DE396686C - Mechanisches Modell zum Aufzeichnen von Schnittmustern fuer Schuhoberteile - Google Patents

Mechanisches Modell zum Aufzeichnen von Schnittmustern fuer Schuhoberteile

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DE396686C
DE396686C DES58908D DES0058908D DE396686C DE 396686 C DE396686 C DE 396686C DE S58908 D DES58908 D DE S58908D DE S0058908 D DES0058908 D DE S0058908D DE 396686 C DE396686 C DE 396686C
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein mechanisches Modell für Schuhmacher, mittels dessen man Schuhoberteile, auch die für verstümmelte Füße, genau aufzeichnen kann, und zwar von dem kleinsten Maß Nr. 18 bis zu der größten Nr. 50. Das Modell ist genau nach dem Maß in Zentimetern eingerichtet, und jeder Anfänger des Schuhmacherhandwerks kann mit ihm ohne geistige Mühe und ohne fachliche Ausbildung selbständig sofort den gewünschten Schnitt anfertigen.
.Die Erfindung geht von der Beobachtung aus, daß durch das Heben der Ferse mit einem 1 bis 10 cm hohen Absatz der Vorfuß an der Grenze von einem und zwei Dritteln der Fußlänge sich um ebensoviel Millimeter verlängert, als der Absatz Zentimeter hoch ist. Der ganze Zeichnungsvorgang entwickelt sich daher von diesem Punkt an der Grenze von einem und zwei Drittem der
ao Fußlänge aus. Der Schnitt ist. sehr genau und gleich gebrauchsfähig, und man braucht ihn nicht wie bei anderen Vorrichtungen nachzubessern.
Das Oberteilmodell gemäß der Erfindung besteht aus einem außen beliebig gestalteten Rahmeii, der innen mit einem die grobe Form des größten Oberteils oder Schaftes besitzenden Ausschnitt versehen ist. Im Ausschnitt sind an den Rändern einzelne Teile verschiebbar und drehbar angeordnet, an denen andere Stücke drehbar und verschiebbar befestigt sind. Auf diese Teilstücke, von denen ein Teil Umrisse der einzelnen Schaftteile und der andere Teil die Richtung der Hauptmaße des Schaftes besitzt, werden die zugehörigen, an dem Fuße gemessenen Maße übertragen. Die Teilstücke werden nach diesen Maßen verdreht und verschoben und durch Schräubchen festgestellt, worauf man die Umrisse mit dem Bleistift auf einem unter dem Rahmen gelegten Karton umfahren und auf-
zeichnen kann. Auf diese Weise erhält man den Schnitt des Schuhoberteils, den man gleich ausschneiden kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι den Schuhoberteil mit den am Fuß gewöhnlich gemessenen Maßen, Abb. 2 das Modell selbst,
Abb. 3 und 4 das Lineal A für den Fersenteil in Draufsicht und in Seitenansicht mit der Zweidrittelteilung und der Leistennummerteilung,
Abb. 5 und 6 den W inkelmesser D mit Schiene / und Ausschnitt a, durch den auch Abrisse des Absatzteils gezeichnet werden können, in Draufsicht und in Seitenansicht.
Abb. 7 die hintere Spannmaßschiene 12 in Draufsicht,
x\bb. 8 den Fersenbogenteil Ax, Abb. 9 und 10 das Führungsstück J1 für das Lineal / in Draufsicht und in Seitenansicht,
Abb. 11 und 12 den Teil F in Draufsicht .und in Seitenansicht,
Abb. 13 den hinteren Spannmaßstab 3 in Draufsicht,
Abb. 14 und 15 den auf dem hinteren Spannmaßstab 3 beweglichen Schieber 4 in Draufsicht und in Seitenansicht,
Abb. 16 den Winkelmesser E in Draufsicht, Abb. 17 und 18 den Teil 1 in Draufsicht und in Seitenansicht,
Abb. 19 die Form des Ausschnitts V im Rahmen R in verkleinertem Maßstabe.
In allen Abbildungen sind mit s Schlitze, mit 2 Zapfen und mit 0 Ösen bezeichnet. Indexe bei diesen Bezeichnungen weisen auf die betreffenden Teile hin.
