DE3811138C2 - - Google Patents

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DE3811138C2 DE19883811138 DE3811138A DE3811138C2 DE 3811138 C2 DE3811138 C2 DE 3811138C2 DE 19883811138 DE19883811138 DE 19883811138 DE 3811138 A DE3811138 A DE 3811138A DE 3811138 C2 DE3811138 C2 DE 3811138C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Vorbereiten des Endab­ schnittes einer auf einer Papierzuführeinrichtung einer papierverarbeitenden Maschine gehaltenen und sich in einer Spleißstellung befindenden Papierrolle für einen Spleißvorgang gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 6.
Aus der DE 29 38 685 A1 ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, bei der die in der Spleißstellung stehende Papierrolle von dem Förderband eines Saugförderers gedreht wird. Bei dieser Vorrichtung ist ein relativ zur Papierrolle verstellbarer Halter für eine Schneidvorrichtung mit einem parallel zur Papierrolle axial verstellbaren Messer vorge­ sehen, das dem Durchschneiden eines die Papierrolle umgebenden Schutzstreifens und einiger der Papierlagen im äußeren Bereich der Papierrolle dient. Der Saugförderer weist einen Saugkasten mit Unterdruckkammern und Bandwalzen sowie ein um den Saugkasten und die Bandwalzen herumgeführtes perforiertes Band auf, dessen Perfora­ tionen mit Saugöffnungen des Saugkastens ausgerichtet sind. Eine derartige Vorrichtung erlaubt den Wechsel einer Papierrolle mit geringem manuellem Aufwand, wobei die Papierrolle durch einen axialen Schnitt mit einem Einsaugen des freien Längsendes in Betrieb genommen wird.
Eine derartige Vorrichtung ist auch in der DE 34 41 205 A1 beschrieben.
Die DE 23 37 663 A1 offenbart eine Vorrichtung zum Vorbereiten des Endabschnitts einer Papierrolle für einen Spleißvorgang, bei der eine Antriebsvorrichtung vorgesehen ist, die mit der Papierrolle in Eingriff gebracht werden kann. Weiterhin weist diese Vorrichtung einen Tragrahmen auf, der auf die Papierrolle zu und von dieser weg be­ wegbar ist und eine Schneidvorrichtung trägt, die mit einem parallel zur Papierrolle ra­ dial und axial bewegbaren Messer zum Durchschneiden mehrerer Papierwindungen auf der Papierrolle als Ausschuß versehen ist.
Bei der bekannten Vorrichtung müssen weitere Vorbehandlungen des Endabschnittes der Papierrolle manuell vorgenommen werden, so z. B. das Wegschneiden des Endabschnitts oder ein Klebstoffauftrag.
In der Praxis ist es häufig erwünscht, an dem hinteren Ende einer auf einer Papierzuführeinrichtung einer Rotationspresse montierten Papierrolle eine Lasche an­ zubringen, um ein unbeabsichtigtes Rückspulen des Papiers zu verhindern. Ein solches Rollenpapier mit Lasche kann nicht automatisch gespleißt oder verbunden werden. Um letzteres zu ermöglichen, ist es üblich, das hintere Ende des Rollenpapiers derart umge­ kehrt dreieckförmig zu beschneiden, daß sich die Lasche an der Spitze des Dreiecks be­ findet, sowie Klebstoff entlang der Schnittkante auf das Papier aufzubringen.
Eine Vorrichtung, die es erlaubt, aufgerolltes Papier einer solchen Vorbehandlung zu unterziehen, ist beispielsweise in der JP-OS 61-12 561 beschrieben. Die Vorbehandlungsvorrichtung wird entlang der Förderstrecke angeordnet, entlang deren das Rollenpapier von einem Speicherraum zu einer Papierzuführeinrichtung einer Rotationspresse läuft; sie nimmt dabei einen vergleichsweise großen Raum ein. Des weiteren ist die Vorrichtung selbst verhältnismäßig kostspielig. Es ist daher beispiels­ weise für eine kleine Zeitungsdruckerei mit nur einer kleinen Anzahl von Rotationspressen schwierig, sich eine derart kostspielige Vorrichtung zuzulegen. Außerdem können bei der bekannten Vorrichtung zahlreiche weitere Probleme auftre­ ten; so wird das zu behandelnde Rollenpapier, das von der Papierzuführeinrichtung zu der Rotationspresse läuft, leicht beschädigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren der gat­ tungsgemäßen Art zu schaffen, die eine selbsttätige und weitgehend funktionssichere Spleißung und Verbindungsvorbehandlung von Rollenpapier mit geringem technischem Aufwand ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung und einem Verfahren der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und 6 ge­ löst.
Mit der Vorrichtung und dem Verfahren nach der Erfindung wird es mög­ lich, auf einer Papierzuführeinrichtung einer papierverarbeitenden Maschine montiertes Rollenpapier zum Verbinden selbsttätig vorzubehandeln, während die Maschine am Laufen gehalten wird.
Bevorzugte weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Stirnansicht einer Ausführungsform der Vorrichtung zum Behandeln eines Papierendabschnitts, die sich zur Durch­ führung des erfindungsgemäßen Verfahrens eignet,
Fig. 2 in größerem Maßstab und im Schnitt eine Stirnansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des oberen Teils der Anordnung nach Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Ausschuß-Schneidvorrich­ tung der Anordnung nach Fig. 2,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Messertragrahmen der Vorrichtung nach Fig. 4,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines Teils des Saugförde­ rers der Anordnung nach Fig. 2,
Fig. 7 im lotrechten Schnitt eine Stirnansicht der Aufnahmeeinrich­ tung der Anordnung nach Fig. 2,
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 7,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Teils des dritten Wa­ gens der Einrichtung nach den Fig. 7 und 8,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines Teils des vierten Wa­ gens der Einrichtung nach den Fig. 7 und 8,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Armträger­ anordnung,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht der Laschenfördereinrichtung der Anordnung nach Fig. 2 sowie
Fig. 13 bis 20 perspektivische Ansichten, welche die verschiedenen Ver­ fahrensschritte bei der Bearbeitung des Endabschnittes des Rollenpapiers erkennen lassen.
