DE619059C - Windwerk fuer Rechenreiniger mit einer zwischen Tragrollen schwenkbar angeordneten Reinigungsharke - Google Patents

Windwerk fuer Rechenreiniger mit einer zwischen Tragrollen schwenkbar angeordneten Reinigungsharke

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DE619059C
DE619059C DEV29994D DEV0029994D DE619059C DE 619059 C DE619059 C DE 619059C DE V29994 D DEV29994 D DE V29994D DE V0029994 D DEV0029994 D DE V0029994D DE 619059 C DE619059 C DE 619059C
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rake
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cable drum
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DEV29994D
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JM Voith GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B8/00Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
    • E02B8/02Sediment base gates; Sand sluices; Structures for retaining arresting waterborne material
    • E02B8/023Arresting devices for waterborne materials
    • E02B8/026Cleaning devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Windwerk für Rechenreiniger mit einer zwischen Tragrollen schwenkbar angeordneten Reinigungsharke Es sind Windwerke für Rechenreiniger bekannt, die eine zwischen Tragrollen schwenkbar angeordnete Reinigungsharke mit Hilfe von Zug- und Steuerseilen derart steuern, daß diesebeiderAbwärtsbewegüng ausgeschwenkt, bei der Aufwärtsbewegung dagegen eingeschwenkt ist. Es ist ferner bei derartigen Windwerken bekannt, die Steuerseiltrommel und .die Hubseiltrommeln fest auf einer gemeinsamen Welle anzubringen, wobei dann das Steuerseil durch besondere außerhalb dieser Welle liegende Steuervorrichtungen entsprechend beeinflußt wird. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, diese Steuervorrichtungen zu vervollkommnen, nachdem die Erfahrung die Notwendigkeit aufgezeigt hat, das Gewicht des Putzwagens möglichst groß zu machen, um sowohl den Anpreßdruck der Harke auf die Rechenstäbe zu vergrößern, als auch den Putzwagen zu befähigen, eine vor dem Rechen liegende Schwemmzeugschicht unter allen Umständen zu durchdringen. Schließlich muß auch ein Abtreiben des Putzwagens durch etwaige Seitenströmungen verhindert werden.
  • Durch die Erfindung soll ein Windwerk geschaffen werden, das auch bei schwerem Putzwagen einwandfrei arbeitet, ohne großer und in der Bedienung umständlicher Hilfseinrichtungen zu bedürfen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Steuerseiltrommel lose auf der Trommelwelle sitzt und mit einer auf der Trommelwelle befestigten, sich m,it dieser drehenden Mitnehmervorrichtung in Eingriff steht, durch welche die Steuerseiltrommel gegenüber den auf der Welle festsitzenden Hubseiltrommeln gedreht und geführt wird, derart, daß die Reinigungsharke beim Aufwärtsgang in eingeschwenkter und beim Abwärtsgang in ausgeschwenkter Stellung sich befindet.
  • Die Abb. i, ia und 2 zeigen beispielsweise einen mit einem schweren Putzwagen ausgerüsteten Rechenreiniger in Seitenansicht, wobei die Abb.2 eine Ausführungsform bei sehr steil stehendem Rechen darstellt.
  • Die Reinigungsharke a ist an einem rechtwinklig gebogenen Teil befestigt, der als Auffangrinne b ausgebildet und zwecks Vergrößerung des Putzwagengewichtes durch ein besonderes Gewicht beschwert ist. An den Stirnseiten der Auffangrinne b sind außenm.ittig zu ihrer waagerechten Schwerachse Bolzen c angeordnet, auf denen die auf den Rechenstäben d laufenden Tragrollen e drehbar gelagert sind. An den mit der Auffangrinne b verbundenen Hebeln f und g greifen biegsame Zugmittel h und i an, die zum Auf- und Abwärtsbewegen des Putzwagens und für das Ein- und Ausschwenken der Reinigungsharke bestimmt sind. Die Anordnung ist so getroffen, daß :die Reinigungsharke bei Aufwärtsgang stets an den' Rechen angepreßt wird, daß aber auch, besonders bei sehr steil stehendem Rechen, die Harke nicht unzulässig weit einschwenken kann. Hat der Putzwagen bei seiner Aufwärtsbewegung die obere Rechenkante erreicht, -gleitet er auf einem bis zur Oberkante des Rechens reichenden Führungsschild k oder auch auf einer entsprechenden Betonwand weiter, bis er oberhalb des Knickpunktes o zunächst zum Stillstand kommt, um dann, betätigt wieder durch die Seile i und k, auszuschwenken und das gehobene Schwemmgut über das geneigte Gleitblech ia oder auch unmittelbar in.den Schwemmzeugwagen m abzugeben.