Das ganze Modell besteht aus drei Hauptteilen, und zwar aus dem Vorderteil B, K, C, aus dem Fersenteil A, J, D, L und aus dem oberen Teil E, F, G, H sowie aus der inneren mit 1 bis 16 und den anderen Buchstaben bezeichneten Vorrichtung.
Die ganze Vorrichtung ist auf einem Rahmen R angebracht, mit dem die einzelnen Glieder verstellbar verbunden sind. V ist ein* Rahmenausschnitt, an dessen rechtem äußeren Rand eine Zentimeterteilung L angebracht ist, an der die Absatzhöhe bis 10 cm eingestellt werden kann. An dieser Teilung L bewegt sich das hintere Ende des Absatzlineals A, das um einen festen, am Rahmen R in der Höhe von 3 cm von i dem unteren Rande des Ausschnitts V sitzender I Punkt Y drehbar angeordnet ist. Dieser Dreh- ; punkt liegt genau an der Grenze von einem und i zwei Dritteln der Fußlänge und ist der wichtigste j Punkt des Modells, weil von ihm aus alle übrigen Bestandteile sich entwickeln und der Zeichnungsvorgang sich danach richtet. Das Absatz- ! lineal ist an der Absatzteilung L bis 10 cm ein- 1 stellbar und gibt vermöge der Lage seines Dreh- · punktes Y selbsttätig bei ΛΓ ebensoviel Millimeter zur Verlängerung der Sohlenlinien für den Oberteil zu, als es bei L um Zentimeter verstellt wird. Vom Drehpunkt 1" erstreckt sich links zu dem Stück B ein Teil in Länge von einem Drittel des vorderen Fußteiles, dessen Länge jedoch abhängig vom Fersenlineal A ist, das zwei Drittel der Fußlänge ist, so daß beide zusammen die ganze Fußlänge (drei Drittel) betragen. Auf dem F"ersenlineal A befindet sich unter der Zweidrittelteilung noch die französische Teilung von der größten Nummer 50 bis zu der kleinsten ! Nummer 18. An dem Fersenlineal A gleitet ein ; Lineal/ mit einer V2Cm und 3/TTeilung für den Halbmesser des Oberteilristes. An dem Lineal / ist der V, inkelmesser D befestigt, an dem bei 7 die hintere Spannmaßschiene 3 angelenkt ist. Diese Schiene 3 wird durch den an ihr befestigten und in Schlitzen s des V. inkelmessers D verstellbaren V\ inkelzeiger M und nach Maßgabe der Einstellung des Fersenlineals A auf der Teilung L eingestellt. Zu den Haupt- oder Grundgraden 45° für regelmäßige und 40 ° für unregelmäßige Füße gibt man soviel Grade zu, als der Absatz Zentimeter mißt. An dem W inkelmesser D ist ferner eine senkrecht an ihm verschiebbare Schiene 12 mit V5 Teilung angerodnet, deren Teilung das gewünschte Maß der 2/3 Fußlänge an dem Fersen- go lineal bestimmt und gleichzeitig die Nummer des französischen Maßes für Leisten und für den Schnitt angibt. Mit dem V, inkelmesser ist noch ein Bogenstück zum Zeichnen von Ferseiiformen aller Art verbunden. Der hintere Spannmaßstab 3 bestimmt den Halbmesser des Fersenmaßes durch einen Schieber 4, dessen Marke Z mit der rechten Kante dieselbe Nummer an dem Maßstab 3 berührt und V2 cm zur Einlegung des Oberteils für das Afterleder und für den Futterstoff zugibt. An der Marke Z des Schiebers 4 greift das Riststäbchen T an, das in den Zehenschieber 2 der vorderen Spannmaßschiene C eingeschoben ist und dessen äußere Kante den Umriß für den Rist bildet. Die vordere Spannmaßschiene C ist an dem Fersenlineal A drehbar um den Punkt Y angelenkt. An der Spannmaßschiene C ist rechts eine Zentimeterteilung angebracht, die durch den Schieber 9 auf derselben Spannmaßschiene C wieder in die Hälfte zum Einlegen der Besatznaht geteilt wird. An dem Schieber 9 ist ein Maßstab 16 befestigt, an dem ein anderer Maßstab 15 mit einem Stäbchen S mittels eines Zapfens ο (öse für L") in einem Langschlitz s des Maßstabs 16 gleitet und durch das Stäbchen S geführt ist, dessen anderes Ende durch eine Öse am Ende des mit dem Winkelmesser D verbundenen Bogens 7 hindurchgeht (Abb. 6). An der unteren Seite des Fersenlineals A ist ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Stück befestigt, in dem zwei Stäbchen U und W verschiebbar angeordnet sind. Das