Entsprechend Fig. 1 weist eine Papierzuführeinrichtung 1 einer Rotationspresse eine drehbare Welle 2 auf, an deren beiden Enden zwei Rollenhalter 3 fest angebracht sind. In Fig. 1 ist nur einer der beiden Rollenhalter 3 dargestellt. Jeder Rollenhalter 3 weist drei Arme 4 auf, die in Winkelabständen von 120° radial abstehen. Jeder Arm 4 ist an seinem Kopf mit einem Lager 5 zum drehbaren Abstützen einer Papierrolle L versehen. Die Papierrolle L kann mittels einer (nicht veranschaulichten) Bremsvorrichtung ge­ bremst werden. Die drehbare Welle 2 wird mittels einer Antriebseinheit 6 intermittie­ rend gedreht. Die Welle 2 kann in Positionen angehalten werden, in welchen die Papierrolle in einer Rolleneinsetzstellung A, einer Spleißstellung B und einer Papierförderstellung C steht. Die in der Rolleneinsetzstellung A zwischen den Armen 4 befindliche Papierrolle wird in die Spleißstellung B und dann in die Papierförderstel­ lung C transportiert.
An der Spleißstellung B befindet sich im Bereich der Papierrolle L eine Antriebseinrichtung zum Drehen der Papierrolle. Bei der bevorzugten Ausführungsform weist die Antriebseinrichtung Antriebsrollen 7 auf, die mit den Stirn­ flächen der Papierrolle L alternierend in Berührung gebracht bzw. von diesen wegbewegt werden können. Um die Papierrolle L zu drehen, werden die An­ triebsrollen 7 gedreht, nachdem sie mit der Rolle L in Kontakt gebracht wur­ den.
Zwei waagrechte Schienen 8 erstrecken sich in Richtung auf den oberen Teil der einen Seite der Papierrolle L, die in der Verbindungsstellung B steht. Die Schienen 8 sind an ihrer Unterseite mit einer Zahnstange 9 versehen.
An den Schienen 8 ist ein entlang diesen Schienen verschiebbarer Tragrahmen 10 aufgehängt, der entsprechend den Fig. 2 und 3 zwei Seitenrahmen 11 auf­ weist. Am oberen Ende der Seitenrahmen 11 sind zwei Räder 12 angeordnet, die auf den Schienen 8 abgestützt sind. Eine Antriebswelle 13 erstreckt sich zwischen den oberen Teilen der Seitenrahmen 11. An beiden Enden der An­ triebswelle 13 sitzt jeweils ein mit der betreffenden Zahnstange 9 kämmendes Ritzel 14.
Die Antriebswelle 13 wird mittels eines entsprechend Fig. 1 auf dem Tragrah­ men 10 angeordneten Motors 15 angetrieben, um den Tragrahmen 10 entlang der Schienen 8 zu bewegen.
Der Tragrahmen 10 ist im einzelnen in Fig. 2 dargestellt. Dabei erstreckt sich eine erste Schiene 16 zwischen den oberen Teilen der Seitenrahmen 11. Ein erster Wagen 17 steht in Gewindeeingriff mit einer ersten Gewindespindel 18, die parallel zu der ersten Schiene 16 verläuft. Der Wagen 17 kann entlang der Schiene 16 verstellt werden, indem die Gewindespindel 18 mittels eines nicht veranschaulichten Motors gedreht wird.
Zwei Trägerplatten 19 sind auf dem ersten Wagen 17 an dessen der Papierrol­ le L zugewendetem erstem Ende montiert. Ein Zapfen 20 erstreckt sich zwi­ schen den Trägerplatten 19. Das jeweils eine Ende zweier Arme 21 ist an dem Zapfen 20 befestigt ( Fig. 3), während an dem anderen Ende ein Meßrad 22 drehbar abgestützt ist. Der Zapfen 20 ist an seinem einen Ende mit einem He­ bel 23 versehen, wie dies in Fig. 3 veranschaulicht ist. Der Hebel 23 wird mittels eines Zylinders 24 verschwenkt, der auf dem ersten Wagen 17 montiert ist (Fig. 3). Auf diese Weise wird das Meßrad 22 mittels des Zylinders 24 verschwenkt. Wenn das Meßrad 22 in Richtung auf die Papierrolle verschwenkt ist, steht es zum Teil über den Tragrahmen 10 vor. Das Meßrad 22 wird durch Kontakt mit der Papierrolle L gedreht, um die Länge des abgerollten Papiers zu bestimmen.
Unterhalb des Meßrades 22 sitzt eine Andruckrolle 25, deren beiden Enden von Armen 26 abgestützt sind. Am oberen Ende jedes der beiden Arme 26 ist ein Zapfen 27 befestigt. Der Zapfen 27 wird seinerseits von dem betreffenden Sei­ tenrahmen 11 abgestützt. Ein Hebel 28 ist an dem über den Seitenrahmen 11 vorstehenden äußeren Ende des Zapfens 27 angebracht. Auf dem Seitenrahmen 11 sitzt ein Zylinder 29 zum Verschwenken des Hebels 28.
Die Andruckrolle 25 wird dementsprechend mittels der Zylinder 29 um die Zapfen 27 verschwenkt. Beim Verschwenken in Richtung auf die Papierrolle L ragt die Andruckrolle 25 aus den Seitenrahmen 11 teilweise vor. Wird der Trag­ rahmen 10 in Richtung auf die Papierrolle L vorbewegt, bis die Andruckrolle 25 mit der Papierrolle L in Kontakt kommt, wird von der Papierrolle L Druck auf die Andruckrolle 25 ausgeübt; die Andruckrolle 25 wird zurückgeschwenkt und betätigt während ihres Rückwärtshubes einen nicht veranschaulichten Tragrahmen-Stoppschalter.
