DE390340C - Wendevorrichtung fuer Stromabnehmer Elektrischer Fahrzeuge - Google Patents

Wendevorrichtung fuer Stromabnehmer Elektrischer Fahrzeuge

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DE390340C
DE390340C DEK78144D DEK0078144D DE390340C DE 390340 C DE390340 C DE 390340C DE K78144 D DEK78144 D DE K78144D DE K0078144 D DEK0078144 D DE K0078144D DE 390340 C DE390340 C DE 390340C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L5/00Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
    • B60L5/04Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using rollers or sliding shoes in contact with trolley wire
    • B60L5/12Structural features of poles or their bases
    • B60L5/16Devices for lifting and resetting the collector

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description

  • Wendevorrichtung für Stromabnehmer elektrischer Fahrzeuge. Die Stromabnehmerstangen für elektrische Fahrzeuge haben den Nachteil, daß sie zum Umwenden eine Leine benötigen; beim Reißen dieser Leine ist es sehr schwierig, den Stromabnehmer zu wenden.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Wendevorrichtung für Stromabnehmer an elektrischen Fahrzeugen, bei der die aufyeiner drehbaren Scheibe gelagerte Stromabnehmerstange erst durch Drehen eines Schneckenrades, das die Spannfedern des Stromabnehmers beeinfiußt, in die unwirksame und ein Wenden zulassende Lage gebracht wird, worauf zwecks Wendens der Stange die Scheibe durch Herabziehen der Schneckenradwelle mit dieser gekuppelt wird, die nach dem Wenden unter, Federdruck in die Anfangslage zurückkehrt.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Die Wendevorrichtung besteht aus der unteren Scheibe d, der oberes Scheit=-e e, den Schneckenwellenführungen f und g, dem Schneckenrad h, der Schnecke i, dem Handrad k, der Schneckenwelle b, der Spiralfeder m mit Spannmutter n, den Stellringen o, der Welle p, den Spannfedern g, den beiden Lagern r. den beiden Sperrvorrichtungen s und t und der Buchse ic mit zwei Gegenmuttern v. Die untere Scheibe d ist auf dem Wagendach befestigt. Auf der unteren Scheibe ist die obere Scheibe e drehbar angeordnet und besitzt am Außenrande einen Vorsprung, welcher in die A.ussparuug der untej en Scheibe eingreift-. Die Schnecke i hat in der Mitte ein quadratisches, durchgehendes Loch. Die Schneckenwelle 1 hat an der Stelle, in welcher sie in die Schnecke eingreift, einen Vierkantansatz und ist im übrigen zylindrisch ausgebildet. Sie wird durch die beiden Führungen f und g in senkrechter Stellung gehalten. Die Buchse u dient der Lagerung der Schneckenwelle t :und besitzt ar. ihrem oberen; Ende eine vierkantige Aussparung. Die Buchse it greift durch die beiden Scheiben d und. e hindurch, und werden diese drei Teile durch die beiden Gegenmuttern v zusammengezogen, jedoch so, daß die obere Scheibe sich drehen läßt. Die Welle p ruht auf der oberen Scheibe e in; zwei Lagern r, worauf in der Mitte das Schneckenrad h dr@hbar angeordnet ist. Zu beiden Seiten des Schneckenrades ist je ein Stellring o angebracht. Jede Spannfeder q ist an ihrem einen Ende mit dem Schneckenrad, am anderen Ende mit der Welle verbunden. Auf den Enden der Welle sitzt der Stromabnehmer d.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Soll der Stromabnehmer a gewendet werden. so dreht man das Handrad k in entsprechen :der Richtung, wodurch das Schneckenrad h durch die Schnecke i in Drehung versetzt wird. Die Spannfedern werden hierdurch gelockert: der Stromabnehmer d senkt sich infolge seines Eigengewichts und leb sich auf einen kleinen Bock w. Sobald die Sperrvorrichtung t aus dem Loch der unteren Scheibe d herausgetreten ist, läßt sich die obere Scheibe e mit dem darauf befestigten Stromabnehmer a in der Weise wenden, daß man das Handrad k mit der Schneckenwelle l etwas nach unten zieht, wobei der Vierkant der Welle 1 sich in den entsprechenden. Vierkant der Buchse u einlegt. Letztere ist mit der oberen Scheibe e starr verbunden, und ist ein Drehen des Stromabnehmers nach allen Seiten möglich.
  • Durch Drehen des Handrades k wird nunmehr der Stromabnehmer a gewendet. Hat dieser die Lage, die der Richtung des Wagens entspricht, eingenommen, so schnappt die Sperrvorrichtung s in die entsprechendie abgerundete kleine , Vertiefung der unteren Scheibe d ein. Beim Loslassen des Handrades k wird die Schneckenwelle t infolge der Wirkung der zusammengedrückten Spiralfeder, m nach oben gezogen, und tritt der Vierkant der Schneckenwelle t wieder vollständig in die Schnecke i ein. Durch Drehen des Handrades wird die Schnecke und das Schneckenrad in Drehung versetzt und die beiden Spannfedern angespannt. Der auf, der Welle befestigte Stromabnehmer wird nunmehr nach oben gewunden und je nach Lage der Oberleitung in entsprechender Höhe gehalten. Zu gleicher Zeit, wo der Stromabnehmer, durch die Spannsfedern nach oben gezogen wird, tritt die am oberen Ende derselben befindliche zweite Sperrvorrichtung t in die übereinanderliegenden Löcher der beiden Scheiben d und e ein, wodurch die Sicherheit gegeben ist, daB die obere Scheibe nebst Stromabnehmer sich nicht drehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wendevorrichtung für Stromabnehmer elektrischer Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daB die auf einer drehbaren Scheibe (e) gelagerte Stromabnehmerstange erst durch Drehen eines Schneckenrades (i), das die Spannfedern (g) des Stromabnehmers beeinüußt, in die unwirksame und ein Wenden zulassende Lage gebracht -wird, worauf zwecks Wendens der Stange die Scheibe (e) durch Herabziehen der Schneckenradwelle mit dieser gekuppelt wird, die nach dem Wenden unter Federdruck (yn) in die Anfangslage zurückkehrt.
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