  • In den Abb. 3 bis 7 sind zwei Ausführungsbeispiele des Windwerkes gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. g eine erste Ausführung des Hub- und Steuerwerkes in Draufsicht, Abb. q. einen mit dem Windwerk nach Abb.3 ausgerüsteten Rechenreiniger, von Oberwasser gesehen, Abb. 5 bis 7 eine zweite Ausführung des Windwerkes mitKlinkengesperren undDämpfungsbremse. ' - Mit Z sind zweistufige Stützrollen bezeichnet, die das Schleifen der Härkenzähne auf dem Führungsschild verhindern. Die Führungsbahn der Tragrollen n oberhalb des Rechens ist -mit p angegeben und q in Abb. 2 bedeutet leine Umlenkrolle in der Knicksfielle v, Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 sitzen die Hubseiltrommeln A und Al fest, die Steuerseiltrommel B lose auf einer Welle C. An der Welle C ist ein Träger D befestigt, der ein Schneckengetriebe E, einen Motor F und das Ritzel g1 eines Stirnrädgetriebes trägt, dessen großes Rad G an .der Steuerseiltrommel B befestigt ist. Das ganze Getriebe H mit den Teilen D, E, F und g1 läuft also mit der Welle C um. Der Strom zum Motor F wird durch auf der Welle C sitzende, nicht gezeichnete Schleifringe zu- und abgeführt. Wird der Motor F in der einen oder der anderen Richtung angelassen, so dreht sich die Steuerseiltrommel B derart gegenüber den Hubseiltrommeln A und Al, daß die Reinigungsharke ein- bzw. ausgeschwenkt wird.
  • Die Auf- und Abwärtsbewegung des Putzwagens geschieht über ein auf der Welle C befestigtes Stirnrad I, das seinerseits über ein Getriebe hl K von einem auf dem Fahrgestell des Rechenreinigers angeordneten Motor L mit Ritzel 1, angetrieben wird. Wird der Mo-tor L in der einen oder anderen Drehrichtung angelassen, so bewegt sich der Putzwagen entweder auf oder ab und die Reinigungsharke a ist entsprechend der Stellung des Getriebes H ein- oder ausgeschwenkt. Zweckmäßig wird der Motor L polumschaltbar vorgesehen, so daß er mit verschiedenen Geschwindigkeiten laufen kann. Die höchste bzw. tiefste Putzwagenstellung und die' ein- bzw. ausgeschwenkte Stellung der Putzharke wird jeweils elektrisch durch Endschalter begrenzt.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel des Windwerkes ist in den Abb. 5 bis 7 dargestellt. Der Hub- und SenkmotorL, an welchen eine durch einen Elektromagneten betätigte Bremse Z angebaut ist, treibt über die Stirnräder h, K, k1 und T die Trommelwelle C an. Auf dieser Welle sind außer dem Stirnrad I die beiden Seiltrommeln A und Al sowie eine mit Reibkörpern R versehene Mitnehmerscheibe Q fest aufgekeilt. Lose auf der Welle sitzen eine mit einem Zahnkranz versehene Reibplatte N, die Steuerseiltrommel B sowie eine Bremsscheibe U mit einem Zahnkranz für das Klinkengesperre V. Eine auf die Bremsscheibe U wirkende Bremse T sitzt fest auf dem Gestell des Rechenreinigers. Die Steuerseiltrommel B kann auf der Welle C gegenüber den Hubseiltrommeln A und A1 nur um einen bestimmten Winkelbetrag, z. B. um 300°, gedreht werden. Die Begrenzung dieser Drehung wird nach beiden Drehrichtungen dadurch bewirkt, daß ein an der Steuerseiltrommel B festsitzender Mitnehmerbolzen S auf einen Anschlag W an der Mitnehmerscheibe Q auftrifft. Durch diese relative Drehung der Steuerseiltrommel gegenüber den Hubseiltrommeln wird das Ein- bzw. Ausschwenken der Putzharke hervorgerufen.