Unterhalb der ersten Schiene 16 verläuft entsprechend Fig. 2 parallel zu der Schiene 16 eine zweite Schiene 30. Ein zweiter Wagen 31 steht in Gewindeein­ griff mit einer zweiten Gewindespindel 32, die parallel zu der zweiten Schiene 30 verläuft. Der zweite Wagen 31 wird entlang der zweiten Schiene 30 verstellt, wenn die zweite Gewindespindel 32 mittels eines nicht dargestellten Motors ge­ dreht wird.
An dem zweiten Wagen 31 ist eine Schneidvorrichtung 33 angebracht, mittels deren in Breitenrichtung der Papierrolle L mehrere Papierlagen an der Außen­ seite der Papierrolle L durchschnitten werden (dieser Teil des Rollenpapiers wird nachstehend als Ausschuß bezeichnet).
Wie in den Fig. 4 und 5 veranschaulicht ist, weist die Schneidvorrichtung 33 einen Messertragrahmen 35 auf, der am einen Ende zweier paralleler Arme 34 befestigt ist, deren anderes Ende an der Unterseite des zweiten Wagens 31 an­ gebracht ist. An der Unterseite des zweiten Wagens 31 ist ferner ein Zylinder 36 zum Verschwenken des einen der Arme 34 montiert. Durch Betätigen des Zylin­ ders 36 wird der Messertragrahmen 35 in Richtung auf die zylindrische Außen­ fläche der Papierrolle L hin und von dieser weg bewegt. Auf dem Messertragrah­ men 35 sind eine vordere Riemenscheibe 37, eine Führungsriemenscheibe 38 und eine hintere Riemenscheibe 39 drehbar gelagert. Ein endloses Band 40 ist um die Riemenscheiben 37, 38 und 39 herumgelegt. Ein gerader Abschnitt 41 des Bandes 40 zwischen der vorderen Riemenscheibe 37 und der Führungsriemenscheibe 38 ist so angeordnet, daß er vor der der Papierrolle L zugewendeten Oberfläche des Messertragrahmens 35 liegt.
Hinter dem geraden Abschnitt 41 befindet sich eine Gabel 42 mit einer verjüng­ ten scharfen Spitze. Die Stirnfläche der Gabel 42 liegt vor dem geraden Abschnitt 41. Die Gabel 42 ist an ihrem hinteren Ende mit einem Ansatz 43 versehen, der von dem Tragrahmen 35 abgestützt wird. Zwischen der Gabel 42 und dem vorde­ ren Ende des Messertragrahmens 35 wird ein Papierdurchlaß 44 ausgebildet.
Die Gabel 42 weist an ihrer Rückseite eine Nut 45 auf, in die ein Teil eines Rund­ messers 46 hineinragt, das mit der Welle der hinteren Riemenscheibe 39 drehfest verbunden ist.
Wenn im Betrieb die Andruckrolle 25 mit der Außenumfangsfläche der Papierrolle L in Berührung steht, wird der Zylinder 36 betätigt, um den Messertragrahmen 35 vorzubewegen, bis der gerade Abschnitt 41 des Bandes 40 mit der Umfangs­ fläche der Papierrolle L in Berührung kommt. Die Spitze der Gabel 42 liegt jetzt gegenüber und nahe der einen Stirnfläche der Papierrolle L. Dann wird die zwei­ te Gewindespindel 32 gedreht, um den zweiten Wagen 31 entlang der zweiten Schie­ ne 30 zu verschieben. Dies bewirkt, daß die Gabel 42 in die Papierrolle L von deren Stirnfläche aus einsticht. Gleichzeitig wird das Band 40 durch Kontakt zwi­ schen dem geraden Abschnitt 41 und der Papierrolle L mitgenommen, um das Mes­ ser 46 zu drehen. Auf diese Weise werden mehrere von der Gabel 42 abgehobene Papierwindungen von dem Messer 46 der Breite nach unter Bildung des Ausschus­ ses durchtrennt.
Unter der Schneidvorrichtung 33 sitzt, wie aus Fig. 2 hervorgeht, ein Saugför­ derer 47, um den vom Außenumfang der Papierrolle L abgewickelten Ausschuß nach unten auszutragen. Gemäß den Fig. 2 und 6 weist der Saugförderer 47 eine sich zwischen den beiden Seitenrahmen 11 erstreckenden Saugkasten 48, eine unter dem Kasten 48 sitzende und mittels eines Motors drehbare Band­ walze 49 sowie mehrere perforierte Bänder 50 auf, die parallel zueinander um die Bandwalze 49 und den Saugkasten 48 herumgeführt sind. Der Saugkasten 48 weist an seiner der Papierrolle L zugewendeten Rückseite Saugöffnungen 51 auf, die mit den Perforationen der Bänder 50 ausgerichtet werden.
Wenn der Ausschuß nach unten über die Rückseite des Saugkastens 48 läuft, wird er aufgrund der Anziehungskraft des Saugförderers an die Bänder 50 angezogen und zusammen mit den Bändern 50 nach unten bewegt. Um den von der Papierrolle L abgerollten Ausschuß zur Rückseite des Saugkastens 48 ge­ langen zu lassen, bläst ein Luftblasrohr 52, das an der vorderen unteren Sei­ te der Bandwalze 49 sitzt, Luft auf den Kontaktbereich zwischen der Andruck­ rolle 25 und der Papierrolle L.
Unter dem Saugförderer 47 sind zwei einen Walzenspalt bildende Walzen 53 und 54 vorgesehen, um den entlang der Rückseite des Saugkastens 48 nach unten bewegten Ausschuß zu halten und weiter nach unten zu befördern. Die eine Walze 53 nimmt eine stationäre Lage ein und wird mittels eines nicht darge­ stellten Motors angetrieben. Die andere Walze 54 kann mittels eines Zylinders oder dergleichen in Richtung auf die Walze 53 und von dieser weg bewegt werden.
