DE89615C - - Google Patents

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DE89615C
DE89615C DENDAT89615D DE89615DA DE89615C DE 89615 C DE89615 C DE 89615C DE NDAT89615 D DENDAT89615 D DE NDAT89615D DE 89615D A DE89615D A DE 89615DA DE 89615 C DE89615 C DE 89615C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011Cable cranes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein drahtseilbahnartiger Schwenkkrahn, d. h. ein Krahn, welcher zu einer Schwingung um eine senkrechte Achse befähigt ist. Dabei läuft aber die Laufkatze in ähnlicher Weise, wie es bei dem Gegenstande des Patentes Nr. 73644 der Fall ist, nicht auf einem starren Ausleger, sondern auf einem Seil. Dieses wird dadurch ermöglicht, dafs man aufser dem die Krahnsäule bildenden Gerüst ein zweites, zur Drehungsachse concentrisches anordnet, an welchem unter Benutzung eines Zahnstangengetriebes ein mit dem Ausleger verbundener Wagen nach Mafsgabe der jeweilig auszuführenden Schwenkung verschoben wird. An dem die Krahnsäule bildenden· Gestell ist der Ausleger unter Benutzung eines Baumes befestigt, welcher die Schwenkung mitzumachen befähigt und aufserdem radial verschiebbar ist,, um in dieser Richtung den von der Last zu durchlaufenden Weg zu: ändern, ohne dafs die Spannung des den Ausleger bildenden Drahtseiles beeinflufst wird.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich ferner auf die Anordnung der Seile zum Heben der Last, zum Bewegen der Laufkatze, sowie des erwähnten, auf dem Kreisbogengestell, laufenden Wagens und Verschieben des Baumes derart, dafs ein Schwenken des Auslegers mögr lieh wird, ohne die selbstständige Bewegung des einen oder anderen dieser Seile zu hindern.
Ein derartiger Krahn ist auf beiliegender Zeichnung in der Fig. 1 in der Seitenansicht, in der Fig. 2 im Grundrifs dargestellt. Die Fig. 3 und 4 zeigen im Schaubilde den oberen Theil des die Krahnsäule vertretenden bezw. des kreisbogenförmigen Gerüstes. Die Fig. 3X zeigt im Schaubilde einen Einzeltheil der Fig. 3. Die Fig. 5 bis 7 stellen im Schaubilde die verschiedenen Seiltriebe dar.
Das die Krahnsäule ersetzende Gerüst 5, 6, 7, 8, 9, 10 ruht auf vier Fundamenten Xx1X2X3 (Fig. ι und 2).' Das kreisbogenartige Gerüst 2, 3,4 weist einen Baum auf, welcher im Besonderen als Bahn für den Wagen P dient (Fig. 4), an dessen Gestell P1 das die Laufkatze R (Fig. 1 und 2) stützende Seil A, das Tragseil, befestigt ist. Dieser Balken 12 ist an der Ober- und Unterseite mit Schienen 14 (Fig. 2) bezw. 15 (Fig. 4) ausgerüstet. An der vom Drehungsmittelpunkt des Auslegers abgekehrten Seite •dieser Schiene 14, 15 laufen die Räder 16, 17 des Wagens P (Fig. 4). Auf die senkrechte Welle ρ des letzteren ist ein Trieb pl aufgekeilt, welcher mit einer Zahnstange 13 des Balkens 12 im Eingriff steht. Die Welle ρ ist ferner mit einer losen Scheibe p'2 und einer festen Scheibe pB ausgerüstet.
