DE384885C - Bodenbearbeitungsmaschine (Motorpflug) - Google Patents
Bodenbearbeitungsmaschine (Motorpflug)Info
- Publication number
- DE384885C DE384885C DEM78590D DEM0078590D DE384885C DE 384885 C DE384885 C DE 384885C DE M78590 D DEM78590 D DE M78590D DE M0078590 D DEM0078590 D DE M0078590D DE 384885 C DE384885 C DE 384885C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plow
- tool
- rotating
- tools
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003971 tillage Methods 0.000 title claims 2
- 239000002689 soil Substances 0.000 claims description 7
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 6
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B49/00—Combined machines
- A01B49/02—Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
- A01B49/022—Combined machines with two or more soil-working tools of different kind at least one tool being actively driven
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft solche Bodenbearbeitungsmaschinen (Motorpflüge), die sowohl
mit umlaufenden Werkzeugen zum Abschneiden des Oberflächenteiles des Bodens ohne
Wenden desselben sowie mit Pflugkörpern ausgestaltet sind, die den Rest des Bodens bis
zu der erforderlichen Tiefe umpflügen und mittels ihrer Streichbretter die ganze passende
Schichtstärke wenden. Die bisher bekannten Maschinen dieser Art haben in der Praxis
nicht die gewünschten Ergebnisse gehabt, denn einerseits ist hier kein Mittel zur praktischen
Regelung der Arbeitstiefe der umlaufenden Werkzeuge und der Pflugschare vorhanden,
wodurch das Abheben oder Gleiten der Antriebsräder der Maschinen in den meisten Fällen unvermeidlich gemacht wird,
und anderseits werden die umlaufenden Werkzeuge unmittelbar durch den Motor ohne
Zwischenschaltung von Kupplungen angetrieben, wodurch ein Bruch der Werkzeuge jedesmal dann verursacht wird, wenn diese auf
ein unvorhergesehenes Hindernis stoßen.
Den bekannten Maschinen gegenüber besteht die Erfindung darin, daß sich der gemeinsame Träger für die umlaufenden Werkzeuge und die Pflugkörper um die Antriebswelle drehen kann, um die beliebige Regelung der Arbeitstiefe der Pflüge zu ermöglichen, während in jeder von einem umlaufenden Werkzeug und einem Pflugkörper gebildeten Gruppe die Lage der Werkzeuge in bezug auf den Pflugkörper beliebig geregelt werden kann, was die selbständige Regelung der Tiefenlage der umlaufenden Werkzeuge er- 3,5 möglicht. Andere wesentliche Merkmale der Erfindung bestehen bei jeder Werkzeuggruppe darin, daß sich
Den bekannten Maschinen gegenüber besteht die Erfindung darin, daß sich der gemeinsame Träger für die umlaufenden Werkzeuge und die Pflugkörper um die Antriebswelle drehen kann, um die beliebige Regelung der Arbeitstiefe der Pflüge zu ermöglichen, während in jeder von einem umlaufenden Werkzeug und einem Pflugkörper gebildeten Gruppe die Lage der Werkzeuge in bezug auf den Pflugkörper beliebig geregelt werden kann, was die selbständige Regelung der Tiefenlage der umlaufenden Werkzeuge er- 3,5 möglicht. Andere wesentliche Merkmale der Erfindung bestehen bei jeder Werkzeuggruppe darin, daß sich
1. der Pflugbaum auf dem Gehäuse dreht, welches die Bewegungsübertragung des um- ^0
laufenden Werkzeuges umgibt, und
2. das Drehwerkzeug unter Vermittlung einer Klauenkupplung angetrieben wird.
Vermöge der Anwendung dieser Merkmale kann man die von den umlaufenden Werkzeugen
und den Pflugkörperrx zu bearbeitende Tiefe selbständig regeln. Die Zugkraft ist
fast null, wenn man die ganze Arbeitstiefe mit den umlaufenden Werkzeugen ausführt und
nur den Pflugkörpern das Wenden der Erde überläßt. Im entgegengesetzten Fall ist die
Zugkraft am größten. Man bewirkt also die Regelung zwischen diesen beiden Endfällen
zur Beschränkung der Zugkraft derart, daß das Abreißen oder Gleiten der Antriebsräder
der Maschine in keinem Falle eintritt.
Die Zeichnung veranschaulicht schematisch eine Ausführungsform der Erfindung.
Abb. ι ist eine Seitenansicht der Maschine in Arbeitsstellung und
Abb. 2 zeigt einen Teil der Maschine in Seitenansicht außer Arbeit.
884885
Abb. 3 ist eine Seitenansicht, die die Arbeitslage in der größtmöglichen Tiefe veranschaulicht.
Abb.4 ist eine Draufsicht der Übertragung der Bewegung und der Regelung der Tiefenarbeit
der Pflugkörper.
