AT155171B - Registrierkasse mit zwei oder mehreren einzeln auslösbaren Geldschubladen. - Google Patents
Registrierkasse mit zwei oder mehreren einzeln auslösbaren Geldschubladen.Info
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Description
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Registrierkasse mit zwei oder mehreren einzeln auslösbaren Geldschubladen.
Bei Registrierkassen mit zwei oder mehreren bei bestimmten Arbeitsvorgängen einzeln auslösbaren Geldschubladen waren diese bisher stets in einem einzigen gemeinsamen Kasten angeordnet.
Jede Registrierkasse war daher für die Benutzung mit einer bestimmten Anzahl von Schubladen gebaut und konnte nicht auf eine Verwendung mit einer andern Anzahl umgestellt werden.
Der Zweck der Erfindung ist, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Änderung der Anzahl der Verwendung findenden Schubladen in einfacher und billiger Weise zu ermöglichen. Weiter bezweckt die Erfindung eine bessere Anordnung der Schubladen und der diese beeinflussenden Vorrichtung zu schaffen.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Schubladenkästen einer Registrierkasse gemäss der Erfindung, deren linker Teil oben einen Schnitt durch die Schubladen nach der Linie x-x in Fig. 3 und unten einen Schnitt nach der Linie y-y in Fig. 3 darstellt, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Teil der Registrierkasse und die obere Schublade und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 777-777 der Fig. 2.
Die dargestellte Registrierkasse entspricht im wesentlichen der gemäss dem österr. Patente Nr. 146311 und dem französischen Patente Nr. 821598 beschriebenen Registrierkasse.
Es sei darauf hingewiesen, dass Fig. 2 einen Teil der Fig. 3 des letztgenannten Patentes darstellt.
Die eigentliche Registrierkasse kann jedoch auch anderer bekannter Bauart sein.
Die dargestellte Registrierkasse hat vier Geldschubladen a, b, d, e für vier Angestellte oder Verkäufer A, B, D bzw. E.
Eine Einstellzahnstange 120 für die Verkäuferzählwerke kann mit einer Anzeigezahnstange 83 gekuppelt werden, welche den Buchstaben des in Betracht kommenden Verkäufers aufweisende Anzeigeräder beeinflusst. Beide Zahnstangen können beispielsweise durch Tasten der Verkäufertastenbank bedient werden, wie dies in der Einzelheit in den oben erwähnten Patenten beschrieben worden ist.
Auswählvorrichtung für die Geldschubladen.
Ein in Fig. 2 veranschaulichtes Zahnrad 105 a, welches mit der Anzeigezahnstange 83 des Verkäuferzählwerkes kämmt und zu der Übertragungsvorrichtung nach der Druckvorrichtung für die Quittung und den Kontrollstreifen oder Schein gehört, kämmt auch mit einer Zahnstange 1 : 35 (Fig. 2 und 3). Die Zahnstange 135 wird bei ihrer senkrechten Bewegung sowohl durch einen in einen Schlitz 137 dieser Zahnstange eingreifenden Stift 136 als auch durch einen Schlitz in einem Teil 138 des ortsfesten Maschinenrahmens geführt. Am unteren Ende der Zahnstange 135 sind Zähne 139 vorgesehen, die um 900 verdreht zu den oberen Zähnen angeordnet sind. Die Zähne 139 kämmen mit einem starr an einem zweiten Zahnrad 141 befestigten Zahnrad 140.
Das Doppelzahnrad 140, 141 ist auf
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die waagrecht am Rahmen 138 auf in Schlitze 145 eingreifenden Stiften 144 verschiebbar ist. Die Zahnstange 143 hat waagrechte Vorsprünge 146 mit Aussparungen, in welchen ein Bolzen 147 gleitbar ist. Der Bolzen 147 wird für gewöhnlich durch eine Feder 148 abwärtsgedrüekt, deren oberes Ende mit einem oberen Vorsprung 146 und deren unteres Ende mit einer durch einen Splint 150 befestigten
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Unterlagsscheibe 149 in Eingriff steht. Durch die Unterlagsscheibe 149 wird auch die Abwärtsbewegung des Stiftes 147 begrenzt.
