DE390881C - Registrierkasse mit einer Vorrichtung zum Drucken von Zwischen- und Endsummen - Google Patents

Registrierkasse mit einer Vorrichtung zum Drucken von Zwischen- und Endsummen

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DE390881C
DE390881C DEN20642D DEN0020642D DE390881C DE 390881 C DE390881 C DE 390881C DE N20642 D DEN20642 D DE N20642D DE N0020642 D DEN0020642 D DE N0020642D DE 390881 C DE390881 C DE 390881C
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DE
Germany
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display
roller
push rod
arm
cash register
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Expired
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DEN20642D
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English (en)
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NCR Corp
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/004Photosensitive materials
    • G03F7/038Macromolecular compounds which are rendered insoluble or differentially wettable

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

  • Registrierkasse mit einer Vorrichtung zum Drucken von Zwischen- und Endsummen. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom ii.März ig2i beansprucht. Die Erfindung betrifft eine Registrierkasse mit einer Vorrichtung zum Drucken von Zwischen- und Endsummen, bei der Idas Einstellen der Maschine für ;die eine oder die andere Tätigkeit mittels eines Handhebels erfolgt. Die Neuerung besteht im wesentlichen darin, daß beim Einstellen des Handhebels auf eine Zwischen- oder Endsumme die Anzeigevorrichtung außer Tätigkeit gesetzt wird, so daß die betreffende Zwischen- oder Endsumme nicht zur Anzeige gebracht wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Registrierkasse ist in Abb. r in Vorderansicht und in Abb.2 im senkrechten Schnitt dargestellt. Abb. 3 und q. zeigen Einzelheiten.
  • Zum Anzeigen der registrierten Beträge dienen einzelne, nur je eine Ziffer tragende Anzeigetafeln 574 die stets in gleichem Abstand von der Schauöffnung hinter dieser emporgehoben werden. Die zu einer Tastenreihe gehörende Gruppe von Anzeigetafeln ist in einem wagerecht verschiebbaren Rahmen575 angeordnet, auf dessen Flarnsch 576 die Anzeigetafeln ruhen. Dieser Rahmen 575 ruht auf den auf den Stangen 579 angeordneten Rollen 578. An seiner Unterseite ist der Rahmen mit einer Verzahnung 585 versehen, in welche die Verzahnung 586 eines Zahnradsegmentes 445 eingreift, das in bekannter Weise- mittels der Schulystange 444 der jeweiligen Registrierung entsprechend durch das Kassegetriebe eingestellt wird. Dadurch wird die der zu registrierenden Zahl entsprechende Anzeigetafel in den Bereich einer stets in derselben Ebene auf und ab bewegten Hubvorrichtung gebracht, von der dann. die Anzeigetafel angehoben und bei der folgenden Registrierung wieder in die Anfangslage zurückgebracht wird.
  • Diese Hubvorrichtung besteht aus einem T-förmig gestalteten Rahmen 59o (Abb. 2), der auf jeder Seite mit einem nach unten gerichteten Arm 591 versehen ist. Am unteren Eir-le des Armes ist eine Rolle 592 angebracht, die in einen senkre--liten Schlitz 593. einer Gestellplatte 58o eingreift. Der Hubrahmen 59o ist finit Haken 594 versehen. die unter seitliche obere @ orsprünge der in die Anzeigestellung zti bringenden Anzeigetafel 571 greifen tind sie bei der Aufwärtsbewegung des Rahmens mitnehmen. Bei 595 ist an dein Hubrahmen 590 eine Schubstange 396 angelenkt, die an ihrem unteren Ende niit einem auf der Welle 598 befestigten Arm 597 verbunden ist. I >ainit ein sicheres Anheben des Rahmens 59o erfolgt, ist auf jeder Seite eine Schubstange 59(i und ein Arm 597 vorgesehen. Der Antrieb des Armes 597 erfolgt mittels einer an dein Zapfen 599 angreifenden Schuhstange 6oo, <1i.: an ihrem unteren Ende mit einer Rolle Gor versehen ist. Diese greift in einen L-förmigen Schlitz 6o2 eines Armes 603 ein, welcher drehbar auf einer Stange 604 gelagert ist. An diesem Arm 6o4 sind zwei Rollen 6o5 und 6o6 angebracht, auf welche die auf der Welle 112 befestigten Daumenscheiben 6o7 und 6o8 einwirken. Am oberen Ende der Schubstange 6oo ist eine Rolle 6o9 angebracht, gegen die sich für gewöhnlich eine Fläche 61o der Klinke 611 legt, welche lose auf der Stange 612 gelagert ist.
