DE606590C - Anpassvorrichtung fuer Schuhwerk - Google Patents

Anpassvorrichtung fuer Schuhwerk

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DE606590C
DE606590C DER86226D DER0086226D DE606590C DE 606590 C DE606590 C DE 606590C DE R86226 D DER86226 D DE R86226D DE R0086226 D DER0086226 D DE R0086226D DE 606590 C DE606590 C DE 606590C
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DE
Germany
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shoe
foot
arms
tip
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Expired
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DER86226D
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REGAL SHOE Co
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D1/00Foot or last measuring devices; Measuring devices for shoe parts
    • A43D1/02Foot-measuring devices
    • A43D1/027Shoe fit indicating devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Anpaßvorrichtung für Schuhwerk Die Erfindung bezieht sich auf eine Anpaßvorrichtung für Schuhwerk. Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung geschaffen, mittels deren der Verkäufer unterstützt wird, um einen Kunden vor Augen zu führen, daß ein ausgewähltes Paar Schuhe entweder für den Fuß des Käufers paßt und geeignet ist oder nicht.
  • Es ist zür Messung der inneren Länge eines Schuhes bekannt, zwei gelenkig miteinander verbundene, sich kreuzende Schenkel zu benutzen, die vom Gelenk aus ungleiche Länge haben und nach außen abgebogen sind. Es sind auch Dickentaster bekannt, deren einer Schenkel mit einer Maßeinteilung versehen ist, während der andere Schenkel einen Zeiger hat, mittels dessen die Größe der Öffnung zwischen den Schenkeln des Tasters auf der Maßeinteilung abgelesen werden kann. Mit derartigen Meßvorrichtungen ist es jedoch nicht möglich, einen unmittelbaren Vergleich zwischen der Fußlänge und der inneren Länge des Schuhes anzustellen.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird der obengenannte Zweck dadurch erreicht, daß die auf der anderen Seite des Gelenkes liegenden Schenkelarme, d. h. die Arme, welche nicht zur Feststellung .des Innenmaßes eines Schuhes dienen, derart gegeneinander ausgebogen und so geformt sind, daß die Länge eines zwischen diese Meßschenkelarme gebrachten Fußes gemessen werden kann. Zum Vergleich der inneren -Schuhlänge mit der Fußlänge ist eine mit LängenmaBbezeichnung versehene Teilung und ein mit dieser zusammenarbeitender Zeiger an den entsprechenden Armen angeordnet. Die Anpaßvorrichtung kann auch zum Ausmessen der inneren Länge von Damenschuhen mit hohen Hacken benutzt werden. In diesem Felle ist der eine Schenkel mit einem bis an die Fußspitze in den Schuh einführbaren biegsamen Teil versehen, der der Kurvenform der Brandsohle entsprechend gestaltet ist.
  • Die Erfindung- ist auf den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Fig. i die Vorderansicht der Vorrichtung, um das innere Längenmaß eines Schuhes zu messen.
  • Fig. z ist die Draufsicht auf die Vorrichtung. - -Fig. 3 ist eine Seitenansicht.
  • Fig. 4 ist eine der Fig. i ähnliche Ansicht einer etwas anderen Ausführungsform, welche für Schuhe mit hohen Hacken benutzt wird. Fig. 5 ist eine Draufsicht der Fig. 4.
  • Fig. 6 ist eine Seitenansicht der Fig.4. Die Vorrichtung besteht aus einer Einheit, die sich zusammensetzt aus einem Innen-oder Hohltaster, der so gestaltet ist, daß die Innenlänge eines Schuhes gemessen werden kann, und einem Außen- oder Dicktaster, der zum Messen der Fußlänge benuzt wird. Beide Taster arbeiten mit einer das Längenmaß anzeigenden Teilung zusammen, während ein Zeiger angeordnet ist, um sowohl den Wert abzulesen, wenn der Fuß gemessen wird, als auch zur Feststellung des Meßwertes, wenn die innere Länge eines Schuhes gemessen wird, der für den entsprechenden Fuß passen soll.
  • Die Vorrichtung hat zwei sich kreuzende Arme, die bei 3 gelenkig miteinander verbunden sind. Die Teile i und 2 bilden den Fußtaster und sind gewölbt nach außen gebogen und so bemessen, daß die inneren Begrenzungsflächen q. und 5 Meßanschläge bilden, welche sich gegen die Ferse und gegen die Zehen eines zwischen die Anschläge gebrachten Fußes legen. Die Messung erfolgt vorzugsweise dann, wenn der Fuß auf deri Boden aufgesetzt ist und das Gewicht der Person trägt, so daß sich beim Messen der Fuß in seiner weitausladenden Stellung befindet, wie es beim Gehen der Fall ist.
  • Die Schuhmeßglieder ja und 211 auf der anderen Seite des Mittelgelenkes 3 haben ungleiche Länge. Ihre freien Enden sind nach außen gebogen und besonders geformt, dariiit sie in den Innenraum eines Schuhes eingeführt werden können, um sowohl gegen die Spitze desSchuhes als auch gegen denRücken der Fersenkappe zu stoßen. Da die Schuhe immer etwas länger sein müssen als der Fuß, um einen freien Zwischenraum zwischen dem Ende der Zehen und der Spitze des Schuhes zu lassen, ist eine Verlängerungsspitze 7 abnehmbar arn vorderen Ende des Meßschenkels 211 vorgesehen. Es wird auf diese Weise ein besonderer Raum in der Länge des Schuhes über die Zehenspitze hinaus berücksichtigt. Die Meßglieder i, 2 und ja, 2a sind so bemessen, daß das Längenmaß zwischen den äußeren Enden der Schuhrneßglieder 2a und ja der Entfernung zwischen den Meßanschlägen q. und 5 der Glieder i und 2 in den verschiedenen Stellungen entspricht. Die aufgesetzte Spitze 7 entspricht dem freien Raum, der in der Spitze des Schuhes vorhanden sein muß.
  • Einer der Arme, z. B. 2, ist mit einer Längenmaßeinteilung versehen, auf welcher sich ein Zeiger 8 hin und her bewegt, der an dem anderen Arm ja befestigt ist.
  • Wenn Schuhe mit hohen Hacken gemessen werden sollen, ist zu beachten, daß die geradlinige Entfernung vom Hacken bis zur Spitze wesentlich kürzer ist als das Längenmaß, welches der Form der Schuhinnensohle folgend genommen wird. Dieses Maß entspricht aber der Kontur der Sohle eines in den Schuh eingesetzten Fußes. Es ist nun wichtig, diesen Unterschied auszugleichen. Eine Ausführungsform einer solchen Vorrichtung ist in den Fig. q. bis 6 dargestellt. An dem vorderen Meßschenkel, der aus einem starren Arm i ja besteht, ist eineVerlängerung 15 aus biegsamem Material angebracht, die in Berührung mit der Innensohle des Schuhes gedrückt werden kann und sich der Kurvenform der Innensohle anpaßt. DieseVerlängerung i5 trägt an ihrem Ende wieder die obenerwähnte Spitze i 5a. Die Meßarme io und ii sowie der Zeiger i2 und die Längenmaßennteilung 13 haben dieselbe Bauart und Wirkung wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform.