  • Beim Aufwärtsgang des eingeschwenkten Putzwagens treibt der Motor L über das bereits genannte Stirnr'ädergetriebe die Welle C an und dreht damit die auf ihr befestigten Seiltrommeln A und Al sowie die Mitnehmerscheibe Q. Der an dieser Mitnehmerscheibe angebrachte Anschlag W nimmt den Bolzen S und damit auch die Trommel B mit. Während des Aufwärtsganges ist die Wirkung des Klinkengesperres V auf die festgebremste Scheibe U und damit die Wirkung der Bremse T auf die Trommel B ausgeschaltet. In der höchsten Stellung des Putzwagens wird der Motor sowie der Elektromagnet für die am Motor sitzende Bremse Z abgeschaltet, so daß die letztere zur Wirkung kommt.
  • Soll jetzt die Harke ausschwenken, wird der Elektromagnet der Bremse Z am Motor L unter Strom gesetzt und die Bremse Z dadurch gelüftet. Die Steuerseiltrommel B, die sich unter dem Einfluß des Seilzuges im Abwärtssinne drehen möchte, wird von der Bremse T gehalten, da bei dieser Drehrichtung das Klinkengesperre V zum Eingriff kommt. Die Hübseiltrommeln A, Al sowie die Teile Q und R drehen sich unter .dem Einfluß der Hubseilzüge im Abwärtssinn, und zwar so lange, bis die Scheibe Q mit dem Anschlag W auf den an der festgebremsten Seiltrommel B angeordneten Klinkenbolzen S stößt und nun ebenfalls über die Steuerseiltrommel B und das Klinkengesperre V von der Bremse T gehalten wind. Jetzt ist die Reinigungsharke bis zur äußersten, Stellung ausgeschwenkt.
  • Um ein langsames und gleichmäßiges Ausschwenken der Harke zu erreichen, ist auf der Trommelwelle C eine Dämpfungsbremse angeordnet, die folgendermaßen wirkt: Die sich drehende Scheibe Q will während des Ausschwenkvorganges der Harke durch den zwischen den Reibkörpern R und der Reibplatte N herrschenden Reibungsschluß die letztere mitnehmen. Diese ist jedoch mit Zähnen versehen, in welche bei der Abwärtsbewegung des Putzwagens eine mit der Steuerseiltrommel B über den Bolzen S verbundene Klinke M eingreift. Da die Steuerseiltrommel von der Bremse T über die Bremsscheibe U und das Klinkengesperre V festgebremst ist, so wird auch die Reibplatte N festgehalten. Die Reibkörper R schleifen also über die feststehende Reibplatte N und erzeugen eine Bremswirkung, durch die die Schwenkgeschwindigkeit klein gehalten und damit auch der am Ende der Ausschwenkbewegung auftretende Stoß (beim Auftreffen des Anschlages W der Mitnehmerschraube Q auf den feststehenden Klinkenbolzen S) abgeschwächt wird. Der Anpreßdruck und damit der Reibungsschluß zwischen der Reibplatte N und den an der Mitnehmerscheibe Q befestigten Reibkörpern R kann durch Verändern der Federspannung P mittels der Spannvorrichtung 0 geregelt werden.