längere Stäbchen U geht durch die Öse ο des verschiebbaren Maßstabes 15 und dient zur Ermittelung der Lage des Ristes. Das zweite Stäbchen W, dessen oberes Ende in einer Nut 5 des Maßstabes 15 verschiebbar angeordnet ist, bestimmt die Richtung der Besatznaht, der Einlage für den Vorfußüberzug und des Afterleders. Der Schieber 9 gibt zu dem halben Maße für den Vorfußüberzug selbsttätig in der Höhe zum Einzwicken 1 cm zu. Oberhalb des Schiebers 9 am vorderen Spannmaß C ist ein Schieber 2 angeordnet, der das Ballenmaß im ersten Drittel bestimmt. An dem Schieber 2 ist ein Oberzehenbogen 13 um einen Punkt, der nicht dargestellt ist, drehbar befestigt, und unter diesem ist das vordere Ende des Riststäbchens T eingesetzt. An dem linken, unteren Rande des Ausschnitts T" im Rahmen R ist eine Teilung A" (Abb. 2) angebracht, nach der sich verschiedene Spitzenformen richten und welche die Schuhspitze durch ein leichtesZuschieben desBogensi4 zu dem auf dem Teil 1 (Abb. 17 und 18) befestigten Stäbchen ΛΓ vollendet. Das Stäbchen Q ververbindet schräg die Grundlänge des Fußes mit der zugehörigen Oberteillänge. Die beiden an dem Teil 1 befestigten Stäbchen AT und Q gehen durch die in der Nut s der Oberzehenbogens 13 verschiebbare Öse 0. An dem Teil, 1 ist noch eine Kontrolhnaßschiene 10 mit einem Ende drehbar befestigt, die nach Einlegen des anderen Endes in den Schieber 4 (Abb. 2, 14 und 15) gleich die Länge des Vorfußes angibt. Auf der Kontrollmaßschiene 10 ist ein Schieber 11 verstellbar, der die Hälfte der Ballenbiegung bestimmt. Die senkrechte Kante des Teiles 1 bestimmt ein Drittel der Fußlänge; bis zum Stäbchen N sind 3 cm als Zuschlag für den Leisten und zum Einlegen der Oberteiles nötig..
Über dem oberen Rande des Rahmenausschnittes V ist eine wagerechte Nut 5 mit einem Schieber 0 angebracht (Abb. 9, 11 und 12), an dem der ganze obere Teil des Modells hängt. An dem Schieber O ist ein Teil F befestigt (Abb. 11 und 12), der eine um 80 ° von der senkrechten Richtung abweichende Lage einnimmt. Das ist die natürliche Lage des stehenden Fußes. In einer Nut s des Teiles F ist ein Winkelmesser E (Abb. 2 und 16) verschiebbar, an dem der Wadenmaßstab H drehbar befestigt ist. Der Waden-So maßstab H ist mit einer Nut s versehen, welche die Nut s im Bogen 7 durchschneidet. Die untere Schiene des Winkelmessers E bildet einen mit einer ys Teilung versehenen Maßstab 5, der von dem Fersenmaßstab A und von dem Schieber 4 abhängig ist (Abb. 2 und 14). Der W inkelmesser E (Abb. 16) mit dem Maßstab 5 vollendet auch dadurch Normalhöhen des Oberteiles, daß man den Wadenmaßstab H zum Teil G an dem Winkelmesser E um so viel Grade verschiebt, als Zentimeter für den Absatz an der Teilung £ gemessen wurden. In der W inkelteilung links an dem W inkelmesser E ist ein Bogen 6 verschiebbar eingesetzt, der die Fersenbiegung durch leichtes Anlegen an das Riststäbchen T bestimmt. Den oberen Teil des Modelies schließt der Bogen 7 ab, der von dem Wradenmaßstab H zum W inkelmesser D geht. Dieser Bogen 7 wird an dem Wadenmaßstab H (Abb. 2) auf so viel Zentimeter mit dem Zuschlag von x/2 cm Se~ stellt, als das Maß für die Wade beträgt.
