DE3440107C2 - - Google Patents

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DE3440107C2
DE3440107C2 DE19843440107 DE3440107A DE3440107C2 DE 3440107 C2 DE3440107 C2 DE 3440107C2 DE 19843440107 DE19843440107 DE 19843440107 DE 3440107 A DE3440107 A DE 3440107A DE 3440107 C2 DE3440107 C2 DE 3440107C2
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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden des Endes einer ersten, zu einer Verarbeitungsmaschine von einer Wickelrolle ablaufenden Materialbahn mit dem Anfang einer zweiten, auf einer Ersatzwickelrolle aufgewickelten Materialbahn und eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 2.
Bei einem bekannten Verfahren nach der DE-OS 21 29 903 wird die neue Materialbahn an einer verschiebbaren Rolle befestigt, die mittels eines Laufwerkes gegen eine Anschlagrolle verlagerbar ist, an der die erste Materialbahn vorbeibewegt wird. Durch Reibung zwischen der ablaufenden Materialbahn und der unter Einschluß der ablaufenden Materialbahn gegen die Anschlagrolle verlagerten Rolle dreht sich die Rolle, so daß die Vorderkante der neuen Materialbahn in Berührung mit der ablaufenden Materialbahn gelangt. Durch Klebemittel an der Außenfläche der zweiten Materialbahn wird so eine Verbindung mit der ersten Materialbahn hergestellt. Nach dem Verbinden der beiden Materialbahnen wird dann die erste Materialbahn durchtrennt. Durch diese Art der Verbindung entstehen während des Verbindungsvorganges Spannungen im Bahnmaterial, was zu Störungen des Verbindungsvorgangs führt. Außerdem beansprucht die dort beschriebene Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 2 viel Platz, da von einer Doppelabrollung ausgegangen wird.
Eine weitere Lösung geht aus der DE-AS 24 30 514 hervor. Auch hier wird von einer Doppelabrollung ausgegangen, wobei die Materialbahnen in einem Laufwerkrahmen verschiebbar gelagerten Laufwerken zugeführt werden, die beidseitig einer Verbindungsstation angeordnet sind und zum Verbinden gegen diese verfahrbar sind. Auch hier ist der Aufwand recht hoch, und es ist viel Raum notwendig. Darüber hinaus muß das Verbindungsmittel, z. B. ein Klebestreifen, in der Maschine am Bahnanfang aufgebracht werden, was in der Regel jedoch besonders aufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zum Verbinden des Endes einer ersten, von einer Wickelrolle ablaufenden Materialbahn mit dem Anfang einer zweiten eingewechselten, auf einer Ersatzwickelrolle aufgewickelten Materialbahn geeignetes Verfahren bzw. eine geeignete Vorrichtung vorzuschlagen, mit dem bzw. mit der auf einfache und preisgünstige Weise in kürzester Zeit eine sichere Verbindung der beiden Materialbahnen erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den Maßnahmen des Anspruchs 1 bzw. den Merkmalen des Anspruchs 2 gelöst.
Mit den Mitteln nach der Erfindung kommt man zu einer Verbindung, wo das Verbindungselement, z. B. ein Klebemittel außerhalb der Maschine auf die zulaufende Materialbahn aufgebracht werden kann und somit diese Materialbahn schon weitgehendst für die nachfolgende Verbindung vorbereitet werden kann. Die Verbindung läßt sich in äußerst kurzer Zeit herstellen und ist außerdem recht preisgünstig, da auf eine aufwendige Doppelabrollung und jegliche Synchronisiereinrichtung verzichtet werden kann.
