DE1286677B - OElzuflussregler fuer OElbrenner - Google Patents

OElzuflussregler fuer OElbrenner

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DE1286677B
DE1286677B DE1961M0048035 DEM0048035A DE1286677B DE 1286677 B DE1286677 B DE 1286677B DE 1961M0048035 DE1961M0048035 DE 1961M0048035 DE M0048035 A DEM0048035 A DE M0048035A DE 1286677 B DE1286677 B DE 1286677B
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float
oil
lever
housing
flow regulator
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DE1961M0048035
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English (en)
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Lattemann Willi
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INDUSTRIEGERAETE F ENERGIETECH
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INDUSTRIEGERAETE F ENERGIETECH
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft einen Ölzuflußregler für öl- Anschluß der zum Brenner führenden Ölleitung einbrenner, bei dem das ölniveau in dem Reglergehäuse gerichtet ist.
durch einen Schwimmer, der das Zuflußventil über Wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich, hat das einen Bimetallhebel betätigt, konstant gehalten wird. Gehäuse 1 eine sich nach einer Seite hin verjüngende Derartige ölzuflußregler dienen dazu, bei Öl- 5 ovale Form. Das Gehäuse 1 bildet eine im Grundheizungsanlagen die ölzuflußmenge vom Öltank zum riß (F i g. 2) nahezu kreisförmige Kammer 4, in der ölbrenner zu regulieren. Es sind bereits Ausführun- der Schwimmer 5 und Schwimmerdeckel 6 untergen von ölzuflußreglern bekannt, bei denen die Öl- gebracht sind. Seitlich an die Kammer 4 schließt sich Zuflußregelung durch einen in einem Gehäuse unter- ein erheblich engerer und flacherer Raum 7 an, welgebrachten Schwimmerhebel, einen Kipphebel und io eher der Aufnahme der Armaturen und der Schwimeinen Zwischenhebel erfolgt, wobei der Schwimmer- merlagerung dient. Wie in F i g. 1 ersichtlich, fällt hebel bei Überschreitung des höchstzulässigen Brenn- auch der Boden des Gehäuses 1 nach der Kammer 4 Stoffspiegels im Zumeßgefäß über den Kipphebel den hin ab. An dieser tiefsten Stelle ist die Schwimmerdas Zulaufventil schließenden Zwischenhebel be- entleerung 8 angeschlossen, die nach außen hin durch tätigt. 15 eine nicht dargestellte Entleerungsschraube abge-
Weiterhin sind Ausführungen bekannt, bei denen dichtet ist.
die Regeleinrichtung mit zwei Schwimmern in Form Das Gehäuse 1 ist durch den flachen Gehäusevon zylindrischen Hohlkörpern arbeitet. Bei einer deckel 10 abgedeckt, der mit seinem Rand den Oberanderen Ausführung arbeitet die Regeleinrichtung rand des Gehäuses 1 dichtend überfaßt. In Längsunter Verwendung einer Hohlkugel als Schwimmer, ao richtung des Deckel 10 verläuft eine Wulst 15, die in wobei das den Schwimmer aufnehmende Gehäuse ein ihrer Längsbohrung den Ölfilter 16 aufnimmt. An den Vielfaches von der Größe der Schwimmerhohlkugel beiden Wulstverdickungen 17 sind Verschraubungen ausmacht. vorgesehen, wovon eine Verschraubung die Ver-
Diese bekannten Ausführungen haben aber den schlußschraube 18 für den ölfilter 16 bildet, damit Nachteil, daß die Ausbildung der Übertragungs- 25 der ölfilter 16 zwecks Reinigung aus der Längselemente der Regeleinrichtung besonders störanfällig bohrung herausgenommen werden kann, und die ansind und besonders bei Änderung der Viskosität des dere Verschraubung der Ölzuflußleitung 19 zugeord-Öles ungenau arbeiten und nicht in der Lage sind, net ist.