Die Arbeitsweise ist folgende: Das Modell wird mit dem Rahmen R auf eine Unterlage gelegt. Man lockert alle Schräubchen und legt den Kontrollmaßstab 10 in die senkrechte Lage. Der Bogen 6 und der ganze obere Teil E, F, G, H werden gänzlich hochgehoben. Dann verschiebt man das Fersenlineal A an der Teilung L auf jene Nummer, welche die Absatzhöhe in Zentimetern angibt, und zieht es mit dem Schräubchen k an. Der Winkelmesser /, D wird an dem Fersenlineal A auf dessen 2/3 Teilung auf die vorgeschriebene Fußlänge in Zentimetern verschoben. Den Schieber 1 stellt man auf der Teilung K in das eine Fünftel von Zentimetern laut der festgestellten Nummer der 2/3 hinteren Länge. Der hintere Spannmaßstab 3 wird mittels des Zeigers M um so viel Grade über 45 ° eingestellt, als das Fersenlineal an der Teilung L die Absatznummer bezeichnet. Der Schieber 4 wird auf dem hinteren Spannmaßstab 3 an der go 1Zf, Teilung auf die Nummer des vorgeschriebenen Fersenmaßes verschoben. Nun stellt man den ganzen oberen Teil E, F, G, H mit dem mit der 1Z- Teilung versehenen Maßstab 5 in den Schieber 4 unter die Hakenspitze ein, so daß die Kante der y5 Teilung an das Zeichen Z des Schiebers 4 kommt, worauf man sie auf dem Teil F nach unten auf die Nummer des y5 Fersenmaßes verschiebt, welche die obere Kante des am Schieber 4 angebrachten Häkchens (Abb. 15) bezeichnet. Der Wadenmaßstab H hat seinen Zeiger auf dem W inkelmesser G mit verlängerten Graden. Man stellt den Zeiger des Winkelmessers G auf so viel Grade ein, als Zentimeter auf der Teilung für den Absatz gemessen werden und zieht den Zeiger des W inkelmessers alsdann mit einem Schräubchen an. Dadurch ist die allgemeine Grundhöhe des oberen Teiles vorbereitet.
Der Zeiger an der Teilung 12 ermittelt die Zehenfünftel dadurch, daß die Teilung auf die Nummer des ys Fersenmaßes verschoben wird. Der Kontrollmaßstab 10 wird in das Häkchen (Abb. 14 und 15) des Schiebers 4 eingelegt. Die schräge Kante des Kontrollmaßstabs 10 zeigt an dem Maßstab 5 oben die ganzen Zentimeter, unten die halben Zentimeter im Halbmesser, und der Schieber 11 teilt durch dieselbe Nummer den Vorfußteil in die Hälfte. Auf die von dem Schieber 11 angegebene Nummer wird jetzt der vordere Spannmaßstab D geschoben, und der auf ihm befindliche Schieber 2 gibt auf der
V3 Teilung das Ballenmäß und auf der nebenstehenden Teilung durch denselben Schieber die Zahl der Zentimeter an, die wieder durch den Schieber 9 in die Hälfte geteilt werden. Das Stäbchen U zeigt den Rist in der Hälfte des Vorfußes an der V2 cm Teilung des Lineals / an. Das Stäbchen W ist von dem Stäbchen U durch eine Halbzentimeterskala getrennt. Das obere Ende des Bogens 14, das in einer Nut 5 des Oberzehenbogens 13 mittels eines Zapfens verschiebbar ist, wird zum senkrechten Stäbchen N zu verschoben, wodurch der Oberzehenteil fertig ist. Zum Schluß legt man den Bogen 6 in den Schieber 4 ein und legt ihn leicht gegen das Stäbchen 7".