  • Durch eine Feder 613 wird -die Klinke 611 gegen die Rolle 6o9 gedrückt, so daß die am unteren Ende der Stange 6oo angebrachte Rolle Gor für gewöhnlich in dein kurzen, quer zur Schubstange 6oo liegenden Teile des L-förmigen Schlitzes 6o2 gehalten wird.
  • Aus vorstehendem ergibt sich, daß, wenn die Daumenscheiben 607 und 6o8 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers verdreht werden, der Arm 603 in -dein Sinne des Uhrzeigers verschwenkt wird, wobei die Schuhstange 6oo abwärts gezogen und damit die Arme 597 nach unten geschwungen werden. Diese Verschwenkung der Arme 597 bewirkt mittels der Stangen 596 eine Abwärtsbewegung des Rahmens 59o und damit der in der Anzeigestellung befindlichen Anzeige-r, 571. Bei der Abwärtsbewegung der Schubstange 6oo wird die Fläche 61o der Klinke 611 durch die Feder 613 gegen die Rolle 6o9 gepreßt, so daß die untere Rolle 6oi der Stange 6oo nicht aus dein quer verlaufenden Teil des Schlitzes 602 heraustreten kann. Ein Anschlag 614 begrenzt die Schwingbewe-.
  • gung der Klinke 611 Nach der Abwärtsbewegung der Anzeigetafel 571 und nachdem die seitliche Verstellung des Rahmens 575 zwecks Einstellung einer neuen Anzeigetafel' erfolgt ist, wird durch die Daumenscheiben 607 und 6o8 der Arme 603 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers verdreht und in die Normalstellung zurückbewegt. Hierbei wird die Schubstange 6oo angehoben und damit die Arme 597 in die Normalstellung zurückbewegt, wobei durch die Schubstangen 396 der Rahmen 59o angehoben und die neue Anzeigetafel 571 in die Anzeigestellung bewegt wird.
  • Sobald sich der Rahmen 59o in der unteren Stellung befindet, wird er in seiner Stellung gesperrt gehalten. Zu diesem Zweck ist auf den Querstangen 578 eine Sperrplatte 618 vers2hiefitar angeonhiet, die an ihrer Unterkante mit einem Schlitz (3i g versehen ist, in den ein Zapfen 620 eines Hebels 621 der Welle 622 eingreift. Dieser Hebel ist durch eine Stange 623 (Abb. 3) mit einem auf der Welle 604 gelagerten Arm 6:.24 (Abb. q.) verbunden. Dieser Arin ist mit Rollen 625 und 626 versehen, auf welche Daumenscheiben 627 und 628 der R'elle 112 einwirken, die derart ausgebildet sind, daß der Arm 624 nach der Abwärtsbewel;tin; des Rahmens 39o nach unten geschwenkt wird. Hierbei wird,die Sperrplatte 6r8 durch die Stange 623 und den Hebel 621 nach links verschoben, wobei ein Haken 628 (Abb. 2) der Sperrplatte Tiber den seitlich vorspringenden Zapfen 592 des, Armes 591 greift und dadurch den Hubrahmen 59o in seiner unteren Stellung so lange festhält, bis die der jeweiligen Registrierung entsprechende Anzeigetafel 571 eingestellt ist. Hierauf wird der Arm 624 in seine Normallage zurückbewegt, wobei durch <len Hebel 621 die Sperrplatte nach rechts verschöben wird, so daß der Sperrhaken 628 den Zapfen 592 des Armes 591 und damit den Hubrahmen 59o wieder freigibt: der Rahmen kann deshalb finit der dem registrierenden Betrage entsprechenden Anzeigetafel aufwärts, d. h. in die Anzeigestellung bewegt werden.
  • Die die wagerechte Verschiebung der Anzeigetafeln bewirkenden Segmente .1.1.5 sind mit einer Verzahnung 630 versehen, in welche eine an den Armen 632 befestigte Sperrschiene 631 eingreifen kann. Die Arme 632 sind auf der Welle 622 befestigt, auf der auch der Hebel 621 befestigt ist. Werden der Hebel 621 und die Arme 632 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers verschwenkt, so gibt die Sperrschiene 63r die Zahnung 630 der Segmente 445 frei, so daß diese der Registrierung entsprechend eingestellt werden können. Wird dagegen der Hebe162i in dein Sinne eines Uhrzeigers verschwenkt, so greift die Sperrschiene 63r in die Zahnung 63o ein, so (laß die Segmente .1.15 gesperrt sind.
  • l`ni zu verhindern, daß bei der Benutzung der Maschine zwecks Abnahme einer Zwischen- oder Endsumme die Anzeigevorrichtung in Tätigkeit gesetzt wird, wird nach der Erfindung der Handhebel 137 (Abb. i), der zur Einstellung der Maschine für die verschiedenen Tätigkeiten dient, so mit dem Getriebe der Anzeigevorrichtung verbunden, daß diese außer Tätigkeit gesetzt wird, wenn der Handhebel auf eine Zwischen- öder Endsumme eingestellt ist.