den ölzufluß, wenn erforderlich, ganz abzusperren. Auf der Deckelunterseite befindet sich das
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, 30 Schwimmerlager 23, in welchem, auf einer einen
den ölzuflußregler so auszubilden, daß ein störungs- Festpunkt bildenden Achse 24, der Schwimmerhebel
freier Betrieb gewährleistet wird und die Regelein- 25 lagert. Dieser Schwimmerhebel 25 sitzt fest am
richtungen die veränderliche Viskosität des Öles bei Schwimmerdeckel 6 des Schwimmers 5 und weist im
steigender Temperatur berücksichtigen, wobei bei Querschnitt im unmittelbaren Bereich des Schwim-
einer kritischen Übertemperatur der Öldurchfluß 35 mers U-förmige Gestalt auf. Im Bereich der Lagerung
ganz zu unterbinden ist. ist der Mittelteil 26 des Schwimmerhebels 25 Mn-
Durch die Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gegen ausgespart, um auf diese Weise Platz für einen
gelöst, daß erfindungsgemäß der Schwimmer mit Zwischenhebel 27 zu schaffen, der auf der gleichen
einem um einen Festpunkt drehbar im Gehäuse an- Achse 24 frei beweglich aufgehängt ist.
geordneten Hebel fest verbunden ist und der Birne- 40 Der Schwimmer 5 besitzt in seinem Unterteil im
tallhebel einerseits lose auf dem Schwimmer aufliegt wesentlichen halbkugelförmige Gestalt, wobei diese
und andererseits mit dem Zuflußventil in Wirkver- Halbkugel am oberen Rand noch um ein gewisses
bindung steht. Maß zylinderförmig erhöht ist. Nach vorn hin ist
Ein Ölzuflußregler für Ölbrenner gemäß Ober- der Schwimmer vorzugsweise kreisbogenförmig bebegriff des Anspruchs, bei dem der Schwimmer mit 45 grenzt, wie dies aus F i g. 1 durch strichpunktierte einem um einen Festpunkt drehbar im Gehäuse an- Linie II angedeutet ist, die einen Kreisbogen um den geordneten Hebel fest verbunden ist, ist nicht allein Lagerpunkt der Achse 24 darstellt. Auf das UnterGegenstand der Erfindung, sondern die Erfindung teil des Schwimmers 5 ist der Schwimmerdeckel 6 wird nur in Verbindung aller im Patentanspruch an- hart aufgelötet oder aufgeschweißt, der bombenförgegebenen Merkmale gesehen. - 50 mig gewölbt ist. Der gesamte Schwimmer 5, 6 besteht
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der zweckmäßig aus V2A-Stahl (nicht rostender Stahl
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher von etwa 0,6 bis 0,8 mm Wandstärke) und ist even-
beschrieben. Es zeigt tuell mit Gas gefüllt, bzw. der Schwimmer steht unter
F i g. 1 einen Längsschnitt durch den Regler, wo- innerem Unterdruck, um bei Temperaturerhöhungen
bei sich dessen Einzelelemente in normaler Betriebs- 55 den sich im Schwimmerinnern aufbauenden Druck
stellung befinden, zu kompensieren.
Fig. 2 einen Schnitt nach den Linien A-B durch Auf der gleichen Achse24 lagert zwischen den
Fig. 1. Schenkeln des Schwimmerhebels 25 frei drehbar der
In F i g. 1 ist die normale Betriebsstellung der ein- Zwischenhebel 27, welcher an seinem vorderen Ende
zelnen Teile wiedergegeben, wenn beispielsweise der 60 31 winklig nach oben und schließlich zu einem nach
an den Regler angeschlossene Brenner normal vorn reichenden Mitnehmer 28 umgebogen ist. Eine
arbeitet. ebenfalls senkrecht nach oben umgebogene Seiten-
