DE381002C - Wasserroehrendampfkessel - Google Patents

Wasserroehrendampfkessel

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DE381002C
DE381002C DEV16429D DEV0016429D DE381002C DE 381002 C DE381002 C DE 381002C DE V16429 D DEV16429 D DE V16429D DE V0016429 D DEV0016429 D DE V0016429D DE 381002 C DE381002 C DE 381002C
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DE
Germany
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tubes
tube
water
main
screwed
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Expired
Application number
DEV16429D
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English (en)
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LUCIEN VIGUIER
Original Assignee
LUCIEN VIGUIER
Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/10Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler
    • F22B17/12Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler the sectional headers being in vertical or substantially-vertical arrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Wasserrölirendampfkessel. Gegenstand der Erfindung ist ein Wasserröhrendampfkessel mit stehenden Röhrengruppen.
  • Das wesentlichste Erfindungsmerkmal besteht bei dem neuen Wassarröhrendampfkessel darin, daß bei ihm die Wasserröhren jeder Röhrengruppe mit unteren und oberen Hauptröhren dadurch lösbar verbunden sind, daß sie auf einer Seite in Gewindehülsen eingeschraubt sind, welche ihrerseits verschraubbar in der einen Hauptröhre sitzen, wähnend sie auf der anderen Seite in die andere Hauptröhre so weit einschraubbar sind, daß sie hierdurch von der Gewindehülse gelöst und nach Herausschrauben der letzteren gleichfalls herausgeschraubt und herausgenommen werden können. Dadurch kann die Abnahme und Anbringung jeder einzelnen Röhre ohne Gefahr einer Beschädigung ihrer Enden erfolgen.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt außerdem die Anbringung der Hauptröhren mit der Wasser-bzw. Dampfsammelröhre durch Gewindehülsen. welche, durch Öffnungen der letzteren hindurchtretend, innen einen mit Nuten zum Ansetzen eines Schlüssels versehenen Randflansch und außen ein Gewinde zum Aufschrauben der Röhren besitzen, wobei die Gewindehülsen durch jeder Hauptröhre gegenüber in der Wasser- bzw. Dampfsammelröhre angeordnete verschließbare Öffnungen in diese einführbar bzw. zugänglich sind.
  • :auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des neuen Kessels in seiner Gesamtanordnung und seinen wesentlichen Einzelheiten dargestellt.
  • Abb. i ist ein senkrechter Längsschnitt durch die Gesamtanordnung des Dampfkessels und Abb. 2 ein senkrechter Querschnitt durch sie. Abb. 3 stellt die Einzelheiten zur Verbindung der einer Röhrengruppe angehörenden Haupt-und Nebenröhren dar. Abb. 4. zeigt die Einzelheiten zur Befestigung der Hauptröhren jeder Röhrengruppe an den Sammelröhren und zur Verbindung der Wasser- und Dampfsammelröhre mit dem Oberkessel. Abb. 5 ist ein teilweiser wagerechter Schnitt durch das Röhrensystem nach der Linie m-n von Abb. i und Iä1.it die Form und Anordnung der feuerfesten Führungswände für die Heizgase erkennen.
  • Das Röhrensystem besitzt, wie aus Abb. i und 2 ersichtlich ist, eine Reihe parallel zueinander angeordneter unterer Hauptröhren i, welche schwach geneigt mit geringem Abstand über dem Rost 21 liegen.
  • Ferner besitzt das Röhrensystem eine mit der unteren Hauptröhrenreihe parallel laufende obere Hauptröhrenreihe 2. Die Röhren i und 2 sind durch eine Anzahl senkrechter Wasserröhren 3 miteinander verbunden. Jede Röhre i bildet mit der über ihr liegenden Röhre 2 und den zwischen ihnen beiden liegenden Röhren 3 eine Röhrengruppe. Eine solche ist in Abb. , in größerem lZaßstabe im Schnitt dargestellt.
  • Die untere Hauptröhre i jeder Röhrengruppe ist am rückwärtigen Ende mit einer quer verlaufenden als Wassersammler dienenden Röhre von großem Querschnitt verbunden. Das vordere Ende der Röhre i ist durch einen abschraubbaren Verschluß 5 abgeschlossen. l:ie oberen Hauptröhren 2 stehen vorn mit einer als Dampf- und Wassersammler dienenden Querröhre 6 in Verbindung. Die rückwärtigen Enden der Röhren 2 sind durch abschraubbare Verschlüsse 7 abgeschlossen.
  • Die Wassersammelröhre .4 (Abb. i und .11 ist mit einem Oberkessel 8 durch mehrere Röhren g verbunden, mit dem auch die Dampf-und Wassersammelröhre 6 durch mehrere Röhren io in Verbindung steht (Abb. i und 2).
  • Das Röhrensystem ruht auf keinem Mauerwerk auf, sondern ist mittels der Röhren 9 und io am Oberkessel 8 aufgehängt. Hierdurch wird die freie Ausdehnbarkeit aller Teile des Röhrensystems gewährleistet.
  • Die Einzelheiten der Verbindung der Röhren z, 2, 3, g sind in den Abb. 3 und 4. dargestellt. Die Enden der Hauptröhren i und -- sind mit Innengewinde versehen. Die Verbindung dieser Röhren i und 2 mit den Sammelröhren q. und 6 erfolgt je mittels eines mit Randflansch und zum Ansetzen eines Schlüssels mit Nuten 12 versehenen Gewinderinges =_.