Unter den Walzen 53 und 54 sitzt eine Aufnahmeeinrichtung 55 für den von den Walzen 53 und 54 geförderten Ausschuß. Wie aus den Fig. 7 und 8 her­ vorgeht, weist die Aufnahmeeinrichtung 55 zwei Arme 57, die auf am unteren Teil der Seitenrahmen 11 des Tragrahmens 10 befestigten Zapfen 56 schwenk­ bar gelagert sind, eine die Arme 57 überbrückende Strebe 58, mit dem Ende der Arme 57 verbundene Drähte 59, eine Aufnahmetrommel 60 zur Aufnahme der Drähte 59 und einen Motor 61 zum Antrieb der Trommel 60 auf. Die Arme 57 können durch Drehen der Trommel 60 verschwenkt werden. Eine Schiene 62 ist auf der Strebe 58 montiert. Zwei Spannvorrichtungs-Trägerplatten 63 sind entlang der Schiene 62 verschiebbar angeordnet. Eine der Trägerplatten 63 steht in Gewindeeingriff mit einer Gewindespindel 64, während die andere Trä­ gerplatte mit einer Gewindespindel 65 in Eingriff steht. Die beiden Gewinde­ spindeln 64 und 65 sind koaxial angeordnet, und sie werden mittels Motoren 66 bzw. 67, die auf den Armen 57 abgestützt sind, unabhängig voneinander ange­ trieben. Eine Luft-Spannvorrichtung 68 ist auf jeder der Trägerplatten 63 dreh­ bar montiert.
Jede der Spannvorrichtungen 68 weist zwei Klauen 69 auf, die aufeinanderzu und voneinanderweg bewegt werden können. An der Innenfläche jeder Klaue ist eine L-förmige Greiferplatte 70 befestigt, welche der Klaue 69 auf der gegenüber­ liegenden Seite zugewendet ist. Werden bei dieser Anordnung die Klauen 69 auf­ gespreizt, werden die Greiferplatten 70 aufeinanderzubewegt. Im Betrieb wer­ den, nachdem die Seitenkanten des Ausschusses zwischen jeweils das betreffen­ de Paar von Greiferplatten eingebracht sind, die Klauen 69 aufgespreizt, um die Greiferplatten zu schließen und den Ausschuß dazwischen festzuhalten.
An jeder Spannvorrichtung 68 ist ein Rad 71 befestigt. Ein Steuerband 73 er­ streckt sich um das Rad 71 und ein Antriebsrad 72, das am Ende der Träger­ platte 63 abgestützt ist.
Die Antriebsräder 72 sind auf einer Keilwelle 74, die sich zwischen den Enden der Arme 57 erstreckt, axial verschiebbar gelagert und mit der Keilwelle 74 dreh­ fest verbunden. Ein mit der Keilwelle 74 verbundener Motor 75 wird betätigt, um die Keilwelle und damit die Spannvorrichtungen 68 zu drehen.
Während jedes Paar der Greiferplatten 70 den betreffenden Seitenrand des Aus­ schusses hält, wird die Keilwelle 74 gedreht, um die Spannvorrichtungen 68 zu drehen und den Ausschuß um die Greiferplatten 70 herum aufzunehmen.
Hinter den Walzen 53 und 54 erstreckt sich, wie aus Fig. 2 hervorgeht, eine dritte Schiene 76 zwischen den Seitenrahmen 11. Ein dritter Wagen 77 steht in Gewindeeingriff mit einer dritten Gewindespindel 78, die parallel zu der Schiene 76 verläuft. Der Wagen 77 wird entlang der Schiene 76 verschoben, wenn die Gewindespindel 78 mittels eines (nicht veranschaulichten) Motors gedreht wird.
Auf dem dritten Wagen 77 sitzen entsprechend Fig. 9 ein Zylinder 79 und ein mittels des Zylinders 79 verstellbarer Messerträger 80. Der Messerträger 80 trägt ein Rundmesser 81, und er ist mit Bezug auf den Ausschuß verstellbar, der zwi­ schen der Rückseite des Saugkastens 48 und den Walzen 53 und 54 liegt.
Das Messer 81 hat die Aufgabe, in Breitenrichtung einen Mittelschnitt von vor­ bestimmter Länge in dem Papier auszuführen, das zusammen mit dem Ausschuß von der Papierrolle L abgezogen wird. Zur Ausbildung eines solchen Schnittes wird der Wagen 77 entlang der Schiene 76 verschoben, während der Messerträ­ ger 80 nach vorne bewegt ist.
Hinter und zwischen der zweiten Schiene 30 und der dritten Schiene 76 befin­ det sich eine Schienenträgerplatte 82, deren beide Enden von den Seitenrah­ men 11 abgestützt werden. Auf der Schienenträgerplatte 82 sitzt ein Paar vier­ ter Schienen 83, die sich zwischen den Seitenrahmen 11 erstrecken. Zwei vierte Wagen 84 können entlang den vierten Schienen 83 verschoben werden (Fig. 10).
Zwei vierte Gewindespindeln 85 greifen durch die vierten Wagen 84 hindurch und sind an den Seitenrahmen 11 drehbar abgestützt. Zwei (nicht dargestellte) Motoren sind vorgesehen, um die Gewindespindeln 85 unabhängig voneinander zu drehen. Beide Gewindespindeln 85 stehen mit jedem der beiden vierten Wagen 84 in Gewindeeingriff. Durch Drehen der Gewindespindeln 85 werden daher die Wagen 84 entlang den Schienen 83 verstellt.