Abb. 5 ist ein Schnitt durch die Kupplung der umlaufenden Werkzeuge.
Abb. 6 zeigt schematisch zwei Sätze von Pflügen, die symmetrisch auf ein- und demselben
Gestellrahmen angeordnet sind und von denen der eine mit nach links und der andere mit nach rechts wendenden Streichbrettern
versehen ist. In der dargestellten Lage arbeiten die hochgehobenen Sätze nicht.
Abb. 7 zeigt ebenfalls schematisch den rechten Satz in der Arbeitsstellung, während der
linke Satz angehoben ist.
Abb. 8 veranschaulicht den rechten Satz angehoben und den linken bei der Arbeit.
Abb. 9 veranschaulicht schematisch die Anordnung der Sätze für die Arbeit des Häufeins
und
Abb. 10 diejenige für die Arbeit des Frei- oder Bloßlegens.
Wie aus Abb. 1 bis 4 zu ersehen, enthält jede Gruppe von Werkzeugen im wesentlichen
einen drehbaren Teil A, der von einem Rad mit vier Armen gebildet wird, von denen
jeder an seinem Ende mit Werkzeugen B versehen ist, und ferner einen Pflugkörper, der
aus dem Pflugbaum P, dem Schar E und dem Streichbrett F besteht. Die Werkzeuge B können
von einfachen im Winkel gebogenen Bl ättem gebildet werden.
Der drehbare Teil A wird mittels einer Kette α (Abb. 4) angetrieben, die von dem
Motor der Maschine bewegt wird und über ein Kettenrad b läuft, das auf der Welle ΛΓ'
aufgekeilt ist, welche in dem Gehäuse T in geeigneten Lagern gelagert ist. Das Gehäuse T
ist mit dem Gehäuse V fest verbunden, das einen Teil des Kastens der Maschine bildet
und das Getriebe enthält. Auf der Welle A<" ,
sitzt ein Träger U, in welchem die parallel zu der Welle N' liegende Welle O' gelagert
ist. Die auf den Enden der Wellen N' und O' befestigten Zahnräder N und O übertragen
die Drehung der Welle N' auf die Welle 0'. Der Träger U ist in seinem hinteren Teil
mit Ausnehmungen TJ' versehen, in deren jeder die Übertragungsorgane für den An- 1
trieb der umlaufenden Werkzeuge angeordnet ; sind. Der Mechanismus jedes dieser Werkzeuge
weist ein Rad c auf, das auf der ; Welle O' aufgekeilt ist und mittels einer
Kette ein Rad d antreibt. Die von den Rädern c und d und der Kette c gebildete Gesamtheit
ist in einem Gehäuse K untergebracht, welches die Achse / des Rades d trägt.
Das Gehäuse K jedes umlaufenden Werk- i zeuges kann sich mittels geeigneter Lager auf
der Welle O' drehen. Jedes umlaufende Werkzeug wird von seiner Achse/ durch Vermittlung
der folgenden Kupplung angetrieben.
Auf jeder der Achsen/ ist eine Scheibeg
(Abb. 4 und 5) aufgekeilt, deren Vorderfläche ir;it Klauen h versehen ist. Anderseits ist eine
mit den Klauen entsprechende Ausnehmungen versehene Scheibei lose auf der Achse/ angeordnet,
und die Radscheibe A des entsprechenden umlaufenden Werkzeuges ist an dieser Platte i mittels der Bolzen I befestigt,
die ebenfalls zur Befestigung der Nabe/ dienen. Die Scheibe g wird durch die Feder k
gegen die Scheibe i gedrückt.
Der Baum!) jedes der Pflugkörper kann sich bei P auf dem Gehäuse K des entsprechenden
umlaufenden Werkzeuges drehen. Des weiteren ist jeder Baum D von einer mit
Innengewinde versehenen Hülse /' durchsetzt, in welche eine mit einem Handrad / versehene
Schraube eingeschraubt ist. Das Ende dieser Schraube ist durch Vermittlung einer
Feder L mit dem Gehäuse A' verbunden. Auf dem Träger U ist ein Zahnsektor M befestigt,
in den eine Schnecke M' eingreift, die von Hand oder mechanisch gedreht werden kann.
Wenn bei diesen Verhältnissen die Maschine in Gang gesetzt wird, so wird jedes umlaufende Werkzeug durch die Kette α, die
Räder b, N, O1 c, die Kette e, das Rad b und
die Kupplung g-i betätigt. Da anderseits die Antriebräder X zur Vorwärtbsewegung der
Maschine dienen, so üben sie einen Zug auf die Pflugkörper aus.
