DE384348C - Wellenkraftmaschine - Google Patents
WellenkraftmaschineInfo
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- DE384348C DE384348C DEH88438D DEH0088438D DE384348C DE 384348 C DE384348 C DE 384348C DE H88438 D DEH88438 D DE H88438D DE H0088438 D DEH0088438 D DE H0088438D DE 384348 C DE384348 C DE 384348C
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- pin
- shaft
- pawl
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03B—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
- F03B13/00—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates
- F03B13/12—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates characterised by using wave or tide energy
- F03B13/14—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates characterised by using wave or tide energy using wave energy
- F03B13/16—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates characterised by using wave or tide energy using wave energy using the relative movement between a wave-operated member, i.e. a "wom" and another member, i.e. a reaction member or "rem"
- F03B13/18—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates characterised by using wave or tide energy using wave energy using the relative movement between a wave-operated member, i.e. a "wom" and another member, i.e. a reaction member or "rem" where the other member, i.e. rem is fixed, at least at one point, with respect to the sea bed or shore
- F03B13/1885—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates characterised by using wave or tide energy using wave energy using the relative movement between a wave-operated member, i.e. a "wom" and another member, i.e. a reaction member or "rem" where the other member, i.e. rem is fixed, at least at one point, with respect to the sea bed or shore and the wom is tied to the rem
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
- Y02E10/30—Energy from the sea, e.g. using wave energy or salinity gradient
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)
Description
- Wellenkraftmaschine. Bei gewissen Wellenmotoren, zu denen auch der in der amerikanischen Patentschrift i2o229o dargestellte gehört, wirken Schwimmer durch Zugorgane auf im Wasser befindliche Maschinen, welche auf einem herausziehbaren Wagen angeordnet sind. Die so erzielte Bewegung einer Welle o. dgl. wird auf Antriebsmaschinen, Arbeitsmaschinen o. dgl. übertragen.
- Nach der Erfindung wird dabei das untere Ende jedes Zugorgans um eine Rolle gewikkelt, die um einen Zapfen einer mehrfach gekröpften Welle drehbar ist. Von dieser Rolle ist die eine ihrer Begrenzungsscheiben als Sperrad ausgestaltet, während die an der Treibstange angeordnete Sperrklinke von einem mit dem Kurbelzapfen fest verbundenen Organ beeinflußt wird. Bei der dargestellten Ausführungsform ist durch einen Ansatz des Treibstangenkopfes die die Sperrklinke tragende Welle drehbar geführt und steht unter dem Einfluß eines mit dem Kurbelzapfen verbundenen Exzenters, einer Kurvenscheibe o. dgl. Die Anordnung der Teile ist durch Einschaltung einer Feder so getroffen, daß beim Kurbelzapfenabwärtsgang und bei ausgelöster Sperrung das lose werdende Zugorgan aufgewickelt wird, während beim Kurbelzapfenäufwärtsgang die eingerückte Sperrang ein Drehen der Wickeltrommel verhindert.
- Abb. i gibt die Vorderansicht einer als Beispiel gewählten Anlage unter Verwendung des Erfindungsgegenstandes wieder. Abb.2 zeigt dazu die Seitenansicht eines Einzelteiles; Abb. 3 gibt einen Längsschnitt und Abb. q. eine schaubildliche Darstellung wieder. In der letzten Abbildung sind die einzelnen Teile auseinandergezogen dargestellt.
- Das von jedem Schwimmer i ausgehende Zugorgan e ist mit seinem unteren Ende über eine Trommel 3 gewickelt. Die Trommel sitzt auf einem Zapfen q. der mehrfach gekröpften Welle 5, so daß bei geeigneter Stellung des Zapfens der Zug des .Seiles 2 eine Drehung der Welle 5 verursachen kann. Die Trommel oder Rolle 3 besitzt zwei Begrenzungsscheiben 6, 7, wovon die zweite als Sperrad ausgebildet ist.
- Die Treibstange 8 hängt mit der Sperrklinke 9 zusammen, und zwar ist ein Ansatz io des Treibstangenkopfes ii zur lockeren Durchführung einer Welle 12 durchbohrt, auf welcher die Sperrklinke 9 festsitzt. Am anderen Ende der Welle 12 ist ein Arm 13 durch eine Schraube 14 festgeklemmt.