In der Null-oder Ruhelage (obere Stellung) der Zahnstange 83 nimmt der Stift 147 die in Fig. 3
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in die Kästen für die senkrecht übereinander angeordneten Geldschubladen a, b, d, e hineinerstrecken.
Die Stangen 151 a, 151 b, 151 d, 151 e sind mit dem einen Arm von Bügeln 153 a, 153 b, 153 d bzw. 158 e, je einen für jede Schublade, verbunden. Die Bügel sind auf ortsfesten Bolzen 154 in den Kasten schwingbar und tragen Federn 155, die das Bestreben haben, die ändern hakenförmigen Arme 156 a,
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An den oberen Enden der Stangen 151 a, 151 b, 151 d, 151 e sind seitlich vorspringende Arme mit einer oberen Schulter 158 und einer unteren Schulter 157 vorgesehen. Die obere Schulter 158 begrenzt die Abwärtsbewegung der Stange durch Ineingriffkommen mit dem ortsfesten Rahmen 138 und wird für gewöhnlich durch die Feder 155 in Eingriff mit letzterem gedrückt. Die untere Schulter 157 liegt unmittelbar oberhalb des oberen Endes des Stiftes 147, wenn letzterer sich in der Ruhelage befindet.
Schlitze in dem Rahmen 138 verhindern die Stangen 151 a, 151 b, 151 d, 151 e daran, rückwärts (d. h. nach links in Fig. 2) verschoben und dadurch ausser Betrieb gesetzt zu werden.
Durch auf der Hauptantriebswelle 66 vorgesehene Nocken 159 wird beim Drehen der Welle 66 der Arm 160 hin-und hergeschwungen. Der Arm 160 ist drehbar auf einer Welle 115 gelagert und weist einen abgebogenen Ansatz 161 auf, der sich einwärts erstreckt und unterhalb des Stiftes 147 liegt, gleichgültig in welche Lage dieser Stift waagrecht verschoben worden ist. Wenn der Arm 160 in Richtung des Pfeiles 162 geschwungen wird, wird der Stift 147 durch den Ansatz 161 angeschoben.
Kästen für die Geldschubladen.
Jede Geldschublade hat ihre Feder 163 und ist, wie Fig. 1 zeigt, in ihrem eigenen Kasten 164 a, 164 b, 164 d, bzw. 164 e verschiebbar. Jeder Kasten besteht aus einem oberen Teil 165 in Form eines umgekehrten Troges und einem in diesem eingefügten Boden 166. Beide Teile werden zweckmässig aus Blech gestanzt und gepresst. Zwischen den Kästen liegen Packungen 167 aus Gummi. Bügelförmige Träger 168 liegen zwischen dem Boden und Schienen 169, welche im Querschnitt ungefähr U-förmig sind und sich von unten gegen den oberen Teil 165 ("die Decke") stützen. Am hinteren Ende ist jede Schublade mit Puffern 170 versehen, und an jeder Seite weist sie eine winkelförmige Schiene 171 auf, die zwischen Rollen 173 liegt.
Die Rollen 173 sind in Gruppen zu dreién auf Passstücken 172 angeordnet, die an einem der Träger 168 befestigt sind. Die Geldschublade wird in dieser Weise gut und leicht laufend geführt.
In den Kästen 164 a, 164 b, 164 d, 164 e sind Aussparungen 174 vorgesehen, durch welche die Stangen 151 a, 151 b, 151 d, 151 e sich erstrecken. Jeder Kasten bildet mithin mit seiner Geldschublade ein von den andern Kästen und Schubladen unabhängiges Ganzes.