Der Regler besteht im wesentlichen aus dem Ge- wand 29 (F i g. 2) des Zwischenhebels 27 ist am obe-
häuse 1 für den Schwimmer 5, welches zweck- ren Ende ebenfalls waagerecht umgebogen zu einer
mäßigerweise aus Aluminiumguß gespritzt oder ge- 65 federnden, kreisförmig verlaufenden Anlagefläche 30
preßt ist. Dieses Gehäuse 1 hat auf seiner Unterseite (Fig. 1). Das vordere Ende 31 des Zwischenhebels
die Auflagesockel 2, von denen einer zugleich den 27 weist eine Durchbrechung 32 auf, durch die, wie
ölabflußstutzen 3 aufnimmt und für den seitlichen aus F i g. 1 ersichtlich, der Schwimmerhebel 25 hin-
durchgeführt ist, während im Boden des Zwischenhebels 27 eine kugelförmige Erhebung 33 ausgeprägt ist. Dabei dient die obere Kante der Durchbrechung 32 als Anschlag für den Schwimmerhebel 25. Gegen diesen Anschlag legt sich der Schwimmerhebel 25 bei 5 steigendem Ölspiegel im Gehäuse 1 und schließt über den Zwischenhebel 27 das Zulaufventil 37, 38. Zwischen den Schenkeln des Zwischenhebels 27 sitzt ebenfalls frei drehbar auf der gleichen Achse 24 schließlich noch ein Bimetallstreifen 34, der, über die Erhebung 33 hinweglaufend, durch die Durchbrechung 32 hindurch sich mit seinem vorderen, etwas nach unten durchgebogenen Ende auf die Oberseite des Schwimmerdeckels 6 auflegt. Dieser Bimetallstreifen 34 ist so angeordnet, daß er sowohl zwischen der Erhebung 33 und dem Zulaufventil 37, 38 als auch zwischen dem Schwimmerhebel 25 und der oberen Kante der Durchbrechung 32, dem Anschlag des Zwischenhebels 27 für den Schwimmerhebel 25 liegt. Durch diese Anordnung ist es möglieh, daß der Bimetallstreifen 34 je nach dem Grad seiner Durchbiegung infolge der öltemperatur entweder gar nicht wirksam ist, also flach zwischen Erhebung 33 und Zulaufventil 37, 38 liegt, oder durchgebogen bei höherer Temperatur entweder gegen die obere Kante der Durchbrechung 32 sich legt oder die Ventilnadel 38 direkt betätigt. Auf diese Weise wird ein Viskositätsausgleich geschaffen: Bei höherer Temperatur und damit viskoserem Heizöl wird das Zulaufventil 37, 38 weniger geöffnet.
Unmittelbar vor dem Schwimmerlager 23 sitzt im Ölzulauf 36 das Ölzulaufventil 37, 38, wobei sich dessen Ventilnadel 38 auf der Oberseite des Bimetallstreifens 34 bzw. auf der Erhebung 33 des Zwischenhebels 27 abstützt. Die Ventilnadel 38 ist zu diesem Zwecke entsprechend schwer ausgebildet. Es ist leicht erkennbar, daß beim Nachuntenklappen des Schwimmers 5 bzw. des Zwischenhebels 27 die Ventilnadel 38 freigegeben wird, so daß sie sich mit ihrem Ventilkegel von dem im Zulauf vorgesehenen Ventilsitz abheben und den Ölzulauf in den Schwimmer 5 freigeben kann.
Oberhalb des Schwimmers 5 sitzt in einem auf der Unterseite des Gehäusedeckels 10 vorgesehenen einseitig offenen Lagerbock 39 der Kipphebel 40, 45 auf Lagerschneiden 41. Zwischen einem an dem Hebelarm 40 vorgesehenen Zapfen 42 und einem am Gehäusedeckel 10 vorgesehenen Widerlager 43 ist eine Zugfeder 44 eingespannt, wobei die Einspannpunkte, Zapfen 42 und Widerlager 43, im Verhältnis zum Kipphebellagerpunkt 46 so gewählt sind, daß eine Schnapp- oder Kippwirkung dadurch erreicht ist, daß sich die Feder 44 in ihrer höchsten Spannung befindet, wenn die drei Punkte 42, 46 und 43 eine Gerade bilden.