Der erwähnte, der Fig. 3X gemäfs aus Blech zusammengesetzte, radial zu verschiebende Theil Q. (Fig. 1 und 2) reicht der Fig. 3 gemäfs durch einen Rahmen N hindurch, welcher unter Benutzung eines senkrechten Zapfens O mit dem die Säule bildenden Gestell drehbar verbunden ist. Aufserdem reicht der Theil Q, den man wohl als Schiebebaum bezeichnen
könnte, durch einen Rahmen K hindurch, welcher mit Reibungsrollen k ausgerüstet ist. Auch der Rahmen N kann Reibungsrollen erhalten. Dieser zweite Rahmen K ist gelenkig mit einem Gleitstück JV1 verbunden, welches auf dem Querholz 20 des Gerüstes verschiebbar ist. Die Achse des hierbei entstehenden Gelenkes ist dabei als senkrecht stehend vorausgesetzt. Das Gleitstück iV1 weist ferner eine Scheibe 21 auf (Fig. ι bis 3), deren Achse 22 (Fig. 3) mit einer Schnecke 23 ausgerüstet ist. Die letztere steht im Eingriff mit einem Schneckenrade 24, welches, um eine waagerechte, am Gleitstück N1 befestigte Welle drehbar, mit einer Seiltrommel J ein Ganzes bildet. Die letztere wird durch ein um sie geschlungenes Seil Ai1 in Drehung versetzt, sobald die schwingende Bewegung des Schiebebaumes Q. eintritt, weil beide Enden des Seiles M1 am Querbaum' 20 befestigt sind. Das die Laufkatze jR stützende Seil, das Tragseil , läuft von der Befestigungsstelle am Gestell P1 aus um eine Scheibe 26 an dem Ende des Schiebebaumes Q., welches vom Wagen P bezw. dem Gestell 2, 3, 4 abgekehrt ist (Fig. 2), und zwar durch die Höhlung des Schiebebaumes Q. hindurch. Alsdann wird das Seil A an dem Halter einer Scheibe 25 befestigt (Fig. 3). Um diese Scheibe 25 herum läuft ein schwächeres Seil D, dessen Enden um Scheiben 27 und 28 herum zu Spannschlössern 29 laufen und schliefslich mittelst der Augen 30 am Rahmen N befestigt sind. Der Fig. 5 gemäfs kann man auch das Trum Ax des Trageseiles A nach vorn, und zwar parallel mit dem Schiebebaum Q. verlaufend voraussetzen. Von der Rolle 26 aus läuft das Trum Ay nach rückwärts, und zwar ebenfalls parallel zum Schiebebaum Q. Von hier aus reicht ein drittes Trum Ax nach vorn, und zwar läuft es ebenfalls parallel zum Schiebebaum Q. Die letztere ist die einfachste Anordnungsweise des Tragseiles A. Die durch die Fig. 3 veranschaulichte unterscheidet sich nur , in der Hinsicht, dafs der vom Tragseil ausgeübte Zug auf beide Seiten des Rahmens N übertragen wird, was oben durch die Scheibe 25 und das schwächere Seil D bewirkt wird. Beide Anordnungen haben aber das gemeinsam, dafs der Schiebebaum Q in seiner Längsrichtung verschoben werden kann, ohne dafs eine Aenderung in der Spannung des Tragseiles einträte. Dies ist durch den Umstand ermöglicht, dafs das Tragseil A eine Schlaufe bildet, deren Gröfse sich nicht ändert, wenn der Schiebebaum seine Lage ändert.
Das die Bewegung des Wagens P in waagerechter Richtung veranlassende Seil E, das Schwenkseil, umschlingt die feste Rollep3 der senkrechten Welle ρ am Wagen P (Fig. 4) und ist alsdann der Fig. 3 gemäfs zu der erwähnten Scheibe 21 des Gleitstückes N1 geführt. Von hier aus läuft das Schwenkseil um die Führungsrollen 32, 33, 34 an eine Seiltrommel F heran, deren Achse waagerecht liegt, und über eine Scheibe 35, welche auf derselben Welle angeordnet ist wie die Scheibe 33, sowie um eine Scheibe 36 auf derselben Welle wie die Scheibe 32, aber dieselbe in entgegengesetzter Richtung umschlingend, rückwärts zur Scheibe^3. Die eben erwähnten Scheiben 32, 36 sind auf eine Welle geschoben, deren Achse mit der Drehungsschiene des Auslegers zusammenfällt. Diese Welle ruht in einem Spurlager 37, welches auf dem als Krahnsäule dienenden Gerüst befestigt ist. Der schematischen Fig. 6 gemäfs hat das Schwenkseil E zwei Trums Ex Ey, welche im wesentlichen parallel zu der Längsrichtung des Schiebebaumes Q. von dem Wagen P nach dem Schwingungsmittelpunkte desselben verlaufen. Die Anordnung gestattet, dafs das Schwenkseil