DE39354C - Neuerung an Gasdruck- Regulatoren - Google Patents
Neuerung an Gasdruck- RegulatorenInfo
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- DE39354C DE39354C DENDAT39354D DE39354DA DE39354C DE 39354 C DE39354 C DE 39354C DE NDAT39354 D DENDAT39354 D DE NDAT39354D DE 39354D A DE39354D A DE 39354DA DE 39354 C DE39354 C DE 39354C
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Neuerung an Gasdruckregulatoren.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf diejenige Klasse von Gasregulatoren, welche
selbsttätig durch den Gasdruck in Thätigkeit gesetzt werden.
Bekanntlich werden bei fast allen Constructionen
von Gasregulatoren, bei denen durch den Gasdruck Ventile in solcher Weise geöffnet und geschlossen werden, dafs sie das
an die Brenner zu liefernde Gasquantum selbstthätig reguliren, dadurch viel Schwierigkeiten
hervorgerufen, dafs sich die Ventile einerseits durch Theer oder aus dem Gas sich niederschlagende
Kohlenwasserstoffe verstopfen, und andererseits infolge ihrer Construction selbst
weniger empfindlich und sicher wirken, als der vorgesetzte Zweck verlangt.
Diesen Uebelständen bezweckt die vorliegende Erfindung abzuhelfen. Die sie ausmachenden
Neuerungen sind auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Fig. ι zeigt einen mit den Neuerungen versehenen
Gasregulator im Verticalschnitt mit einzelnen Theilen in Ansicht.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Glockenventils und
Fig. 3 ein Horizontalschnitt durch dessen Mitte,
Fig. 4 eine Oberansicht des zugehörigen
Ventilsitzes,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer Modification des Glockenventils.
Fig. 6 zeigt im Verticalschnitt eine Modification der Erfindung und
Fig. 7 eine Modification des Ventils.
In allen Figuren bezeichnen gleiche Beziehungsbuchstaben gleiche Theile.
A ist der Körper des eigentlichen Regulators, B die Druckglocke, C der diese führende Cylinder
und D die Bodenplatte des Apparates. Diese Theile werden am zweckmäfsigsten aus
Gufseisen hergestellt, entweder einzeln und dann gasdicht mit einander verbunden, oder
in einem Stück. Der Zeichnung gemäfs besitzt der Regulatorkörper die Form eines Cylinders;
dieselbe ist indefs nicht obligatorisch und kann auch jede andere den Zweck nicht hindernde
Form gewählt werden. Der Körper A ist oben durch einen zweckmäfsig ebenfalls aus Gufs
hergestellten Deckel P dicht verschlossen. In Fig. ι ist derselbe beispielsweise mittelst der
Schrauben 23 aufgeschraubt; in Fig. 6 greift er mit einem abwärts gebogenen Flantsch über
den Rand von A. Concentrisch zu letzterem ist in dessen Innern auf dem ringförmigen
Flantsch ^ ein oben und unten offener Cylinder C angeordnet, so dafs eine oben offene
ringförmige Kammer m gebildet ist, in welcher die Glocke B mit ihrem unteren Rande
liegt, und welche zur Herstellung eines dichten Verschlusses mit Quecksilber gefüllt wird.
Innerhalb A und am zweckmäfsigsten auf der Bodenplatte D ist ein verticaler cylindri-
scher Aufsatz G angeordnet, in welchen unten die Gasleitung E mündet und die sich nach
oben in den Stutzen H fortsetzt. Am oberen Theil von G ist um den Stutzen H herum
eine oben offene, ringförmige Kammer χ gebildet. In letzterer liegt mit seinem unteren
Theil ein niederwärts schliefsendes Glockenventil 7, dessen Stange 22 adjustirbar mittelst
des Durchsteckstiftes K an dem Haupthebel M gelenkig befestigt ist, auf welchem ein Laufgewicht
N verschoben und mittelst der Schraube 40 in jeder gewünschten Stellung festgestellt werden kann.