Claims (2)

  1. PATENTANSPR CHE: i. Anpaßvorrichtung für Schuhwerk mit zwei gelenkig miteinander verbundenen, sich kreuzenden .Schenkeln, die vom Gelenk aus ungleiche Länge haben und nach außen abgebogen sind, um die innere Länge eines Schuhes zu messen, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der anderen Seite des Gelenkes liegenden Arme der Schenkel derart gegeneinander ausgebogen und geformt sind, daß die Länge eines zwischen diese Meßschenkelarme gebrachten Fußes gemessen werden kann, während zum Vergleich der inneren Schuhlänge mit der Fußlänge eine mit Längenmaßbezeichnung versehene Teilung (9) und ein mit dieser zusammenarbeitender Zeiger (8) an den Armen sitzen.
  2. 2. Anpaßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (iia) mit einem bis an die Fußspitze in den Schuh einfuhrbaren biegsamen Teil (15) versehen ist, der der Kurvenforen der Brandsohle entsprechend gestaltet ist.
DER86226D 1932-10-26 1932-10-26 Anpassvorrichtung fuer Schuhwerk Expired DE606590C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012109000A1 (de) * 2012-09-24 2014-04-17 Clevermess Gmbh Schuhmessvorrichtung mit Breiten-Messeinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012109000A1 (de) * 2012-09-24 2014-04-17 Clevermess Gmbh Schuhmessvorrichtung mit Breiten-Messeinrichtung
US9119442B2 (en) 2012-09-24 2015-09-01 Clevermess Gmbh Shoe with a width measuring device measuring means

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