmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE400232C true DE400232C (de) | 1924-08-14 |
Family
ID=6930159
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA37313D Expired DE400232C (de) | 1922-03-12 | 1922-03-12 | Motorrad-Seitenwagenrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE400232C (de) |
-
1922
- 1922-03-12 DE DEA37313D patent/DE400232C/de not_active Expired
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