  • Zu diesem Zweck ist an der Welle 1229 (Abb. 2), mit welcher der Handhebel 137 verbunden ist, ein Arm 1505 befestigt, der an seinem Ende mit einem seitlichen Zapfen 15o6 versehen ist. Dieser Zapfen greift in einen Schlitz 1507 einer Schubstange 15o8 ein, die mit ihren gabelförmigen Enden einerseits auf einer Stange 612, anderseits auf der Welle 1229 geführt ist. Eine Rolle 15o9 dieser Stange 15o8 kann auf die schräge Fläche 151o der Schubstange 60o einwirken. Wird der Handhebel 137 aus der Additionsstellung herausbewegt und auf Zwischen- oder Endsumme eingestellt, so wird die Welle 1229 und damit der Arm 15o5 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers verdreht. Dadurch wird die Schubstange 15o8 durch den Zapfen 15o6, der in den Schlitz 1507 eingreift, nach links geschoben, so daß die Rolle 1509 sich gegen 'das untere Ende der schrägen Fläche 151o der Schubstange 60o legt. Beim Beginn der Umdrehung der Welle 112 in dem umgekehrten Sinne eines Uhrzeigers wird der Arm 6o3 in dem Sinne eines Uhrzeigers zum Ausschwingen gebracht und dadurch die Schubstange 60o abwärts bewegt.
  • Hierbei wird die schräge Fläche 151o an der beim Einstellen des Handhebels 137 auf Zwischen- oder Endsumme nach links geschobenen Rolle 15o9 entlang gezogen, wodurch die Schubstange 60o um den Zapfen 599 in dem Sinne des Uhrzeigers zum Ausschwingen gebracht wird, wobei die Rolle 60i aus dem Querschlitz der L-förmigen Aussparung 6o2 in den langen Schlitz derselben eintritt. Hierdurch wird erreicht, daß bei dem darauffolgenden- Ausschwingen des Hebels 603 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers die Schubstange 60o nicht angehoben wird, da nunmehr die Rolle 60i derselben in der Aussparung 602 entlanggleitet. Dies hat zur Folge, daß auch der Arm 597 nicht zum Ausschwingen gebracht wird, und damit das Anheben der Anzeigetafeln unterbleibt. Bei der zweiten Verdrehung der Welle 112 wird der Hebel 603 wieder in dem Sinne eines Uhrzeigers verschwenkt und damit die Rolle 6o1 in der Aussparung 602 soweit verschoben, daß sie vor dem Querschlitz derselben liegt. Bei der darauf folgenden Bewegung des Hebels 6o3 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers gleitet die Rolle wieder in dem langen Teil der Aussparung 6o2 abwärts. Bei der Benutzung der Maschine zwecks Abgabe einer Zwischen- oder Endsumme wird die Welle 1229 durch den Handhebel 137 stets in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers verstellt. Da der untere Teil des Schlitzes 1507 konzentrisch zur Welle 1229 ausgebildet ist, erhält die Stange 1508 keine weitere Verstellung nach links als diejenige, «-elche sie schon beim Beginn der Verdrehung der Welle 1229 erhalten hat.
  • Soll bei' der darauffolgenden Registrierung mit der Maschine eine Addition vorgenommen werden, so wird der Hebel 603 in dem Sinne eines Uhrzeigers so bewegt, daß der Querschlitz der Aussparung 6o2 der Rolle 60i gegenüber steht. Sobald dieses der Fall ist, wird die Schubstange 60o von der Klinke 611, die von der Feder 613 gegen die Rolle 6o9 gedrückt wird, in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers zum Ausschwingen gebracht, wobei die Rolle 6o1 in den Querschlitz der Aussparung 6o2 eintritt. Bei der darauffolgenden Verschwenkung des Hebels 603 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers wird dann die Stange 60o wieder angehoben, wodurch der Arm 597 in dem entgegengesetzten Sinne eines Uhrzeigers zum Ausschwingen gebracht und die ausgewählte Anzeigetafel angehoben wird.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Registrierkasse mit einer Vorrichtung zum Drucken von Zwischen- und Endsummen, wagerecht und senkrecht verstellbaren Anzeigetafeln: und einem Handhebel zum Einstellen der Maschine für die verschiedenen Registriertätigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einstellen des Handhebels (137) auf eine Zwischen-oder Endsumme die Hubvorrichtung (59d bis 597) für die Anzeigetafeln (571) außer Tätigkeit gesetzt wird.
  2. 2. Registrierkasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß :bei dem Einstellen des Handhebels (137) auf eine Zwischen- oder Endsumme eine Rolle (150g) in die Bahn der die Anzeigetafeln (571) in die Anzeigestellung hebenden, mit einer schrägen Fläche (151o) versehenen Schubstange (60o) bewegt wird, so daß diese Schubstange beim Gleiten an der Rolle (15o9) so verschwenkt wird, daß sie mit ihrem Antriebselement (6o3) außer Eingriff gebracht wird und ein Anheben der Anzeigetafel (571) in die Anzeigestellung unterbleibt.
DEN20642D 1921-03-11 1921-12-25 Registrierkasse mit einer Vorrichtung zum Drucken von Zwischen- und Endsummen Expired DE390881C (de)

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