Claims (11)

Patent-An Sprüche:
1. Mechanisches Modell zum Aufzeichnen ao von Schnittmustern für Schuhoberteile, gekennzeichnet durch ein an einem Rahmen (R) an der Grenze von einem und zwei Dritteln der Fußlänge in der Höhe von etwa 3 cm angebrachtes Gelenk (Y), von dem die übrigen Teile des Modells sich entwickeln.
2. Mechanisches Modell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hintere Teile j des Apparates (A, J, D) an dem Gelenk (Y) j und dem Spannmaßstab (e) an demselben \ oder an einem benachbarten Gelenk drehbar angeordnet sind, wobei die hinteren Teile an der Grenze von einem und zwei Dritteln der Fußlänge so viel Millimeter für die Verlängerung des Vorfußes und des Oberteils zuschlagen, als man Zentimeter an der Teilung (L) abliest, welche an dem unteren rechten Rande des Rahmenausschnitts (T) angeordnet ist und an der das Fersenlineal (A) verschoben werden kann.
3. Mechanisches Modell nach Anspruch 1 !
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der 2/, Fußlänge auf dem Fersenlineal (^4) gleichzeitig an der Kante des senkrecht an dem Fersenlineal (^4) verschiebbaren j
Maßstabes (12) die Leistennummer und die Schuhoberteilgröße nach dem französischen Stichmaß angibt.
4. Mechanisches Modell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem ; hinteren drehbar an dem Fersenlineal (^4) an- i geordneten und das Fersenmaß angebenden j Spannmaßstab (3) angebrachte Schieber (4) mit einem Ende des Riststäbchens (T) verbunden ist, während sein anderes Ende an den Schieber (2) des vorderen Spannmaßstabs (C) angeschlossen ist.
5. Mechanisches Modell nach Anspruch 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannmaßstab (C) drehbar an dem Fersenlineal (A) befestigt ist, wobei in der länglichen Nut des Maßstabs (C) ein Schieber (16) mit einem zweiten Schieber (15) verschiebbar angeordnet ist, welche in ein Stäbchen (S) in derselben Richtung übergehen.
6. Mechanisches Modell nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fersenlineal (A) zwei parallele Stäbchen (U, W) drehbar und an dem Schieber (15) verschiebbar angeordnet sind.
7. Mechanisches Modell nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der am linken unteren senkrechten Rand des Rahmenausschnitts (P') angebrachten Teilung (K) ein Oberzehenbogen(J5), dessen anderes Ende drehbar mit dem Schieber (2) verbunden ist, verschiebbar angeordnet und in dessen länglicher Nut ein anderer bogenförmiger Teil (14) zum Abschließen der Schuhoberteillänge beweglich ist.
8. Mechanisches Modell nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren linken wagerechten Rahmenausschnitt (F) ein verschiebbarer Teil (1) angeordnet ist, dessen senkrechte Kante ein Drittel der Fußlänge bestimmt und zu dem ein Stäbchen (Λ7) senkrecht fest und ein anderes schräg (Q) drehbar befestigt ist, wobei die anderen Enden beider Stäbchen durch eine öse in der Nut des Oberzehenbogens (13) hindurchgehen. g0
9. Mechanisches Modell nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Teil(I.) mit einemEnde drehbar einKontrollmaßstab (10) zur Bestimmung der Vorfußlänge angeordnet ist, dessen anderes Ende in den Schieber (4) eingelegt wird, wobei ein Schieber (11) zur Bestimmung der Hälfte der Ballenbiegung an ihm gleitet.
10. Mechanisches Modell nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen wagerechten Rand des Ausschnitts (T") ein Schieber (O) verschiebbar angeordnet ist, an dem ein Teil (F) befestigt wird, welcher einen verschiebbaren Teil (E, G) mit einem drehbaren Wadenmaßstab (H) und einen verschiebbaren Bogen (6) trägt, der in den Schieber (4) eingelegt wird und die Fersenbiegung bestimmt.
11. Mechanisches Modell nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem no Teil (D) eine verschiebbare V5 Teilung (12) senkrecht zum Fersenmaßstab (A) mit einem bogenförmigen Teil für die Fersenumrisse angeordnet ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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