Die Kästen werden durch Bolzen 175 zusammengehalten, von denen einer in jeder Ecke vorgesehen ist. Der Kopf 175 a jedes Bolzens 175 stützt sich von unten gegen den Boden 166 des untersten Kastens und der Bolzen 175 erstreckt sich aufwärts durch alle Kästen hindurch und wird gegen die Oberseite des Bodens 166 des obersten Kastens durch Doppelmuttern 176 gespannt. Die Bolzen können mithin von aussen nicht gelöst werden. Zwischen einem Boden 166 und der Oberfläche des darunterliegenden Teiles 165 sind kurze Abstandhülsen 177 eingesetzt. Längere Abstandhülsen 178 sind auf die Bolzen 175 aufgeschoben und erstrecken sich zwischen der Unterfläche des Teiles 165 und dem darunterliegenden Boden 166 des gleichen Kastens.
Selbst wenn die Teile 165, 166 aus verhältnismässig dünnem Blech hergestellt werden, ist es möglich, die Bolzen 175 sehr fest anzuziehen, ohne Gefahr zu laufen, das Blech zu verformen.
Unterhalb des untersten Kastens 164 e ist eine zweckmässig aus Gummi bestehende Platte 179 vorgesehen.
Am hinteren Ende jeder Geldschublade ist eine Rolle 180 befestigt, die auf einer ortsfesten Führungsschiene 181 läuft. Mit beiden Seiten letzterer stehen abwärts sich erstreckende Flanschen 182 des die Rolle 180 tragenden Passstückes in Eingriff.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt : Wie beispielsweise im französischen Patente Nr. 821598 angegeben worden ist, bewegt sich die Einstellzahnstange 120 der Verkäuferzählwerke um eine Anzahl von Stufen aufwärts, welche der Stelle oder dem Wert der geradegedrückten Verkäufertaste, beispielsweise der des Verkäufer B, entspricht. Wenn alsdann diese Zahnstange mit der entsprechenden Verkäuferanzeigezahnstange 83 gekuppelt worden ist, kehrt die Zahnstange 120 in ihre Ruhe-oder Nullstellung zurück und zieht dann die Anzeigezahnstange 83 um eine Anzahl von Stufen abwärts, die ebenfalls der gedrückten Verkäufertaste B entspricht.
Durch diese Bewegung der Zahnstange 83 wird das Zahnrad 105 a gedreht, welches mithin die Zahnstange 135 aufwärts zieht. Über die Zahnräder 139, 140, 141 wird diese Bewegung auf die Zahnstange 143 übertragen, welche mithin zusammen mit dem Stift 147 um so viel Stufen nach rechts in Fig. 3 bewegt wird, wie der Abwärtsbewegung der Zahnstange 83 aus ihrer Nullstellung, d. h. dem Wert der gedrückten Verkäufertaste B,
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entspricht. Der Stift 147 wird mithin seitlich (waagrecht) verschoben, so dass seine Bewegung gerade unterhalb des Vorsprunges oder der Stufe 157 der der Geldschublade b der gedruckten Verkäufertaste B entsprechenden Stange 151 b unterbrochen wird.
Wenn eine Registrierung in der Registrierkasse beendet worden ist, beginnt der Arm 160 sieh in Richtung des Pfeiles 162 zu drehen, so dass der Ansatz 161 mit der Unterseite des Stiftes 147 in Eingriff kommt und letzteren anhebt. Durch den Stift wird dann die Stange 151 b, unterhalb welche er gebracht worden ist, angehoben und dadurch wird der Haken 156 b von der entsprechenden Geldschublade b abgehoben, die alsdann durch ihre Feder 163 nach aussen geschoben wird. Hierauf kehren der Arm 160 und die Stange 135 in ihre Normallage (Fig. 2) zurück. Die geöffnete Geldschublade b kann nun wieder eingeschoben werden und wird in der Schliesslage durch den unter Wirkung der Feder 155 einschnappenden Verriegelungshaken 156 b gehalten.