Jeder vierte Wagen 84 trägt an der der Papierrolle L gegenüberliegenden Seite einen Bügel 86. An dem Bügel 86 ist ein Messer 87 zur Ausbildung eines V- Schnittes schräg befestigt. Die hinter und unterhalb des Saugkastens 48 be­ findlichen Messer 87 werden zu beiden Seiten des Endabschnittes des von der Papierrolle L abgerollten Papiers hingeführt. Dann werden die vierten Wagen 84 entlang den Schienen 83 in Richtung auf die Mitte der Papierbahn bewegt, wäh­ rend das Papier gleichzeitig wieder aufgewickelt wird. Dadurch wird an dem Pa­ pierendabschnitt ein V-Schnitt ausgebildet.
Über jedem Messer 87 befindet sich eine Kleber-Auftragvorrichtung 88 zum Auf­ bringen von Klebstoff auf das Papier entlang der V-Schnittkante. Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform ist die Auftragvorrichtung 88 mit einer Düse 89 versehen. Klebstoff wird aus der an der Seite des vierten Wagens 84 ange­ brachten Düse 89 herausgeblasen. An Stelle der Düsen 89 können Applikator­ köpfe vorgesehen sein, die auf den Papierrand zu bewegbar sind und mit diesem in Berührung gebracht werden, um Klebstoff aufzubringen. Die Aufbringung des Klebstoffes erfolgt in einem vorbestimmten Muster.
Wie aus den Fig. 2 und 11 hervorgeht, sind zwei fünfte Schienen 90 an der Unterseite der Schienenträgerplatte 82 derart angebracht, daß sie sich zwi­ schen den Seitenrahmen 11 erstrecken. Ein Armträger 91 steht mit einer zwi­ schen den Seitenrahmen 11 verlaufenden fünften Gewindespindel 92 in Gewin­ deeingriff; er kann entlang den Schienen 90 verschoben werden. Der Armträ­ ger 91 wird über die Gewindespindel 92 mittels eines (nicht dargestellten) Mo­ tors verstellt.
Durch den Armträger 91 ist eine Keilwelle 93 gesteckt, deren beiden Enden von den Seitenrahmen 11 abgestützt sind. Die Keilwelle 93 kann mittels eines (nicht veranschaulichten) Motors angetrieben werden. Auf der Keilwelle 93 sitzt ein mit dieser Welle drehfest verbundenes Kegelrad 94, das mit Bezug auf die Keil­ welle 93 in Axialrichtung verschoben werden kann. Das Kegelrad 94 ist seiner­ seits an dem Armträger 91 drehbar abgestützt. Die Drehung der Keilwelle 93 wird auf eine Armträgerwelle 96 über das Kegelrad 94 und ein damit kämmen­ des weiteres Kegelrad 95 übertragen. Die Armträgerwelle 96 ist einem Lager drehbar abgestützt, das an dem Armträger 91 angebracht ist. An dem unteren Ende der Armträgerwelle 96 ist ein Arm 97 befestigt. Der Arm 97 ist an seinem vorderen Ende mit einer Tragplatte 98 versehen, die einen Laschen-Saugzylin­ der 99 und einen Zylinder 100 zur Ausbildung eines Ausschnittes g trägt.
Eine mit Luftsauglöchern versehene Laschen-Saugplatte 102 ist an einer Kolben­ stange 101 des Laschen-Saugzylinders 99 befestigt. An einer Kolbenstange des Zylinders 100 ist ein U-förmiges Messer 103 angebracht. Die Zylinder 99 und 100 werden durch Drehen der Keilwelle 93 zwischen zwei Stellungen um 90° verschwenkt. In der einen der beiden Stellungen liegen die Laschen-Saugplatte 102 und das U-förmige Messer 103 dem einen der Seitenrahmen 11 gegenüber. In der anderen Stellung befinden sich die Saugplatte 102 und das Messer 103 gegenüber dem von dem Saugkasten 48 nach unten hängenden Papierende.
Wie aus Fig. 12 hervorgeht, ist der Seitenrahmen 11, dem die Saugplatte 102 und das Messer 103 zugewendet sind, mit einem Fenster 104 versehen, das ausreichend groß ist, um die Laschen-Saugplatte 102 hindurchtreten zu lassen. Außerhalb des Fensters 104 befindet sich eine Laschenfördereinrichtung 105.
Die Laschenfördereinrichtung 105 weist eine Trägerwelle 106 für eine Rolle aus Laschenband T, eine mittels eines Motors 107 drehbare Spule 108 zur Aufnah­ me des Laschenbandes, eine Mehrzahl von Führungsrollen 109 und eine Füh­ rung 110 zum Umlenken der Förderrichtung des Bandes T unter einem spitzen Winkel auf. Die Führungsrollen 109 und die Führung 110 sind entlang der För­ derstrecke des Bandes zwischen der Trägerwelle 106 und der Spule 108 ange­ ordnet. Die Führung 110 wird mittels eines Zylinders 111 in der Förderrich­ tung des Bandes verstellt.
Das Laschenband T weist einen Träger a, der an seiner einen Seite einen Trennmittelüberzug trägt, sowie Laschen b auf, die an ihrer Rückseite mit einer Kleberschicht versehen und in gleichmäßigen Abständen auf die mit dem Trennmittelüberzug versehene Seite des Trägers aufgebracht sind. Wenn die Spule 108 das Laschenband T aufnimmt, wird die Führung 110 unter dem Ein­ fluß der Zugkraft des Bandes in der der Bandförderrichtung entgegengesetz­ ten Richtung gezogen, wodurch die Laschen b einzeln von dem Träger a ab­ gelöst werden.
Im Betrieb wird, nachdem die Laschen-Saugplatte 102 in Kontakt mit der un­ mittelbar vor der Führung 110 befindlichen Lasche b gebracht und die Lasche von der Platte 102 festgehalten ist, die Spule 108 gedreht, um das Laschen­ band T aufzunehmen. Die von der Laschen-Saugplatte 102 gehaltene Lasche b wird daher von dem Träger a abgelöst.
Nunmehr sei die Arbeitsweise der gesamten Maschine erläutert.
