DE397015C - Vorrichtung zur Einstellung des Ausloeseringes von Foerderkuebeln u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Einstellung des Ausloeseringes von Foerderkuebeln u. dgl.

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Publication number
DE397015C
DE397015C DEB107260D DEB0107260D DE397015C DE 397015 C DE397015 C DE 397015C DE B107260 D DEB107260 D DE B107260D DE B0107260 D DEB0107260 D DE B0107260D DE 397015 C DE397015 C DE 397015C
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DE
Germany
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drums
release ring
drum
auxiliary
setting
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Expired
Application number
DEB107260D
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English (en)
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FRANCOIS CHARLES BERTHEAUT
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FRANCOIS CHARLES BERTHEAUT
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/06Grabs actuated by a single rope or chain
    • B66C3/10Grabs actuated by a single rope or chain and having buckets opening automatically upon the grab being lowered on to the dump of material
    • B66C3/105Devices for control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN Al 17. JUNi 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 35b GRUPPE 7
(B 107260 Xl\3sb)
Francois Charles Bertheaut in Bordeaux, Frankr.
Vorrichtung zur Einstellung des Auslöseringes von Förderkübeln it. dgl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. November 1922 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 7. Dezember 1921 beansprucht.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Vor- \ Trommeln aufgewickelt sind und bei denen
richtung zum Entleeren von Förderkübeln, z. B. : dieser Entleerungsring durch, dieselben in be-
Einseilselbstgreifern oder ähnlichen Vorrich- liebiger Höhe eingestellt werden kann,
tungen in beliebiger Hubhöhe, mit Hilfe eines j Nach der Erfindung werden die in bekannter
Auslöseringes o. dgl., welcher in verschiedener \ Weise getrennt vom Hubwindort angeordneten
Höhe eingestellt werden kann und dadurch die | Hilfstrommeln zur Steuerung des Auslöseringes
Entleerung bei einer bestimmten Höhenlage des durch Anlage an eine vom Hubseil angetriebene
Förderkübels bewirkt. ' lose Rolle bewegt, wozu eine Reibungskupplung
Greifer mit Y\ indwerk zur Einstellung des j zwischen der genannten losen Rolle und den
Auslöseringes sind bekannt, bei welchen die I Hilfstrommeln vorgesehen ist. Eine besondere
Steuerungsseile für den Entleerungsring auf Vorrichtung ist angeordnet, welche in einfacher
Weise die Kupplung der Hilfstrommeln mit der losen Rolle bewirkt oder die Hilfstrommeln in ihrer Stellung verriegelt und dadurch das Feststellen des Auslöseringes bewirkt. Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar:
Abb. ι eine Ansicht der Hilfstrommeln, teilweise geschnitten,
ίο Abb. 2 eine Seitenansicht derselben, ;
Abb. 3 eine Seitenansicht eines Auslegers mit den Hilfstrommeln und einem Greifer in kleinerem Maßstabe,
Abb. 4 eine Rückansicht des Gegenstandes der Abb. 3.
Gemäß der Erfindung ist getrennt von der j Trommel des Hubseiles eine lose Rolle α verschiebbar auf einer Welle b an einem Ausleger D oder an einer sonstigen Stelle angeordnet, wo ao das Hubseil sie so beeinflußt, daß sie dessen Bewegungen mitmacht. Die Welle b ist in den Lagern η drehbar gelagert. Auf der gleichen Welle sind Hilfstrommeln c und d für die Seile e eines Auslöseringes o. dgl. B verschiebbar angeordnet. Keile g sind vorgesehen, welche die Verbindung dieser Hilfstrommeln mit der W eile b in der Weise herstellen, daß erstere in der Längsrichtung der Welle verschoben werden können, sich gegenüber der Welle aber nicht drehen können. Die Seile e sind zu beiden Seiten der Rolle für das Hubseil