Oberhalb des Aufsatzes G tritt horizontal und unter Abdichtung, vermittelst der Schraubenmuttern
25, 26 verstellbar festgehalten, in den Körper A eine Stange L, und ist deren inneres
Ende 24 senkrecht nach unten umgebogen, sowie mit einer Reihe von Einzellöchern i versehen.
Der Haupthebel M trägt auf dem einen Theil seiner Länge Einstelllöcher f und auf
dem anderen Einstelllöcher j. Vermittelst eines der Löcher f und eines Stiftes b ist der Hebel
M zwischen dem Gewicht N und dem Stift K mit dem Arm 24 verbunden, dessen
Löcher i eine Verticalverstellung des Befestigungspunktes gestatten, während die Löcher f
die seitliche Verstellung des Hebels M ermöglichen.
Vermittelst Stiftes w ist am Körper A, der
Stange L gegenüber und zweckmäfsig mit dieser in einer Ebene, drehbar ein Hülfshebel
Q. horizontal angehängt. Derselbe ist mit Einstelllöchern k versehen und vermittelst
eines verticalen Gelenkes 5 mit dem Haupthebel M verbunden. Das Gelenk S besitzt
oben und unten Einstelllöcher, so dafs seine durch Stifte 27 und 28 erfolgende drehbare
Befestigung an Q. und M ebenfalls verstellt werden kann.
Am inneren Ende des Hebels Q. ist, ebenfalls durch Stifte 29 und Einstecklöcher verstellbar,
eine verticale Stange J angeschlossen, deren oberes Ende vermittelst der Muttern y
und Z mit der Glocke B unter gasdichter Abdichtung fest so verbunden ist, dafs sie rasch
vertical verstellt werden kann. Sie tritt mit einer Verlängerung lose durch den Deckel P
bei 30, so dafs die Luft frei in den Raum oberhalb der Glocke eindringen und die Stange
abwärts bewegt werden kann, um durch Niederdrücken des langen Armes von M das Ventil /
zu heben, oder umgekehrt.
Die den Hebel M tragende Stange L kann sich auch vertical vom Boden D erheben, wie
in. Fig. 6 angenommen, und kann ferner auch die bewegliche Befestigung des Hebels Q. am
Körper A anstatt durch Stift w in anderer zweckdienlicher
Weise erfolgen.
.Fist das Gasabfiufsrohr; dasselbe tritt unterhalb
des Flantsches ^ seitlich aus dem Körper A\ gewünschtenfalls kann man das Rohr F
auch an der Bodenplatte D anbringen, wie in Fig. 6.
Die Kammer χ im Aufsatz G ist schüsselartig so geformt, dafs ihre äufseren Innenwände
unter 45 ° nach einwärts und unten abfallen. Wie Fig. 4 zeigt, sind diese Wände mit
verticalen wellenförmigen Vertiefungen χ und Erhabenheiten y versehen. Der Körper des
Glockenventils / ist ebenfalls wellenförmig erhaben und vertieft (16, Fig. 2 und 3) und am
unteren Rande ausgezahnt (17, Fig. 2). Die Kammer \ wird mit Quecksilber oder einer
anderen passenden Flüssigkeit t so weit gefüllt, dafs diese einen flüssigen Sitz für das
Ventil / bildet, indem dessen Zähne noch in dieselbe tauchen, sobald man Gas durch den
Regulator strömen läfst. Die sich auf und an den Zähnen 17 anhängenden Theerth eilchen
und Kohlenwasserstoffe werden bei den Bewegungen des Ventils von der Flüssigkeit t
abgespült und vom durchströmenden Gas gegen die äufsere Wand der Kammer χ getrieben,
wo sie hängen bleiben und die Verrichtung des Ventils nicht weiter stören. Es ist daher
von einer gewissen Wichtigkeit, dafs zwischen dem Ventil und dieser Wand an der Oberfläche
der Flüssigkeit so viel Raum vorhanden ist, dafs die einmal abgestofsenen Ansätze sich
nicht wieder an das Ventil anhängen können. Aus diesem Grunde ist in Fig. 1 die Kammer
χ schüsseiförmig gestaltet, wodurch zugleich der weitere Vortheil erreicht wird, dafs
man weniger Flüssigkeit benöthigt, als wenn diese Kammer überall von gleicher Weite wäre.
