DE384459C - Briefumschlag- und Beutelmaschine - Google Patents

Briefumschlag- und Beutelmaschine

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DE384459C DESCH61466D DESC061466D DE384459C DE 384459 C DE384459 C DE 384459C DE SCH61466 D DESCH61466 D DE SCH61466D DE SC061466 D DESC061466 D DE SC061466D DE 384459 C DE384459 C DE 384459C
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Description

  • Briefumschlag- und Beutelmaschine. Die bisher übliche, nach unten arbeitende Falzvorrichtung ist mit Rücksicht darauf, daß die -Maschine für unmittelbaren Anschluß an die bisher gebräuchlichen Gummiermaschinen bestimmt ist, derart ausgebildet, daß der Formatkasten, die Falzklappen und die Formatverschlußklappe oberhalb des Stempels angeordnet sind. Durch diese Anordnung wird erreicht, claß die aus der Gummierinaschine heraustretenden Blätter sofort weiter bearbeitet «-erden können und infolge Wegfalls räumlich großer Bewegungs- und Führungsteile eine Vereinfachung der Bauart und Erhöhung der Leistung der Maschine ermöglicht wird. Da die Maschine an die Stelle des Auffangtisches der Gummiermaschine zu stehen kommt, so beansprucht sie einen besonderen Platz und macht die an dieser Stelle bisher nötige Bedienung entbehrlich.
  • Die Zeichnung stellt in Abb. i den L ängs-:chnitt, in Abb. 2 den Hauptquerschnitt dar. Durch die Auslaufwalzen a, h der Gummierina-,chine werden die Papierblätter zwischen die Eintrittswalzen c und d der Maschine bef(irdert, «-elche dieselbe Umfangsgeschwindigkeit wie die Förderbänder der Gummierinaschine besitzen und den Zweck haben, bei dein Auseinanderlösen der in dichter Folge schräg übereinandergeschoben. eintretenden Blätter ein -Mitreißen der nicht unmittelbar erfaßten Blätter zu verhindern. In einem Abstande von c und d, der gleich ist der größten Ausdehnung des geförderten Blattes in der Be-, weäungsrichtung, sind die Walzen e u:id f angeordnet, die das von c und d losgelassene Blatt erfassen und in wesentlich beschleunigtein Lauf über den Stempel g gleiten lassen. Währenddessen erhält die Walze gleichzeitig eine geringe Vorwärtsbewegung (punktiert angedeutet), die in ihrem Ausmaß ,den Jurchschnittlichen Abstand der bei c und d eintretenden Blätter voneinander ungefähr entspricht. Hat (las Blatt die Vorrichtung e, f verlassen, erhält die Walze f, indem sie zugleich etwas angehoben wird, die rückläufige Bewegung zum Scheitelpunkt der Walze e, wo nunmehr. nach dein Niedersetzen. das Mitnehmen des folgenden Blattes beginnt, das inzwischen langsam in Reichweite vorgerückt ist. Das absatzweise Zusammenarbeiten der beiden Walzen verhindert, daß das im steten Vorrücken befindliche, nächstfolgende Blatt etwa zu früh in die Richtung des Stempels ä vorbewegt wird, ehe letzterer in seine tiefste Stellung gelangt ist. Die Walzenanordnung c, d, e, f ist nicht kennzeichnend für das Wesen der Erfindung und kann auch durch irgendeine andere zweckentsprechende Vorrichtung ersetzt werden. Durch feststehende Anschläge nunmehr aufgehalten, ruht das Blatt über den Stempel g und wird durch die quer zur bisherigen Bewegungsrichtung nach der -Titte zu schwingenden Ausrichtkloben Ma (Abb. 2) (iiii Behälter j) derart ausgerichtet, daß der sich hebendeStempel dasBlatt inden darüberliegenden, unten offenen Falzkasten k drücken kann. Die das Format oben abschließende Klappe I ist mit Sauglöchern versehen, die Anschluß an eine Luftsaugevorrichtung haben, und hält dadurch das hineingedrückte Blatt fest. Nach dem Niedergang des Stempels erfolgt die Falzung durch nach oben schließende Falzklappenin üblicher Bauart, und der Verschluß I (Abb. 2) des Formates hebt sich nun mit der daran festgesaugten, fertigen Hülle über die obere Tragplatte si, wobei in der höchsten Stellung mehrere durch öffnungen der Klappe l durchstoßende Stifte o die fertige Hülle, an einer Seite von den Sauglöchern abstoßend, nach unten drücken, während die übrige Fläche festgesaugt bleibt. Die Greifvorrichtung zieht nunmehr die Hülle ab und führt sie rlom Sammeltische zu.

Claims (1)

  1. PATr,NT-ANSPRUcH: Briefumschlag- und Beutelmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Formatkasten (k), die Falzklappen (in) und die Formatverschlußklappe (L) oberhalb des Stempels (ä) angeordnet sind und die über den Stempel (g) geführten Blätter nach oben in den Formatkasten (k) gedrückt, gefalzt und durch die nach oben sich hebende Verschlußklappe (l) ausgestoßen werden.
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