Die Bemessung des Kipphebels 40, 45 ist so gewählt, daß sich die am Ende des Hebelarmes 40 gebildete Nase 47 auf die Oberseite des Schwimmerhebels 25 bzw. den Schwimmerdeckel 6 des Schwimmers 5 legt, aber andererseits der Mitnehmer 28 des Zwischenhebels 27 unterfaßt wird. Mit dem Hebelarm 45 legt sich der Kipphebel 40, 45 an die Unterseite des Gehäusedeckels 10 bzw. an einen unter den Gehäusedeckel 10 angebrachten Bimetallstreifen 48 an, der auf eine ganz bestimmte Temperaturgrenze eingestellt ist. Normalerweise liegt der Bimetallstreifen 48 völlig flach auf der Unterseite des Gehäusedeckels 10, so daß er den Hebelarm 45 nicht beeinflußt. Übersteigt die Temperatur den festgelegten Grenzwert, so biegt sich der Bimetallstreifen 48 vom Gehäusedeckel 10 ab, und der Kipphebel 40, 45 wird umgeschaltet, wobei er unter der Einwirkung der Zugfeder 44 mit dem Hebelarm 40 nach oben schnellt und durch Unterfassen des Zwischenhebels 27, 28 diesen mitsamt der Ventilnadel 38 hochhebt und das Zulaufventil 37, 38 schließt. Andererseits faßt der Hebelarm 40 mit einer Umbiegung 49 über den Schaft 50 bzw. über eine darin vorgesehene Aussparung, der in einem Führungsauge 51 des Gehäusedeckels 10 in vertikaler Richtung verschiebbar ist. Auf der Außenseite des Gehäusedeckels 10 sitzt auf dem Schaft 50 der Bedienungsknopf 52. Man kann auf diese Weise von außen her erkennen, in welcher Stellung sich der Kipphebel 40, 45 befindet. Bei ausgerückter Lage steht der Bedienungsknopf 52 hoch über dem Gehäusedeckel 10 vor. In der anderen Stellung liegt er jedoch unmittelbar auf dem Führungsauge 51 auf. Durch Niederdrücken des Bedienungsknopfes 52 läßt sich der Kipphebel 40, 45 wieder in seine Betriebsstellung überführen. Der Ölabfluß aus dem Regler nach dem Brenner erfolgt durch eine normalerweise unter dem Flüssigkeitsspiegel liegende Öffnung 53. Diese mündet in eine zylindrische Kammer 54 ein, in welcher die Abflußregelung erfolgt und die am Boden einen Auslaß 55 aufweist, der in den Ölabflußstutzen 3 übergeht.
Zusammenfassend gilt, daß das Zulaufventil 37, 38 über den Ubersetzungshebel hinweg sowohl vom Schwimmer 5 als auch vom Bimetallstreifen 48. Das Zulaufventil schließt demzufolge immer dann, wenn der Schwimmer nach oben schwingt oder infolge äußerer Hitzeeinwirkung, wenn der Bimetallstreifen 48 nach unten durchgebogen wird oder wenn der Ölablauf verschlossen wird. Damit ist die größtmögliche Betriebssicherheit für den Regler gegeben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Ölzuflußregler für Ölbrenner, bei dem das Ölniveau in dem Reglergehäuse durch einen Schwimmer, der das Zuflußventil über einen Bimetallhebel betätigt, konstant gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (5) mit einem um einen Festpunkt (24) drehbar im Gehäuse (1, 10) angeordneten Hebel (25) fest verbunden ist und der Bimetallhebel (40, 45, 48) einerseits lose auf dem Schwimmer (5) aufliegt und andererseits mit dem Zuflußventil (38) in Wirkverbindung steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1961M0048035 1961-02-15 1961-02-15 OElzuflussregler fuer OElbrenner Pending DE1286677B (de)

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AT855261A AT247495B (de) 1961-02-15 1961-11-13 Ölzuflußregler für Brenner von Ölheizungen
AT741663A AT247496B (de) 1961-02-15 1961-11-13 Ölzuflußregler für Brenner von Ölheizungen
CH1315761A CH404055A (de) 1961-02-15 1961-11-13 Olzuflussregler für Brenner von Ölheizungen
DK150165A DK106572C (da) 1961-02-15 1962-02-15 Olietilførselsregulator til brændere i oliefyr.

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2120364A (en) * 1933-03-03 1938-06-14 Automatic Products Co Device for controlling the supply of fuel to oil burners and the like
US2317556A (en) * 1940-04-03 1943-04-27 Detroit Lubricator Co Liquid level controlling means
US2389519A (en) * 1942-09-04 1945-11-20 Detroit Lubricator Co Burner control means
US2591581A (en) * 1949-07-09 1952-04-01 Detroit Lubricator Co Trip and reset mechanism for float operated liquid fuel controlling valves
FR1011537A (fr) * 1948-12-20 1952-06-24 British Thermostat Co Ltd Dispositif thermostatique servant à régler l'écoulement d'un liquide

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DK106572C (da) 1967-02-20
CH404055A (de) 1965-12-15
AT247495B (de) 1966-06-10
AT247496B (de) 1966-06-10

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