  • Dieser Gewindering und der zum Anziehen desselben dienende Schlüssel werden in die Sammelröhren durch Öffnungen eingeführt, von welchen je eine jeder Hauptröhre i bzw. -2 gegenüber in den Sammelröhren q. bzw. 5 vorgesehen ist und die durch Deckel 13 verschließbar sind. Gleichzeitig ermöglichen diese Deckel die Untersuchung und Reinigung.
  • Die Röhren 9 sind auf einer Seite in einen Ring 14 eingeschraubt, welcher seinerseits durch ein Gewinde 16 in der Sammelröhre ,;. einschraubbar ist. Das andere gleichfalls mit einem Gewinde versehene Ende der Röhren 9 wird in eine am Oberkessel 8 angenietete Haube 18 eingeschraubt. Das am oberen Ende der Röhren g sitzende Gewinde i7 ist genügend lang, um durch ein genügend weites Hineinschrauben der Röhre 9 in die Haube 18 zu erreichen, daß sich der Gewindeteil 14. der Röhre 9 von dem Ring 15 löst, so daß letzterer entfernt , und die Röhre 9 herausgenommen werden kann.
  • Hierzu ist es notwendig, daß der Abstand ca -b der beiden Sitzflächen des Ringes 15 voneinander größer oder gleich der Höhe des Teiles c--( r des in die Haube 18 eingeschraubten Röhrengewindes ist. Durch eine Gewindehülse ig ist das Gewinde 17 vor der Einwirkung der Heizgase geschützt.
  • Die Verbindung der Röhren 3 mit den Röhren i und 2 erfolgt in gleicher Weise. Die Abnahme einer Röhrengruppe geschieht dadurch, daß man.zunächst die Gewindehülsen ii in den beiden Sammelröhren 4. und 6 losschraubt. Wenn dies geschehen ist, kann die Röhrengruppe gesenkt werden, so daß sie von der Dampfsammelröhre 6 frei wird. Hierauf kann die Röhrengruppe durch eine Tür öder herausnehmbare Blechwand entfernt werden.
  • Der Weg, welchen die Verbrennungsgase durch das Röhrensystem nehmen, ist in Abb. i und 2 durch Pfeile angegeben.
  • Das Röhrensystem ist ferner mit einer unteren Zwischendecke 2o, welche in der Mitte eine Durchtrittsöffnung e, f besitzt, und mit einer oberen Zwischendecke 2i versehen, welche seitliche Öffnungen g, h, i, j freiläßt. Diese Zwischendecken werden, wie insbesondere Abb. 5 zeigt, durch feuerfeste Platten 2 gebildet, welche zwischen die Röhren jeder Gruppe eingefügt sind. Diese Platten sind rechteckig gestaltet und auf zwei parallelen Seiten mit halbkreisförmigen Ausschnitten versehen, durch welche sie zwischen zwei nebeneinanderliegenden Röhren in ; Stellung gehalten werden und diese umgeben. Die Platten 22 ruhen auf Flacheisen 23 (Abb. i, 2, 5), welche auf den Röhren durch dazwischenliegende Schraubenbolzen festgehalten werden. Jede Röhrengruppe trägt ihre feuerfesten Platten unabhängig von den Platten der angrenzenden Röhrengruppen, so daß das Einfügen und Herausnehmen jeder Röhrengruppe ohne Störung der benachbarten Gruppen erfolgen kann.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Das Speisewasser gelangt durch eine Röhre 24 in den Behälter B. Hier wird es durch eine Vorrichtung, welche aus einem das Wasser aufnehmenden mit Randkerben versehenen Becken besteht, einer Vorreinigung unterworfen. Aus diesem Becken übellaufend gelangt das Wasser in eine gegen rück- und abwärts geneigte, zweckmäßig halbzylindrische Rinne 26. Die Verunreinigungen werden hier durch eine Saugröhre 27 entfernt. Aus der Rinne 26 fließt das Wasser in den Behälter 8 und von hier in die Verbindungsröhre g. Durch diese gelangt es in die Sammelröhre :1, um dann verteilt über die Hauptröhren i in die einzelnen Röhrengruppen überzutreten. Durch eine Öffnung 28 können die im Sammelbehälter 4 sich ansammelnden Verunreinigungen abgesaugt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wasserröhrendampfkessel mit stehenden Röhrengruppen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserröhren jeder Gruppe mit unteren und oberen Hauptröhren (1, 2) dadurch lösbar verbunden sind, daß sie auf einer Seite in Gewindehülsen (15) eingeschraubt sind, welche ihrerseits verschraubbar in der einen Hauptröhre (i) sitzen, während sie auf der andern Seite in die andere Hauptröhre (2) so weit einschraubbar sind, daß sie hierdurch von-der Gewindehülse gelöst und nach Herausschrauben der letzteren gleichfalls herausgeschraubt und herausgenommen werden können.
  2. 2. Wasserröhrendampfkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Hauptröhren mit der Wasser- bzw. Dampfsammelröhre (4., 6) durch Gewindehülsen erfolgt, welche, durch Öffnungen der Sammelröhren hindurchtretend, innen einen mit Nuten zum Ansetzen eines Schlüssels versehenen Randflansch.und außen ein Gewinde zum Aufschrauben der Hauptröhren (1, 2) besitzen, wobei die Gewindehülsen durch jeder Hauptröhre gegenüber in der Wasser- bzw. Dampfsammelröhre angeordnete verschließbare Öffnungen in diese einführbar sind.
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