Der Tragrahmen 10 wird in Richtung auf die in der Stellung B befindliche Papierrolle L vorbewegt, bis sich die Andruckrolle 25 an die Papierrolle L anlegt. Bei weiterem Vorbewegen des Tragrahmens 10 wird die Andruckrolle 25 um die Zapfen 27 nach hinten verschwenkt. Der Stoppschalter wird be­ tätigt; die Bewegung des Tragrahmens 10 wird gestoppt. In diesem Zustand werden die Andruckrolle 25 und das Meßrad 22 mit der zylindrischen Ober­ fläche der Papierrolle L in Kontakt gehalten.
Nachdem der Tragrahmen 10 zum Halt gekommen ist, wird der auf dem zweiten Wagen 31 sitzende Zylinder 36 betätigt, um den Messertragrahmen 35 in Rich­ tung auf die Papierrolle L zu verschieben, bis sich der gerade Abschnitt 41 des Bandes 40 gegen den Außenumfang der Papierrolle L anlegt. Dann wird die zweite Gewindespindel 32 gedreht, um den Messertragrahmen 35 entlang der Papierrolle L von deren einem zum anderen Ende zu verschieben.
Auf diese Weise werden, wie in Fig. 13 dargestellt ist, mehrere Papierwindun­ gen der Papierrolle L von dem Messer 46 in Breitenrichtung unter Ausbildung von Ausschuß durchtrennt. Die Schnittlinie ist mit dem Buchstaben C bezeich­ net. Nach Abtrennen des Ausschusses werden die Antriebsrollen 7 mit der Papierrolle L in Kontakt gebracht, um die Papierrolle in Pfeilrichtung gemäß Fig. 2 zu drehen. Gleichzeitig wird Luft aus dem Blasrohr 52 ausgeblasen.
Der von der Papierrolle L abgewickelte Ausschuß d wird zur Rückseite des Saugförderers 47 transportiert. Das Meßrad 22 dreht sich während der För­ derung des Ausschusses nach unten, um dessen Förderlänge abzumessen.
Der Ausschuß d wird entlang der Rückseite des Saugkastens 48 zwischen die Walzen 53 und 54 befördert und läuft dann weiter nach unten an den beiden Spannvorrichtungen 68 der Aufnahmeeinrichtung 55 vorbei. Wenn die Länge des Ausschusses, der von den Spannvorrichtungen 68 herabhängt, einen vor­ bestimmten Wert erreicht, stoppen die Antriebsrollen 7.
In diesem Stadium werden die Gewindespindeln 64 und 65 der Aufnahmeeinrich­ tung 55 gedreht, um die Spannvorrichtungen 68 an die Seitenkanten des Aus­ schusses d dicht heran zu bringen, bis die Seitenkanten jeweils zwischen die beiden Greiferplatten 70 der betreffenden Spannvorrichtung zu liegen kommen. Die Spannvorrichtungen 68 werden betätigt, um den Ausschuß d mit den Grei­ ferplatten 70 zu halten. Danach werden die Antriebsrollen 7 wieder gedreht, um die Papierrolle L eine Drehbewegung ausführen zu lassen und den Ausschuß abzuwickeln. Gleichzeitig schwenken die Arme 57 der Aufnahmeeinrichtung 55 um den Zapfen 56 nach unten.
Bei dieser abwärts gerichteten Schwenkbewegung der Arme 57 drehen sich die Spannvorrichtungen 68, um den Ausschuß um die Spannvorrichtungen herum aufzuwickeln (Fig. 15). Wenn eine vorbestimmte Ausschußmenge aufgewickelt ist, kommen die Spannvorrichtungen 68 und die Antriebsrollen 7 zum Halt.
Während der vorstehend erläuterten Vorgänge wird der dritte Wagen 77 bis zu ungefähr der Quermitte des Ausschusses verstellt, indem die dritte Gewinde­ spindel 78 gedreht wird. Der Wagen 77 wird in dieser Stellung festgehalten. Die Saugplatte 102, welche die von der Laschenfördereinrichtung 105 zugeführ­ ten Laschen b ansaugt, wird durch Drehen der fünften Gewindespindel 92 in eine Stellung gebracht, in welcher sie der Quermitte des Ausschusses gegen­ überliegt.
Nach Stoppen der Antriebsrollen 7 wird der auf dem dritten Wagen 77 sitzen­ de Zylinder 79 betätigt, um den Messerträger 80 vorzubewegen und das Messer 81 in das Ende e des Papiers einzustechen, das zusammen mit dem Ausschuß abgerollt wird. Dann wird die dritte Gewindespindel 78 gedreht, um den Mes­ serträger 80 in waagrechter Richtung zu verstellen und in dem Ende e einen Schnitt von vorbestimmter Länge auszuführen, wie dies in Fig. 16 dargestellt ist. Die Schnittlinie ist mit dem Buchstaben f bezeichnet. Nach dem Schneidvor­ gang wird der Messerträger 80 zurückgezogen und in eine Bereitschaftstellung zurückgebracht, indem die dritte Gewindespindel 78 in umgekehrter Richtung gedreht wird.
Der von der Armträgerwelle 96 abgestützte Arm 97 führt bei einer 90°-Drehung der Keilwelle 93 eine 90°Schwenkbewegung aus, um das U-förmige Messer 103 in eine Stellung zu bringen, in welcher es dem Endabschnitt e des Rollenpa­ piers gegenübersteht. Daraufhin wird der Zylinder 100 betätigt, um das Messer 103 vorzubewegen und den Ausschnitt g in dem Endabschnitt e des Papiers der Papierrolle L auszubilden, wie dies in Fig. 17 veranschaulicht ist. Nach der Ausbildung des Ausschnittes wird das Messer 103 zurückgezogen.
Als nächstes wird der Laschen-Saugzylinder 99 betätigt, um die Laschen-Saug­ platte 102 vorzubewegen, so daß die von dieser Platte getragene Lasche b mit ihrem oberen Teil zum Anhaften an dem Rollenpapier unmittelbar über dem Aus­ schnitt g gebracht wird.