  • Zum Abwärtsbewegen des Putzwagens wird der Motor L `wieder eingeschaltet, der über die Stirnräder h, K, k1 und T die Trommelwelle C im Abwärtssinn antreibt und damit die mit ihr fest verbundenen Teile A, A1 und Q dreht. Die Steuerseiltrommel B wird über den Bolzen S von dem Anschlag W der Mitnehmerscheibe Q mitgenommen. Da beim Abwärtsgang das in Abb. 6 dargestellte Klinkengesperre V zum Eingriff und damit die Bremse T zur Wirkung kommt, wird die Steuerseiltrommel B während der ganzen Dauer des Abwärtsganges um ihre größte relative Drehbarkeit von z. B. 300° gegenüber den .Hubseiltrommeln von der Bremse T zurückgehalten, d. h. die Harke bleibt ausgeschwenkt. Der Motor L hat demnach beim Abwärtsgang die Bremskraft von T mit zu überwinden. -Sobald der Putzwagen in seiner untersten Stellung angelangt ist, wird der Motor L durch einen Endschalter abgeschaltet. Jetzt wird die Bremse T gelüftet, so daß sich die Steuerseiltrommel unter der Wirkung des Eigengewichts der gewichtsbeschwerten Reinigungsharke bei Mitnahme der Bremsscheibe U mittels der Sperrklinke h in seine andere Endlage drehen kann. Dadurch ist die Reinigungsharke in der eingeschwenkten Stellung angelangt und das nächste Arbeitsspiel ist eingeleitet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Windwerk für Rechenreiniger mit einer zwischen Tragrollen schwenkbar angeordneten, durch Hub- und Steuerseile bewegbaren Reinigungsharke, bei welchem die Seiltrommeln für die Hubseile und das Steuerseil auf einer gemeinsamen Welle sitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerseiltrommel (B) lose auf der Trommelwelle (C) sitzt und mit einer auf der Trommelwelle befestigten, sich mit dieser drehenden Mitnehmervorrichtung in Eingriff steht, durch welche die Steuerseiltrommel (B) gegenüber den auf der Welle (C) festsitzenden Hubseiltrommeln (A, Al) gedreht und geführt wird, derart, daß die Reinigungsharke (a) beim Aufwärtsgang in eingeschwenkter und beim Abwärtsgang in ausgeschwenkter Stellung sich befindet.
  2. 2. Windwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmervorrichtung für die Steuerseiltrommel (B) aus einem durch einen Motor (P) gesteuerten Getriebe (D, E, g1, G) besteht (Abb. 3).
  3. 3. Windwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerseiltrommel (B) durch eine fest auf der Welle (C) sitzende Mitnehmerscheibe (Q) um einen bestimmten' Winkelbetrag gegenüber den Hubseiltrommeln (A, A1) drehbar ist und durch ein Klinkengesperre (V) beim Abwärtsdrehsinn des Windwerks mit e:irier elektromagnetisch gesteuerten Bremsscherbe (U) in Eingriff steht, welche zunächst die Steuerseiltrommel (B) zwecks Ausschwenkens der Reinigungsharke (a) festhält und dann in der der ausgeschwenkten Harke entsprechenden Stellung der Steuerseiltrommel sich mit dieser beim Abwärtsgang der Harke dreht (Abb. 5). q.. Windwerk nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Trommelwelle (C) eine Dämpfungsbremse für das Ausschwenken der Harke (a) angebracht ist, die aus einer lose auf der Welle (C) sitzenden Reibplatte (N) und aus an der Mitnehmerscheibe (Q) befestigten Reibkörpern (R) besteht. Eine an der Steuersei.ltrommel (B) befestigte Sperrklinke (M) greift beim Wirksamwerden .der Bremse in einen Zahn am Umfang der Reibplatte (N). Der Reibungsdruck zwischen der Reibplatte (N) und den Reibkörpern (R) ist durch eine Spannvorrichtung (0, P) regelbar.
DEV29994D 1932-04-24 1932-04-24 Windwerk fuer Rechenreiniger mit einer zwischen Tragrollen schwenkbar angeordneten Reinigungsharke Expired DE619059C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE850577C (de) * 1951-02-11 1952-09-25 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Rechenreinigungsvorrichtung fuer tiefliegende Einlaeufe von Wasserkraftanlagen u. dgl.
DE1261805B (de) * 1957-07-29 1968-02-22 Passavant Werke Rechenreiniger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE850577C (de) * 1951-02-11 1952-09-25 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Rechenreinigungsvorrichtung fuer tiefliegende Einlaeufe von Wasserkraftanlagen u. dgl.
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