Dadurch, daß der zwischengespeicherte Bahnabschnitt zunächst aufgewickelt und nach dem Druckkontakt mit der zweiten Materialbahn wieder abgewickelt wird, kann die Verbindung auf engstem Raum untergebracht werden, und zwar unabhängig davon, wie groß z. B. der Außendurchmesser der die zweite Materialbahn aufweisenden Wickelrolle ist. Je nach Stellung bzw. Lage des Anfanges der zweiten Materialbahn wird ein entsprechend langes Stück des Endes der ersten Materialbahn zwischengespeichert und so abgewickelt, daß das Ende des zwischengespeicherten Bandabschnittes und der Anfang der zweiten Materialbahn übereinanderzuliegen kommen, so daß eine schnelle und sichere Verbindung möglich ist, ohne daß diese durch ein frei herunterhängendes Endstück der ersten Materialbahn beeinträchtigt wird.
Mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 2 kommt man zu einer einfachen Vorrichtung, insbesondere einer einfachen Zusatzeinrichtung für Reihenabrollungen, wobei eine Bahnverbindung mit dem Maschinenanlauf möglich ist. Dabei kann die Verbindung sowohl bei seitlicher als auch rückwärtiger Rollenzufuhr durchgeführt werden, und zwar in kürzester Zeit. Die entgegen der Abzugsrichtung der Materialbahn angetriebene Saugwalze übernimmt dabei die Aufgabe eines Zwischenspeichers, um das abgetrennte Endstück in einer entsprechenden Länge vorübergehend festzuhalten. Durch Druckkontakt der Saugwalze mit der Ersatzwickelrolle wird bei Anlauf der Verarbeitungsmaschine durch das aufgewickelte Bahnstück, das wieder abgewickelt wird, das Ende des zwischengespeicherten Bahnabschnittes mit dem mit einem Klebemittel versehenen Anfang der zweiten Materialbahn verbunden.
Durch die Anordnung der Saugwalze an einem Schwenkarm, wobei der Anlenkpunkt des Schwenkarms unmittelbar unterhalb der Speichereinrichtung und oberhalb des maximalen Außendurchmessers der Vorratswickelrolle angeordnet ist, werden die notwendigen Bauelemente auf engstem Raum untergebracht. So wird das Einbringen einer neuen Ersatzwickelrolle von der Seite oder von der Rückseite der Maschine her nicht beeinträchtigt. Das seitliche Einbringen der Ersatzwickelrolle wird dadurch erleichtert, daß zumindest einer von zwei gegenüberliegenden Tragbalken um eine im wesentlichen horizontale Achse schwenkbar ist. Hierdurch können alle Wickelrollendurchmesser aus der gleichen Position aufgenommen werden. Dabei kann die gesamte Bedienung vom Boden aus erfolgen, insbesondere das Bahneinführen. Außerdem lassen sich solche Abrollungen komplett überflur aufstellen, d. h. ohne aufwendige Fundamentarbeiten. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in der Seitenansicht, und
Fig. 2-9 die einzelnen Arbeitsschritte beim Verbinden der Materialbahnen in schematischer Darstellung.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsge­ mäßen Verfahrens dargestellt. An einem über Flur aufgestellten Stän­ der 1 ist ein Längsträger 2 befestigt, auf dem ein Lager 3 für die querverschiebliche Lagerung eines über Rollen 4 an einer Quertraver­ se 5 abgestützten Tragrahmens 6 angeordnet ist. An dem Tragrahmen 6 sind an gegenüberliegenden Seiten Tragbalken 7 angeordnet, von denen einer zum seitlichen Einführen einer Wickelrolle 11 über den strich­ punktiert angedeuteten Verstellbereich um eine horizontale Achse 20 verschwenkbar ist. An dem Tragbalken 7 ist über Kolbenstangen 8 und Spannköpfe 9 mittels Spannhülsen die Wickelrolle 11 drehbar gela­ gert. Die davon ablaufende Materialbahn 13 ist zwischen einem als umlaufend antreibbare Saugwalze 14 ausgebildeten Überführungsorgan und einer Führungsrolle 15 zu einer Speicherwalze 16 einer Speichereinrichtung geführt. Die Speicherwalze 16 kann in den angegebenen Pfeilrichtungen 18 durch nicht dargestellte Antriebsmittel bewegt werden. An den Längsträgern 2 ist eine Klemmvorrichtung 19 angeordnet. Die Saugwalze 14 ist an einem Schwenkarm 22 drehbar gelagert, der über eine nur angedeutete Zylinderkolbeneinheit 23 verschwenkbar ist. Zum Durchtrennen der Materialbahn 13 ist eine Schneideinrichtung 27 vorgegeben. Die Materialbahn 13 führt hinter der Speichereinrichtung zu einer nicht dargestellten Verarbeitungsmaschine, z. B. einem Querschneider. Es können ohne weiteres mehrere der in Fig. 1 dargestellten Abrol­ lungen hintereinander vorgesehen sein, so daß aus jeder Abrollung heraus eine Materialbahn zu der Bearbeitungsmaschine führt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt:
Ausgehend von der in Fig. 2 dargestellten Ausgangsposition läuft die Materialbahn 13 von einer vollen Wickelrolle 11 ab und zwar entlang der Führungsrolle 15 und der Speicherwalze 16. Der Schwenkarm 22 ist nach oben geschwenkt, so daß die Saugwalze 14 mit der ablaufenden Materialbahn 13 nicht in Berührung steht.
