DE398131C - Maschine zum selbsttaetigen Kappen, Pressen, Lochen, Richten usw. von Schwellen - Google Patents

Maschine zum selbsttaetigen Kappen, Pressen, Lochen, Richten usw. von Schwellen

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DE398131C
DE398131C DEW59137D DEW0059137D DE398131C DE 398131 C DE398131 C DE 398131C DE W59137 D DEW59137 D DE W59137D DE W0059137 D DEW0059137 D DE W0059137D DE 398131 C DE398131 C DE 398131C
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DE
Germany
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machine
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Application number
DEW59137D
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English (en)
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ERNST HERFEL
FRANZ ROBERT NUECKEL
Werkzeugmaschinenfabrik M B H
Wagner und Cie AG
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ERNST HERFEL
FRANZ ROBERT NUECKEL
Werkzeugmaschinenfabrik M B H
Wagner und Cie AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM4.JULH924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JV£ 398131 KLASSE 49 b GRUPPE
(W59137
Wagner & Co., Werkzeugmaschinenfabrik m. b. H., Franz Robert Nuckel und
Ernst Herfei in Dortmund.
Maschine zum selbsttätigen Kappen, Pressen, Lochen, Richten usw. von Schwellen.
Zusatz zum Patent 397003.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. August 1921 ab. Längste Dauer; 18. November 1938.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der im Patent 397OO3 beschriebenen Maschine zum selbsttätigen Kappen, Pressen usw. von Schwellen 11. dgl. In dieser Maschine wird das Werk-* Tragschienen hinweg auf einen in gleicher Höhe mit diesen angeordneten- Sondertragrahmen geschoben, der das Werkstück unbehindert über das unterhalb der Sondertragrahmenoberkante angeordnete feste unk
stück in wagerechter Richtung über feste t tere Werkzeug führt, gegen welches das
Werkstück nach Erreichung seiner Arbeitslage vom Maschinenstößel unter gleichzeitigem Niederdrücken des Sonidertragrahmens gepreßt wird. Die Rückbewegung des Sondertragrahmens in die Ursprungslage erfolgt mittels Federn, die beim Niedergange des Sondertragrahmens gespannt und bei etwaigem Versagen unverzüglich durch eine besondere, immer ersatzbereite Antriebsvorrichtung ersetzt werden. Diese Ausführungsform der Maschine ist aber nicht nur umständlich, sondern bedingt auch in bezug auf die Höhenlage des Arbeitsvorganges eine mindestens um die Höhe des Werkstückes zu große Bauhöhe des die festen Tragschienen tragenden Unterbaues. Ferner leiden die hier zum Abheben des Werkstückes von dem festen unteren Werkzeug verwendeten Federn ebenso wie die in älteren Maschinen ao zu demselben Zweck verwendeten Auswerfschienen an dem Übelstand, daß sie das sich zufällig auf dem unteren Werkzeug festsetzende Werkstück, wie es häufig beim Lochen geschieht, erst nach Erreichung einer übermäßigen Spannung entfernen können und es dann plötzlich hochschnellen oder dabei selbst zu Bruch gehen.
Diese Nachteile werden der Erfindung gemäß dadurch beseitigt, daß sie einen Sondertragrahmen mit dachförmig gestalteten Schrägfiächen vorsieht, auf welchen das Werkstück auf eine gegenüber dem über die Oberkante der festen Tragschienen emporragenden festen unteren Werkzeug überhöhte Arbeitslage auf- bzw. aus ihr abgleitet, der starr mit dem das bewegte obere Werkzeug tragenden Stößel verbunden ist. Er ist befähigt, bei seinem Aufstieg das Werkstück im geeigneten Zeitpunkt zu erfassen und es mit gleichförmig fortschreitender Bewegung über die Kopffläche des festen Werkzeuges hinweg anzuheben. Hierbei fallen also alle besonderen Antriebsmittel zur Zurückführung des Rahmens in die Anfangslage fort.
Die Schrägflächen bewirken, daß das auf
festen Tragschienen angleitende Werkstück j
auf einen gegenüber dem festen unteren j Werkzeug überhöhte Arbeitslage gebracht j
wird und aus ihr abgleiten kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, es zeigt:
Abb. ι eine Seitenansicht der Kappmaschine, teilweise im Schnitt nach Linie A-B der Abb. 3,
Abb. 2 einen Schnitt nach Linie C-P derselben Abbildung,
Abb. 3 eine Vorderansicht der Maschine mit den durch Schnittränder hervorgehobenen Kappwerkzeugen.
Die Schwelle α wird von dem Klinkenschlepper b durch an letzterem sitzende Nasen c in wagerechter Richtung auf festen Tragschienen s vorgeschoben. Diese Tragschienen sind zur Aufnahme eines zwischen den Werkzeugen e und / angeordneten Sondertragrahmens d unterteilt, der in senkrechter Richtung bewegbar ist. Der Sondertragrahmen hat dachförmig gestaltete Schrägflächeni d1, von welchen die linksliegenden dazu dienen, das über die festen Tragschienen s angleitende Werkstück α über das feste untere Werkzeug e emporzuheben, das, wie aus Abb. ι ersichtlich, fast um die ganze Wrerkstückhöhe über die festen Tragschienen .v hervorragt. Der Sondertragrabmen d ist mittels Bolzen t starr mit dem das obere Werkzeug f tragende Stößel g der Maschine verbunden.
Wird nun das Werkstück a, z. B. eine Schwelle, durch den Klinkenschlepper b bis auf die wagerecht verlaufenden Mittelstücke des Sondertragrahmens d vorgeschoben, so wird die Schwelle α mitsamt dem sie tragenden Rahmen d beim Niedergang des im Einklang mit der Einbringvorrichtung arbeitenden Stößel g durch das obere Werkzeug / gegen das untere W'erkzeug e geführt und auf diesem in die verlangte Form gepreßt, während welchen Vorganges der Rahmen d dank seiner starren Verbindung mit dem Stößel seinen Abstieg fortsetzt. Ist dieser Arbeitsvorgang beendet, so steigen der Stößel g und das Werkzeug / an, während die fertige Schwelle α auf dem unteren Werkzeug e liegenbleibt, bis sie von dem nachfolgenden Sondertragrahmen d vom Werkzeug e abgehoben und in ihre Ursprungslage zurückgebracht wird. Die Schwelle bleibt hier liegen, bis sie von dem nächsten Nasenpaare des Klinkengesperres b abgeholt und über die rechtsliegenden Schrägflächen des Rahmens d in den Bereich der festen hinteren Tragschienen s abgeschoben wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zum selbsttätigen Kappen, Pressen, Lochen, Richten usw. von Schwellen mit einem in vertikaler Riehtung bewegbaren Sondertragrahmen nach Patent 397003, dadurch gekennzeichnet, daß der Sondertragrahmen (df) mit dem oberen, abwärts bewegten Werkzeug fest verbunden ist und dachförmig gestaltete Schrägflächen (ei1) besitzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEW59137D 1921-08-13 1921-08-13 Maschine zum selbsttaetigen Kappen, Pressen, Lochen, Richten usw. von Schwellen Expired DE398131C (de)

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