- Auf dem Kurbelzapfen q. ist noch eine Scheibe 15 befestigt, welche auf der in Abb. 4 nicht sichtbaren, von dein Beschauer abgekehrten Seite eine Kurvennut besitzt. Ange-(ictitet ist die Lage der Kitrc-enntit durch die Durchbrechiingen i6. Diese Nut dient zur 1-, ülirung eines von dein Arm 13 ausgehenden Stiftes 17, welcher von der Welle 12 ungefähr s-) weit entfernt ist, wie diese von dein Zapfen .4. Die Kurvennut soll zeitweise diesen Stift verschieben, dadurch den Arin 13 mit der Welle i2 in dein Treibstangenkopf io, il Y erdrelien, d. h. den Arm 13 zu einer pendemden Bewegung tun die Mittellinie der Welle 12 -zwingen und die Sperrklinke 9 ans-oder einschalten, so daß für einen Teil des Aufwärtsganges des Zapfens 4 die Klinke in (las Sperrad 7 eingreift und somit die Trommel mit der Scheike 15 kuppelt, also finit dein Zapfen d verbindet und (las Seil 2-auf Zug wirken kann. Zu diesem Zweck verläuft die Kurvennut nach zwei zum Mittelpunkt der Scheibe 15 und zum Kurbelzapfen .4 kon7entrisclien Kreisbogen mit zwischen-g # Ü schalteten Übergangsbogen, wobei der innere Kreisbogen (mit kleinerem Halbmes-#,er) einen kleineren Zentriwinkel (etwa 9o3) a1, der andere hat, damit liier der Führungsstift 17 nicht gegenüber dein Treibstangenkopf verschoben und die Sperrklinke nicht bewegt, sondern während der Sperrzeit möglichst lange unbeweglich gehalten wird. Ihre Bewegung wird dann durch die Cbergangsbogen bewirkt. Es muß sich die Scheibe 15, weil sie auf dem Zapfen :I festsitzt, bei jeder Uni(lrehung der Gesamtwelle 5 auch einmal lierumdrelien, (1. 1i. ein nach Abb. 4. am Umfang (fier Scheibe 15 oben liegender Punkt wird einen Kreis beschreiben, der einen ttin den Radius der Scheibe 1 5 größeren Radius hat, als der Kurbelarm lang ist. Somit nimmt dieser Punkt die verschiedenen dein genannten Kreise angehörigen Lagen ein, während beim Fehlen der Sperrklinke 9 ein oben liegender Punkt der Scheibe 6 oder des Zahnrades 7, welche leide die Seiltrommel begrenzen und finit ihr verbunden sind, hei der Drehung der Welle 5 immer oben bleiben kann, ini Raum aber ebenfalls einen Kreis beschreibt.
- Die Nuten der einzelnen Scheiben (vier Stück in Abb. i) müssen natürlich gegeneinander versetzt sein, damit die eben genannte Zugwirkung eintreten kann. Für die praktilche Ausführung wird es genügen, wenn die Sperrung für eine Kurbeldrehung um go° erfolgt, wobei die Horizontale die Halbierende des Winkels ist.
- Sobald ein Schwimmer i ansteigt, inuß (las Seil z den betreffenden Kurbelzapfen 4. anlieben, was beispielsweise hei der Kurbelstellung nach Abb. 2 erfolgen könnte. flach Erre ichung der höchsten Stellung muß die Sper rklinke ausgelöst werden, so daß unter Einfluß der anderen Schwimmer die Welle 5 sich weiterdreht, ohne daß der vielleicht noch «eitersteigende Schwimmer einen Einfluß hat.
- Die Wickelrolle 3 muß natürlich wieder zurückgedreht und dabei das beim Sinken des Schwimmers i schlaff werdende Seil 2 aufgewickelt `-erden. Zu diesem Zweck ist zwischen dem Treibstangenkopf i i und der Sperrscheibe 7 eine federnde Verbindung geschaffen. Bei der dargestellten Ausführungsform ist deshalb in einer Vertiefung 18 des Kopfes i i eine Spiralfeder i9 untergebracht, v: eiche niit ihrem freien Ende an einem Stift 2(. befestigt ist, der in dein Rade 7 sitzt.
- Nach Ahb. i ist die Treibstange 8 mit einer Kc@lhenstange 21 verbunden, so daß in die Zylinder 22 eindringendes Wasser in das Leitungsrohr 23 gedrückt wird. -Natürlich kann die Aulage nicht nur zur Wasserförderung, sondern auch zu irgendwelchen anderen Kraftleistungen benutzt «erden.
Claims (3)
- PATE NT-Ai",sPRL'CHE: i. Wellenmotor, bei welchem durch Zugorgane die Bewegung von Schwimmern auf im Wasser befindliche Maschinen, Pumpen o. dgl. übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende jedes Zugorgans (2) um eine um einen Zapfen der mehrfach gekröpften Welle (5) drehbaren Rolle (3) gewickelt ist, deren eine Begrenzungsscheibe (7) als Sperrad ausgebildet ist, während die an der Treibstange (8) angeordnete Sperrflinke von einem mit dem Kurbelzapfen (.I) fest verbundenen Organ (15) beeinflußt wird.
- 2. Motor nach Anspruch i, dadurch : 2 gekennzeichnet, (laß ein Arm (13), der die Sperrklinke (9) tragenden Welle (12), welche quer durch den Treibstangenkopf (1o, 11) drehbar geführt ist, durch ein fest mit dein Kurbelzapfen (.I) verbundenes Exzenter oder eine Kurvenscheibe (15) eingestellt wird.
- 3. Motor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Kurbelzapfenabwärtsgang und hei ausgelöster Sperrung durch eine Feder das lose werdende Zugorgan aufgewickelt wird, während beim Kurbelzapfenaufwärtsgang die eingerückte Sperrung ein Drehen der Wickeltrommel verhindert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH88438D DE384348C (de) | 1922-01-19 | 1922-01-19 | Wellenkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH88438D DE384348C (de) | 1922-01-19 | 1922-01-19 | Wellenkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE384348C true DE384348C (de) | 1923-10-29 |
Family
ID=7165289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH88438D Expired DE384348C (de) | 1922-01-19 | 1922-01-19 | Wellenkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE384348C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995027851A1 (en) * | 1994-04-08 | 1995-10-19 | Meara Matthew O | Wave and/or tidal energy extractor |
| GB2302710B (en) * | 1994-04-08 | 1998-11-11 | Meara Matthew O | Wave and/or tidal energy extractor |
-
1922
- 1922-01-19 DE DEH88438D patent/DE384348C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995027851A1 (en) * | 1994-04-08 | 1995-10-19 | Meara Matthew O | Wave and/or tidal energy extractor |
| GB2302710B (en) * | 1994-04-08 | 1998-11-11 | Meara Matthew O | Wave and/or tidal energy extractor |
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