unter allen Umständen straff wird, d. h. gleichviel welche Lage der Ausleger einnimmt. Die Anordnung und Stellung der Scheiben 33, 35 richtet sich nach derjenigen der Seiltrommel F, d. h. sie hängt davon ab, ob die letztere höher oder tiefer vorausgesetzt ist. Die Längsverschiebung des Schiebebaumes Q. wird durch ein Seil M bewirkt, welches der Fig. 3 gemäfs an dem Halter der Scheibe 40 befestigt ist. Alsdann ist das Seil M zu einer Scheibe 41 geführt, deren Zapfen mit dem Schiebebaum Q. starr ver- ' bunden ist. Vorausgesetzt ist dabei, dafs die Scheibe 41 in der Nähe des vom Wagen P abgekehrten Endes des Schiebebaumes angeordnet ist. Diese Scheibe 41 also umschlingend, ist das Seil M um die Scheibe 40 herum zu einer Scheibe 42 geführt. Von der letzteren gelangt es zu einer Seiltrommel G, Führungsscheiben 43, 44, sowie eine solche 45, an der dem Wagen P zugekehrten Seite des Rahmens N zu einer Scheibe 46. Die letztere ist um einen mit dem Schiebebaum Q starr verbundenen Zapfen drehbar und liegt, vom Rahmen N ausgebend, in der Richtung auf den Wagen P zu. Schliefslich wird das Seil M am Rahmen N befestigt.
Diese Einrichtung ermöglicht, dafs man den Schiebebaum Q. ohne Rücksicht auf seine schwingende Bewegung in der Längsrichtung bewegen kann.
Die durch das erwähnte Schneckenradgetriebe 23, 24 bei der Schwingung des Auslegers selbstthätig eintretende Bewegung des Schwenkseiles E läfst sich — ein entsprechendes Uebersetzungsverhältnifs vorausgesetzt — mit in praktischer Hinsicht genügender Genauigkeit dazu benutzen, dafs der Schwingungswinkel des Schiebebaumes gleich dem Winkel ist, um welchen der Wagen P verschoben wird.
Es ist ferner ein Seil -B vorhanden, welches den Zweck hat, die Laufkatze R auf dem Tragseile A zu verschieben. Das Seil B möge deshalb mit Laufkatzenseil bezeichnet werden. Dieses Laufkatzenseil B läuft von. der Laufkatze R um die lose Scheibe ρ des Wagens P herum (Fig. 4), alsdann über eine Scheibe 48 (Fig. 3) zum hinteren Ende des Schiebebaumes q unter einer der Führungsrollen 49 des Rahmens K hindurch zu einer der Scheiben 50, ■ dieselbe umschlingend. Der Halter H dieser Scheiben 50 ist an der Welle befestigt, auf welche die bezüglich des Schwenkseiles E erwähnten Scheiben 32, 36 geschoben sind. Alsdann ist das Laufkatzenseil B um Führungsscheiben 51,52 geführt, deren Verbindungslinie waagrecht verläuft und mit dem Schiebebaum Q. bei dessen Mittelstellung einen rechten Winkel bildet. Schliefslich läuft es zu einer Seiltrommel F1, dieselbe mehreremale umschlingend, nach rückwärts um die Scheibe 53 herum, welche auf dieselbe Achse geschoben ist wie die Scheibe 52, zu einer Scheibe auf derselben Achse wie die Scheibe 51, um eine Scheibe 54 des Rollenhalters H nach rückwärts, um eine der Scheiben 49, um eine Scheibe 56 auf derselben Achse wie die Scheibe 48, durch den Schiebebaum Q hindurch zu einer Scheibe 60 an dem vom WTagen P abgekehrten Ende desselben und alsdann rückwärts und parallel zu dem Schiebebaum Q. wieder an die Laufkatze jR heran, um an derselben befestigt zu werden.
Der schematischen Fig. 7 gemäfs besteht also das Laufkatzenseil B erstens aus einem Trum Bx, welches parallel zum Schiebebaum Q. verläuft, von der Laufkatze R aus nach dem vom Wagen P abgekehrten Ende des Schiebebaumes Q sich erstreckt, zweitens aus einem Trum By, welches von dem erwähnten Ende des Schiebebaumes Q in entgegengesetzter Richtung zur Rolle 56 sich erstreckt. Ein drittes Trum führt von der letzteren zu der Rolle 50, welche theoretisch mit der Drehungsachse des Auslegers zusammenfallen sollte. Unter allen Umständen wird also das Laufkatzenseil B straff sein und auf der Trommel F1 sich nicht lockern können. Dieses Seil kann sich also in der einen oder anderen Richtung bewegen, gleichviel ob und wie der Baum sich bewegt, ohne dafs. der letztere in seiner Bewegung gehindert. wäre.