Nach dem Aufbringen der Lasche b wird die Saugplatte 102 in eine Laschen- Ansaugstellung zurückgebracht. Der Saugförderer 47 wird betätigt, um das Band 50 in Bewegung zu setzen, während die Walzen 53 und 54 sowie die An­ triebsrolle 7 gedreht werden, um das Papier der Papierrolle L weiter nach un­ ten zu befördern, bis sein Endabschnitt e einen V-Schnitt-Startpunkt erreicht.
Nach Empfang eines V-Schnitt-Startsignals beginnt der Saugkasten 48 eine Saugwirkung auszuüben; das Band 50 des Saugförderers 47 bewegt sich in Rückwärtsrichtung, und die Antriebsrollen 7 rotieren in Rückwärtsrichtung, um das Papierende e in Rückwickelrichtung zu bewegen. Während der Rück­ wickelbewegung des Rollenpapiers werden die vierten Gewindespindeln 85 ge­ dreht, um die beiden vierten Wagen 84 aufeinanderzu zu verschieben. Infol­ gedessen werden die Messer 87 und die Düsen 89 in Querrichtung verstellt, so daß das Papierende e von beiden Seitenkanten aus in Richtung auf den Ausschnitt g schräg abgeschnitten wird. Kleber wird aus den Düsen 89 in vorbestimmtem Muster auf das Papier entlang der Schnittlinie geblasen, wie dies in Fig. 19 bei h dargestellt ist.
Nach dem Beschneiden des Endabschnitts e und dem Aufbringen von Kleber wird der Endabschnitt wieder auf die Papierrolle L aufgewickelt. Die an dem Endabschnitt e des Papiers anhaftende Lasche b wird dann mittels der An­ druckrolle 25 gegen die Oberfläche der Papierrolle angepreßt und dort zum Anhaften gebracht (Fig. 20). Dann beginnen die Spannvorrichtungen 68 sich zu drehen, um den restlichen Teil des Ausschusses aufzunehmen. Nach Auf­ nahme des Ausschusses werden die Klauen oder Greifersteuerplatten 69 der Spannvorrichtungen 68 geschlossen, um die Greifer 70 zu öffnen. Daraufhin bewegen sich die Spannvorrichtungen nach außen, um den aufgerollten Aus­ schuß d fallenzulassen.
Nach Beendigung des oben erläuterten Arbeitsvorgangs kehren sämtliche Teile der Maschine in ihre Ausgangsstellungen zurück.
Im allgemeinen sind die Papierfördereinheiten einer Rotationspresse in der För­ derrichtung des Rollenpapiers in Abstand voneinander angeordnet. Wenn daher jedes Element der in Fig. 2 veranschaulichten Vorrichtung paarweise derart vorgesehen ist, daß jedes Paar symmetrisch mit Bezug auf die lotrechte Linie liegt, welche die Verbindungsgerade der beiden vierten Gewindespindeln 85 hal­ biert, und wenn die Vorrichtung zwischen benachbarten Papierfördereinheiten verstellbar angeordnet ist, kann sie für beide Papierrollen benutzt werden, die in benachbarten Papierfördereinheiten in der Verbindungsstellung stehen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Vorrichtung zum Behandeln des Endabschnittes einer Papierbahn zur Verwendung mit einer Papierfördereinheit einer Zeitungs-Rotationspresse ausgebildet. Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung sind jedoch auch bei anderen papierverarbeitenden Maschi­ nen nutzbar, beispielsweise bei einer Wellpappenmaschine.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Vorbereiten des Endabschnittes einer auf einer Papierzu­ führeinrichtung einer papierverarbeitenden Maschine gehaltenen und sich in einer Spleißstellung befindenden Papierrolle für einen Spleißvorgang, mit einer An­ triebseinrichtung, die mit der Papierrolle in Eingriff gebracht werden kann, um diese zu drehen, einem mit Bezug auf die Papierrolle verstellbaren Tragrahmen, für eine erste Schneidvorrichtung mit einem parallel zur Achse der Papierrolle ver­ stellbaren Messer zum Durchschneiden mehrerer Papierwindungen auf der Papier­ rolle als Ausschuß, und einem Saugförderer, der einen mit Saugöffnungen verse­ henen Saugkasten, eine Bandwalze und mindestens ein um den Saugkasten und die Bandwalze herumgeführtes perforiertes Band aufweist, dessen Perforationen mit Saugöffnungen des Saugkastens ausgerichtet sind, gekennzeichnet durch einen Wal­ zenspalt bildende Walzen (53, 54) zum Fördern und gespannten Halten des beim Abwicklen der Papierrolle (L) von dem Saugförderer (47) nach unten transportier­ ten Ausschusses (d), eine zwischen den Walzen (53, 54) und dem Saugförderer (47) angeordnete Vorrichtung (100, 103) zum Ausbilden eines Ausschnittes (g) in dem Endabschnitt (e) der Papierrolle (L), der zusammen mit dem Ausschuß (d) zwi­ schen dem Saugförderer (47) und den Walzen (53, 54) gefördert wird, eine La­ schenaufbringeinrichtung (99, 101, 102, 105) zum Aufbringen eines oberen Teils ei­ ner Lasche (b) auf den Endabschnitt (e) der Papierrolle (L) an einer unmittelbar über dem Ausschnitt (g) liegenden Stelle, eine zweite Schneidvorrichtung (86, 87) mit zwei Messern (87), die zwischen den den Walzenspalt bildenden Walzen (53, 54) und dem Saugförderer (47) angeordnet und von beiden Seiten der Papierrol­ le (L) aus in Richtung auf die Mitte der Papierbahn verstellbar sind, während sich die Papierrolle (L) in Wiederaufwickelrichtung dreht, um den Endabschnitt der Papierrolle (L) derart schräg zu beschneiden, daß die schrägen Schnittlinien in Richtung auf den Ausschnitt (g) konvergieren, und eine zusammen mit der zweiten Schneidvorrichtung (86, 87) verstellbare