Kurz vor Ende der aufgewickelten Materialbahn 13 wird die Klemmvor­ richtung 19 wirksam so wie in Fig. 3 angegeben.
Daraufhin wird, wie in Fig. 4 dargestellt, die Speicherwalze 16 in der angegebenen Pfeilrichtung 31 nach links verstellt, während die Saugwalze 14 in ihrer Stellung verbleibt. Dadurch wird zwischen der Saugwalze 14 und der Speicherwalze 16 eine verlängerte "Fahne" für den weiter unten näher erläuterten Anklebevorgang erzeugt.
Wie aus Fig. 5 hervorgeht, wird im nächsten Arbeitsschritt die Mate­ rialbahn 13 durch die Schneideinrichtung 27 durchtrennt, so daß bei stillstehendem Querschneider der Restwickel entnommen werden kann.
Nunmehr wird im nächsten Schritt, wie in Fig. 6 dargestellt, durch die in Pfeilrichtung 31 umlaufend angetriebene Saugwalze 14 der vor­ her verlängerte Teil der Materialbahn aufgewickelt, und dabei gleichzeitig die Speicherwalze 16 in ihr ursprüngliche Ausgangspo­ sition zurückgefahren.
Im nächsten Schritt wird dann gemäß Fig. 7 die Saugwalze 14 über den Schwenkarm 22 in der angegebenen Pfeilrichtung 32 nach unten bewegt und zwar so weit, bis die Saugwalze 14 am Außenumfang einer inzwi­ schen neu eingelegten Ersatzwickelrolle 33 zur Anlage kommt. Die Stellung des mit einem Klebestreifen 34 versehenen Anfangs der zweiten Materialbahn 35 und die Länge des zwischengespeicherten Bahnabschnittes der ersten Materialbahn 13 sind so aufeinander abgestimmt, daß der Anfang der zweiten Material­ bahn und das Ende der ersten Materialbahn 13 zusammenfallen. Durch das Zusammenwirken der druckbeaufschlagten Saugwalze 14 und des Umfangs der Ersatzwickelrolle 33 läßt sich eine feste Verbindung zwischen den beiden Materialbahnen erzielen.
In Fig. 7 ist mit strichpunktierten Linien angedeutet, daß auf die gleiche Weise auch Ersatzwickelrollen 36 mit gegenüber der Ersatz­ wickelrolle 33 wesentlich geringerem Durchmesser behandelt werden können, einfach dadurch, daß der Schwenkarm 22 weiter nach unten durchschwenkt. Dabei versteht es sich, daß entsprechend der festge­ legten Position des Klebestreifens 34 und des jeweiligen Durchmes­ sers der neuen Ersatzwickelrolle ein entsprechend langes Stück der ersten Materialbahn 13 über die Saugwalze 14 zwischengespeichert wird.