Wird der Regulator in einer nicht vollkommen ..festen Stellung benutzt, oder unterliegt er, wie
z. B. in Fabriken mit schweren Maschinen, erschütternden Bewegungen, so schnappt die den
Verschlufs t bildende Flüssigkeit von einer Seite der Kammer χ nach der anderen und
wird dadurch die Gasausgabe intermittirend, so dafs die Flammen zucken. Dies zu verhindern,
ist Aufgabe der Wellungen y und 16, indem die Flüssigkeit in die Wellenthäler fällt
und durch diese verhindert wird, so frei zu circuliren, als wenn die betreffenden Wände
eben oder glatt wären. Wir machen indefs diese Wellungen nicht zu einem nothwendigen
Bestandtheil unserer Erfindung, da dieselben auch ganz oder theilweise weggelassen oder
durch eine oder mehrere Erhabenheiten von passender Form auf den Wänden der Kammer
χ ersetzt werden können. An Stelle auf der äufseren könnten sich die Wellungen auch
auf der inneren Innenwand der Kammer χ oder auf beiden Wänden zugleich befinden.
Dasselbe gilt von der Ventilglocke. Um zu verhindern, dafs Erschütterungen des Regu-
lators das Ventil / nicht um seinen Aufhängepunkt
K schwingen machen, sind die Stücke so constrain und angeordnet, dafs der äufserste
Rand der Ventilglocke beim Gebrauch des Regulators immer in die Flüssigkeit t eingetaucht
erhalten bleibt, und vermitteln alsdann über dem Flüssigkeitsspiegel in den Seiten der Ventilglocke
vorgesehene Oeffnungen den freien Durchflufs des Gases. Diese Oeffnungen sind nur
so hoch, dafs sie beim Niederdrücken des Ventiles von der Sitzflüssigkeit geschlossen
-werden.
In den Ventilen Fig. ι und 2 bilden die Lücken zwischen den Zähnen 17 die Austrittsöffnungen
für das Gas; die Spitzen derselben sind in das Quecksilber (oder andere Flüssigkeit)
t eingetaucht, um das Ventil am Schwingen zu verhindern. Anstatt den unteren Ventil-.
rand auszuzähneln, kann man denselben auch glatt und den Durchflufs des Gases durch
Oeffnungen oder Schlitze in den Seiten der Glocke stattfinden lassen (19, Fig. 5), indem
alsdann der Rand der Glocke vollständig in die Flüssigkeit t eintaucht. Die Zahl solcher
Schlitze 19 ist beliebig; auch können dieselben nach unten so weit verlängert werden, dafs
sie den unteren Glockenrand durchbrechen.
Wir beschränken unsere Erfindung nicht auf die Anwendung eines Glockenventils I,
dessen unterer Rand mit Zähnen 17 oder dessen Wand mit Schlitzen 19 versehen ist, da dieselben,
wie Fig. 6 zeigt, auch weggelassen werden können; in diesem Falle tritt das Gas
unter dem Rande der Glocke hindurch, indem diese gänzlich aus der Flüssigkeit herausgehoben
wird. Auch beschränken wir uns bei der Anwendung eines Glockenventils / mit ausgezähneltem
Rande nicht darauf, diesen Rand vollständig mit /\-förmig gestalteten Ausschnitten
zu versehen oder ausschliefslich auf die dargestellte Form dieser Ausschnitte, sowie
der Zähne 17, welche variirt werden kann, ohne von der Erfindung abzuweichen. Wir
halten zwar ein Glockenventil /, welches gezähnelt oder in seinem Rande mit /\-förmigen
Ausschnitten, deren Spitze oben liegt, versehen ist, für zweckmäfsiger als ein Glockenventil,
welches, wie in Fig. 5, parallelseitige oder nahezu parallelseitige Oeffnungen besitzt, weil
die Weite der /\-förmigen Oeffnungen rasch von unten nach oben abnimmt, und daher das
Ventil nur wenig gesenkt zu werden braucht, um das Volumen des einströmenden Gases bedeutend
zu reduciren, und umgekehrt. Oder mit anderen Worten, bei /\-förmigen und in
beschriebener Weise angeordneten Oeffnungen steht das abfliefsende Gasvolumen in umgekehrtem Verhältnifs zu dem Heben und Senken
des Ventils, wohingegen bei Oeffnungen von gleichbleibender Weite das durchfliefsende Gasquantum
der Höhe entspricht, um welche das Ventil gehoben oder gesenkt wird.