So wie hier dargestellt, bearbeitet die Gesamtheit der Maschine die ganze Dicke zwischen
den Linien W-W und X-X mittels des umlaufenden Werkzeuges und die Dicke zwisehen
X-X und Y-Y mittels des Pflugkörpers, wobei das Streichbrett F das Ganze umwendet.
Um das Tieferpflügen des Unterbodens zwischen den Linien Y-Y und Z-Z, wenn dies
nötig wird, zu bewirken, fügt man dem Pflugkörper einen Hilfsteil G (Abb. 1) hinzu, der
einfach angebolzt wird, und an seinem vorderen Ende das Schar H trägt. Dieser Teil,
der durch das Schar H tiefer pflügt, wird nicht von dem Streichbrett F erfaßt und infolgedessen
auch nicht gewendet.
Zur Erzielung einer korrekten Arbeit ist es nötig, daß die Tiefenlage jedes Schars regelbar
ist. Es ist leicht zu verstehen, daß es zu diesem Zweck genügt, die Schnecke M' zu
drehen. Der Sektor M nimmt dann den Träger U mit, und dreht ihn um die Welle N'. Die
Welle O' wird so mitgenommen und dreht sich um die Welle N', wobei die von den Rädern
c, den Ketten e, den Rädern d, den Drehwerkzeugen, den Gehäusen K und den
Pflugkörpern gebildete starre Gesamtheit mit-
.'584885
genommen wird. Bei dieser Bewegung wälzt sich das Zahnrad O auf dem Zahnrad Ar ab.
Die äußersten Lagen dieser starren Gesamtheit sind in den Abb. 2 und 3 veranschaulicht.
Um anderseits die Arbeitstiefe der umlaufenden AVerkzeuge zu regeln, ist es nur nötig,
die Schrauben I zu drehen, wodurch jedes Werkzeug in bezug auf den entsprechenden
Pflugkörper gehoben oder gesenkt wird.
Wenn die Maschine z. B. auf eine Arbeitstiefe von 20 cm eingestellt ist, von der 15 cm
durch den drehbaren Teil gehackt wird, so bleiben noch 5 cm zur Bearbeitung durch den
Pflugkörper. Da die diesen 5 cm Arbeitstiefe
t5 entsprechende Zugkraft viel geringer als diejenige
ist, welche das Gleiten oder Abreißen der Räder erzeugt, so unterbleibt dieses.
Wenn sich die auf das Schar £ des Pflugkörpers ausgeübte Kraft in der Pfeilrichtung
R vergrößert, so wird eine Rückwirkung auf den Aufhängepunkt P des Pflugbaumes
stattfinden, wobei das mit den Hackwerkzeugen versehene Rad die Feder L spannt,
tiefer eindringt und den von dem Pflugkörper auszuführenden Teil der Arbeit selbsttätig
verringert, wobei dann die Zugkraft auf die Größe zurückgeführt wird, welche man durch
Einstellen mittels der Regulierschraube I festgelegt hat. Da die Regulierschrauben auf das
Gehäuse K nicht starr, sondern unter Vermittlung der Federn L wirken, so hat jede auf die
Schare der Pflüge ausgeübte Kraft eine Rückwirkung auf die die Drehwerkzeuge tragenden
Räder in durchaus selbsttätiger und elastischer Weise zur Folge.
Wenn die umlaufenden Werkzeuge schließlich auf Hindernisse treffen und die hierbei
sich ergebende Zusatzkraft die Stärke, für welche die Federn K errechnet sind, überschreitet,
so treten die Klauen h aus den Ausnehmungen der Scheibe i heraus und bewirken
unter Zusammendrückung der Federn K die Entkupplung. Die Drehwerkzeuge rollen dann
einfach auf dem Hindernis, die Scheibe i gleitet auf der Scheibe g, und wenn das Hindernis
überwunden ist, wird die Kupplung automatisch von neuem wieder eingerückt. Die Anzahl der Gruppen der umlaufenden A¥erkzeuge
und Pflugkörper entspricht der Breite der gewünschten Arbeit.
Um die Planierungsarbeit zu erzielen, werden zwei Sätze von Maschinen P und Q
(Abb. 4, 5, 6) symmetrisch auf ein- und demselben Gestellrahmen angeordnet, und zwar
die eine mit nach rechts und die andere mit nach links wendenden Streichbrettern, die
sich in der Arbeit abwechseln. . Die beiden Sätze befinden sich im Gleichgewicht.
Das Wiederhochheben vollzieht sich mittels einer Trommel T, die den einen Satz hebt und
den anderen senkt. In der Zwischenlage sind die beiden gehoben. De Trommel T wird von
dem Gestellrahmen der Maschine getragen und kann durch den Motor angetrieben werden.
Die Abb. 7 und 8 zeigen schematisch die Sätze R und 5 für die Häufelarbeit (Abb. 7)
und für die Freilegearbeit (Abb. 8).