Kleber-Auftragvorrichtung (88) zum Auftragen von Kleber auf das Papierende entlang der Schnittkanten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Tragrah­ men (10) eine Andruckrolle (25) drehbar gelagert ist, die durch Kontakt mit der Papierrolle (L) drehbar ist und die bei Andrücken an die Papierrolle (L) einen die Vorbewegung des Tragrahmens (10) in Richtung auf die Papierrolle (L) un­ terbrechenden Stoppschalter betätigt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ersten Schneidvorrichtung (33) ein Wagen (31) zugeordnet ist, der in der Axialrichtung der Papierrol­ le (L) verstellbar ist und der einen in der Radialrichtung der Papierrolle (L) ver­ stellbaren Messertragrahmen (35) der ersten Schneidvorrichtung (33) sowie einen Antrieb (36) zum Verstellen des Messertragrahmens (35) in Richtung auf die Papierrolle (L) und von dieser weg trägt, daß auf dem Messertragrahmen (35) eine Positioniereinrichtung (40) mit einer Bezugsebene (41) an der der Papierrolle (L) zugewendeten Seite sitzt, daß neben und vor der Bezugsebene (41) eine Gabel (42) angeordnet ist, die zusammen mit dem Messertragrahmen (35) einen Papierdurchlaß (44) zwischen der Gabelrückseite und der der Papierrolle (L) zu­ gewendeten Vorderseite des Messertragrahmens (35) bildet, und daß in dem Papierdurchlaß (44) ein Messer (46) zum Durchtrennen des von der Gabel (42) an­ gehobenen Papiers sitzt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschenaufbringeinrichtung eine Laschenfördereinrichtung (105) und einen Laschenträger (99, 101. 102) aufweist, daß zu der Laschenfördereinrichtung (105) eine Trägerwelle (106), auf der eine Rolle aus Laschenband (T) drehbar abgestützt ist, das einen auf seiner einen Seite mit einem Trennmittelüberzug versehenen Trä­ ger (a) und Laschen (b) aufweist, die an ihrer Rückseite eine Kleberschicht tragen und in gleichmäßigen Abständen auf die mit dem Trennmittelüberzug versehene Seite des Trägers (a) aufgebracht sind, sowie eine Spule (108) zur Aufnahme des bandförmigen Trägers (a) des Laschenbandes (T) und eine entlang der Förderstrecke des Laschenbandes (T) angeordnete Bandführung (110) gehören, die für eine Änderung der Förderrichtung des Laschenbandes (T) unter einem spitzen Winkel sorgt und die unter Ausnutzung der auf das Laschenband (T) in der genann­ ten Richtung ausgeübten Zugkraft ein Ablösen der Laschen (b) von dem Träger (a) erlaubt, und das der Laschenträger einen Zylinder (99) mit einer Kolbenstange (101) und einer an dem Kopf der Kolbenstange (101) montierten Laschensaugeinrichtung (102) aufweist, sowie zwischen einer Stellung zur Aufnahme einer Lasche (b) von der Laschenfördereinrichtung (105) und einer Stellung zum Aufbringen der Lasche (b) auf den Endabschnitt (e) der Papierrol­ le (L) verstellbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausschuß-Aufnahmeeinrichtung (55) mit zwei dem Aufwickeln und dem Austragen des Ausschusses (d) dienenden Spannvorrichtungen (68), die an den ein­ ander gegenüberliegenden Seiten jeweils mit zwei Klauen (69) und zwei Greiferplatten (70) versehen sind, die jeweils an der Innenseite der betreffenden Klaue (69) angebracht sind, und zum Fassen der Seitenkanten des Ausschusses (d) aufeinanderzubewegbar sowie voneinanderwegbewegbar sind, um die Seitenkanten des Ausschusses (d) freizugeben, sowie mit einer Antriebseinrichtung (64, 65, 66, 67, 71, 72, 74, 75) zum synchronen Drehen der Spannvorrichtungen (68) zwecks Aufwickeln des Ausschusses (d) um die Klauen (69) herum und zum Verstellen der Spannvorrichtungen (68) aufeinanderzu und voneinanderweg.
6. Verfahren zum Vorbereiten des Endabschnittes einer auf einer Papierzuführ­ einrichtung einer papierverarbeitenden Maschine montierten und sich in einer Spleißstellung befindenden Papierrolle für einen Spleißvorgang, bei dem mehrere Windungen der Papierrolle unter Bildung von Ausschuß parallel zur Papierrollen­ achse durchtrennt werden und die Papierrolle in solcher Richtung gedreht wird, daß der Ausschuß und das Ende der Papierrolle abgerollt werden, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Ausschnitt in dem in Querrichtung mittleren Teil des nach dem Abrollen straff gespannt gehaltenen Papierendabschnitts ausgebildet wird, ein oberer Teil einer Lasche unmittelbar über dem Ausschnitt zum Anhaften an dem Papierendabschnitt gebracht wird, zwei an beiden Seiten der Papierrolle angeord­ nete Schneidvorrichtungen in Richtung auf den in Querrichtung mittleren Teil be­ wegt werden, während die Papierrolle in Rückwickelrichtung gedreht wird, wodurch der gespannt gehaltene Papierendabschnitt derart schräg abgeschnitten wird, daß die schrägen Schnittlinien in Richtung auf den Ausschnitt konvergieren, Kleber auf den Papierendabschnitt entlang der Schnittkante maschinell aufgebracht wird, und der Papierendabschnitt wieder auf die Papierrolle derart aufgewickelt wird, daß die Lasche mittels einer mit der Papierrolle in Kontakt gehaltenen Andruckrolle mit ih­ rem das Papierende überragenden unteren Teil zum Anhaften an der Papierrolle gebracht wird.
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