DE392575C - Vorrichtung an Rechenmaschinen zum Verschieben des Zaehlwerk- oder Stellwerkschlittens - Google Patents

Vorrichtung an Rechenmaschinen zum Verschieben des Zaehlwerk- oder Stellwerkschlittens

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DE392575C
DE392575C DEG59700D DEG0059700D DE392575C DE 392575 C DE392575 C DE 392575C DE G59700 D DEG59700 D DE G59700D DE G0059700 D DEG0059700 D DE G0059700D DE 392575 C DE392575 C DE 392575C
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Germany
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slide
shift lever
lever
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Expired
Application number
DEG59700D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Richard Haase
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Grimme Natalis & Co Akt Ges
Original Assignee
Grimme Natalis & Co Akt Ges
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  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Rechenmaschinen zum Verschieben des Zählwerk- oder Stellwerkschlittens. Gegenstand der Erfindung ist eine .Vorrichtung an Rechenmaschinen zum Verschieben des Zählwerk- oder Stellwerkschlittens, die dem Bekannten gegenüber die Vorteile aufweist, daß sie nur eine geringe Bauhöhe erfordert, und daß sie daher oben auf dein Schlittenboden unterhalb des aufgesetzten Zählwerk- oder Stellwerkgehäuses angeordnet «>erden kann, wodurch eine leichte Montage ermöglicht wird. Außerdem kann die neue Vorrichtung in einfachster Weise aus gestanzten Teilen zusammengesetzt werden und mit einer Sperre versehen sein, die bei Betätigung des Schalthebels das Einstellwerk gegen Drehung sichert.
  • In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung in Draufsicht dargestellt. Klinke r1 und bei der Verschwenkung nach rechts (Pfeil y) die Klinke r die Verschiebung des Schlittens durch Antreffen an einen Zahn der Stangen t hzw. s begrenzt, die verschiedene Zahnformen aufweisen können. lach dem Loslassen des Schalthebels p stellen die Federn der Klinken r bzw. rl diese jeweils vor die nächste Lücke der Zahnstangen t bzw. s.
  • Ordnet man an der frei drehbaren Platten noch eine -Nase t, an, so kann diese bei der B:-tätigung des Schalthebels p auf eine entsprechende, mit dein Einstellwerk v verbundene Sperrschiene w einwirken und dadurch die Maschinenkurbel z gegen Drehung sichern, so daß diese nur dann betätigt werden kann, wenn sich der Schalthebel p in seiner Ausgangslage befindet. Zwischen der Sperrschiene w einerseits und der Nase 1c bzw. dein Einstellwerkv können natürlich auch noch he-, liebige Übertragungsteile vorgesehen sein..

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung an Rechenmaschinen zum Verschieben des Zählwerk- oder Stellwerkschli ttens, dadurch gekennzeichnet, daß eine in einer wagerechten Ebene verschwenkbare, den Schlitten (a) in seiner jeweiligen Wertlage sichernde Sperre (b) von einem einzigen Schalthebel (p) unter Vermittlung zweier ineinander eingreifender Zahnräder (Platten in, r:) ausgehoben wird, die mit dem Schalthebel (p) einseitig gekuppelt sind, und von denen das eine Rad (1n) mit der Sperre (b) fest verbunden ist, während das andere (n) um einen senkrechten Zapfen (o) frei drehbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eins der ineinander eingreifenden Zahnräder (Platten in, u) mit einem Ansatz (u) ausgestattet ist, der bei einer Betätigung des Schalthebels (p) in eine mit dem Einstellwerk (v) verbundene Rast (w) derart eingreift, daß die 'Maschinenkurbel (z) gegen Drehung gesichert ist, wenn der Schalthebel (p) seine Ausgangslage verlassen hat.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (p) mit einer aus zwei federbelasteten klinken (r, r1) und zwei einander gegenüberliegenden Zahntanen (s, t) bestehenden Sperrung versehen' ist, die bei ehier Betätigung des Schalthebels (p) eine Verschiebung des Schlittens (a) um mehr als eine Wertstelle verhindert. Auf dem in Führungen des Maschinengestelles g verschiebbaren Schlittenhoden a ist um einen senkrechten Zapfen r drehbar ein langgestreckter, doppelt gekröpfter, einarmiger Hebel b angeordnet, ehr. unter der Wirkung einer Feder d steht, und (-der zur Sicherung de; Schlittenstellung in den Wertlagen mit einer Nase c in Rasten f am llaschinengesteil g eingreift. Diese Schlittensperre, die natürlich auch als nachgiebige ausgebildet sein kann, kann durch einen Druck auf einen federbeeintlußten Auslösehebel i, der hinter einen Ansatz hl an dem freien Ende h des Hebels b greift, leicht beseitigt werden, so daß danach der Schlitten auf einmal um beliebige Wertstellen nach rechts oder links verschoben werden kann. An seinem Drehpunkte ist auf dem wagerecht angeordneten Hebel b eine Platte in aufgesetzt, die eine Nase nil und zwei Zähne M= aufweist. In diese Zähne m= greift eine zweite einen Zahn n2 aufweisende und ebenfalls mit einer Nasen' versehene Platten ein, die um einen senkrecht stehenden Zapfen o frei drehbar gelagert ist. Zwischen diese in gleicher Höhe liegenden Nasen m#, n1 der drehbaren Platten na, n ragt das vordere Ende p1 des von Hand zu betätigenden Schaltheber p hinein. Wird der Schalthebel p nach links (Richtung des Pfeiles x) verschwenkt, so drängt er, da sein vorderes Ende p1 die Nase in' mitnimmt, den mit der Platte na fest verbundenen Schlittensperrhebel b aus seiner Rast f heraus. Findet eine Verschwenkung des Schalthebels p nach rechts (Richtung des Pfeiles y) statt, so vermag das vordere Ende p1 des Schalthebels p unter Vermittlung der als Zwischenzahnrad dienenden Platte n eine gleiche Drehung der Platte na und des Schlittensperrliebels b herbeizuführen. Es findet also ebenfalls eine Auslösung der Schlittensperre und eine Freigabe des Schlittens statt. Damit der Schlitten bei der Verschwenkung des Schalthebels p in der einen oder der anderen Richtung nicht um mehr als eine Wertstelle verschoben werden kann, ist der Schaltliebel p noch mit einer besonderen Sperrun ausgerüstet, die an einem senkrecht zur Verschieberichtung des Schlittens liegenden Querhaupt q des Schalthebels p angeordnet ist. Diese Sperrung besteht aus zwei federnden Klinken r, r1, die mit zwei am 1laschinen-Irestell angeordneten, einander gegenüberlie-«enden Zahnstangen s, t in der Weise zusamnienwirken; daß bei der Verschwenkung des Schalthebels p nach links (Pfeil x) die
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