In Fig. 8 ist schließlich dargestellt, wie der Anfang der zweiten Materialbahn 35 nach dem Lösen der Klemmvorrichtung 19 und dem Anlaufen der Bearbeitungsmaschine über den Klebestreifen 34 mit dem Ende der ersten Materialbahn 13 verbunden ist und die neue Material­ bahn in der in Fig. 2 dargestellten Weise zur Bearbeitungsmaschine läuft. Da die Beschleunigung der Ersatzwickelrolle nur durch Friktion mit der Materialbahn 13 aus dem Stillstand heraus erfolgt, sind keinerlei Antriebs- und Synchronisiereinrichtungen für die Ersatz­ rolle erforderlich.
Nach erfolgtem Ankleben wird schließlich der Schwenkarm 22 gemäß Fig. 9 um die Gelenkstelle 21 nach oben geschenkt, so daß wieder die in Fig. 2 dargestellte Ausgangsposition eingenommen ist.

Claims (8)

1. Verfahren zum Verbinden des Endes einer ersten, zu einer Verarbeitungsmaschine von einer Wickelrolle ablaufenden Materialbahn mit dem Anfang einer zweiten auf einer Ersatzwickelrolle aufgewickelten Materialbahn, dadurch gekennzeichnet, daß bei stillstehender Verarbeitungsmaschine die erste Materialbahn zwischengespeichert wird und zwischen dem gespeicherten Bahnabschnitt und der ablaufenden Wickelrolle zunächst durchtrennt und danach der durchgetrennte und gespeicherte Bahnabschnitt entgegen der Abzugsrichtung der Materialbahn durch die Verarbeitungsmaschine zumindest teilweise zwischengewickelt und nach einem Wickelrollenwechsel mit der Ersatzwickelrolle in Druckkontakt gebracht wird, und daß bei Anlauf der Verarbeitungsmaschine durch Freigabe des zwischengewickelten Bahnabschnitts das Ende des zwischengewickelten Bahnabschnitts und der durch den Druckkontakt herangeführte klebfähig gemachte Anfang der zweiten Materialbahn miteinander in Berührung kommen und verbunden werden.
2. Vorrichtung zum Verbinden des Endes einer ersten, von einer Wickelrolle ablaufenden Materialbahn mit dem Anfang einer zweiten, von einer an die Stelle der ersten Wickelrolle getretenen zweiten Materialbahn einer Ersatzwickelrolle, mit einem die jeweilige Wickelrolle tragenden Ständer und einer Speichereinrichtung zum Speichern eines Vorrats an Bahnmaterial der ablaufenden Materialbahn sowie einer Schneideinrichtung zum Durchtrennen der ablaufenden Materialbahn, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen der Schneideinrichtung (27) und der Speichereinrichtung (16) eine zumindest einen Teil des gespeicherten Vorrats an Bahnmaterial der ersten Materialbahn (13) aufnehmende, entgegen der Abzugsrichtung der Materialbahn durch eine Verarbeitungsmaschine zum Aufwickeln angetriebene Saugwalze (14) angeordnet ist, die mit dem Außenumfang der Ersatzwickelrolle (33) in Druckkontakt bringbar ist, und daß der Anfang der zweiten Materialbahn (35) mit einem Klebestreifen (34) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Saugwalze (14) an einem Schwenkarm (22) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Anlenkpunkt (21) des Schwenkarms (22) oberhalb des max. Außendurchmessers der Ersatzwickelrolle (33) angeordnet ist und daß sich der Schwenkarm (22) in Ruhestellung im wesentlichen horizontal erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Verarbeitungsmaschine und Speichereinrichtung (16) eine Klemmvorrichtung (19) für die Materialbahn (13) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Saugwalze (14) und der Speichereinrichtung (16) eine Führungsrolle (15) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugwalze (14) in ihrer unwirksamen Stellung unmittelbar unterhalb des Verstellbereiches der durch eine horizontal bewegbare Speicherwalze gebildeten Speichereinrichtung (16) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer von zwei gegenüberliegenden, die Wickelrolle (11) aufnehmenden Tragbalken (7) um eine im wesentlichen horizontale Achse (20) schwenkbar ist.
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