am Kopf des Auslegers D über Rollen A geführt. Die der losen Rolle a zugekehrten Flächen der Hilfstrommeln c und d sind zweckmäßig mit besonderen Reibringen f versehen, durch welche bei der Längsverschiebung der Hilfstrommeln eine sichere Kupplung zwischen diesen und der losen Rolle ermöglicht wird. Eine der Hilfstrommeln, z. B. d, ist mit einer Klinkenscheibe h ausgerüstet. Der eine Lagerzapfen der Welle b ist hohl ausgebildet und nimmt eine Spindel k auf, welche durch einen Bolzen / mit der Nabe i der Hilfstrommel d fest verbunden ist. Das Ende der Spindel k ist mit einem Kopf 0 versehen, in dessen Ringnut ein Schleifring p eingebettet ist. Letzterer weist seitliche Zapfen q auf, welche von dem einen Arm eines doppelarmigen Hebels r umfaßt werden. Dieser Hebel besitzt einen abgebogenen Teil x, welcher bestimmt ist, in die Zähne der Klinkenscheibe h einzutreten. Dieser Hebel ist an einem beliebigen Punkt s des Auslegers D drehbar gelagert und sein Teil χ wird zwischen Führungsschienen t geführt. Am Ende des Teiles χ ist eine öffnung u vorgesehen, in welcher ein Seil befestigt wird, welches zum Führerstand geleitet ist und ein Verschwenken des Hebels r ermöglicht.
Das Hubseil, an welchem der Förderkübel >" hängt, ist so über die lose Rolle α geleitet, daß diese bei der Bewegung des Hubseiles ständig mitgenommen wird. Zu diesem Zweck ist die lose Rolle α derart in dem Weg des Hubseiles angeordnet, daß dieses an dieser Stelle einen W inkel ω kleiner als 180° bildet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Durch Zug an dem in u befestigten Steuerungsseil wird der Hebel r derart verschwenkt, daß sein Teil χ die Klinkenscheibe h freigibt und gleichzeitig durch Verschieben der Hilfstrommel d mittels der Spindel k die Kupplung zwischen den beiden Hilfstrommeln und der losen, durch das Hubseil angetriebenen Rolle a bewirkt wird. Dann nehmen die Hilfstrommeln an der Drehung der losen Rolle α teil, und der Auslösering B wird je nach dem Lauf des Hubseiles mitgehoben oder gesenkt. Sobald der Auslösering B in einer bestimmten Stellung stehen bleiben soll, in der das Entleeren des Förderkübels bewirkt werden soll, ist es nur erforderlich, das Steuerungsseil nachzulassen, wodurch die Kupplung zwischen den Hilfstrommeln c und d und der losen Rolle α gelöst und die Hilfstrommel d gleichzeitig durch den Teil χ in ihrer Stellung verriegelt wird.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung ist natürlich nicht auf Greifer beschränkt, deren Schaufeln durch den Auslösering geöffnet werden, sondern kann auch bei Förderkübeln mit auslösbarem Verschluß Anwendung finden.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Vorrichtung zur Einstellung des Auslöseringes von Förderkübeln u. dgl. in beliebiger Höhe mittels Hilfstrommeln, die unabhängig von der Trommel des Hubwerkes angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfstrommeln durch eine vom Hubseil angetriebene lose Rolle bewegt werden, wenn sie durch eine Reibungskupplung mit dieser verbunden werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kupplung der Trommeln für den Auslösering mit der losen Rolle ein zweiarmiger Hebel vorgesehen ist, dessen einer Arm bei der Verschwenkung die Verschiebung der einen Trommel zur Kupplung der Trommeln mit der losen Rolle und dessen anderer Arm bei der Verschwenkung in der anderen Richtung durch Eintreten in die Zähne eines Klinkenrades an einer Trommel die Verriegelung der Trommeln und damit das Feststellen des Auslöseknopfes bewirkt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEB107260D 1921-12-07 1922-11-14 Vorrichtung zur Einstellung des Ausloeseringes von Foerderkuebeln u. dgl. Expired DE397015C (de)

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DE397015C true DE397015C (de) 1924-06-17

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