Nachdem die gedrückten Tasten in an sich bekannter Weise in ihre Ruhelage zurückgebracht worden sind, befindet sich die Maschine in der Bereitschaftsstellung für die nächste Registrierung.
Es leuchtet ein, dass eine Geldschublade durch Entfernen oder Wiedereinsetzen einer der Stangen 151 a, 151 b, 151 d, 151 e in die unwirksame oder wirksame Lage gebracht werden kann.
Die Schublade selbst und ihr Kasten können leicht nach dem Abschrauben der Muttern 176 und dem Entfernen der Bolzen 775 aus der Maschine herausgenommen werden. Durch kürzere Bolzen 775 können die in der Maschine verbleibenden Kästen wieder befestigt werden. Die Registrierkasse ist gemäss dem Ausführungsbeispiel nur für drei Verkäufer eingerichtet. Es leuchtet ein, dass innerhalb der durch die Höchstzahl der Schubladen bestimmten Grenze die Anzahl der Schubladen durch Verwendung einfacher einander gleicher Normalteile entsprechend dem jeweiligen Bedürfnis vergrössert oder verringert werden kann. Die unterste Schublade wird stets zuerst entfernt, dann die nächst höher liegende usw. Umgekehrt wird eine neue Schublade stets unterhalb der Bodensehublade usw. abwärts zugefügt.
Die veranschaulichte Registrierkasse hat eine Höchstzahl von vier Schubladen, doch kann die Anzahl der Verwendung findenden Schubladen ohne Schwierigkeit vergrössert werden. Wenn eine Schublade entfernt wird, kann die zugehörige Verkäufertaste bequem entfernt oder verriegelt werden, obgleich dies nicht unbedingt notwendig ist.
Ein und die gleiche Registrierkasse kann somit in einfacher und billiger Weise mit Schubladen in verschiedener Anzahl entsprechend dem jeweiligen Bedürfnis versehen und leicht für eine andere Anzahl von Schubladen abgeändert werden. Ohne Schwierigkeit können mithin Normalregistrierkassen einer einzigen Bauart allen in der Praxis vorkommenden Bedürfnissen angepasst werden. Weiters kann die Registrierkasse eines Ladens während der Hochsaison leicht vorübergehend für einen grösseren Umfang (für eine grössere Anzahl von Verkäufer als gewöhnlich) umgeändert werden.
Abänderungen mannigfache Art können im übrigen getroffen werden, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen. So können beispielsweise die Schubladen paarweise in einem gemeinsamen Kasten angeordnet werden. Durch Vereinigung einzelner und doppelter Kästen kann jede gewünschte Anzahl von Schubladen erreicht werden. Es sind auch dreifache Kästen möglich. Wesentlich ist nur, dass die Schubladen in verschiedenen herausnehmbaren Kästen untergebracht sind, so dass die Anzahl der Geldschubladen geändert werden kann. Mit andern Worten, der die grösste Anzahl von Schubladen umfassende Kasten soll stets eine Anzahl von Schubladen haben, die kleiner ist als die Höchstzahl für die Registrierkasse.
Die Bauart der Kästen kann selbstverständlich abgeändert werden. Die oben beschriebene Bauart ist lediglich als die vorzugsweise Verwendung findende zu betrachten. Auch die Auswählvorrichtung für die Geldschubladen kann anderer Bauart sein, doch muss stets die Möglichkeit bestehen, Geldschubladen entsprechend dem jeweiligen Bedürfnis herausnehmen oder einfügen xu können. Die Kästen können waagrecht oder aber sowohl waagrecht als auch senkrecht angeordnet werden.