Der Hülfshebel Q. und das Gelenk S können auch weggelassen und die Stange J kann direct
mit dem Hebel M verbunden werden, wie in Fig. 6 dargestellt. Wir halten es indefs für
zweckmäfsiger, diese Stücke anzuwenden, als sie eine bedeutend genauere Regulirung gestatten,
und auch verhindern, dafs das untere Ende der Stange M so weit seitlich bewegt
werden kann, als ohne die Gegenwart des Hebels Q. möglich ist.
Es leuchtet ein, dafs, wenn man die Stange S gegen den Drehpunkt des Hebels Q. verstellt,
der Betrag, um welchen das Ventil / durch die Glocke B gehoben oder gesenkt wird, sich
vermindert, und dafs umgekehrt dieser Betrag durch Verstellen der Stange S in der entgegengesetzten
Richtung oder nach der Stange J hin vergröfsert wird.
Das Gewicht N kann, wenn gewünscht, zwischen die Stange S und den Arm 24 verlegt
oder auf dem Hülfshebel Q. anstatt auf dem Haupthebel M angeordnet werden; man
kann dasselbe auch weglassen, indem man alsdann den Hebel M so construirt, dafs er bezüglich
des Ventils als Gegengewichtsbalancier wirkt.
Der Obertheil des Ventils I ist behufs Beschwerung des Ventils dick hergestellt, so dafs
dieses bis zu einem gewissen Grade die beweglichen Theile auf der entgegengesetzten Seite
des Stiftes b ausbalanciren kann.
Bei Anwendung des beschriebenen Regulators läfst man das Gas durch die Röhre E
zuströmen. Dasselbe bewegt sich aufwärts durch den Stutzen H in die Glocke des Ventils
7, dann abwärts und tritt durch die Oeffnungen desselben oder unter dessen Rand weg
in die Kammer x, aus welcher es zunächst in den Körper A und dann unter die Glocke B
tritt und durch die Röhre F nach den Brennern abfliefst. Wird beim Durchströmen
des Gases durch den Regulator der Druck vermehrt, z. B. durch Abdrehen mehrerer Brennerhähne,
so wird die Glocke B entsprechend gehoben, wobei dieselbe die Stange J mitnimmt
und somit den langen Arm des Hebels Q. und M hochhebt, so dafs das Ventil J
abwärts bewegt und der Gaszuflufs entsprechend vermindert wird. Wird umgekehrt der Druck
innerhalb des Regulators vermindert, z. B. durch Oeffnen einer weiteren Anzahl von
Brennerhähnen, so sinkt die Glocke B unter Niederdrücken der langen Arme der Hebel Q
und M und folglich Hochheben des Ventils /, so dafs ein entsprechend gröfseres Gasvolumen
zufliefst.
Klar istj dafs das Ventil J, da sein Sitz von einer Flüssigkeit gebildet wird, sich nicht so
sehr mit Theer verschmieren kann, dafs seine
gehörige Functionirung behindert wird, weil
einmal die Theertheilchen nicht an dem den Sitz bildenden Quecksilber haften bleiben, und
andererseits, wenn Niederschlage an den Zähnen 17 oder der unteren Kante der
Glocke / hängen bleiben, hierdurch nur der Druck innerhalb der Glocke B vermindert
wird, so dafs diese alsdann sinkt und das Ventil entsprechend weiter öffnet.