Ferner ist ein Seil C vorhanden, welches den Zweck hat, das Heben und Senken der Last zu bewirken. Dasselbe möge deshalb mit «Hebeseil« bezeichnet werden. Dieses Hebeseil C ist mit dem einen Ende an dem Gestell des Wagens P befestigt (Fig. 1 und 4), läuft alsdann über Rollen 65, 66 der Laufkatze R, indem es eine Bucht bildet, in welche der mit Haken ausgerüstete Block 67 eingehängt ist, läuft zu einer Scheibe 68 an dem vom Wagen P abgekehrten Ende des Schiebebaumes Q, von hier aus durch den letzteren an eine Scheibe 69 an dem dem Wagen P zugekehrten Ende des Schiebebaumes Q heran,, umschlingt dieselbe, läuft unter einer der Führungssrollen 49 hindurch, läuft um die Scheibe 70 des Halters H herum und zu Führungsscheiben, welche auf denselben Achsen sich drehen, wie die bezüglich des Laufkatzenseiles B erwähnten Scheiben 51,52. Schliefslich läuft das Hebeseil C zur Trommel F2.
Das eigentliche Windewerk ist folgendermafsen eingerichtet.
Das erwähnte Hebeseil C, das Laufkatzenseil B und das Schwenkseil E laufen um Seiltrommeln -F2 bezw. F1 bezw. F herum, das Seil M zum Verschieben des Schiebebaumes ist um eine Trommel G geführt (Fig. 3).

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Ein Schwenkkrahn mit von einem gespannten Seil getragener Laufkatze, bei welchem eine Verlängerung des Tragseiles der Laufkatze (R) (Fig. 1 und 2) dadurch herbeigeführt wird, dafs dasselbe einerseits an einem Wagen (P) auf dem zum Drehzapfen (O) (Fig. 3) concentrischen Balken (12) des Gestelles (2,3,4, Fig. 1) angeschlossen ist, andererseits aber einen drehbaren und seitlich verstellbaren Schiebebaum (QJ in seiner Längsrichtung derart umschlingt, dafs letzterer ohne Spannungsänderung im Seile (A). in seiner Längsrichtung ver-, schoben werden kann.
2. Eine Ausführungsform des Schwenkkrahnes nach Anspruch 1, bei welcher eine gleichmäfsige Schwenkung von Schiebebaum (Q) und Wagen (P) dadurch herbeigeführt wird, dafs das den letzteren antreibende Seil (E) (Fig. 4) eine Scheibe (21) in Drehung versetzt (Fig. 3), deren Welle (22) in dem mit dem Schiebebaum (Q) gekuppelten Gleitstück (N) gelagert ist und die Verschiebung desselben auf dem Querholz (20) durch Schneckentrieb (23, 24) und Trommel (I) dadurch bewirkt, dafs die letztere von dem mit seinen Enden an diesem Querholz (20) befestigten Seile (M1) umschlungen wird.
3. Eine Ausführungsform des Schwenkkrahnes nach . Anspruch 1, bei welcher die Verschiebung der Laufkatze (R) auf dem Tragseile (A), das Schwenken und das Verlängern der Laufkatzenbahn, unabhängig von einander dadurch herbeigeführt werden, dafs die diesen Zwecken dienenden Seile (B, E und M) ebenso viele Trommeln
(F1, F und G) umschlingen, deren jede für sich beweglich ist (Fig. 3).
Eine Ausführungsform des Schwenkkrahnes nach Anspruch 1, bei welcher mit Rücksicht auf die Beweglichkeit des Schiebebaumes in seiner Längsrichtung und seine Fähigkeit, um eine senkrechte Achse sich zu drehen, das Tragseil (A), das Laufkatzenseil (B) und das Hebeseil (C) durch diese Achse geführt sind und drei in der Längsrichtung vom Schiebebaum (Q) verlaufende Trums aufweisen (Fig. 3, 5 und 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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