DE388705C - Verschluss fuer Erzbunker mit zwei hintereinander angeordneten Schiebern - Google Patents

Verschluss fuer Erzbunker mit zwei hintereinander angeordneten Schiebern

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DE388705C
DE388705C DEB102283D DEB0102283D DE388705C DE 388705 C DE388705 C DE 388705C DE B102283 D DEB102283 D DE B102283D DE B0102283 D DEB0102283 D DE B0102283D DE 388705 C DE388705 C DE 388705C
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DE
Germany
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closure
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ore
behind
ore bunker
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DEB102283D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/54Gates or closures
    • B65D90/58Gates or closures having closure members sliding in the plane of the opening
    • B65D90/587Gates or closures having closure members sliding in the plane of the opening having a linear motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Verschluß für Erzbunker mit zwei hintereinander angeordneten Schiebern. Erzbunkerverschlüsse sind bekannt, bei «-elchen zwei verschiedene Verschlüsse hintereinander angeordnet sind, wovon der eine den Grobverschluß bewirken soll, während der andere Verschluß das Feinerz zurückhält. Von diesen Verschlüssen ist zumeist jeder Verschluß besonders gelagert, und diese Verschlüsse weisen den Nachteil auf, daß diejenige Verschlußfläche, welche den Feinverschluß bewirkt, auf ihrem gesamten Weg bis zum vollkommenen Schluß oder bei ihrem Öffnen bis zur vollständigen Öffnung einerFlächenreibung an den auf .dem Verschluß lastenden Erzteilen ausgesetzt ist, wodurch die Bewegung erschwert wird.
  • Diese :Nachteile werden durch den Erfindungsgegenstand beseitigt, indem der eine Schieber für den Hauptteil seiner Bewegung durch den anderen Schieber gegen das Erz abgedeckt ist, und der eine Schieber an dem anderen durch Rollen gelagert ist, so daß an Stelle einer Flächenreibung an dem Erz eine rollende Reibung der beiden Schieber gegeneinander stattfindet, wodurch eine leichte Bewegung des einen Schiebers erzielt wird.
  • Die Bewegungsfähigkeit des Schiebers wird ferner noch dadurch erhöht, daß der Schieber, welcher den Feinv erschluß herstellt, auf Rollen gelagert ist, welche sich mit kleinerem Durchmesser auf ihrer Laufbahn abrollen: Der Erfindungsgegenstand ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar: Abb. i eine Seitenansicht eines solchen Verschlusses, teilweise geschnitten, Abb. -2 eine Aufsicht auf einen Verschluß, teilweise geschnitten, Abb. 3 eine Aufsicht und Abb. 4. eine Ansicht von unten einzelner Teile des Verschlusses.
  • Gemäß vorliegender Erfindung sind in der Auslaufschnauze des Verschlusses kurze Laufschienen h angebracht, auf welchen sich die Achsen von Rollen g abrollen können. Auf dem Außenumfang dieser Rollen ist sodann ein aus [)-Eisen oder Winkeln zusammengebauter Rahmen gelagert, welcher, teilweise beplattet, deil Schieber f für den Abschluß des Feinerzes bildet. Dieser Schieber kann mittels des Seiles i in seiner Längsrichtung bewegt werden. Auf ihm ist mittels Rollen e, welche z. B. aus starkwandigen Rohren gebildet sein können, der andere Schieber d ' gelagert. Winkeleisen sind sowohl an dem Schieber f als an dem Schieber d angebracht, welche die gegenseitige Bewegung der beiden Schieber begrenzen. Infolge dieser Anordnung hat z. B. bei dem Öffnen der Schieber f zuerst gegen das Gut nur die geringe Reibung zu überwinden, welche das auf ihm lagernde Feinerz ausübt, während er für die weitaus größte Fläche .der Auslaufschnauze durch den Schieber d abgedeckt ist und gegen diesen sich unter rollender Reibung infolge der Rollen e bewegt. Da gleichzeitig die Rollen g nicht fest angeordnet sind, sondern für den kurzen Öffnungsweg des Schiebers f zum Auslauf des Feinerzes unter Abrollen wandern können, ist eine leichte Öffnung des Schiebers f gewährleistet.
  • Wenn (las Feinerz ausgelaufen ist und dadurch der Druck auf den Schieber d geringer geworden ist, hat sich inzwischen der Schieber fauch so weit bewegt, daß der Schieber d infolge der auf ihm und an dem Schieber d angebrachten Winkeleisen bei der Weiterbewegung des Schiebers f mitgenommen wird.
  • In ähnlicher Weise vollzieht sich der Vorgang beim Schließen des Verschlusses.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRTIcHE: i. Verschluß für Erzbunker mit zwei hintereinander angeordneten Schiebern, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schieber (d) durch Rollen (e) an dem anderen (f) gelagert und gegen diesen auf eine kurze Strecke der Öffnungsbewegung frei beweglich ist. z. Verschluß für Erzbunker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der nach außen liegende Schieber (f) auf Rollen (g) gelagert ist, welche sich mit kleinerem Durchmesser auf ihrer Laufbahn abrollen.
DEB102283D Verschluss fuer Erzbunker mit zwei hintereinander angeordneten Schiebern Expired DE388705C (de)

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DE388705C true DE388705C (de) 1924-01-18

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20104769U1 (de) 2001-03-16 2001-06-28 Riess, Peter, 58730 Fröndenberg Trichterbehälter mit Schieber

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20104769U1 (de) 2001-03-16 2001-06-28 Riess, Peter, 58730 Fröndenberg Trichterbehälter mit Schieber

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