An Stelle des Doppelzahnrades 140, 141 kann ein Kegelzahnrad oder ein einziges zylindrisches Zahnrad Verwendung finden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Registrierkasse mit zwei oder mehreren bei verschiedenen Arbeitsvorgängen in Abhängigkeit von der Einstellung einer ihrerseits durch von Hand bediente Vorrichtungen (z. B. Verkäufertasten) einstellbaren Auswählvorrichtungen einzeln auslösbaren Geldschubladen, dadurch gekennzeichnet, dass die Geldschubladen in einem oder mehreren Kästen untergebracht sind und der die grösste Anzahl von Schubladen enthaltende Kasten eine Aufnahmefähigkeit hat, die geringer ist als die Höehstzahl von in der Registrierkasse Verwendung findenden Geldschubladen.
Claims (1)
- 2. Registrierkasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Geldschublade ihren eigenen herausnehmbaren Kasten hat.3. Registrierkasse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kästen, selbst der oder die obersten, lösbar und auswechselbar sind.4. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kästen senkrecht übereinander und/oder waagrecht nebeneinander angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 4>5. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die herausnehmbaren Kästen durch Bolzen (175) befestigt sind, die sich durch die Kästen hindurch erstrecken und gegen Bolzen anderer Länge für eine andere Anzahl von Schubladen auswechselbar sind.6. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Bolzen Muttern (176), zweckmässig Doppelmuttern, aufgeschraubt sind, die bei geschlossenen Schubladen von aussen unzugänglich sind.7. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dünnem Blech bestehenden Kästen (164 a, b, d, e) durch Abstandsstücke (177, 178), zweckmässig in Form von auf die Bolzen aufgeschobenen Hülsen, in ihrer Lage gesichert sind.8. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kasten aus einem trogförmigen oberen Teil (165) und einem abnehmbaren Boden (166) besteht, die nur durch die Bolzen (175) zusammengehalten werden.9. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zweckmässig aus Gummi bestehende Packungen (167) zwischen den Kästen vorgesehen sind.10. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Auswählvorrichtungen (135 bis 150) für die Schubladen und den einzelnen Sperrvorrichtungen (156) EMI4.1 vorgesehen sind, die zweckmässig durch Aus-oder Einhaken (bei 157, 158) entfernt und wieder eingesetzt werden können.11. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einstellzahnstange (120) oder eine hiemit verbundene Anzeigezahnstange (83) zum Einstellen oder Auswählen der Verkäuferzählwerke über ein Zahnrad dauernd mit einer Zahnstange (135) gekuppelt ist, die ihrerseits über ein Zahnrad mit einer Reihe von Zähnen an einem verschiebbaren Schlitten (143) für die Schubladenauswählvorrichtung gekuppelt ist.12. Registrierkasse nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen der Zahnstange (135) und dem Schlitten (143) vorgesehene Zahnrad aus zwei koaxialen, starr miteinander verbundenen zylindrischen Zahnrädern (140, 141) oder einem Kegelzahnrad besteht.13. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubladenauswählvorrichtung aus einem unter Federwirkung stehenden Stift (147) besteht, der gleitbar in dem Schlitten (143) angeordnet ist, um dadurch in Stellungen unterhalb von Vorsprüngen (157) an den Auslösestangen (151 a, b, d, e) der Schubladen bewegt zu werden, wobei der Stift (147) dauernd in der Bewegungsbahn eines Armes (160, 161) liegt, der bei jedem Arbeitsgang der Maschine bewegt wird und den Stift (147) und mithin auch diejenigen Auslösestangen, die der gedrückten Verkäufertaste entsprechen, anhebt, so dass die dieser Taste entsprechende Schublade freigegeben wird.14. Registrierkasse nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösestangen (151 a, b, d, e) doppelte Vorsprünge (157, 158), u. zw. einen (157) in der Bewegungsbahn des angehobenen Stiftes (147) liegenden und einen für gewöhnlich auf einem feststehenden Teile (138) des Maschinenrahmens ruhenden aufweist.15. Registrierkasse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der ortsfeste Teil (138) des Maschinenrahmens Schlitze oder Aussparungen zur Führung der Auslösestangen (151 a, b, d, e) sowohl als auch der Zahnstange (135) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
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