Da das einströmende Gas direct unter die Glocke des Ventils / tritt, so hilft seine Kraft
zum Heben des letzteren mit und ermöglicht, die mit den Hebeln verbundenen Theile so
zu adjustiren, dafs die Regulirung empfindlicher wird, als sonst möglich. Natürlich mufs
das Ventil so eingestellt sein, dafs es beim ersten Zuströmen von Gas sich so weit öffnet,
dafs die geringste Anzahl zu speisender Brenner genügend mit Gas versehen werden, und dafs
es sich dagegen vollständig schliefst, wenn man alle Brenner abdreht.
Anstatt des Ventils / mit einem aus Flüssigkeit gebildeten Sitz wenden wir manchmal
auch ein wie in Fig. 7 construirtes Ventil an, welches besonders für weitere Röhren und auf
Hauptleitungen zweckmäfsig ist. Hier ist das Ventil halbkugelförmig gestaltet und an einen
Hebel M aufgehängt, der von einer stehenden Stange L getragen wird und mit einem verstellbaren
Gegengewicht N versehen ist, wie in Fig. i. Die Gaszuleitungsröhre E dagegen
verlängert sich durch die Bodenplatte D in den Körper A hinein, wo ihre obere Kante a so
. abgeschrägt ist, dafs sie einen schneideartigen Sitz für das Ventil bildet, welcher jedes Festhängenbleiben
des letzteren infolge abgesetzten Theeres verhindert.
Die Function des Gewichtes N ist zwar nur mehr eine beihelfende; doch ermöglicht seine
Anwendung das Ausbalanciren oder Adjustiren des Ventils in viel genauerer Weise, als sonst
möglich, und ist daher seine Anwendung immer nur vortheilhaft.
Der Zweck der verticalen Adjustirbarkeit des Drehpunktes des Hebels M besteht darin, die.
Verticalbewegungen des Ventils / bis zu einem gewissen Betrage zu reguliren; der Zweck der
seitlichen Verstellbarkeit desselben Drehpunktes ist, die gehörige Ausbalancirung desselben herbeizuführen.
Wir beschränken uns nicht auf die Anordnung eines Trägers wie L zum Aufhängen
des Hebels M, als dies auch in anderer Weise geschehen kann; auch ist es nicht nöthig,
die Stange / durch den Deckel P treten zu lassen; dieselbe kann vielmehr am Boden der
Glocke B endigen, wenn man oberhalb derselben eine besondere Stange anordnet. Obschon
es zweckmäfsig ist, den Hebel M zugleich mit verstellbarem Drehpunkt und mit
verstellbarem Gewicht N zu versehen, so soll die Erfindung jedoch nicht daran gebunden
sein, dafs der Hebel M mit einem verstellbaren Drehpunkt versehen sei, da das Gewicht
N eine solche Verstellbarkeit zum gröfsten Theil unnöthig macht, noch daran, dafs das
Gewicht N vorhanden sein soll, wenn der Hebel M einen verstellbaren Drehpunkt besitzt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Gasregulator, bei welchem ein in einem Flüssigkeitssitz sich bewegendes Glockenventil (I) von einer sich unter dem Gasdruck hebenden und senkenden Glocke (B) vermittelst eines Hebelsystemes wie JM oder JQ S M mit oder ohne Anwendung eines auf M verstellbaren Gegengewichtes (N) bewegt wird, und wobei die Dreh- und Verbindungspunkte der Hebel und der sie verbindenden Gelenke vertical und seitlich verstellt werden können (Fig. 1 und 6).Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE39354C true DE39354C (de) |
Family
ID=314987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT39354D Expired - Lifetime DE39354C (de) | Neuerung an Gasdruck- Regulatoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE39354C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1122912B (de) * | 1958-11-26 | 1962-02-01 | Koppers Gmbh Heinrich | Gasdruckregel- und Absperrvorrichtung, insbesondere fuer brennbare Gase |
-
0
- DE DENDAT39354D patent/DE39354C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1122912B (de) * | 1958-11-26 | 1962-02-01 | Koppers Gmbh Heinrich | Gasdruckregel- und Absperrvorrichtung, insbesondere fuer brennbare Gase |
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