Es können verschiedene bauliche Abweichungen an der beschriebenen Maschine vorgenommen
werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, z. B. können die als
Zähnräder und Ketten dargestellten Antriebe auch durch Kegelräder usw. ersetzt werden.
Claims (4)
1. Bodenbearbeitungsmaschine (Motorpflug) mit umlaufenden Werkzeugen und
aus Schar- und Streichbrett bestehenden Pflugkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Träger für die umlaufenden Werkzeuge und die Pflugkörper um die Antriebswelle
drehen kann, so daß man die Arbeitstiefe des Pflugkörpers beliebig regeln kann, während in jeder von einem
umlaufenden Werkzeug und einem Pflugkörper gebildeten Gruppe die Lage des Werkzeuges in bezug auf den Pflugkörper
für sich geregelt werden kann.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger (U), der die beiden Wellen (N' und 0') des Antriebes für die umlaufenden
Werkzeuge trägt, um die durch den Motor angetriebene Welle (N') mittels eines auf ihm sitzenden Sektors (M) drehbar
ist, wobei der Baum (D) jedes Pfluges an dem Gehäuse (K) aufgehängt und drehbar
ist, welches die Bewegungsübertragung für das entsprechende umlaufende Werkzeug umgibt.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder Werkzeuggruppe der Pflugbaum (D) mit dem Gehäuse (K) des umlaufenden
Werkzeuges durch eine Regelungsschraube (J) mit Handrad verbunden ist, die in den Pflugbaum eingeschraubt
und mit dem einen Ende einer Feder (L) verbunden ist, deren anderes
Ende an dem Gehäuse (K) befestigt ist.
4. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in
jeder Werkzeuggruppe das umlaufende Werkzeug durch Vermittlung einer Klauenkupplung angetrieben wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR384885X | 1922-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE384885C true DE384885C (de) | 1923-11-09 |
Family
ID=8895630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM78590D Expired DE384885C (de) | 1922-03-07 | 1922-08-04 | Bodenbearbeitungsmaschine (Motorpflug) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE384885C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE914565C (de) * | 1944-09-24 | 1954-07-05 | Otto Dierks | Bodenbearbeitungsgeraet mit einem oder mehreren dem Pflugschar vorgeschalteten Drehkoerpern |
-
1922
- 1922-08-04 DE DEM78590D patent/DE384885C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE914565C (de) * | 1944-09-24 | 1954-07-05 | Otto Dierks | Bodenbearbeitungsgeraet mit einem oder mehreren dem Pflugschar vorgeschalteten Drehkoerpern |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2750097A1 (de) | Oberflaechenbearbeitungsmaschine | |
| DE891633C (de) | Motorisch betriebenes Bodenbearbeitungsgeraet mit umlaufenden Werkzeugen | |
| DE3436123C2 (de) | Kreiselegge | |
| DE458501C (de) | Motor-Fraeserpflug | |
| DE384885C (de) | Bodenbearbeitungsmaschine (Motorpflug) | |
| DE3008216A1 (de) | Landwirtschaftliche mehrfachmaschine fuer die bodenbearbeitung in reihen | |
| DE1048060B (de) | Bodenfraese mit hinter dem Fraeswerkzeug angeordnetem antreibbarem Laufrad | |
| AT391785B (de) | Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere kreiselegge | |
| DE1937314A1 (de) | Bodenbearbeitungsgeraet,insbesondere Pflug | |
| DE69101100T2 (de) | Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsmaschine mit einem quer zur Arbeitsrichtung angeordneten Rotor. | |
| DE547231C (de) | Hackmaschine mit an Schlepphebeln sitzenden Hackmessern und dahinter angeordneter Hackwalze | |
| DE943744C (de) | Mehrzweck-Kraftfahrzeug mit Allradantrieb und vorzugsweise Allradlenkung fuer landwirtschaftliche Zwecke | |
| DE370886C (de) | Motorpflug | |
| DE555429C (de) | Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere fuer den Spargelbau | |
| DE266624C (de) | ||
| DE805821C (de) | Auf verschiedene Arbeitsbreiten einstellbare Hackmaschine | |
| DE411607C (de) | Motor-Kehrpflug | |
| DE638459C (de) | Hauenwelle mit federnd nachgiebigen Werkzeugen | |
| DE313283C (de) | ||
| DE841522C (de) | Landwirtschaftliches motorisiertes Mehrzweckgeraet | |
| DE1978854U (de) | Bodenfraese mit nachlaufendem walzenkruemler. | |
| DE315734C (de) | ||
| AT206682B (de) | Ausdünnmaschine für Rüben od. dgl. | |
| DE855630C (de) | Einachsschlepper mit durch den Motor antreibbarer, Bodenbearbeitungswerkzeuge tragender Werkzeugwelle | |
| DE266752C (de) |